Islamischer Staat (IS)
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IS-Vormarsch

Pakistans Taliban wollen IS-Kämpfer nach Irak und Syrien schicken



epa04093580 Shahidullah Shahid, spokesman of banned Tehrik-e-Taliban Pakistan speaks to journalists at an undisclosed location near the Afghan border in Pakistan, 21 February 2014. Pakistani Taliban said that they would not recognize the constitution of Pakistan as Islamic and the peace negotiation would only be held under the Sharia Law (Islamic laws). According to media reports, Pakistan's prime minister has authorized military strikes against Islamist insurgents after months of efforts to engage them in peace talks collapsed because of continued attacks. 'Forces have the right to retaliate in self-defence and they will exercise that,' Interior Minister Chaudhry Nisar Ali Khan told reporters in the capital, Islamabad, hours after airstrikes killed scores of insurgents in their tribal stronghold.  EPA/SAOOD REHMAN

Shahidullah Shahid im Februar 2014. Bild: SAOOD REHMAN/EPA/KEYSTONE

Die Taliban in Pakistan wollen der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) Kämpfer in den Irak und nach Syrien schicken. «Wir werden weiterhin Mudschaheddin senden, damit sie den IS-Kämpfern helfen», sagte Shahidullah Shahid, ein Sprecher der Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP), am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.

«Wir unterstützten sie vollständig, weil wir glauben, diese Organisation wurde zum Dienste des Islam gemacht.» Ein formelles Bündnis der Extremisten erklärte er aber nicht. Die TTP gründeten sich 2007 und haben enge Verbindungen zum Terrornetz al-Kaida.

Bislang hat die pakistanische Regierung alle Mutmassungen zurückgewiesen, es seien schon Kämpfer aus Pakistan nach Syrien oder in den Irak gereist, um sich dem IS anzuschliessen. Experten vermuten überdies, dass der IS versuchen wird, seinen Einfluss in Pakistan zu stärken. Bislang ist es ihm lediglich gelungen, auf einigen Basaren in Peshawar im Nordwesten Pamphlete zu verteilen. (viw/sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 05.10.2014 17:30
    Highlight Highlight Jene, die meinen, der Westens ist auch hierfür wieder verantwortlich, haben den Knall nicht gehört.
    Dass muslimische Mädchen in Europa nicht an Klassenfahrten oder am Schwimmunterricht teilnehmen dürfen, hat nichts mit dem Irakkrieg zu tun. Das Zwangsverheiratungen vollzogen werden, oder Mädchen der Schulbesuch in manchen islamischen Ländern nur bis zur 4. Klasse erlaubt wird, hat nichts mit dem Westen zu tun. Dass Frauen eingesperrt werden, weil sie ein Volleyballspiel besuchen, sich schminken oder Auto fahren wollen, hat auch nichts mit dem Westen zu tun.
    Dass jede Diskussion über einen modernisierten Islam verweigert wird, auch von Islamverbänden in Europa, hat ebenfalls nichts mit dem Westen zu tun.
    Man schwafelt immer von den Europäern, die sich dem IS anschliessen, weil die europäischen Gesellschaften sie ausgrenzt. Unsinn! Diese Versager wollen Macht! Macht über Frauen, über Andersdenkende.
    Die Kapitulation vor der Wahrheit ist hier das Problem! Da muss man noch nicht mal in die arabischen Länder blicken.

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