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Irans Präsident Hassan Ruhani droht nach der Zuspitzung im Konflikt mit den USA mit der Wiederaufnahme einer höheren Urananreicherung.

Der iranische Präsident Hassan Rohani meldet sich mit klaren Worten im Konflikt mit den USA. Bild: EPA IRANIAN PRESIDENCY OFFICE

Iran bezeichnet USA und Trump als «geistig behindert» – das sagen die Experten dazu

Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA spitzt sich weiter zu. Irans Präsident Hassan Rohani bezeichnet die US-Sanktionen als «Zeichen geistiger Behinderung» – Trump droht dem Iran währenddessen mit Auslöschung auf Twitter. Eskaliert die Lage? Einschätzungen von 3 Experten.



Nach der Verhängung neuer Sanktionen durch die USA hat der Iran Washington die Untergrabung der Diplomatie vorgeworfen. Mit den Strafmassnahmen würde die US-Regierung «den diplomatischen Weg dauerhaft schliessen», erklärte der iranische Aussenamtssprecher Abbas Mussawi am Dienstag.

Hassan Rohani wählte am Dienstag klare Worte: Die erneuten Sanktionen seien «unverschämt und idiotisch», so der iranische Präsident. Das weisse Haus leide unter «geistiger Behinderung» und habe keine Ahnung, was zu tun sei.

Donald Trump liess die Anschuldigungen Rohanis nicht auf sich sitzen. Auf Twitter schrieb er: «Jedem Angriff des Irans auf irgendetwas Amerikanisches wird mit grosser und überwältigender Gewalt begegnet werden. Überwältigend wird in einigen Bereichen Auslöschen bedeuten.»

Die Töne zwischen dem amerikanischen Staatsoberhaupt und dem iranischen Regierungschef sind alles andere als versöhnlich. Führen die verbalen Angriffe zur endgültigen Eskalation des Konflikts? Das sagen die Experten:

«In Teheran sind die Politiker mit ihrer Geduld am Ende. Man war monatelang irritiert, als Trump das Atomabkommen aufgekündigt hat. Jetzt sendet Trump zudem unterschiedliche Signale: Zum einen sagt er, er wolle reden und den direkten Dialog suchen und im nächsten Moment twittert er dann, er könne Iran ganz leicht vernichten. Die iranische Führung ist mit ihrem Latein am Ende.»

Luc Walpot, ZDF Nahostkorrespondent, SRF «Tagesschau»

«Es ist bemerkenswert, dass die schärfste Kritik an Herrn Trump und die Angriffe auf seine geistige Leistungsfähigkeit aus dem gemässigten Flügel des iranischen Systems kommt. (...) Hassan Rohani und weitere Iraner haben gesagt, dass die gemischten Botschaften und Zwangsmassnahmen der Trump-Administration Verhandlungen erschweren.»

David E. Sanger, David D. Kirkpatrick und Isabel Kershner, New York Times

«Es sieht im Augenblick ganz danach aus, als ob der Gegner Iran für Trumps politische Methoden eine Nummer zu groß ist. Den komplizierten Machtverhältnissen in Iran steht eine Administration in Washington gegenüber, die sich als wenig gut unterrichtet zeigt – falls sie denn tatsächlich der Ansicht ist, dass Sanktionen die iranische Führung dazu bringen, dass sie aus einer Position der Schwäche heraus zu Verhandlungen bereit ist. Dagegen spricht sehr vieles.»

Thomas Pany, heise.de

(ohe)

Mit Material von sda

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121Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • David Marti 26.06.2019 13:17
    Highlight Highlight Es ist unwahrscheinlich das Trump in einen Bodenkrieg mit Iran eintritt, jedenfalls vor den Präsidentschaftswahlen 2020 (imense Kosten, sinkende Umfragewerte). Knapp die Hälfte des Welweit verbrauchten Öls passiert die Meerenge von Hornus. Die USA werden diese strategische Ressource um jeden Pries verteidigen.
  • Posersalami 26.06.2019 13:08
    Highlight Highlight Es ist absurd, aber man muss Rohani Recht geben.
  • Miguel Calatayud 26.06.2019 12:19
    Highlight Highlight Typische Merkmale des Soziopathen sind:

    mangelnde Fähigkeit und Bereitschaft, sich in andere hineinzuversetzen und Mitgefühl zu empfinden (authentische Empathie)

    Unfähigkeit zur Verantwortungsübernahme, gleichzeitig eine klare Ablehnung und Missachtung sämtlicher sozialer Normen, Regeln und Verpflichtungen

    geringe Frustrationstoleranz, Neigung zu aggressivem und gewalttätigem Verhalten,
    fehlendes Schuldbewusstsein

    Unfähigkeit, aus sozialen Erfahrungen zu lernen

    Ein weiteres Merkmal kann eine anhaltende Reizbarkeit oder auch Impulsivität sein.
  • D(r)ummer 26.06.2019 12:16
    Highlight Highlight Wenn du von einem hohen Iraner als "geistig behindert" bezeichnet wirst, kannst du deine Biografie gleich wegschmeissen.

    Das ist ein Ritterschlag für die ganz fertigen.

    • Miguel Calatayud 26.06.2019 12:52
      Highlight Highlight Geistig behindern ist er nicht.
      Eher ist er ein Soziopath

      Die heutige Bedeutung des Begriffes Soziopath bezieht sich entweder auf psychopathische Personen, die nicht oder nur eingeschränkt fähig sind, Mitgefühl zu empfinden, sich nur schwer in andere hineinversetzen können und die Folgen ihres Handelns nicht abwägen können
  • Miguel Calatayud 26.06.2019 12:14
    Highlight Highlight Der medizinische Terminus lautet richtig Soziopath

    Die heutige Bedeutung des Begriffes Soziopath bezieht sich entweder auf psychopathische Personen, die nicht oder nur eingeschränkt fähig sind, Mitgefühl zu empfinden, sich nur schwer in andere hineinversetzen können und die Folgen ihres Handelns nicht abwägen können, oder – anderen Definitionen gemäß – unterscheiden sich Soziopathen von Psychopathen u. a. dadurch, dass sie grundsätzlich zu (funktionaler) Empathie befähigt sind, sich aber dennoch antisozial verhalten.
  • Max Dick 26.06.2019 11:36
    Highlight Highlight Tja der gute Trump muss wohl erneut die Erfahrungen machen, dass die Weltpolitik doch etwas komplexer ist als der New Yorker Immobilienmarkt. Und dass hier kein Daddy mehr da ist, der ihm aus der Patsche hilft, wenn er sich mal wieder verzockt hat.

    Für die Welt kann man nur hoffen, dass ab dem 20.1.2021 ein gewiefter Aussenpolitiker das Ruder übernimmt (oder zumindest jemand, der gewiefte Berater/Sekretäre einstellt, und dann auch auf sie hört).
  • Yorik2010 26.06.2019 11:12
    Highlight Highlight Ob die ganze USA geistig behindert ist bin ich mir nicht sicher, bei Trump sieht es etwas anders aus.
  • Avenarius 26.06.2019 10:57
    Highlight Highlight Nur schon der Vergleich der Gesichter zeigt, dass Trump den IQ eines Patrick der Seestern hat. Wenn jemand der Öffentlichkeit erzählt er habe ein beim Golfen ein Handicap von 2.8 aber alle wissen gezählt es sind 9, dann hat der Schlampi Trumpi ganz sicher mehrere Probleme.
    Als Präsident ist er so sinnvoll wie ein löchriges Präservativ!
    Im Iran mag nicht alles gut sein. Religiöse Verblendung ist ein Geschwür für den Frieden. Aber ... ganz sicher kann man mit ihnen besser, ehrlicher kommunizieren als mit den Lügnern #1 den USA.
    • westwing 27.06.2019 17:27
      Highlight Highlight Unglaublich. Wirst Du bezahlt für solche Statements? Der Iran ist eine repressive Diktatur der Revolutionsgarden und man kann mit ihm nichts besser als mit jeder westlichen Demoktatie. Steinigungen, absurde Justiz wie im
      Fall Nazanin Zaghari-Ratcliffe etc...
      Unsere freiheitliche Lebensweise wird korrumpiert von solch allzu bequemen Bash-Posts wie den Deinen.
  • Le Tintin 26.06.2019 10:20
    Highlight Highlight Meinungen von Staatspräsidenten auf Twitter sollten künftig sanktioniert werden. Da haut der Trump in die Tasten, unreflektiert, einfach aus dem Bauch raus. Eine Katastrophe. Und btw, die Äusserungen aus dem Iran sind kein Deut besser.
    • RicoH 26.06.2019 10:51
      Highlight Highlight Wenn man die Entwicklung der letzten Monate anschaut, macht aus meiner Sicht der Kommentar aus Iran durchaus Sinn.
    • Avenarius 26.06.2019 10:58
      Highlight Highlight .... Schlampi Trumpi auf Twitter, wie ein unmündiger Teenie. Katastrophal, echt.
  • Firefly 26.06.2019 10:07
    Highlight Highlight Sorry aber die Kriegsrhetorik Trumps erinnert schon ein wenig an diejenige gewisser Kriegsgurgeln des letzen Jahrhunderts, die grosses Leid über die Menschen brachten.
    • Avenarius 26.06.2019 11:01
      Highlight Highlight Das machen die Amis seit Korea in den 50ern. Bringen Tod und Verderben, Schmerz und Hass.
      Nur um ihr Militär zu gebrauchen in das sie mehr Money stecken als 3/4 des Verteidigungs-Etats der ganzen Welt!
      Besser wäre es diese Mittel in Bildung zu investieren. Es gäbe viiiieeel weniger Vollidioten im Parlament und ein Präsident mit dem IQ eines Schuhkartons wäre dann unmöglich.
    • Max Dick 26.06.2019 21:23
      Highlight Highlight Was genau haben die Amis in Korea, in Kuwait, in Bosnien, im Kosovo und im Kampf gegen den IS so falsch gemacht?
    • Avenarius 27.06.2019 11:39
      Highlight Highlight @Max Dick
      1. grundsätzlich: Man mischt sich nicht in Angelegenheiten fremder Länder ein, nur um die Ökonomie des grössten Wirtschaftszweig am laufen zu halten
      2. 940'000 tote Soldaten 3'000'000 tote Zivilisten (Koreakrieg) die Toten waren das Falsche
      3. Die USA sind die Quelle von Al Qaida, Bokul Haram, IS usw.
      4. O-Ton: "Die USA hat die letzten 70 Jahre mit jedem Schwein und Verbrecher auf der Welt zusammengearbeitet, solange die Interessen amerikan Grosskonzerne gewahrt blieben". Donald Rumsfeld
      5. Im Jugoslawien-Krieg waren die USA eine von Vielen - und haben zur "Ruhe" beigetragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Politikinteressierter 26.06.2019 09:44
    Highlight Highlight https://www.srf.ch/play/tv/sendung/schawinski?id=c4ce16da-3680-0001-3f54-bd601770c830&srg_shorturl_source=schawinski

    Sehr empfehlenswert. Schawinski interviewt einen Iraner. Seine Eltern sind mit ihm bei Kriegsausbruch nach Chur geflüchtet, als er erst 1.5 Jahre alt war.
    • Avenarius 27.06.2019 11:43
      Highlight Highlight Bei uns haben 2 Iraner einen Imbiss. Sehr nette, kluge und freundliche Menschen. Die Frauen helfen im Geschäft mit und sind glücklich und ebenfalls sehr freundlich. Alle sprechen gutes Deutsch, obwohl erst seit 2 Jahren hier. Und es ist immer sauber und absolut Lecker. Bin als Schweizer Stammkunde dort. Wir reden manchmal auch über die politische Situation im Iran/USA. Alle waren im Iran im Gefängnis, weil sie sich dem Religionsfanatismus nicht beugten. Gute Menschen !
  • René Obi (1) 26.06.2019 09:21
    Highlight Highlight Das Schlimme an Trump ist, dass so unmögliche Typen wie eben Rohani, Kim oder gar Putin neben ihm schon fast sympathisch wirken.
  • Repplyfire 26.06.2019 09:03
    Highlight Highlight Trump als "geistig Behinderten" zu bennenen empfinde ich als Beleidigung für tatsächlich genetisch bedingt behinderte Personen. Diese sind trotz aller Schwierigkeiten zumeist anständig und empathisch.
    Trump kann nur eine Art von Diplomatie/Geschäft. Er versucht jeden Deal durch maximalen Druck zu seinen Gunsten abzuschliessen. Konsens und Risikoabwägung sind ihm fremd. Hat vor 80 Jahren schon mal jemand versucht (Österreich, Sudetenland, Böhmen, ...Polen... ups, jetzt reagieren die Alliierten tatsächlich). Ging schief.
    • Caturix 26.06.2019 11:17
      Highlight Highlight Er ist nicht geistig behindert aber geistig krank. Frage nicht mich wirklich ob er eine Art Demenz hat. Die scheint noch nicht sehr vortgeschritten zu sein aber Heilung gibt es keine.
  • dorfne 26.06.2019 08:59
    Highlight Highlight Iran war in Syrien Gegner der USA und ist Feind Israels. Die USA stehen ganz woanders. Es geht auch um die Kontrolle der Öltransporte durch die Strasse von Hormuss, welche iranisches Hoheitsgebiet ist. Gründe weshalb Trump ins Blaue hinaus behauptet hat, Iran habe sich nicht ans Atomabkommen gehalten und es einseitig kündigte. Jetzt kann er dem Iran nat. den Bau von Atomwaffen unterstellen. Und Europa schaut zu, wie die USA mit Lügen wieder einen Aggressionskrieg vorantreiben. Rohani darf keine Schwäche zeigen. Er hat Recht, jetzt muss er auch recht bekommen. Kein Krieg!
    • Avenarius 27.06.2019 11:48
      Highlight Highlight Das geilst ist ja: USA 6500 Atombomben - Iran = 0 Atombomben
      Ihr seht auch, was das aussagt?
  • RicoH 26.06.2019 08:52
    Highlight Highlight Na ja, wenn man das Trupsche Handel als "Diplomatie" bezeichnen will, muss man schon seeeehr nachsichtig sein.

    Nehmt dem POTUS endlich Twitter weg! Es ist nur unsäglich und gefährlich, was er über diesen Kanal von sich gibt.
  • Glenn Quagmire 26.06.2019 08:40
    Highlight Highlight Kindergarten...von beiden Seiten. Der Iran sollte die Orange einfach ignorieren.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 26.06.2019 10:44
      Highlight Highlight Es ist ziemlich schwierig einen wahnsinnigen Idioten zu ignorieren, der eine Armee befehligt und Zugriff auf Nuklearen hat.
    • RicoH 26.06.2019 10:54
      Highlight Highlight Ich würde es als einseitigen Kindergarten bezeichnen. Die USA haben in dieser Gegend nichts zu suchen. Punkt.
    • Glenn Quagmire 26.06.2019 15:09
      Highlight Highlight Den Iran kann ich halt wegen seiner "Tod für Israel und den Westen" Mentalität nicht Ernst nehmen. Die religiösen Fanatiker sind wie ein Krebsgeschwür, welches ein wunderschönes Land und eine gastfreundliche Bevölkerung befallen hat.
  • Ritiker K. 26.06.2019 08:19
    Highlight Highlight Zum wiederholten Mal stelle ich mir die Frage, wie es Twitter mit seinen eigenen Regeln und D.T. hält.

    Twitter Regeln:
    "Gewalt: Du darfst einer Person oder einer Personengruppe keine Gewalt androhen. Außerdem verbieten wir Gewaltverherrlichung."

    D.Trump:

    "Any attack by Iran on anything American will be met with great and overwhelming force. In some areas, overwhelming will mean obliteration."

    Reaktion von Twitter: 0
  • wasps 26.06.2019 08:13
    Highlight Highlight Blöd nur, dass alle wissen, dass ein neuer Krieg dem feinen Herrn im Weissen Haus die Wiederwahl kostet. Diese Erkentniss ist sogar bis nach Teheran durchgedrungen.
    • René Obi (1) 26.06.2019 09:17
      Highlight Highlight Ich würde sagen, eher umgekehrt. Ohne Krieg wird er nie und nimmer wiedergewählt. So blöd ist die Mehrheit der Amerikaner nun doch auch nicht.
    • Nonald Rump 26.06.2019 09:38
      Highlight Highlight René Obi: Meinst du so, wie er 2016 nie und nimmer gewählt wurde?
    • wasps 26.06.2019 09:58
      Highlight Highlight Obi, eines der Wahlversprechen Trumps: Ich hole unsere Jungs da raus! America first...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Baba Senpai 26.06.2019 08:05
    Highlight Highlight Trump ist wie ein kleines Kind mit einer Packung Streichhölzer im Feuerwerk Laden
  • Fischra 26.06.2019 08:03
    Highlight Highlight Wo er recht hat, da hat er recht. Er sollte aber vor der eigenen Türe auch schauen das mehr Zivilisation bei den Menschenrechten existiert.
    • wasps 26.06.2019 08:42
      Highlight Highlight Das ist jetzt aber nett ausgedrückt. Vor dem Hintergrund, dass im Iran Schwule und vergewaltigte Frauen gehängt, Kinder und Jugendliche in Todeszellen sitzen und tagtäglich gefoltert und hingerichtet wird.
    • Bird of Prey 26.06.2019 09:52
      Highlight Highlight Waren Sie kürzlich im Iran? Haben Sie das Rechtssystem dort erlebt? Sind Sie mit den kulturellen Werten des Iran vertraut?
      Wir sprechen hier nicht von Saudi Arabien.
      Die Bevölkerung leidet unter den unsäglichen Sanktionen der USA. Viele haben Angst, dass sowohl das politische als auch das rechtliche System zusammenbrechen könnte und Zustände wie im Irak, in Afghanistan, in Syrien und Pakistan kommen, nämlich das Chaos.

      Das berichten mir Freunde im Iran und so war es schon anfangs Jahr, als ich dort war.
    • cal1ban 26.06.2019 11:22
      Highlight Highlight @Bird of Prey
      Die Hinrichtungen für Homosexualität und Verteilung zum Tode für Minderjährige sind Fakt. Wenn die Mullahs verschwinden sollen, muss es zuerst zum Zusammenbruch ihres System kommen. 1979 haben die Mullahs sich mit einer Hinrichtungswelle dem alten Regime entledigt. Jetzt geht es halt ihnen an den Kragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sherlock_Holmes 26.06.2019 07:48
    Highlight Highlight Eskalationen haben sehr selten bis nie zu einem guten Ende geführt – höchstens zu nur schwer kontrollierbaren Konflikten zu einem sehr hohen Preis und unabsehbaren Folgen.

    Das Fatale daran ist die Dynamik, welche – gleichsam einer sich zusehends steiler neigenden Ebene – immer schwerer kontrollierbar wird.

    Schuld daran sind nicht zuletzt einflussreiche Sicherheitsberater wie John R. Bolton – einer der Architekten des Irakkrieges.

    Umso schlimmer ist, dass im Weissen Haus seit langem wirklich erfahrene, kompetente und ausgleichende Kräfte fehlen, welche den Irrsinn in Bahnen halten können.

    • Avenarius 27.06.2019 12:03
      Highlight Highlight @Holmes
      solange die naiven Amis nicht merken, dass 60% der Steuern ins Militär/Kriegsbusiness laufen, wird sich nichts ändern. Von den ca. 800 Milliarden Militär-Budget könnte man 5 Milliarden nehmen und Fabriken an der Grenze zu Mexico bauen. Im Bündnis werden dann dort mit den "Flüchtlingen" unter fairen Bedingungen sinnvolle Produkte fabriziert - quasi "Made in Amexico". Der Status der Bündnis-Arbeitenden erlaubt dann 2 Wochen Besuchszeit in den USA. Wenn Mexico-Amerika das Projekt gut führen, kommen sie auch wieder aus dem Urlaub zurück. Das ist Konfliktlösung - nicht Ausweitung.
  • Kubod 26.06.2019 07:46
    Highlight Highlight Eigentlich kann's Trump egal sein, wie ach so kompliziert die Machtverhältnisse im kapriziösen Iran seien.
    Mir reicht's zu wissen, dass die Führungsriege hoch korrupt, die Wirtschaft fest im Griff der Revolutionsgarden und die Unterstützung des weltweiten islamischen Terrors systemimmanent sind.
    Kaum waren die Sanktionen gelockert und Gelder freigegeben worden, wurden diese Gelder für die Förderung von Terror benutzt.
    DAS ist, was man wissen muss. Wie ach so kapriziös das Regime doch sei, kann uns vergleichsweise scheissegal sein.
    • dorfne 26.06.2019 09:10
      Highlight Highlight Und was ist mit Saudiarabien, dem Verbündeten der USA?
    • Liselote Meier 26.06.2019 09:13
      Highlight Highlight Aha seit wann dehnt sich der Schiitische Halbmond über die ganze Welt aus?

      Die Leutchen welche in den USA in Türme geflogen sind das waren keine Schiiten, sondern sunnitische Saudis, der IS welche Anschläge in Europa durchführten waren Sunniten, teilweise Radikalisiert durch den Saudischen Wahhabismus oder wie er auch genannt wird Salafismus.

      Die Lies Aktionen werden durch Salafisten durchgeführt auch Sunnis gesponsert durch die Saudis.

      Boko Haram dem IS angeschlossen, auch Salafistische Sunnis.

    • René Obi (1) 26.06.2019 09:19
      Highlight Highlight Und was auch klar ist: Diese nicht so sympathischen Verhältnisse werden mit dem Verhalten Trumps gestärkt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 26.06.2019 07:42
    Highlight Highlight Das sind vielleicht Worte die Donald versteht. Treffen aber voll zu. Aus nichts wird ein Konflikt provoziert. Ruhani lässt sich auf das Niveau von Trump herab.
  • dho 26.06.2019 07:26
    Highlight Highlight Wo Rohani recht hat, hat er recht.
    • Nicosinho 26.06.2019 08:09
      Highlight Highlight haha dachte ich auch xP
    • Partikel 26.06.2019 08:32
      Highlight Highlight Kurz und prägnant. Jetzt noch das Etikett:"Muster ohne Wert" und Made in USA drauf.
    • westwing 26.06.2019 10:29
      Highlight Highlight Nun, wo Trump recht hat, hat er halt auch recht. Der Iran ist nicht unser Freund und er kann den Iran platt machen lassen wenn er es denn unbedingt will...
  • Sagittarius 26.06.2019 07:23
    Highlight Highlight Ich weiss, ein möglicher Krieg ist nicht lustig und kein Witz.

    Als Trump gewählt wurde sagten meine Verwandten und Landesgenossen*innen: Das gibt Krieg! Ich meinte nur neeneein, soo doof ist er nicht.
    Und jetzt, lese ich „ernste“ Artikel und muss dabei das Lachen unterdrücken. Ein Kind das trotzt und wild um sich schlägt, ein zweites Kind das sich irgendwann anstecken lässt und mitmacht, so entsteht ein Kasperlitheater!

    Ich hoffe ich werde keines Besseren belehrt.
    • Rainer Winkler 26.06.2019 08:22
      Highlight Highlight Dann bist du aber nicht sehr schlau, denn statistisch gesehen ist die Chance das ein US President einen Krieg anfängt praktisch bei 100 Prozent...
    • dho 26.06.2019 09:23
      Highlight Highlight @Spencer.stockes Good one 🤩 ich frage mich, ob die ⚡hier überhaupt begriffen haben, was du geschrieben hast
    • Pafeld 26.06.2019 09:36
      Highlight Highlight Ich weiss nicht, was es da zu blitzen gibt. Statistisch gesehen ist die Aussage absolut richtig. Im Schnitt beteiligt sich jeder US-Amerikanische Präsident pro Amtszeit in einem neuen, bewaffneten Konflikt. Selbst der Friedensnobelpreisträger Obama war in Lybien und Syrien involviert. Trump hat den Syrienkonflikt nur geerbt, darum wäre er eigentlich überfällig.
      Wobei Republikaner in der Regel aktiver nach Krieg suchen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tepesch 26.06.2019 07:20
    Highlight Highlight Trump spielt das gleiche Spiel wie mit Nordkorea. Immerhin scheint er nicht auf John Bolton zu hören.
    • *sharky* 26.06.2019 07:46
      Highlight Highlight Dieses, 'ach der Arme... der Bolton ist der Satan, der mit der ultrakurzen Zündschnur', halte ich für falsch und bewusst so gesteuert (nicht von Dir T.).
      Gesteuert im Sinn von, man lässt dadurch Trump besser, resp. "unschuldig" dastehen, für mich ein klarer und ekliger Manipulations-Versuch.

      Wenn ich meine Berater, Minister und Vertrauten aussuche, dann bestimmt nicht solche, welche diametral in Kardinalfragen stehen.
      Ich wähle aus, also bin ICH verantwortlich.
    • mbr72 26.06.2019 08:55
      Highlight Highlight Bolton ist nicht der Einzige... zu geopolitischen Strategien empfehle ich Jung&Naiv Folge:
      Play Icon

      Gut investierte 1h45m...
  • WID 26.06.2019 07:19
    Highlight Highlight Beide Seiten scheinen ziemlich umnachtet zu sein.
  • Alice36 26.06.2019 07:18
    Highlight Highlight Ja da habende Iraner Recht. Der US-Grossinquisitor der seinen Glauben an den Dollar überall durchsetzen möchte ist tatsächlich behindert. Was seine Administration betrifft, da gibts wohl verschiedene Kausalitäten. Die einen sind geschädigt, von was auch immer, die anderen sind Mitläufer die sich eine Karriere erhoffen. Die Gelackmeierten sind diejenigen Amerikaner die Trump's Stamm nicht gewählt haben und nun unter ihm Leben müssen. Dummerweise ist die US Demokratie nicht die Beste der Welt denn dann könnte man den unfähigen Häuptling ja loswerden.
  • Hü Hopp Hü 26.06.2019 07:15
    Highlight Highlight Solche Aussagen zeugen von Verzweiflung. Trump hilft mit seiner Politik den Hardlinern und das wird immer gefährlicher. Wie schädlich Extremismus ist sollten wir aus der Weltgeschichte inzwischen gelernt haben. Sollten wir...
  • Raffaele Merminod 26.06.2019 07:13
    Highlight Highlight Das die USA offensichtlich einen militärischen Konflikt provozieren will, ist seit einigen Wochen allen mehr als klar. Daher sind die Worte Hassan Ruhanis mehr als nur nachvollziehbar.
    Als "normal" ist das Verhalten des weissen Haus jedenfalls nicht zu bezeichnen!

    Alles was die USA dem Iran vorwirft, kann man umgekehrt auch Saudi-Arabien vorwerfen. Die sind aber engste Verbündete der USA und Erzfeinde des Iran.
    • Beobachter 26.06.2019 08:05
      Highlight Highlight Gefährlich ist zudem, dass sich Trump so langsam aber sicher im Wahlkampf Modus befindet. Er könnte sehr leicht darauf kommen (oder von seinen "Beratern" in die Richtung gesteuert werden) dass ihm ein Krieg die Wiederwahl erleichtern würde. Betrachtet man die Geschichte ist das nicht ganz abwegig. Die Amerikaner setzen in Kriegszeiten mehr auf Zusammenhalt und Stabilität und tun sich dann schwerer damit, den Präsidenten abzuwählen. Trump braucht einen Krieg.
    • CuJo 26.06.2019 08:40
      Highlight Highlight Glaube nicht, dass ihm ein solcher Krieg zum Wahlsieg verhelfen würde. Wenn dieser Krieg wirklich Tatsache wird, gibt es weltweit nur Verlierer; die Weltwirtschaft würde massiv in Mitleidenschaft gezogen (Stichwort "Strasse von Hormus"). Ausserdem glaube ich, dass die Bürger Amerikas langsam aber sicher die Schnauze voll haben von Interventionen im nahen Osten.
    • Fritz N 26.06.2019 10:06
      Highlight Highlight Ein Krieg würde ihm die Wiederwahl sicher nicht erleichtern. Die Amerikaner wollen keinen Krieg und 2016 hat er einen grossen Teil des Wahlkampfes darauf aufgebaut, dass er eben keinen Krieg will und die Soldaten aus dem mittleren Osten zurückziehen will
    Weitere Antworten anzeigen
  • Keller101 26.06.2019 07:11
    Highlight Highlight Wo der Mufti recht hat, hat er recht.
  • lilas 26.06.2019 07:10
    Highlight Highlight Eine Beleidigung für jeden Menschen mit einer geistigen Behinderung.
    Er ist gestört, egomanisch, narzisstisch, sein Geist ist krank, nicht behindert.
  • Frankygoes 26.06.2019 07:09
    Highlight Highlight Dass ein gemässigter die grosse Keule auspackt, ist besorgniserregend. Muss Ruhani innenpolitisch 'was beweisen? Wäre übel, wenn auf (wegen der US-Sanktionen) im Iran wieder so ein Hardliner an die Macht käme.
  • kerZHakov 26.06.2019 06:35
    Highlight Highlight Intellektuell ist Trump und seine Administration den Iranern um Welten unterlegen. Militärisch ist es genau umgekehrt. Genau das macht die USA so gefährlich!
    • dorfne 26.06.2019 09:14
      Highlight Highlight Die Intelligenzbestie Dabeljuhujbush hat das ja schon bewiesen mit seinen Aggressionskriegen gegen Afganistan und Irak. Jetzt haben wir dort ein Riesenchaos und Millionen von Flüchtlingen, die nach Europa kommen.
  • Altruide 26.06.2019 06:31
    Highlight Highlight Eine Behinderung ist etwas, wofür der oder die Betroffene nichts kann bzw. es wird einem ein "Hindernis" in den Weg gestellt.
    Ob diese Wortwahl nun so zutreffend ist, sei jedem selber überlassen zu entscheiden - *itsyourdecision*
    • Crissie 26.06.2019 06:51
      Highlight Highlight Dass sein Verhalten aber diesen Rückschluss zulässt, darf man m.E. bei dem Amt, das er "ausübt" durchaus sagen. Nur hat bisher einzig der Iran diesen Mut aufgebracht! Es sei allerdings dahingestellt, ob die Übersetzung zu 100% korrekt ist. Wer von uns kann das beurteilen?!
    • Mägs 26.06.2019 06:54
      Highlight Highlight Mag ja sein, dass die Amis nichts dafür können....
    • Bruno S.1988 26.06.2019 07:13
      Highlight Highlight Trump leidet unter einer narzistischen Zwangsstörung. Dafür kann er vielleicht nichts, aber er sollte mit einer solchen Störung nicht den Präsidenten Posten besetzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 26.06.2019 06:30
    Highlight Highlight Als ich den Titel las, dachte ich zuerst, die Experten würden beurteilen, wie geistig behindert der US-Präsident tatsächlich sei...
    Nun, Trump selber bezeichnet sich ja selber als "Stabiles Genie", also als Genie, welches seine Genialität dauerhaft zum besten geben kann, via Twitter-Botschaften...
    Die Art, wie "die Iranischen Bartlis" mit dem "Bösen Clown" in Washington umgehen, ist allerdings "Alte Schule", also engstirnig, stur und absolut humorlos.
    Ziegenbock trifft auf Schafbock.
    Sie werden sich voraussichtlich gegenseitig die Köpfe einschlagen.
    Und Einer von beiden stinkt auch noch...
  • Imfall 26.06.2019 06:30
    Highlight Highlight Einfach mal aussprechen, was alle denken...
  • Heinzbond 26.06.2019 06:21
    Highlight Highlight Interessanter Kommentar von der Times...
    Das orangen Frettchen mit dem Clown drunter wird sicher auch noch einen Krieg anfangen und sei es nur um zu beweisen was für ein stable genius er ist....
  • Dirk Leinher 26.06.2019 05:53
    Highlight Highlight Womit der Iran wieder mal nicht wirklich weit von der Realität weg ist.
  • DartVaidder 26.06.2019 05:51
    Highlight Highlight Ruhani spricht nur das aus, was die meisten denken und, aus meiner (bescheidenen) Sicht, offensichtlich ist..
    Ich bin überhaupt kein Fan des iranischen Regimes, aber dieser Typ hat echt Eier in den Hosen!

«Verrückt geworden» – das halten die Dänen von Trumps Plan, Grönland zu kaufen

US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben seines Wirtschaftsberaters tatsächlich an einem Kauf Grönlands interessiert. Der Präsident kenne sich gut mit Immobilienkäufen aus und «will sich das anschauen», sagte Larry Kudlow am Sonntag im Nachrichtensender Fox News.

Er wolle nicht spekulieren, wohin das führe, aber Grönland sei strategisch bedeutend. «Sie haben viele wertvolle Mineralien», sagte Kudlow. Aber natürlich gehöre Grönland zum Nato-Partner Dänemark, fügte er hinzu.

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