MH370
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Verschollenes Flugzeug

Mögliches Wrackteil entdeckt – Neue Strategie für MH370-Suche nötig



epa04174490 A handout image released by the Australian Maritime Safety Authority (AMSA) in Canberra, Australia, 21 April 2014 shows the current planned search areas in the Indian Ocean, West of Australia, for the wreckage of flight MH370, on 21 April 2014. Up to 10 military aircraft and 11 ships will assist on 21 April the search of missing flight MH370. The autonomous underwater vehicle (AUV) Bluefin-21 has completed its eighth mission in the underwater search area on early 21 April 2014. The AUV has searched approximately two thirds of the focused underwater search area with no contacts of interest being reported, the Australian Joint Agency Coordination Centre said. Flight MH370 went missing on early 08 March 2014 while en route from Kuala Lumpur, Malaysia, to Beijing, China.  EPA/AMSA  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

An diesen Stellen im indischen Ozean vor Australien wird die MH370 momentan vermutet.  Bild: EPA/AMSA

In Australien ist Treibgut angespült worden, das von dem verschwundenen Malaysia-Airlines-Flugzeug stammen könnte. Die Transportsicherheitsbehörde ATSB sowie der Flugzeughersteller Boeing untersuchten anhand von Fotos, ob es sich um Teile von Flug MH370 handelt.

Dies berichtete die Koordinationsstelle für die Suche am Mittwoch in Perth an der australischen Westküste. Das Treibgut wurde bei Augusta 320 Kilometer südlich von Perth sichergestellt.

Die U-Boot-Suche nach dem Wrack in der vermuteten Absturzregion blieb bislang erfolglos. Das U-Boot Bluefin-21 habe etwa 80 Prozent des Gebiets abgesucht, teilte das Koordinationszentrum mit. «Wir müssen die Suche womöglich überdenken, aber wir werden nicht stoppen, bis wir alles uns Mögliche getan haben, um dieses Rätsel zu lösen», sagte der australische Regierungschef Tony Abbott. (rar/sda) 

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