Luftfahrt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Drohung

Swiss-Flugzeug auf Flughafen Zürich nach Drohung freigegeben

Ein Airbus A330 der Swiss, der am Freitag wegen einer Drohung nicht wie geplant von Zürich nach Delhi starten konnte, ist freigegeben worden. In der Maschine wurde nichts Verdächtiges gefunden, wie ein Sprecher der Kantonspolizei Zürich am Samstag auf Anfrage sagte.

Das Flugzeug wurde am Freitagabend nach allfälligen verdächtigen Gegenständen durchsucht. Gefunden wurde jedoch nichts. Die Maschine habe deshalb im Verlaufe der Nacht wieder freigegeben werden können, sagte der Polizeisprecher. Die Ermittlungen gingen jedoch weiter.

Der Airbus wurde am Freitagmittag am Boden behalten, weil eine Drohung eingegangen war. Die 231 Passagiere mussten rund fünf Stunden warten, bis sie in einer Ersatzmaschine nach Delhi fliegen konnten. Zur Art der Drohung machte die Polizei keine Angaben. (sda)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Panne am Flughafen Zürich: Gäste waren nachts ausgesperrt

Flugpassagiere, die am späten Freitagabend in Zürich landeten, standen plötzlich vor einer verschlossenen Tür. Zu ihrem Glück entdeckten drei Flughafenmitarbeiter die wartende Menge. Das hätte das Ende der Geschichte sein können – war es aber nicht.

Schnell ins Hotel oder nach Hause: Das wollten wohl die Easyjet-Passagiere, die am Freitag von Berlin Tegel nach Zürich flogen und pünktlich um 22.50 Uhr landeten. Doch daraus wurde nichts: Probleme am Flughafen verhinderten die zügige Weiterreise.

Nachdem zwei Busse die Passagiere vom Aussenstandplatz zum Eingang der Zollhalle 2 gefahren hatten, öffnete sich die erste Glastür der Schleuse – nicht aber die zweite. Die müden Passagiere hätten erfolglos alle möglichen Schalter und Knöpfe …

Artikel lesen
Link to Article