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Dieses seltsame Flugzeug soll uns die Zukunft des Fliegens zeigen



Es sieht aus wie der Buchstabe V und heisst dementsprechend auch «Flying V» – ein neues Flugzeugkonzept aus den Niederlanden. Entwickelt wird es von der Technischen Universität Delft in Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft KLM.

Das neuartige Design lehnt sich an das Nurflüglerkonzept an, teilt den Rumpf hinten aber in zwei Hälften, so dass die Ähnlichkeit zum Buchstaben V entsteht. Dabei sind sowohl der Passagier- und Frachtraum als auch die Kerosintanks komplett in die Flügel integriert.

Bis zu 20 Prozent weniger Kerosinverbrauch

Bei der Umsetzung des Konzepts wurde möglichst viel Wert darauf gelegt, die Flying V mit der heutigen Infrastruktur der Flughäfen kompatibel zu machen. So hat das Flugzeug etwa die gleiche Spannweite wie ein Airbus A350-900, ist aber etwas kürzer als dieser. Dennoch kann die Flying V die gleiche Anzahl Passagiere und Fracht befördern wie die Standardkonfiguration des A350.

Dank seiner Grösse kann die Flying V auch bestehende Gates und Landebahnen benutzen und passt in die Hangare, die auch schon für den A350 benutzt werden. Richtig punkten soll die Flying V allerdings mit ihrem Kerosinverbrauch, der 20 Prozent niedriger ausfallen soll als bei einer A350 – zumindest in der Theorie.

Erster Prototyp bereits im Oktober

Interessant ist der Jet auch aus Sicht der Innendesigner, denen sich dank der V-Form ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Beispielsweise sollen frische Ansätze gefunden werden, wie Passagiere sich ausruhen oder ihr Essen zu sich nehmen können. Es gebe sogar Überlegungen, ob das Konzept ein offenes Buffet ermögliche.

Das Konzeptvideo der Flying V:

abspielen

Video: YouTube/Studio OSO

Bereits im Oktober will die KLM anlässlich ihres 100-jährigen Jubiläums einen Prototyp präsentieren, der allerdings nur etwa drei Meter lang sein wird. Mit diesem soll vor allem das Verhalten bei Start und Landung getestet werden.

Ein grosses Problem gilt es noch zu lösen

Natürlich stellt die neuartige Bauweise die Konstrukteure auch vor etliche Herausforderungen. Eine der wohl grössten dürfte dabei die Neigung um die Längsachse des Flugzeugs sein. Bei heutigen Fliegern sitzen alle Passagiere relativ nahe an der Längsachse, wodurch Neigungen bei Kurven nicht so intensiv wahrgenommen werden. Bei der Flying V sitzen gewisse Passagiere aber ziemlich weit weg von dieser Längsachse und dürften Kurven dementsprechend zu spüren bekommen. Für Leute, denen schnell übel wird, könnte dies zu einer sehr unangenehmen Erfahrung führen.

Bis die Flying V allerdings Realität wird – wenn überhaupt – dauert es noch eine Weile. Zwar habe man schon erste Daten aus dem Windkanal gesammelt, doch seien noch unzählige weitere Tests des Designs nötig, so die Projektleiter. Dementsprechend vorsichtig gibt man sich bei Voraussagen zum ersten Einsatz bei Fluglinien. Aktuell schätze man, dass die Flying V die Serienreife frühestens zwischen 2040 und 2050 erreichen wird. (pls)

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51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bene86 07.06.2019 09:29
    Highlight Highlight Einfach mal ein normales Flugzeug spiegeln:

    Tadaaa, die Zukunft des Fliegens!
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 07.06.2019 08:32
    Highlight Highlight Nur mal so nebenbei. KLM ist eine Airline und kein Flugzeughersteller. KLM kauft Flugzeuge bei Airbus oder Boeing und malt sie blau an. Da kann die Technischen Universität Delft noch so lustige Ideen haben, KLM wird dieses Fluggerät nie bauen.
  • TheDoctor 07.06.2019 08:26
    Highlight Highlight Sollen die Flugzeuge halt keine Kurven fliegen 🤷‍♂️
  • Chrigu BE 07.06.2019 08:21
    Highlight Highlight Ich kann mir vorstellen, dass auch die Schwingungen, die speziell ein aussen liegender Platz in den Flügeln, ausweist, auch nicht gerade angenehm werden. Und lass dann mal Turbulenzen aufkommen...
    Die Sitzverteilung wäre spannend zu sehen...
  • maylander 07.06.2019 07:43
    Highlight Highlight Die heutige Flugzeugform mit einer Röhre ist eigentlich schon ziemlich optimal.
    Nach heutigem stand der Technik lässt sich Treibstoff auf dreu arten sparen.

    1 Sparsamere Triebwerke, das heisst Triebwerke mit einem sehr grossen NEbenstromverhältnis --> bei gleicher Leistung grössere Triebwerke. Dies wurde der 737 MAX zum Verhängnis, wurde doch einiges gebastelt um die neue grossen Triebwerke unterzubringen,die Orginaltriebwerke aus den sechziger waren einiges kleiner.

    2 Gewichtsreduktion.

    3 Langsamer fliegen. Spart am meisten Treibstoff rechnet sich aber nicht.
    • YvesM 07.06.2019 08:49
      Highlight Highlight Oder gar nicht fliegen. Spart 100%.
  • iNDone 07.06.2019 06:26
    Highlight Highlight Mehr Flugzeuge braucht die Welt...!?
  • Posersalami 06.06.2019 23:13
    Highlight Highlight lol, 20% weniger Kerosin in 30 Jahren. Bis dahin werden Verkehrsflugzeuge vermutlich noch effizienter sein. Die werden ja permanent weiterentwickelt und mit jeder Generation auf mehr Effizienz getrimmt.

    Trotz alledem darf die heutige Luftfahrt keine Zukunft haben. Wenn das die Vision für die Zukunft ist, dann sind wir geliefert!

  • Panna cotta 06.06.2019 22:19
    Highlight Highlight Muss man dann beim Kauf eines Tickets das eigene Gewicht angeben? Was passiert, wenn zufällig alle Dicken auf der selben Seite sitzen? 🤔
  • Keller101 06.06.2019 21:54
    Highlight Highlight Schwachsinn, dafür wird Geld ausgegeben....
    • G.Oreb 06.06.2019 23:08
      Highlight Highlight Gute Idee. Fortschritt ist sowieso doof oder was?
    • Keller101 07.06.2019 07:11
      Highlight Highlight Fortschritt ist also ein Flugzeug zu bauen, das in 40 Jahren ganze 20% weniger Kerosin verbraucht als heute und wo die Leute, die am Fenster sitzen kotzen müssen. Ok, das wusste ich nicht.
    • Chrigu BE 07.06.2019 11:38
      Highlight Highlight Herr Keller, die 20% basieren auf Rechnungen nach heutigen Erkenntnissen. Meinen Sie nicht, dass neue Technologien, wie effizientere Antriebe, nicht auch DORT eingesetzt würden und ebenso zu (zusätzlichen) Einsparungen würden. Sie vergleichen einen VW Golf der ersten Generation mit einem Polo der heutigen (Polo sogar etwas grösser als Golf damals)
  • bangelor 06.06.2019 21:48
    Highlight Highlight Ich bin der Meinung, dass man an der Luftfahrt ausser beim Umweltschutz nichts mehr gross verändern sollte, da das System annähernd Perfekt (keine Unfälle) ist. Für innerkontinentale Reisen sollte auf die Schiene (Hyperloop) ausgewichen werden was auch die Verstopfung auf den Flughäfen und in der Luft lösen würde.
    • curiousfluffygreensheep 07.06.2019 05:50
      Highlight Highlight Blöd nur, dass Hyperloop noch unwahrscheinlicher umgesetzt werden kann, als der Nurflügler.
  • Kong 06.06.2019 20:53
    Highlight Highlight 140'000l Kerosin?
    Flugzeuge sind schon nicht so wahnsinnig umweltfreundlich... oder 🙄...
    • Toerpe Zwerg 06.06.2019 21:28
      Highlight Highlight Legen halt auch sehr grosse Distanzen zurück ...
    • Kong 06.06.2019 23:12
      Highlight Highlight https://interaktiv.tagesanzeiger.ch/2016/co2ausstoss/

      sehr grob > NY Flug = durchschn. Jh-Km mit Auto

      Für die weniger Intelligenten... es war als Witz gemeint. Es ist einfach zu viel Kerosin. Das gleich ich mit dem Tesla auch nicht mehr aus...
    • R. Peter 06.06.2019 23:31
      Highlight Highlight Unter der pessimistischen Annahme, dass für den Flug Zürich - New York ein voller Tank aufgebraucht wird, hat der Flieger einen Verbrauch von 7 l pro 100 km und Passagier mit Gepäck und Besatzung. Das ist mehr als ein Bus aber dafür sehr viel(!) schneller.
    Weitere Antworten anzeigen
  • EvilBetty 06.06.2019 20:44
    Highlight Highlight Flying V gibts schon lang!

    Benutzer Bild
  • kettcar #lina4weindoch 06.06.2019 20:14
    Highlight Highlight Wenn es das Ziel ist, bis 2040/50 20% weniger Kerosin zu verbrauchen, dann sind wir ziemlich geliefert.
    • Pafeld 06.06.2019 20:36
      Highlight Highlight Weil der Flugverkehr mit seinen 2% am weltweiten CO2-Gesammtausstoss ja einzig und allein bestimmen wird, ob wir den Klimawandel noch in den Griff kriegen oder nicht.
    • drjayvargas 06.06.2019 21:11
      Highlight Highlight Beschäftige Dich mal ein wenig mit der Thematik, dann weisst Du dass 20% (ggü. einem A359 wohlgemerkt) ganz ansehnlich sind.
    • kettcar #lina4weindoch 06.06.2019 21:14
      Highlight Highlight Pafeld, nein, es geht mir nicht um das, sondern darum, dass man die 20% als große Errungenschaft aufbauschen will, als ob man damit die Welt retten könnte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sikki_nix 06.06.2019 20:09
    Highlight Highlight Gesetzt den Fall, dass es in 40 Jahren nach wie vor Öl für die Herstellung von Kerosin zur Verfügung steht, was ich bezweifle, würde ich mich in diesem Flieger ganz aussen hinsetze.
  • velolove 06.06.2019 19:46
    Highlight Highlight Das Ding wird nie kommerziell gebaut und geflogen werden.
    ... Alles nur marketing bla bla...

    "Nurflügler" und ähnliche Flugzeuge haben den im Bericht genannten Nachteil, dass Passagiere schlimmer als auf einer Achterbahn Beschleunigungen ausgesetzt werden können.
    Airbus und Co. hätten längst solche Flieger gebaut, wenn es Sinn machen würde.
    PS: 100% Kerosin kann man durch nichtfliegen einsparen ;-)
    • Bynaus @final-frontier.ch 06.06.2019 21:01
      Highlight Highlight Der häufigste Kritikpunkt an Nurflüglern ist ja, dass praktisch niemand am Fenster sitzt. Ok, und die das starke auf- und ab bei Kurven. Zumindest bezüglich des ersten Einwandes ist diese Idee hier besser... da sitzen dann wohl sogar mehr Passagiere am Fenster als sonst! Probleme gäbe es aber wohl auch bei der Skalierbarkeit - so ein ding lässt sich nicht so leicht Strecken wie ein Röhrenflieger...
    • anundpfirsich 06.06.2019 23:30
      Highlight Highlight 100% Benzin wenn man kein Auto fährt 😉
  • Meitlibei 06.06.2019 19:39
    Highlight Highlight Frage als Aviatik Laie. Sind 20-30 Jahre nicht extrem lang für die Entwicklung?
    • Chriguchris 06.06.2019 19:54
      Highlight Highlight Jein. Es kommt auf die Konzeption an. Damals ging es darum einen sichereren und sparsameren Flieger zu entwickeln. Man wusste die letzten Jahrzehnte, dass es diese Konzepte schon gab und dass sie flugfähig waren.
      Aber wie es nunmal ist ging es um das liebe Geld. Niemand wollte die Umsetzung von Modellen in ein "echtes" Flugzeug bezahlen, weil

      - es Milliarden gekostet hätte
      - man mit den "damaligen" Fliegern zufrieden war
      - man wenig bis keine Notwendigkeit sah Kerosin zu sparen und eventuell Leben zu retten

      kurz gesagt, niemand hatte die Eier dies umzusetzen und niemand wollte dafür zahlen.
    • Hattori_Hanzo 06.06.2019 20:01
      Highlight Highlight Kurze Antwort: Nein
      Lange Amtwort: Entwicklungszyklen gehen in der Aviatik nur schon aufgrund des Zertifizierungsprozederes extrem lange. Bei solchen komplett neuartigen Designs kommt dann nochmals ein Vielfaches an Entwicklungsaufwand dazu.
  • Evan 06.06.2019 19:35
    Highlight Highlight Sieht interessant aus, mal schauen, was die Zukunft bringen wird.
  • Chriguchris 06.06.2019 19:24
    Highlight Highlight Ich musste schmuzeln als ich den Bericht dazu letzte Woche auf CNN gesehen habe und nun hier finde^^ Als 13-14 jähriger bekam ich ein Flugzeugsammelkartenabo geschenkt. Diese Sammelkarten konnte man dann in einen passenden Ordner kleben. Da gab es neben Oldtimern, aktuellen Modellen und geheimem Kriegsgeflügel auch Visionen, eine davon dieser hier sehr sehr ähnlich^^
    • RatioRegat 07.06.2019 14:42
      Highlight Highlight Dieses Abo hatte ich auch.:)

      In meinen Ordnern herrschte aber ein riesiges Durcheinander, da ich die Flieger innerhalb der Kategorien nicht nach den vorgesehenen Laufnummern, sondern nach meinen Präferenzen einordnete.

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