Kolumbien
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17 Mitglieder verhaftet

Kolumbien gelingt Schlag gegen berüchtigtes Drogenkartell

Die kolumbianische Polizei hat 17 Mitglieder eines Drogenkartells festgenommen. Die Mitglieder der paramilitärischen Bande Los Urabeños seien bei einem Einsatz in der Stadt Cúcuta im Nordosten des lateinamerikanischen Landes festgenommen worden, teilte die Polizei am Samstag mit.

Die Gruppe ging aus rechten paramilitärischen Einheiten nach deren Zerschlagung während der ersten Amtszeit des früheren Präsidenten Álvaro Uribe (2002 bis 2006) hervor. Sie gilt als eine der gefährlichsten Drogenbanden des Landes. Nach einem Bericht aus dem Jahr 2013 hat sie mehr als 2300 Mitglieder. (feb/sda/afp)



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Brasilianer will Neymars WM-Out morgen mit Lynchjustiz an Juan Zuñiga rächen

Während der kolumbianische Verteidiger den Abschluss der erfolgreichsten WM-Kampagne aller Zeiten mit tausenden seiner Landsleuten feiert, tobt der Internet-Shitstorm gegen ihn nach Neymars WM-Aus ungebremst weiter.

Obwohl seit dem fatalen Zusammenstoss mit Brasiliens Superstar Neymar bereits drei Tage vergangen sind und sich Zuñiga mittlerweile öffentlich entschuldigt hat, kocht die Volksseele im Land des Gastgebers immer noch. 

Nun ruft ein Brasilianer auf Facebook gar zur Lynchjustiz gegen den 28-jährigen Verteidiger auf – und hat bereits zahlreiche Unterstützer gefunden.

«Lynchmob für Zuñiga, den Sohn einer Hure, der Neymar aus dem Turnier geworfen hat», heisst die Veranstaltung, …

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