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North Korean leader Kim Jong Un (C) looks on during a visit to the Pyongyang Weak-current Machine Plant, in this undated photo released by North Korea's Korean Central News Agency (KCNA) in Pyongyang on April 8, 2015.    REUTERS/KCNA  

ATTENTION EDITORS - THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPENDENTLY VERIFY THE AUTHENTICITY, CONTENT, LOCATION OR DATE OF THIS IMAGE.  IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. SOUTH KOREA OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN SOUTH KOREA. NO THIRD PARTY SALES. NOT FOR USE BY REUTERS THIRD PARTY DISTRIBUTORS.

Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un kann mächtig stolz sein auf seine heimischen Tüftler. Vor allem auf die Pharmaindustrie. Deshalb besichtigt er auch so gerne nationale Produktionsanlagen.    Bild: KCNA/REUTERS

«Kumdang-2» – Nordkorea hat ein Wundermittel gegen MERS, Ebola und HIV entwickelt. Sagt die Presseagentur



Wow, das ist der Hammer! Nordkorea will nach eigenen Angaben einen «sehr effektiven» Impfstoff gegen Viruserkrankungen wie MERS, Ebola und HIV entwickelt haben. Die Substanz namens Kumdang-2 soll aber auch Tuberkulose und Krebs kurieren und bei Schwangerschaftsübelkeit helfen.

Es scheint ein echtes – äh – Breitband-Wundermittel zu sein. Denn sogar «Schäden, die vom übermässigen Gebrauch von Computern herrühren» soll es lindern, wie die amtliche Nachrichtenagentur KCNA am Freitag berichtete. Der von der nordkoreanischen Pharmafirma Pugang entwickelte Stoff enthält demnach neben Ginsengextrakten Elemente seltener Erden. An der Impfung sei bereits seit dem Jahr 1989 gearbeitet worden, berichtete KCNA.

Als Sprachrohr der nordkoreanischen Machthaber preist KCNA immer wieder gigantische Errungenschaften des Landes an – von revolutionären wissenschaftlichen und medizinischen Entwicklungen bis hin zu fast übermenschlich sportlichen Fähigkeiten seiner Anführer. Beweise für alle diese Leistungen legt die Agentur in der Regel nicht vor.

Die Behörden im benachbarten Südkorea kämpfen derzeit gegen einen MERS-Ausbruch. Bislang erlagen 24 Menschen der Viruserkrankung, insgesamt 166 infizierten sich. (sda/afp)

Und weil man einfach hingucken muss, die besten Bilder von Kim Jong Un:

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