International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ford streicht geplante Milliarden-Investition in Mexiko



Der US-Autobauer Ford streicht seine Pläne zum Bau eines 1.6 Milliarden Dollar teuren Werks in Mexiko. Stattdessen sollten 700 Millionen Dollar in eine Fabrik in Michigan in den USA investiert werden, teilte Ford am Dienstag mit.

Dadurch sollten 700 weitere Arbeitsplätze entstehen, hiess es in der Mitteilung. Das Werk Flat Rock in Michigan soll demnach künftig selbstfahrende und Elektro-Autos bauen.

Wegen der geplanten Mexiko-Investition hatte der designierte US-Präsident Donald Trump den zweitgrössten US-Autohersteller massiv kritisiert.

Trump hat auch Ford-Konkurrent General Motors wegen des Imports von in Mexiko hergestellten Autos angegriffen. Trump drohte für solche Fälle mit neuen Zöllen. (sda/reu/afp)

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Donalf 03.01.2017 23:50
    Highlight Highlight Auf kurze Zeit ist damit zu rechnen dass sich die gesamte Weltwirtschaft relativ schnell verändern wird. Trumpfs Ideen Sind Worthülsen ohne Inhalte. Dazu vergisst er, dass Twittern mit regieren nichts zu tun hat.
    2 3 Melden
  • Patamat 03.01.2017 22:48
    Highlight Highlight Eines muss man dem Donald lassen. Noch nicht mal im Amt und schon bringt er die ersten Arbeitsplätze zurück in die USA (Mark Fields, der CEO von Ford, schiebt natürlich andere Gründe vor, aber wohl vorallem um sein Gesicht zu wahren). Bin mit vielen von Trumps Positionen nicht einverstanden, aber dass er diesem ständigen Produktions-Outsourcing in Niedriglohnländer etwas entgegensetzt finde ich super.
    7 4 Melden
    • bebby 09.01.2017 02:48
      Highlight Highlight Es geht hier nur um das Zusammenbauen, die Komponenten werden eh woanders produziert, u.a. bei uns. Das kostet dann halt 1000-1500 usd mehr pro Wagen und wird dem us Konsumenten auf den Preis geschlagen werden.
      1 0 Melden

Von wegen Tollwut! Dieser torkelnde Waschbär ist nur betrunken

Die Waschbären taumelten und torkelten – verängstigte Bewohner von Milton im US-Staat West Virginia befürchteten Tollwut und riefen die Polizei. Doch als die Beamten erschienen und einige der Tiere einfingen, entpuppte sich die Angelegenheit als Trunkenheit.

Die Tiere hatten gegorene Holzäpfel gegessen, die schon am Baum fermentiert waren. «Sie sind nun von den Holzäpfeln betrunken», zitierten die Medien am Mittwoch aus einer Mitteilung der Polizei an die Bevölkerung.

Die eingefangenen Tiere …

Artikel lesen
Link to Article