Islamischer Staat (IS)
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Unstimmigkeiten bei der Deklaration»

USA befürchten, Chemiewaffen in Syrien könnten in die Hände des IS fallen

FILE - In this Thursday, Aug. 29, 2013 file photo made by a citizen journalist provided by the Local Committee of Arbeen which has been authenticated based on its contents and other AP reporting, members of the UN investigation team take samples from the ground in the Damascus countryside of Zamalka, Syria. One year after the deadly chemical attack on rebel-held areas outside Damascus, the victims and their families have yet to see those behind the mass killings held responsible, a human rights group said Thursday, Aug. 21, 2014. (AP Photo/Local Committee of Arbeen, File)

Ein Team der UNO untersucht einen mutmasslichen Giftgas-Angriff im Jahr 2013 in Syrien. Bild: AP/Local Committee of Arbeen

Die USA haben sich besorgt über möglicherweise im Bürgerkriegsland Syrien verbliebene Chemiewaffen geäussert. Es wird gar befürchtet, dass in Syrien verbliebene Chemiewaffen der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) in die Hände fallen könnten.

Es gebe bei der Deklaration der Bestände weiterhin «Unstimmigkeiten», sagte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Samantha Power, am Donnerstag in New York. Ausserdem bestehe «die Möglichkeit, dass es bei der Deklaration regelrechte Auslassungen gab».

Syriens Staatschef Baschar al-Assad hatte im Oktober 2013 der Vernichtung sämtlicher chemischer Kampfstoffe unter Aufsicht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen zugestimmt, nachdem die USA wegen eines Giftgasangriffs mit bis zu 1400 Toten nahe der Hauptstadt Damaskus mit einem Militärangriff gedroht hatten.

In den vergangenen Monaten wurden die ausgelieferten Bestände von der internationalen Gemeinschaft auf hoher See im Mittelmeer unschädlich gemacht. (sda/afp)



Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 05.09.2014 09:48
    Highlight Highlight Der IS kann nicht in Besitz von Chemiewaffen gelangen, zumindest nicht im Irak. Die Mehrzahl der Europäer weiss nämlich bis heute ganz genau, dass es Massenvernichtungswaffen im Irak niemals gegeben hat und das alles nur amerikanische Lügen waren, um den gemässigten Saddam zu stürzen. Und falls Israel doch mit solchen Chemiewaffen von IS angegriffen wird, werden die gleichen aufgeklärten Europäer Israel dafür die Schuld geben.

Pentagon: 2500 IS-Kämpfer bei Luftangriffen im Dezember getötet

Die USA und ihre Verbündeten haben im Dezember bei Luftangriffen im Irak und in Syrien rund 2500 Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) getötet. Das teilte der in Bagdad stationierte US-Militärsprecher Steve Warren am Mittwoch mit.

Das US-Verteidigungsministerium war in der Vergangenheit zurückhaltend bei der Bekanntgabe von Zahlen zu getöteten Dschihadisten. Zuletzt bemühte sich das Pentagon aber, Erfolge im Kampf gegen die IS-Miliz herauszustellen.

Erst am Dienstag hatte Warren …

Artikel lesen
Link zum Artikel