Leben
Australien

Australien: Possum versteckt sich an Flughafen zwischen Plüschtieren

Dieses Possum versteckt sich zwischen Plüsch-Kängurus 😍😍😍

19.03.2026, 15:2120.03.2026, 11:23

Am Flughafen Hobart im australischen Bundesstaat Tasmanien hat eine Reisende eine süsse Entdeckung gemacht: Sie fand in einem Laden in der Abflughalle ein kleines Possum im Regal der Plüschtiere.

Video: watson/nina bürge

Das Possum versteckte sich dort zwischen Plüsch-Kängurus. Wie es dorthin gekommen ist, ist nicht bekannt. Laut einem Mediensprecher des Flughafens Hobart konnte das Tier sicher wieder zurück in die Natur gebracht werden. Dies schreibt «The Guardian».

Das Possum gehört zur Familie der Beutelsäuger. Sie sind nachtaktive Einzelgänger und können hervorragend klettern und schwimmen. (nib)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Hier kommen süsse Waschbärbabys
1 / 9
Hier kommen süsse Waschbärbabys
Darf ich vorstellen: Tschakko und seine Brüder ...Bild: Imgur
quelle: imgur
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Flitzer-Opossum erobert Herzen texanischer Football-Fans
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6
Deine Nacht mit nervtötenden Stechmücken – in 12 (vermutlich) wahren Memes
🦟🦟🦟🦟🦟🦟🦟🦟🦟🦟🦟🦟🦟🦟🦟
Im Sommer sind die Tage lang und die Nächte kurz. Letzteres liegt aber nicht zwingend daran, dass wir uns von Beiz zu Beiz saufen oder nächtelang in der Badi höckeln. Der Grund für unsere Schlaflosigkeit sind viel eher die kleinen ungeladenen Gäste, die uns nächtliche Besuche abstatten – und uns mit ihrer Anwesenheit den letzten Nerv rauben.
Zur Story