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US-Richter genehmigt VW-Vergleich mit US-Autohändlern



Die Regelung des VW-Milliarden-Vergleich mit US-Autohändlern im Dieselskandal ist definitiv. Der zuständige Richter Charles Breyer genehmigte die Einigung am Montag abschliessend, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Der Kompromiss sei fair, vernünftig und angemessen, befand Breyer.

epa04999558 (FILE) A file photo dated 25 September 2015 of the corporate logo of German car maker Volkswagen (VW) in front of the storage towers of Volkswagen's so-called 'Autostadt' (car city) in Wolfsburg, Germany. Media reports on 28 October 2015 said that Volkswagen reports a 3.5-billion-euro (3.9-billion-dollar) loss for the third quarter as it absorbs the impact of its emissions cheating scandal.  EPA/RAINER JENSEN

Bild: EPA/DPA / EPA FILE

Volkswagen hatte sich bereits im Oktober mit den 652 Vertragshändlern in den USA auf Entschädigungszahlungen von bis zu 1.2 Milliarden Dollar in bar geeinigt. Im Durchschnitt sollen die Autoverkäufer etwa 1.85 Millionen Dollar erhalten.

Hinzu kommen jedoch noch weitere Leistungen, mit denen VW die Autohäuser für Wertminderungen durch den Abgas-Skandal entschädigen soll. Insgesamt ergibt sich damit laut dem Gerichtsdokument eine Vergleichssumme von über 1.6 Milliarden Dollar.

VW hatte im September 2015 nach Vorwürfen der US-Umweltbehörden eingeräumt, in grossem Stil Messwerte zum Ausstoss des Schadstoffs Stickoxid bei Dieselfahrzeugen manipuliert zu haben. Mit zahlreichen US-Klägern hat sich der Konzern bereits auf straf- und zivilrechtliche Vergleiche in Höhe von rund 24 Milliarden Dollar geeinigt. (sda/dpa)

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