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Erdbeben in Ecuador: Mindestens ein Todesopfer, Dutzende Schäden

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Erdbeben in Ecuador: Mindestens ein Todesopfer, Dutzende Schäden

28.03.2022, 04:4328.03.2022, 13:50

Ein heftiges Erdbeben im Norden Ecuadors hat mindestens ein Todesopfer gefordert. Mindestens eine weitere Person wurde verletzt, wie aus einer Bilanz der für den Katastrophenschutz zuständigen Behörde des südamerikanischen Landes auf Twitter am Sonntag (Ortszeit) hervorging. 356 Personen waren demnach betroffen, zwei Häuser wurden zerstört und 92 Gebäude beschädigt.

Das Beben der Stärke 6.0 hatte sich am Samstagabend (Ortszeit) 18 Kilometer vor der Küste der Provinz Esmeraldas in 13 Kilometer Tiefe im Pazifischen Ozean ereignet. Es kam zu mehreren Nachbeben, die auch in anderen Provinzen zu spüren waren.

Ecuador Erdbeben
Das Erdbeben ereignete sich im Norden Ecuadors.

Fünf öffentliche Einrichtungen seien beschädigt worden, darunter Gesundheits- und Bildungseinrichtungen. Zelte wurden aufgebaut, um Neugeborene bei der Evakuierung eines Krankenhauses zu schützen. In Esmeraldas fiel vorübergehend der Strom aus. Präsident Guillermo Lasso schrieb auf Twitter, die Gouverneurin von Esmeraldas, Tania Obando, habe das Komitee für den Katastrophenschutz der Provinz aktiviert, um «Schäden und zukünftige Risiken zu erheben».

Die gesamte Westküste des amerikanischen Doppelkontinents liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring, der für seine hohe seismische Aktivität bekannt ist. Ein verheerendes Beben in Ecuador im April 2016 mit der Stärke 7.8 traf Esmeraldas und die benachbarte Provinz Manabí. Neben 673 Toten waren damals Tausende Menschen verletzt und Zehntausende in dem südamerikanischen Land obdachlos geworden. (saw/sda/dpa)

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So toll Langlaufen kannst du jetzt in ... New York 🥶
In New York hat es geschneit wie sonst kaum, ein starker Schneesturm suchte die Region heim. Über 38cm Schnee durften sich die Bewohnerinnen und Bewohner von Manhattan und Washington Heights freuen (oder ärgern: Es kam auch zu Ausfällen und Verspätungen im Nahverkehr). In den Bundesstaaten New York, New Jersey und Connecticut gilt wegen schlechter Strassenbedingungen der Ausnahmezustand. Die Schulen in New York führen den Unterricht am heutigen Montag online durch, wie der Bürgermeister Zohran Mamdani verlauten liess. Der Sturm betraf aber nicht nur die Tri-State-Area, bestehend aus New York, New Jersey und Connecticut, sondern zog sich von Texas her einmal durch die ganzen USA. Zehntausende Flüge wurden annulliert und mehrere hunderttausend Haushalte waren zeitweise ohne Strom.
(hde)
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