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Japan Meteorological Agency's Senior Coordinator for volcanic affairs Sadayuki Kitagawa holds an emergency news conference following the eruption of a volcano in southern Japan, as a screen shows a map of the volcano on Kuchinoerabujima, at the agency in Tokyo May 29, 2015. A volcano on the remote southern Japanese island of Kuchinoerabujima erupted suddenly on Friday, blasting plumes of black smoke high into the sky, prompting authorities to order the evacuation of the island's residents and forcing airlines to divert some flights. REUTERS/Thomas Peter

Die japanischen Behörden geben an einer Pressekonferenz Auskunft über den Vulkanausbruch. Bild: THOMAS PETER/REUTERS

Japaner evakuieren Insel nach Vulkanausbruch 



Nach einem Vulkanausbruch haben die Behörden die Evakuierung der südjapanischen Insel Kuchinoerabujima angeordnet. Betroffen seien rund 150 Bewohner, berichtete der Sender NHK am Freitag.

Ein heisses Gemisch aus Gas und flüssigem Fels sei auf der einen Seite des Vulkans ins Meer geflossen. Berichte über Opfer gab es zunächst nicht. Die Insel liegt rund 160 Kilometer südlich des seit der Atomkatastrophe von Fukushima 2011 abgeschalteten AKW Kyushu.

Am Mittwoch hatte das Atomkraftwerk die letzte Hürde vor dem Wiederanfahren genommen. Der Betreiber erklärte, der Vulkanausbruch stelle keine Gefahr für das AKW dar. In den vergangenen Wochen war eine zunehmende vulkanische Aktivität in Japan registriert worden. (feb/sda/reu)

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