Israel
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A Palestinian woman Hamas supporter hold up a rifle during a protest against the kidnapping and killing a Palestinian teenager by Israeli settlers in Jerusalem earlier in the week, and against any Israeli attack on the Gaza Strip in the Jabalya refugee camp, in northern Gaza, on July 4, 2014. Thousands of flag-waving Palestinians, some firing weapons into the air, took part in the emotionally-charged east Jerusalem funeral of a Palestinian teenager, Mohammed Abu Khder, 16, believed murdered by Israelis. AFP PHOTO / MAHMUD HAMS

Bild: AFP

Autopsie

Rachemord in Jersualem: Wurde das Opfer bei lebendigem Leibe verbrannt?

Das palästinensische Opfer eines mutmasslichen Rachemordes in Jerusalem ist ersten Untersuchungen zufolge lebendig verbrannt worden. Die Autopsie habe ergeben, dass der 16-Jährige aus dem Ostteil der Stadt an schweren Verbrennungen gestorben sei. Dies sagte der palästinensische Generalstaatsanwalt Mohammed Al-A'wewi am späten Freitagabend der Nachrichtenagentur Wafa. 

Der palästinensische Jugendliche war kurz nach der Beerdigung von drei jüdischen Schülern verschleppt worden. Diese waren zuvor ebenfalls von Unbekannten verschleppt und getötet worden. Die Familie des Jugendlichen und Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas sehen den arabischen Jugendlichen als Opfer eines Racheaktes.

Schwere Auseinandersetzungen nach Trauerfeier

Nach seiner Trauerfeier kam es in Jerusalem zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und der Polizei. Für den Tod der drei Schüler macht Israel die radikal-islamische Hamas verantwortlich. Diese hat sich bislang nicht dazu geäussert. Die Täter sind auf der Flucht. (egg/sda/dpa)



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«Verheerende Blitzschläge»

Getöteter Offizier: Iran droht Israel mit scharfer Vergeltung

Israels Militär soll einen iranischen Soldaten auf der syrischen Seite der Golanhöhen getötet haben. Jetzt droht Teheran mit «verheerenden Blitzschlägen». Die israelischen Streitkräfte sind in erhöhter Wachsamkeit.

Israel fürchtet Attacken aus Iran oder Syrien. Das Militär ist deshalb in erhöhter Wachsamkeit. Hintergrund ist der israelische Luftangriff auf die syrischen Golanhöhen am Sonntag. Dabei sollen iranischen und syrischen Angaben zufolge ein iranischer General und mindestens sechs Kämpfer der Schiitenmiliz Hisbollah getötet worden sein.

Iran droht Israel nun mit «verheerenden Blitzschlägen». Auch die Hisbollah will Vergeltung üben.

Zum Schutz habe Israels Armee nahe der Grenze zum Libanon das mobile …

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