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Wegen der Exekution des jordanischen Piloten

Die USA schicken mehr Helikopter in den Nordirak



Nach der Ermordung eines jordanischen Kampfpiloten durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) haben die USA mehr Rettungshelikopter im Nordirak stationiert. Das sagte ein Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag.

A US Army window gunner holds his weapon on a helicopter carrying U.S. Secretary of Defense Chuck Hagel during his visit to American troops in eastern Afghanistan, Sunday, Dec. 7, 2014. (AP Photo/Mark Wilson, Pool)

Die USA wollen alles versuchen, dass verunglückte Piloten noch schneller gerettet werden können.  Bild: AP/Getty Images Pool

Ihre Verlegung nach Erbil soll die Zeit zur Rettung verunglückter Piloten verringern, wie die «New York Times» berichtete. «Wir verbessern unsere Fähigkeiten in der Region weiter, auch im Zusammenhang mit der Rettung von Personal», sagte der Mitarbeiter weiter.

US-Piloten seien sich der Risiken bei ihren Luftangriffen auf den IS jederzeit bewusst. Zugleich gebe es aber eine «unerschütterliche Verpflichtung», diese im Fall eines Absturzes zu retten.

Dasselbe gelte auch für Piloten der Länder, die im internationalen Bündnis mit den USA Angriffe gegen den IS fliegen. «Flieger der Koalition gehen kein Risiko ein, das amerikanische Flieger nicht teilen», sagte der Mitarbeiter des Pentagon. (feb/sda/dpa)

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