Olympia
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Olympia-Tagesticker

So lief der sechste Wettkampf-Tag in Sotschi



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U. Tomaschett
PRE
U. Tomaschett
Tobias Wüst
Quentin Aeberli
Adee, Merci & Vorschau
Soviel für heute aus Sotschi, soviel (Enttäuschendes...) von Curling und Slopestyle - bereits morgen früh gehts weiter, mal wieder fängt der frühe Vogel den Wurm. Denn bereits um 7 Uhr starten die Alpin-Männer zum ersten Teil der Super-Kombination (Startschuss Slalom: 12.30 Uhr).

Und auch in seinem weiteren Verlauf wird der Freitag an weiteren Höhepunkt nicht arm sein:
11.00 Uhr: Langlauf der Männer über 15 Kilometer klassisch (natürlich mit Dario Cologna)
13.30 Uhr: Eishockey Männer, Schweden - Schweiz (die Reprise des letztjährigen WM-Finals)
16.00 Uhr: Biathlon der Frauen, Final über 15 Kilometer

Dazu: Curling (Männer, Schweiz - Deutschland) und Ski-Freestyle der Frauen.

Auch morgen sind wir wieder da mit dem gewohnten Service. What's on bei Olympia? Alles dazu hier.
Cheerleaders walk to a venue past the burning Olympic cauldron during the 2014 Winter Olympics in Sochi, Russia, Thursday, Feb. 13, 2014. Temperature went up to around 15 degrees Celsius or 59 degrees Fahrenheit Thursday. (AP Photo/Peter Dejong)
Hanyu grandios
Beim Eiskunstlauf der Männer liegt der Japaner Yuzuru Hanyu nach dem Kurzprogramm in Führung. Der erst 19-jährige Japaner sprang, als gäbe es nichts Einfacheres auf der Welt. Für die Ausführung des vierfachen Toeloops erhielt der WM-Dritte von 2012 2,86 Punkte - das Maximum sind drei. Mit 101,45 Punkten übertraf er als erster Athlet im ersten Wettkampfteil die 100-Punkte-Marke. Da konnte selbst Weltmeister Patrick Chan nicht mithalten. Die Schlagzeile schrieb aber sowieso Jewgeni Pluschenko, der nach dem Aufwärmen Forfait erklären musste. Damit ist eine grandiose Karriere traurig zu Ende gegangen. «Natürlich bin ich enttäuscht. Ich habe mein Bestes versucht und entschuldige mich bei meinen Fans», so Pluschenko. «Gott sagte mir, ich muss aufhören.»
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Japan's Yuzuru Hanyu reacts with Japan figure skating coach Yoshiko Kobayashi in the "kiss and cry" area during the Figure Skating Men's Short Program at the Sochi 2014 Winter Olympics, February 13, 2014.    REUTERS/Lucy Nicholson (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT FIGURE SKATING)
Eishockey Frauen
Auch bei Schwedens Hockey-Frauen und ihren russischen Gegnerinnen steht das Endresultat fest. 3:1 schlagen Smolentseva und Co. Winberg und ihre Mitstreiterinnen. Allerdings musste sich Team Russland bis zur 58. Minute gedulden, ehe der erlösende dritte Treffer gelang. Dieser im Bild...
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 13: Yekaterina Smolentseva #17 of Russia is tripped up while shooting by Erika Grahm #24 of Sweden as Valentina Wallner #35 of Sweden dives to make a save in the second period during the Women's Ice Hockey Preliminary Round Group B game on day six of the Sochi 2014 Winter Olympics at Shayba Arena on February 13, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Martin Rose/Getty Images)
... sowie die Jubel-Traube der russischen Siegerinnen.
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 13:  Team Russia celebrates on the ice after defeating Sweden 3-1 during the Women's Ice Hockey Preliminary Round Group B game on day six of the Sochi 2014 Winter Olympics at Shayba Arena on February 13, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Martin Rose/Getty Images)
Die Russinnen sind übrigens der Viertelfinal-Gegner der Schweizer Hockey-Girls.
Auftaktsieg für Kanada
So, die kanadischen Hockeyaner haben ihren ersten Ernstkampf siegreich hinter sich gebracht. Der Titelverteidiger gewinnt gegen Norwegen 3:1, hat aber noch viel Steigerungspotenzial. Noch haben sich die Kanadier nämlich nicht richtig ans grössere Eisfeld gewöhnt. Dank Treffer von Shea Weber (Nashville Predators), Jamie Benn (Dallas Stars) und Drew Doughty (Los Angeles Kings) kommen sie gegen tapfer kämpfende Norweger aber dennoch ungefährdet zu den ersten drei Punkten. Der Vollständigkeit halber: Den norwegischen Treffer erzielt Ex-Lugano-Stürmer Patrick Thoresen.
Canada's Drew Doughty (3rd from L) reacts to his goal with teammates Ryan Getzlaf, Patrick Marleau and Marc-Edouard Vlasic as Norway's goalie Lars Haugen (L) looks on during the third period of their men's preliminary round ice hockey game at the 2014 Sochi Winter Olympics, February 13, 2014. REUTERS/Jim Young (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT ICE HOCKEY)
Eishockey Männer
Norwegen kann Tore schiessen, tadaaa! Die Kanadier habens aber ebensowenig verlernt, weswegen wir hier das 3:1 präsentieren können. Drew Doughty hat getroffen, seines Zeichens Verteidiger bei den Los Angeles Kings.
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Das Objekt der Begierde
Gold-Iouri ist zwar seit heute Mittag zurück in der Schweiz. Kein Wunder: In Sotschi war er ein gefragter Mann. Alle wollten ein Foto mit ihm knipsen, auch NHL-Star Raphael Diaz.

Eishockey Männer & Frauen
Die kanadische Männer-Truppe konserviert den 2:0-Vorsprung gegen Norwegen und geht mit demselben in Drittel 3. Derweil duellieren sich auch Schwedens und Russlands Frauen, hier stehts nach zwei Dritteln 1:2.
Yekaterina Smolentseva of Russia, center, battles Cecilia Ostberg of Sweden, left, and Johanna Olofsson of Sweden, right, against the boards during the 2014 Winter Olympics women's ice hockey game at Shayba Arena, Thursday, Feb. 13, 2014, in Sochi, Russia. (AP Photo/Petr David Josek)
Das 2:0 für Kanada
Und auch das kanadische 2:0 liefern wir als GIF. Torschütze ist Jamie Benn, seit 2009 bei den Dallas Stars unter Vertrag.
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Kanadische Führung
Kanada ist gegen Norwegen mit 1:0 in Führung gegangen. Torschütze ist Roman Josis NHL-Teamkollege Shea Weber, der den norwegischen Keeper Lars Haugen mit einem knallharten Slapshot von der blauen Linie.
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Medaillenspiegel
von PRE
Ohalätz! Die Deutschen setzen sich im Medaillenspiegel langsam ab. Viermal Gold im Rodeln: Ich glaube Swiss Olympic sollte da dringend mehr Geld investieren... Aber unsere stärkste Disziplin kommt ja noch. Im Skicross räumen wir ab! Hoffentlich...
Interview Carmen Schäfer
Die Enttäuschung von Curlerin Carmen Schäfer, sie hält sich in Grenzen: «Wir waren eigentlich nah dran, spielten gute Ends. Für die nächsten Tage - zunächst einmal morgen gegen Russland - müssen wir konstanter werden. Wir sind ein gutes Team; bringen wir unsere Leistung, kommt das gut.»
Switzerland's women's curling team third Carmen Schaefer attends a training session in the Ice Cube Curling Center in Sochi February 9, 2014. REUTERS/Ints Kalnins (RUSSIA - Tags: SPORT OLYMPICS CURLING)
Eishockey Männer
Die kanadischen NHL-Cracks müssen sich wohl noch etwas an das grössere Eisfeld gewöhnen. Nach einem Drittel steht es im Spiel gegen Norwegen immer noch 0:0. Immerhin: Mit 9:8 Schüssen auf Tor liegen die Ahornblätter immerhin in der Statistik vorn.
Fans raise a Canadian flag featuring a gold maple leaf as they watch the men's preliminary round ice hockey game between Canada and Norway at the Sochi 2014 Sochi Winter Olympics, February 13, 2014.     REUTERS/Gary Hershorn (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT ICE HOCKEY)
Curling Frauen
Die Träume des Schweizer Frauen-Teams vom Sieg gegen Kanada sind verpufft, endgültig. 5:8, da war auch im finalen End nichts mehr zu machen, eine dritte Aufholphase nicht zu realisieren. Und so sehen, in diesem Falle, Siegerinnen aus:
Canada's Jill Officer (L) and Dawn McEwen sweep during their women's curling round robin game against Switzerland at the 2014 Sochi Olympics in the Ice Cube Curling Center in Sochi February 13, 2014. REUTERS/Ints Kalnins (RUSSIA  - Tags: SPORT OLYMPICS SPORT CURLING)
Curling Frauen
Bad News vom Curling: Die Curling-Frauen müssen im neunten End einiges einstecken und liegen nun - arggh... - mit 5:8 hinten gegen Team Kanada. Die Devise fürs zehnte End ist klar: Mindestens das Dreierhaus muss her, um überhaupt ins Zusatz-End zu gelangen.
Videoclip zum Ohrwurm
von PRE
Falls Sie noch nicht genug vom SRF-Olympiasong «Shine in the Light» von Anna Rossinelli haben, nun gibt es auch noch einen Videoclip dazu.

Curling Frauen
Da hat sich das Team Ott aber mit Erfolg gegen die Niederlage gestemmt, zumindest vorerst. Wir stehen im neunten End und plötzlich steht es 5:5 - und die Leistungssteigerung der Schweizerinnen macht nun den Kanadierinnen zu schaffen. Da kommt, man glaubt es kaum, Spannung auf. Jaja!
Rodeln Teamwettbewerb
Jubel-Trubel-Heiterkeit im deutschen Rodel-Lager: Eine Sekunde Vorsprung auf Team Russland bringt Geisenberger, Loch und ihren Mitstreitern (beziehungsweise dem deutschen Team) das vierte Edelmetall ein. Totales Goldfieber!
Germany's Tobias Arlt, Felix Loch, Natalie Geisenberger and Tobias Wendt (L-R) pose with their national flag during the luge team relay competition at the 2014 Sochi Winter Olympics February 13, 2014.      REUTERS/Fabrizio Bensch (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT LUGE)
Und hier noch die übliche Übersicht
Curling Frauen
Herrje, Curling läuft ja auch noch. Ergo Zeit für ein nächstes Update: Schweiz - Kanada 3:5, gespielt wird das achte End. Ein schwieriges Unterfangen für Mirjam Ott & Co.
Langeweile?
von PRE
Aksel Svindal und seine Kollegen wollen einen Tag vor der Super-Kombination das Medaillen-Geheimrezept gefunden haben. Frische Waffeln... Nun ja, wir werden ja sehen, ob «Elch» Svindal morgen zuschlagen kann.

Curling Frauen
Schaut nicht allzu rosig aus für das Team um Skip Mirjam Ott. Die Kanadierinnen unterfüttern mit ihrem Spiel, warum sie bislang durchs Band siegreich geblieben sind. Und so rennen die Schweizerinnen im siebten End einem 2:5-Rückstand nach.
Stanimal in freier Natur
von PRE
Für einmal zeigen wir Ihnen einen Tweet, der nichts mit Olympia zu tun hat. Stanislas Wawrinka beim Ausspannen...

Hefti noch ohne Pfupf
Die Schweizer Bob-Piloten hinterlass im ersten offziellen Zweierbob-Training keine tolle Leistungen. Beat Hefti fährt im «Sanki»-Eiskanal mit Alex Baumann auf die Ränge 13 und 11. Der zweite Schweizer Steuermann Rico Peter ist mit Jürg Egger unterwegs und kommt im ersten Durchgang auf Platz 3, im zweiten wird er 14. Erst am Freitag wird offiziell verkündet, wie die Paarungen im Wettkampf aussehen. Heftis Stammanschieber Thomas Lamparter, der eben erst von einer Verletzungspause zurückgekommen ist, könnte also doch noch zum Zug kommen.
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 13:  Beat Hefti of Switzerland pilots a run during a Men's Two-man Bobsleigh training session on day 6 of the Sochi 2014 Winter Olympics at the Sanki Sliding Center on February 13, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Alex Livesey/Getty Images)
Curling Frauen
Die Schweizerinnen abermals unter Druck, zumal die Kanadierinnen den ursprünglichen Vorsprung wiederhergestellt haben: 4:2 führen sie - und je drei Steine sind im sechsten End noch zu spielen.
Team-Wettbewerb Rodeln
Startschuss, in diesen Minuten. Aus Schweizer Sicht: Kein Team am Start, wohingegen man im nördlichen Kanton umso heisser ist auf den Wettkampf. Deren Teamleader: Goldgewinner Felix Loch. Wir halten Sie auch hierüber auf dem Laufenden, zunächst aber eine nächstes Update zum Curling. Sogleich, versprochen.
Pluschenko gibt forfait
Schock für das Gastgeberland: Eiskunstlauf-Superstar Jewgeni Pluschenko startet nicht zum Kurzprogramm der Männer. Kurz vor dem Wettkampf muss er wegen Rückenproblemen forfait geben. In der Halle herrscht Totenstille, Präsident Wladimir Putin ist nicht da: Wusste er schon von der Schreckensnachricht?

Lieber Hosenträger...
von U. Tomaschett
... als gar kein Halt (anonym). Der kasachische Eiskunstläufer Abzal Rakimgaliev. In Aktion, im Element.
Kazakhstan's Abzal Rakimgaliev competes during the figure skating men's short program at the Sochi 2014 Winter Olympics, February 13, 2014.         REUTERS/Alexander Demianchuk (RUSSIA  - Tags: SPORT FIGURE SKATING OLYMPICS)
Kazakhstan's Abzal Rakimgaliev competes during the figure skating men's short program at the Sochi 2014 Winter Olympics, February 13, 2014.         REUTERS/Lucy Nicholson (RUSSIA  - Tags: SPORT FIGURE SKATING OLYMPICS)
Kazakhstan's Abzal Rakimgaliev competes during the figure skating men's short program at the Sochi 2014 Winter Olympics, February 13, 2014.         REUTERS/Lucy Nicholson (RUSSIA  - Tags: SPORT FIGURE SKATING OLYMPICS)
Curling Frauen
Unsere Curling-Damen haben mit den Kanadierinnen gleichgezogen. Gespielt wird aktuell das fünfte End, Stand: 2:2.
Switzerland's Carmen Schaefer (bottom) shouts to teammates as Canada's Dawn McEwen looks on during their women's curling round robin game at the 2014 Sochi Olympics in the Ice Cube Curling Center in Sochi February 13, 2014. REUTERS/Ints Kalnins (RUSSIA  - Tags: SPORT OLYMPICS SPORT CURLING)
Fourcade doppelt nach
Das Biathlon-Rennn über 20 Kilometer ist Geschichte: Gold holt wie angekündigt erneut Martin Fourcade. Der 25-jährige Franzose, der bereits am Montag in der Verfolgung triumphiert hatte, weist den Deutschen Erik Lesser und den Russen Jewgeni Garanitschew in die Schranken. Das Handicap eines Fehlschusses im ersten Stehendschiessen macht Fourcade mit einer starken Leistung in der Loipe weg. Am Ende siegt er mit 12,2 Sekunden vor Lesser, der wie Dominik Landertinger (Ö) im Schiessen ohne Fehler bleibt. Benjamin Weger klassiert sich mit einem Rückstand von knapp fünfeinhalb Minuten gleich hinter Simon Hallenbarter auf Platz 48. Ivan Joller beendet das Rennen auf Platz 67, Claudio Böckli läuft auf Platz 79.
Goldige Gisin
von U. Tomaschett
Beat Gisin, Vater der frischgebackenen Abfahrts-Goldmedaillengewinnern Dominique Gisin im Interview:

- «Der Kreis hat sich nach all dem Auf und Ab geschlossen. Und das gleich mit Gold in der Königsdisziplin, das ist wirklich traumhaft.»

- «In Dominique brennt ein unglaubliches Feuer. Ihre Liebe zum Skisport ist enorm gross und das, seit sie auf der Welt ist. Mit anderthalb Jahren hat sie in der Stube die Ski an- und nicht mehr abgezogen, bis sie vor Müdigkeit umgefallen ist.»

- «Zum Glück fand die Abfahrt so früh statt, so zog es das Ganze etwas auseinander und vieles ging aneinander vorbei. Doch es gab schon einen Moment, wo es 'strub' zu und her ging. Da kamen viele Leute persönlich vorbei, das Telefon läutete und es trafen auch viele Mails und SMS ein.»

- «Es war schlichtweg überwältigend, was alles abging. Halb Engelberg und noch viele mehr haben gratuliert. Es ist gewaltig schön, wenn man merkt, wie wirklich alle Dominique diesen Erfolg von Herzen gönnen. Ihr Weg zu Gold war nicht ganz normal, wenn man das so sagen kann. Über ihren Weg und ihre Geschichte könnte man ja fast ein Buch schreiben.»
Oranje jubelt weiter
Wer hätte das gedacht?! Holland holt zwei weitere Medaillen im Eisschnelllauf. Über 1000 Meter der Frauen gewinnt Ireen Wüst Silber und Margot Boer Bronze. Gold geht allerdings an Hong Zhang aus China.
Sicherheit in Sotschi
von U. Tomaschett
Oder sollen wir lieber von «Sicherheit» sprechen? Und: Zu welchem Preis? Der russische Enthüllungsjournalist Andrei Soldatow sagt im Interview mit den Kollegen von Zeit Online: «In Sotschi gibt es 11'000 Überwachungskameras». Lese-Empfehlung!
Biathlon Männer
Södele, die Favoriten des Rennens sind im Ziel - als Goldläufer darf sich der Franzose Martin Fourcade bereits mit gutem Grund wähnen. Hat er doch die Konkurrenz - mit Ausnahme des Deutschen Erik Lesser auf Silberkurs - um eine halbe Minute oder mehr distanziert. Mit Claudio Böckli hat in der Zwischenzeit auch der zweitgestartete Schweizer das Ziel erreicht, mit einem generösen Rückstand von über achteinhalb Minuten. Noch unterwegs: Ivan Joller und Simon Hallenbarter. Beide ohne jegliche Medaillenchancen.
Curling Frauen
Nach dem ersten End steht es zwischen den Schweizerinnen und den Kanadierinnen noch immer 0:0.
Interview Benjamin Weger
Weger über seine Leistung über 20 Kilometer: «Läuferisch habe ich mich gut gefühlt. Es ist einfach schade, dass ich es nicht auf einen Nenner bringen konnte. Der erste Fehlschuss hat mich nicht aus dem Konzept gebracht, die Fehler hätten auch Treffer sein können. Die Hälfte meiner Wettkämpfe ist jetzt vorbei. Ich nehme mit, dass ich mich läuferisch steigern konnte.»
Verdienter Lohn
von PRE
Nino Niederreiter geniesst seinen freien Tag mit Reto Berra beim Eisschnelllauf. Wen sie unterstützen sollen? Die Holländer natürlich, die gewinnen eh alles...

Curling Frauen
Nach der Niederlage gegen Schweden stehen die Schweizer Curlerinnen mit einer 3:1-Bilanz vor dem fünften Spiel leicht unter Druck. Mirjam Ott und ihr Team treffen ab 16 Uhr auf das ungeschlagene Kanada.
Switerland's skip Mirjam Ott, right, delivers the rock to her teammates during the women's curling competition against Sweden at the 2014 Winter Olympics, Thursday, Feb. 13, 2014, in Sochi, Russia. (AP Photo/Wong Maye-E)
Biathlon Männer
Die Schussresultate der weiteren Aightgenossen:
Böckli: Zwei Fehlschüsse (bei zweimal Schiessen)
Joller: Ein Fehlschuss (bei zweimal Schiessen)
Hallenbarter: Ein Fehlschuss (nach dem ersten Schiessen)
Biathlon Männer
Apropos Schüsse, Benjamin Weger hat sich diesfällig auch im dritten und vierten Durchgang nicht steigern können. Die Das-Glas-ist-halbvoll-Variante: Der Walliser hat seine Fehlschuss-Statistik plafoniert, ballert auch zum Dritten und zum Vierten nur je einmal daneben. Die Das-Glas-ist-halbleer-Variante: Weger verpasst die erhoffte Steigerung, von ihm mal abgesehen muss sich nur noch Norwegens Björndalen einen Fehlschuss je Schiessen notieren lassen.
Quartett für die Super-Kombi
Wie geplant vertreten Beat Feuz, Carlo Janka, Sandro Viletta und
Mauro Caviezel die Schweiz in der Super-Kombination vom Freitag. Der
als Ersatzfahrer selektionierte Silvan Zurbriggen kommt damit
nicht zum Einsatz.
Eishockey Männer
von U. Tomaschett
Gross die Begeisterung in den Stadien...
Fans cheer as Russia's Ilya Kovalchuk (71) is congratulated by teammates while Slovenia's goalie Robert Kristan (L) looks on during the second period of their men's preliminary round ice hockey game at the Sochi 2014 Winter Olympic Games February 13, 2014.  REUTERS/Mark Blinch (RUSSIA  - Tags: SPORT ICE HOCKEY OLYMPICS)
... ganz und gar anders dagegen das Bild beim Public Viewing.
A spectator watches an ice hockey game on a giant television screen in Adler during the 2014 Sochi Winter Olympics, February 13, 2014.   REUTERS/Eric Gaillard (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT ENVIRONMENT SPORT ICE HOCKEY)
Eishockey Männer
Keine weiteren Treffer mehr bei den beiden Eishockey-Partien: Russland - Slowenien 5:2, USA - Slowakei 7:1.
Eishockey Männer
Vorentscheidung auf den Eisfeldern: Russland distanziert Slowenien mit zwei weiteren Treffern, führt mit 5:2. Desgleichen die US-Truppe, hier hat sich am 7:1 gegen die Slowakei nichts verändert.
Zielen und treffen
von PRE
Schon krass diese Biathlon-Gewehre, wiegen nur rund 3,5 Kilogramm und sehen fast ein bisschen aus wie aus der Zukunft. Mit 380 m/s rasen die Geschosse aus der Mündung.
A cartridge flies out of the rifle of Austria's Lisa Theresa Hauser during the women's biathlon 10k pursuit, at the 2014 Winter Olympics, Tuesday, Feb. 11, 2014, in Krasnaya Polyana, Russia. (AP Photo/Lee Jin-man)
Biathlon Männer
Benjamin Weger passiert das zweite Schiessen - und setzt wieder einen Schuss daneben. Schade.
epa04074284 Benjamin Weger of Switzerland in action during the Men's 20km Individual competition in the Laura Cross Biathlon Center at the Sochi 2014 Olympic Games, Krasnaya Polyana, Russia, 13 February 2014.  EPA/ARMANDO BABANI
Biathlon Männer
Unser Biathlon-Ass Benjamin Weger leistet sich beim ersten (liegenden) Schiessen einen Fehlschuss. Böckli (15.27 Uhr), Joller (15.29 Uhr) und Hallenbarter (15.41 Uhr) stehen noch in den Startlöchern.
Neulich im Kraftraum
von PRE
Dem Schweizer Skispringer Gregor Deschwanden stach im Kraftraum eine grazile Athletin gleich ins Auge. Gleichwohl machte sie die Kniebeugen mit der 100-kg-Hantel auf der Schulter. «Wow, das schafft aber nicht jede», sagte er staunend zu Simon Ammann. Dieser sagte ihm, wer das ist: Leichtahtletin Lolo Jones, die in Sotschi als Bobanschieberin startet. Nicht nur die Schweizer waren beeindruckt:

Mütterchen Russland...
Fashion TV host Lana Prince poses in the water waving the Russian national flag near the Olympic Park on a sunny day at the 2014 Sochi Winter Olympics, February 13, 2014.   REUTERS/Eric Gaillard (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT ENVIRONMENT FASHION MEDIA)
... schau zu deinen Töchtern. Irgendein x-beliebiges TV-Sternchen zelebriert die Olympischen ääh Sommerspiele im kühlen Nass. Wir haben den 13. Februar und befinden uns in Russland. Tatsache.
Biathlon Männer
Chronistenpflicht: Der Start zum Biathlon ist erfolgt. Wir werden im Auge behalten: Die Schweizer Athleten - vier sinds an der Zahl, dann: Kuriositäten, Ausschreitungen, Dramen. All das auch weiterhin hier im Olympia-Ticker bei Watson.
Das Tor als Imperativ der US-Überlegenheit gegen heillos überforderte Slowaken: John Carlson mit dem wegweisenden ersten Treffer:
USA forward James van Riemsdyk celebrates John Carlson's goal in front of the Slovakia's goal as Slovakia goaltender Jaroslav Halak get up from his knees during mens' ice hockey game at the 2014 Winter Olympics, Thursday, Feb. 13, 2014, in Sochi, Russia. (AP Photo/Martin Rose, Pool)
Eishockey Männer / Nach zwei Dritteln
Der Underdog im Temporär-Hoch und dem Anschlusstreffer kurz vor der zweiten Drittelspause - noch aber liegen die Slowenen gegen die Russen mit 2:3 zurück. Derweil gerät die Slowakei gegen die USA gröber unter die Räder: 1:7 nach Drittel 2. Der Ausgleichstreffer kurz nach Wiederbeginn ein Strohfeuer in seiner Reinform.
Unfall in der Bobbahn
In der Bobbahn ist ein Arbeiter schwer verletzt worden. Er wurde von einem sogenannten Spurbob vor dem Training im Sanki Sliding Center angefahren, zwei weitere Personen konnten sich in Sicherheit bringen. Nach ersten Informationen hat er einen Beinbruch und wohl auch eine Hirnerschütterung erlitten. Auf Fotos ist zu sehen, wie der Arbeiter bei der Bahn von Krasnaja Poljana in ein Spitalauto geschoben wird. Das Training startete deshalb mit mehr als einer halben Stunde Verspätung.



Curling Männer
Roger Benoit, Doyen der Blick-Sportredaktion, packt wie immer markige Worte aus und kommentiert den letzten Stein der Schweizer Curler wie folgt: «Das ist historisch. Es ist der Fehlstein des Jahrzehnts!»
Berra für Hiller
von PRE
Sean Simpson gönnt Shutout-Goalie Jonas Hiller gegen Schweden offenbar eine Pause. Reto Berra wird ihn offenbar ersetzen.

Eishockey Männer
Slowakei gegen die USA, Russland gegen Slowenien; in den beiden aktuell laufenden Hockey-Partien schreiben wir bereits das zweite Drittel. Und in beiden Duellen verzeichnen wir sowohl eine standesgemässe Führung für den jeweiligen Favoriten wie auch erste Treffer für die Herausforderer. Die USA liegen gegen die Slowakei mit 4:1 in Front, 2:1 heisst es zwischen Russland und Slowenien. Superstar Owetschkin eröffnete die Skore mit einem wunderbaren Treffer in den Winkel. Voilà:
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Curling Männer: Simon Gempeler im Interview
Auch Simon Gempeler, der heute die beste Quote seines Teams erzielte, konnte sich die Niederlage nicht erklären: «Am Anfang waren wir klar besser. So etwas kann einfach passieren, ich kann es mir auch nicht besser erklären.» «Wir wollten heute lockerer auftreten», so der 27-jährige Berner weiter, «das Ganze auch geniessen. Bis zum letzten Stein hat das auch prima geklappt.»
Curling Männer: Die Enttäuschung
von Tobias Wüst
Wir gestehen: Auch hier auf der Redaktion haben wir etwas geflucht nach diesem letzten Stein von Skip Sven Michel. Völlig natürlich, finde ich.

Curling Männer: Schweiz verliert
Die Russen gewinnen in einem unglaublichen letzten End! Da führen die Eidgenossen bis zum Schluss mit einem Punkt Vorsprung, müssen nur noch einen Stein platzieren. Doch Skip Sven Michel behält die Nerven nicht und setzt den Stein zu weit nach hinten. So liegen drei russische Steine shot und bringen dem Gastgebern den ersten Sieg in diesem Turnier. Damit haben sich die Chancen auf eine Halbfinal-Qualifikation für die Schweizer praktisch in Luft aufgelöst. Hier gehts es zu den ausführlichen Resultaten.
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Raclette
von Quentin Aeberli
So sind sie also, diese Russen. Da bekämpfen sie uns im Curling hartnäckig, stehen aber Schlange im Schweizer Haus um auch ein wenig vom köstlichen Schweizer Raclette zu bekommen. Mal schauen, vielleicht gibt's ja ein Häppchen nach der Partie. Immerhin führen die Schweizer vor dem letzten End mit 6:4.
raclette
Eishockey Männer
Das Eishockeyturnier der Männer wurde gestern von der Schweizer Truppe eröffnet. Heute greifen auch der favorisierte Gastgeber aus Russland (gegen Slowenien) und die mit NHL-Cracks gespickten US-Amerikaner (gegen die Slowakei) ins Geschehen ein. In wenigen Sekunden werden die beiden Partien angepfiffen.
Curling Männer: Schweiz – Russland
Die Schweizer Equipe bleibt auf Kurs. Im zweitletzten End spielen sie durchwegs stark und haben nach ihrem letzten drei Steine im Haus. Die Russen können ihren Stein nur noch alleine schreiben und auf 4:6 verkürzen. Jetzt haben die Schweizer alle Trümpfe in der Hand für das letzte End.
Shorttrack Frauen, 500m
Eigentlich interessiert es niemanden hier in der Schweiz. Doch die Chinesin Jianrou Li gewinnt im Shorttrack die Goldmedaille über 500 Meter. Wieso wir es bringen? Nach einer Runde von fünf war sie die einzige, die noch im Rennen verblieb. Die hervorpreschende Britin Elise Christie stürzt im dümmsten Moment und reisst die zwei Führenden von den Beinen. So war die bis dahin letzte Li plötzlich zuvorderst und holt sich das begehrte Stück.
Hier geht es zu den ausführlichen Resultaten
shorttrack
Curling Männer: Schweiz – Russland
Lange sieht es nach einem Dreierhaus für Russland aus, doch mit dem letzten Stein kehrt Skip Sven Michel die Verhältnisse – schlussendlich können die Schweizer zwei Steine schreiben; dem russische Skip Andrey Drozdov misslingt der letzte Stein völlig. Vor den letzten zwei Ends führt die Schweiz mit 6:3.
From left, Swiss Benoit Schwarz, skip Sven Michel and Simon Gempeler in action during the men's curling round robin game between Switzerland and Russia at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi in Sochi, Russia, on Thursday, February 13, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
Curling Männer: Schweiz – Russland
Geben die Schweizer diese Partie tatsächlich noch aus der Hand? Das angestrebte Zweierhaus kann nicht geschrieben werden; die Schweizer machen nur einen mickrigen Punkt und geben gleichzeitig auch das Recht auf den letzten Stein ab. Damit führen sie neu mit 4:3.
Iouri Podladchikov
von Quentin Aeberli
Bevor wir Richtung Ende der Curling-Partie kommen, noch ein kleiner Aufruf. Olympiasieger Iouri Podladchikov wird heute Abend im Kinski in Zürich Willkommen geheissen! Und noch besser: iPod wird sogar selbst als DJ auflegen. Wenn das mal kein Grund ist, um 23 Uhr an der Langstrasse zu stehen.
iouri podladchikov kinski
Curling Männer: Schweiz – Russland
Trotz dem letzten Stein müssen die Schweizer dem Gegner einen Punkt zugestehen – Sven Michel kann mit dem letzten Stoss nicht das ganze Haus aufräumen. Damit gleichen die Russen aus zum 3:3. Sven Michel und Co. sind dank dem letzten Stein aber weiterhin am längeren Hebel.
Curling Männer
von Tobias Wüst
Noch immer scheint es zahlreiche Curling-Laien zu geben. Da gibt es nur eines: SRF schauen! Der unkundige Kommentator Beni Thurnheer und die kompetente Expertin Luzia Ebnöther ergänzen sich prima.

Curling Männer
von Quentin Aeberli
Beim Zweierhaus der Schweizer im zweiten End kam es zu einem kleinen Missgeschick bei den Russen. Sie befördern mit ihrem letzten Stein nicht nur drei der Schweizer Steine aus dem Haus, sondern gleich noch einen ihrer Kollegen. Man muss Opfer bringen, um erfolgreich zu sein.
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Curling Männer: Schweiz – Russland
Die Russen können kurz vor der Halbzeitpause erstmals Steine schreiben und verkürzen auf 2:3. Jetzt liegt das Recht des letzten Steins allerdings auf Schweizer Seite. Wenn alles nach Plan läuft, werden sich die Schweizer heute die zweiten zwei Punkte gutschreiben lassen.
Langlauf Frauen, 10 km: Das Podest
Nachdem auch noch unsere Togolesin ins Ziel gefunden hat, ist es amtlich: Justina Kowalczyk gewinnt Gold für Polen. Charlotte Kalla aus Schweden holt Silber, die stolzen Norweger müssen sich mit einer bronzenen Medaille begnügen. Hier geht es zu den ausführlichen Ergebnissen.
Podest Frauen Langlauf 10km
Curling Männer: Schweiz – Russland
Die Partie läuft weiter nach dem Gusto der Schweizer: Nach dem vierten ist das zweite Nullerend Tatsache, die Schweizer Truppe führt nach wie vor mit 3:0.
Langlauf Frauen, 10km
Justina Kowalczyk (im Bild) wird wohl zum ersten Mal an diesen Spielen zuschlagen und die Goldmedaille im 10km-Lauf holen. Dahinter klassieren sich die Schwedin Charlotte Kalla und die Norwegerin Therese Johaug mit 18,4 respektive 28,3 Sekunden Rückstand. Kronfavoritin Marit Bjoergen kommt nicht über den 5. Rang hinaus. Doch verschreien wollen wir es noch nicht: Vielleicht prescht ja die Togolesin Mathilde Amivi Petitjean noch nach vorne...
Poland's Justyna Kowalczyk bursts into tears after winning the women's 10K classical-style cross-country race at the 2014 Winter Olympics, Thursday, Feb. 13, 2014, in Krasnaya Polyana, Russia. (AP Photo/Gregorio Borgia)
Curling Männer: Schweiz – Russland
Die Schweizer Männer sind weiter auf Kurs: Nach dem dritten End führen sie dank einem geschriebenen Stein bereits mit 3:0. Gegen die noch sieglosen Russen darf ein Sieg aber auch erwartet werden. Mit den daraus gewonnenen zwei Punkten würde die Equipe um Skip Sven Michel zumindest zwischenzeitlich auf Rang 5 vorstossen. Aber das ist noch Zukunftsmusik, erst müssen die Schweizer das Ding auch noch nach Hause schaukeln.
Langlauf Frauen, 10km
Wie recht der Kollege von Bild hat. Bei warmen 16 Grad kämpfen die Frauen im Langlauf um die Goldmedaille. Es führt die Polin Kowalczyk, auch nach den Läufen von Mitfavoritinnen Johaug und Bjoergen. Es sieht stark nach einem polnischen Triumph aus.

Curling Männer: Schweiz – Russland
Obwohl die Russen im 2. End den letzten Stein spielen können, schreiben die Schweizer zwei Punkte und gehen mit 2:0 in Führung. Dieser gelungene Auftakt ist äusserst wichtig – im taktieren und Vorsprung verwalten sind die Schweizer Männer nämlich stark. Zudem würde eine weitere Niederlage die bereits schwierige Situation noch weiter zuspitzen. Das dritte End läuft.
Slopestyle Männer: Das Podest
Hinter dem überragenden Joss Christensen klassieren sich seine Landsmänner Gus Kenworthy und Nicholas Göpper mit 93,60 respektive 92,40 Punkten. Damit ist das amerikanische Podest perfekt. Hier geht es zu den ausführlichen Resultaten.
Podest Slopestyle Männer
Slopestyle Männer: Der Sieger
Der erste Olympia-Sieger im Slopestyle der Männer steht fest – vor dessen zweitem Run! Joss Christensens 95,80 Punkte aus dem ersten Run reichen dem Amerikaner für den Sieg. Doch das hindert den 22-Jährigen nicht daran, bei seinem zweiten Run noch einen draufzusetzen. Für diesen erhält er 93,80 Punkte – das hätte gleich noch einmal für den Sieg gereicht!
Eishockey Männer, Finnland – Österreich
Die Finnen fahren den erwarteten Sieg ein. In einem torreichen Spiel gewinnen die Skandinavier mit 8:4 gegen Österreich, nachdem diese zu Beginn mit 1:0 und 2:1 geführt hatten. Doch noch vor der ersten Drittelpause kehrten die Finnen die Partie zu ihren Gunsten. Am Schluss war es ein ungefährdeter Sieg im Startspiel der Gruppe B an den Winterspielen.
13.02.2014; Sochi; Olympische Winterspiele Sochi - Eishockey - Finnland - Oesterreich;
Stefan Ulmer (AUT), Thomas Pock (AUT) und Torhueter Bernhard Starkbaum (AUT) gegen Petri Kontiola (FIN)
(Urs Lindt/freshfocus)
Slopestyle Männer: Final
Der Zweite des Führungs-Tripletts hat seinen zweiten Run absolviert. Mit 61,80 Punkten kann sich Nicholas Göpper allerdings nicht verbessern und bleibt auf den bronzenen Rang.
Slopestyle Männer: Final
Dreifach-Führung für die US-Boys! Gus Kenworthy wird für seinen starken Run mit 93,60 Punkten belohnt und zwängt sich zwischen seine beiden Landsmänner Joss Christensen und Nicholas Göpper auf das zwischenzeitliche Podest. Die Entscheidung naht.
Eishockey Damen: Japan – Russland
Die deutschen Frauen setzen sich gegen Japan klar und deutlich mit 4:0 durch. Dabei sprechen die Statistiken eine etwas andere Sprache: Unser nördlicher Nachbar kann weniger Schüsse auf das Tor und muss deutlich mehr Strafminuten verzeichnen. Egal, drei Punkte gibt es trotzdem.
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 13:  Team Germany celebrates after defeating Japan during the women's Ice Hockey Preliminary Round Group B game on day six of the Sochi 2014 Winter Olympics at Shayba Arena on February 13, 2014 in Sochi, Russia. Germany defeated Japan 4-0. (Photo by Martin Rose/Getty Images)
Curling Männer
von Quentin Aeberli
Apropos Curling: Die Norweger sorgten mit einem Foto in Unterhosen für Aufsehen. Dabei sind sie doch gerade wegen ihren bunten Hosen derart beliebt und bekannt. Doch dies könnt ihnen nun zum Verhängnis werden. Es wurden Bedenken eingereicht, ob die Hosen überhaupt den Vorschriften entsprechen da sie die Gegner zu sehr ablenken würden. So hat das IOC eine Debatte gestartet zu diesem Thema. Grund genug für die Norweger, die Hosen auszuziehen und für ein Foto zu posieren.
norwegen unterhosen curling
Curling Männer: Schweiz – Russland
Das erste End endet wie bereits öfters in den vorangegangenen Spielen der Schweizer Equipe mit 0:0. Weiterhin liegt das Recht für den letzten Stein bei den Gastgebern.
Slopestyle Männer: Final
Die ersten vier gestarteten Athleten kommen auch mit ihren zweiten Runs nicht annähernd an die 90-Punkte-Marke ran. Es sieht je länger je mehr nach einem amerikanischen Olympia-Sieger in dieser Disziplin aus.
Curling Männer: Schweiz – Russland
Bislang war das olympische Turnier der Schweizer Männer alles andere als erfolgreich. Nur gerade ein Sieg gelang der Truppe um Skip Sven Michel in vier Spielen. Nun geht es gegen das bislang noch sieglose Russland. Das erste End läuft.
Langlauf Frauen, 10km
Nun hat auch der Langlauf-Wettkampf der Frauen über 10km begonnen. In klassischer Technik messen sich die Atheltinnen, bei denen leider keine einzige Schweizerin am Start ist.
Slopestyle Männer: Joss Christensen
Es geht tatsächlich noch besser als Göpper! Sein Landsmann Joss Christensen, der bereits in der Qualifikation zwei Runs auf über 90 Punkte brachte, erhält für seinen ersten Final-Run sagenhafte 95,80 Punkte und übernimmt damit die Führung. Ich lege mich fest: Zwei Medaillenläufe haben wir bereits gesehen.
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Slopestyle Männer: Final
Es geht auch ohne! Als einziger ist Nicholas Göpper ohne Stöcke unterwegs – und als einziger gelingt ihm ein Score von unglaublichen 92,40 Punkten. Der Favorit aus den USA setzt damit eine Marke, die erst einmal geknackt werden muss.
Nicholas Goepper of the U.S. reacts during the men's freestyle skiing slopestyle qualification round at the 2014 Sochi Winter Olympic Games in Rosa Khutor February 13, 2014. REUTERS/Mike Blake (RUSSIA  - Tags: SPORT OLYMPICS SPORT SKIING)
Slopestyle Männer
von Quentin Aeberli
Da kommen Erinnerungen an die Kindheit (die noch nicht lange vorbei ist) hoch. Tony Hawk auf der PlayStation war mehr so Einfach-mal-alle-Knöpfe-drücken-und-mit-dem-Cursor-in-alle-Richtungen-schwenken. Sah schlussendlich gleich aus wie das, was die Freestyler hier zeigen – nur auf Hausdächern und Bahnstromleitungen.

Slopestyle Männer: Final
Der Jüngste im Feld mit dem spektakulärsten Run bislang. Doch trotz einem «Wall-Slide» beim dritten Rail und zwei «1260's» auf den Kickern erhält Oystein Braaten aus Norwegen nur 66,40 Punkte. Das liegt wohl an den Unsicherheiten bei den ersten Rails. Dieser Run zeigt eindrücklich auf, wie hoch das Niveau ist. Kleiner Seitenhieb: Bei den Frauen hätte diese Leistung wohl die Goldmedaille und nicht den zwischenzeitlich 4. Rang eingebracht. In Führung liegt nach wie vor Henrik Harlaut.
Slopestyle Männer: Final
Diesmal werden ihm seine überlangen Hosenträger nicht zum Verhängnis. Der schwedische Style-Setter Henrik Harlaut bringt den ersten sauberen Run ins Ziel und erhält 83,80 Punkte zugesprochen. Da werden wir wohl noch besseres zu sehen bekommen.
Sweden's Henrik Harlaut performs a jump during the men's freestyle skiing slopestyle qualification round at the 2014 Sochi Winter Olympic Games in Rosa Khutor February 13, 2014. REUTERS/Dylan Martinez (RUSSIA  - Tags: SPORT SKIING OLYMPICS TPX IMAGES OF THE DAY)
Skeleton Frauen: 2. Heat
Zwei von insgesamt vier Heats haben die Damen absolviert. In Führung liegt nach wie vor die überragende Britin Elizabeth Yarnold, die bei ihrem ersten Lauf Streckenrekord fuhr. Dahinter lauern auf den ersten sechs Positionen zwei Amerikanerinnen und zwei Russinnen. Die einzige Schweizerin, Marina Gilardoni, liegt nach zwei mässigen Läufen auf Rang 18 von 20 und muss ihre Diplom-Träume wohl begraben.
Slopestyle Männer: Final
In wenigen Augenblicken wird der Amerikaner Bobby Brown, seines Zeichens Drittplatzierter im Slopestyle-Gesamtweltcup, den Finaldurchgang eröffnen. Erneut erwarten uns attraktive Sprünge und waghalsige Slides. Der grosse Regiefehler ist natürlich das Fehlen eines Schweizers in dieser Entscheidung.
Exkurs: Der Homo-Scan
von Tobias Wüst
Ein ziemlich makaberer Scherz einer Holländerin. Keine Angst, solche Scans setzten die Russen nicht wirklich ein.

Eishockey: Vorrunde
Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen wird heute morgen wieder dem kleinen Puck nachgejagt. Bei den Herren der Schöpfung gestalten bislang die Finnen diese Jagd ziemlich erfolgreich; sie führen gegen den Aussenseiter aus Österreich mit 5:2. Im Spiel der deutschen Frauen gegen Japan liegt unser nördlicher Nachbar ebenfalls erwartungsgemäss mit 2:0 in Front. In Kürze ist die Spielhälfte ereicht.
Skeleton Frauen: Marina Gilardoni
Auch der zweite Heat gelingt der St. Gallerin nicht nach Wunsch. Nach einem schnellen oberen Teil kassiert sie einen Schlag bei Ausfahrt 10, verliert viel Tempo und schlussendlich auch viel Zeit. Damit wird sie mit grosser Wahrscheinlichkeit einen Platz verlieren und sich nach den ersten zwei von vier Heats auf Zwischenrang 18 wiederfinden. In Führung liegt derzeit die Lettin Lelde Priedulena.
epa04073333 Marina Gilardoni of Switzerland at the start of Heat 1 in the women's Skeleton competition at the Sanki Sliding Center at the Sochi 2014 Olympic Games, Krasnaya Polyana, Russia, 13 February 2014.  EPA/VASSIL DONEV
Skeleton Frauen
von Quentin Aeberli
Super-Sprinter Mark Cavendish ist auf dem Velo auch oft sehr schnell unterwegs – aber Skeleton beeindruckt ihn offensichtlich extrem. Was man für diesen Mut braucht, versucht Cavendish am Schluss seines Tweets zu erklären. Nur hat er wegen den Rennanzügen und der hohen Geschwindigkeit wohl nicht gesehen, von welchem Geschlecht die Fahrer sind.


Auch diesem Herrn scheint nicht klar zu sein, welchem Geschlecht die todesmutigen Athleten angehören.

Slopestyle Männer: Die Qualifikation
Die erste Qualifikation eines olympischen Slopestyle-Anlasses bei den Männern ist Geschichte. Überragender Mann dabei war der Amerikaner Joss Christensen (im Bild), der als einziger über 90 Punkte sammeln konnte, und das gleich zweimal! Die Favoriten haben noch nicht ihre besten Sprünge ausgepackt – während sich der eine Gesamtweltcup-Leader, Bobby Brown, als Zwölfter gerade noch so durchgemogelt hat, ist der zweite Leader, Jesper Tjader, bereits ausgeschieden. Der Finaldurchgang, welcher um 10.30 Uhr Schweizer Zeit starten wird, findet ohne Schweizer Beteiligung statt.
Joss Christensen of the U.S. performs a jump during the men's freestyle skiing slopestyle qualification round at the 2014 Sochi Winter Olympic Games in Rosa Khutor February 13, 2014. REUTERS/Lucas Jackson (RUSSIA  - Tags: SPORT SKIING OLYMPICS)
Curling Frauen
Neben den Schwedinnen gegen die Schweiz waren heute in der 5. Session der Round Robin auch Grossbritannien (gegen China) und Kanada (gegen Dänemark) siegreich. Letztere übernehmen mit diesem Resultat die Führung, Schweden liegt neu ex aequo mit den Schweizerinnen auf Platz 2. Die ersten vier Teams der Gruppe qualifizieren sich für die Halbfinals – die Schweizer Equipe um Skip Mirjam Ott liegt damit weiter voll auf Medaillenkurs.
Skeleton Frauen
von Quentin Aeberli
Vielleicht müsste man diesem Herren mal sagen, dass Eis auch rutschig sein kann. Oder wollte der Helfer von Elizabeth Yarnold einfach so schnell unten sein, wie sein Schützling? Denn die Skeleton-Fahrerin aus Grossbritannien fuhr im ersten Lauf einen neuen Streckenrekord und ist somit in Führung.
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Exkurs: Verlockendes Angebot
von Tobias Wüst
Die Lösung für das Schnee-Problem im Badeort Sotschi ist gelöst! Dieser Mann aus Toronto hat zu viel davon in seinem Garten – er muss nur noch abgeholt werden.

Slopestyle Männer: Die Schweizer im Interview
Die Stellungnahmen der Schweizer nach ihren mässigen Leistungen sind einheitlich: «Die Enttäuschung ist da», sie hätten «alles versucht», waren aber auch «ziemlich nervös». Kai Mahler, im Vorfeld als grösste Schweizer Medaillenhoffnung gehandelt, war so enttäuscht, dass er nicht einmal zum Interview auftauchte.
Gisin bedankt sich
von Quentin Aeberli
Nach dem grossen Tag von Gisin hat sich die Schweizerin via Facebook bei den Fans, ihrer Familie und ihrem Staff bedankt. Anscheinend haben über 14'000 Anhänger der Olympiasiegerin gratuliert, unglaublich. Da ziehe ich doch gleich nach: Herzlichen Glückwunsch, Dominique Gisin (14'001)!
gisin danke
Slopestyle Männer: Der 2. Run
Nachdem wird den Schock über das Ausscheiden ALLER Schweizer Athleten etwas verdaut haben, ein kurzes Update zum Verlauf: Nach der Hälfte der Runs führt noch immer der Amerikaner Joss Christensen mit seinem Score von 91,00 Punkten aus dem ersten Run. Eine erste Überraschung bedeutet das Ausscheiden des Führenden des Gesamtweltcups, Jesper Tjader. Der Schwede ist einer der vielen Favoriten, die in der Qualifikation nicht ihr ganzes Potenzial ausschöpfen konnten oder auch noch nicht wollten.
Slopestyle Männer
von Quentin Aeberli
Hier stürzt unsere letzte Medaillenhoffnung im Slopestyle-Contest. Was für eine Enttäuschung!
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Slopestyle Männer: Kai Mahler
Das gibt's ja nicht! Auch der vierte Schweizer Trumpf sticht nicht. Nach einem sauberen ersten stürzt Mahler nun im zweiten Run und kann seine Hoffnungen auf eine Teilnahme am Finaldurchgang ebenfalls begraben. Kein Schweizer Tag bislang.
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 13:  Kai Mahler of Switzerland looks on after his run in the Freestyle Skiing Men's Ski Slopestyle Qualification during day six of the Sochi 2014 Winter Olympics at Rosa Khutor Extreme Park on February 13, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Al Bello/Getty Images)
Slopestyle Männer: Elias Ambühl
Auch der dritte Schweizer scheitert in der Qualifikation! Ebenfalls ein sauberer Lauf, doch der Schwierigkeitsgrad ist einfach zu tief. 65,80 Punkte reichen für Zwischenrang 5 im zweiten Run – zu wenig für eine Qualifikation.
Skeleton Frauen
Die einzige Schweizerin Martina Gilardoni hat im ersten Lauf im Skeleton keine gute Leistung gebracht. Die 26-Jährige liegt nach acht gestarteten Fahrerinnen auf dem letzten Platz.
Curling Frauen: Schweiz – Schweden
Die Schweizer Equipe unterliegt den Schwedinnen mit 8:9! Damit ist die erste Niederlage für Mirjam Ott und Co. Tatsache. Obwohl die Schweizerinnen im 9. End noch ausgleichen konnten, reicht es zum Schluss nicht. Die Schwedinnen nutzen ihren letzten Stein souverän und gewinnen verdient. Die Schweiz liegt aber trotz dieser Niederlage weiter auf Halbfinal-Kurs. Hier geht's zum ausführlichen Resultat.
Switzerland's skip Mirjam Ott (C) listens to second Alina Paetz
 (R) speak while vice Carmen Schaefer looks on during their women's curling round robin game against Sweden at the Sochi 2014 Winter Olympic Games in the Ice Cube Curling Center February 13, 2014. REUTERS/Ints Kalnins (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT CURLING)
Slopestyle Männer: Fabian Bösch
Im ersten Run war der dritte Rail Endstation, diesmal klappt alles beim Engelberger. Sogar beim Switch Misty 1260 zum Abschluss landet Bösch perfekt. Es reicht aber dennoch nur für 63 Punkte – zu wenig für eine Finalqualifikation. Somit bleiben nur noch zwei Schweizer übrig.
Slopestyle Männer: Luca Schuler
Schade! Auch der zweite Run misslingt dem Schweizer komplett. Wieder ein unnötiger Sturz früh im Run – damit verbessert er sein bisheriges Score von 5,20 nur gerade um einen Punkt. Ein Wettkampf zum vergessen für den 16-Jährigen.
Abfahrt Männer, Training
Die Skifahrer bestritten heute Morgen das letzte Abfahrtstraining zur Super-Kombination vom Freitag. Als bester Schweizer klassierte sich Carlo Janka auf Rang 7, während die zwei weiteren Schweizer schon deutlich mehr Zeit verloren: Mauro Caviezel und Beat Feuz beendeten das Training auf Platz 13 bzw. auf dem 38. und letzten Rang. Wie schon in den Trainings zuvor verzichteten viele Athleten auf ein Training. Bank war sechs Hundertstelsekunden schneller als der Italiener Dominik Paris und 17 Hundertstel schneller als US-Star Bode Miller, der sich nach seiner Abfahrts-Enttäuschung in der Super-Kombination seinen Gold-Traum erfüllen will.
Curling Frauen: Schweiz – Schweden
Synchrone Teambesprechung – die Ausgangslage ist aber auch heikel.
Curling Schweiz Schweden
Slopestyle Männer: Der erste Run
Alle 32 Athleten haben ihren ersten Run mehr oder weniger runtergebracht. In Führung liegt nach wie vor der Amerikaner Joss Christensen. Besser Schweizer ist erwartungsgemäss Kai Mahler, der sich mit seinem 10. Zwischenrang für den Final qualifizieren würde. Die weiteren Schweizer auf den Rängen 17 (Ambühl), 28 (Bösch) und 30 (Schuler) haben noch Luft nach oben.
Curling Frauen: Schweiz Schweden
Das achte ende in ersten Nullerend der Partie – ganz genau nach dem Gusto der Schwedinnen, die damit weiterhin mit 8:6 in Führung liegen. Taktisch spielt Schweden äusserst souverän. Es braucht nun einige Zaubersteine der Schweizerinnen,um dieses Ding noch drehen zu können.
Curling Frauen
von Tobias Wüst
Die Schreie im Curling sind nicht nur äusserst unterhaltsam, sondern können auch missverstanden werden...

Slopestyle Männer: Joss Christensen
Die erste Wertung über 90 Punkte ist Tatsache. Der äusserst saubere Lauf des Amerikaners bringt ihm 91 Punkte und die Führung. Weiter dürfen wir aber gespannt sein auf den zweiten Run, den auch Christensen gehört nicht zu den absoluten Favoriten. Diese halten sich weiter vornehmlich zurück. Noch vier von insgesamt 32 Athleten stehen oben, danach wird in der gleichen Reihenfolge zum zweiten Lauf gestartet.
Curling Frauen
von Quentin Aeberli
Die Schreie im Curling sind richtig unterhaltend. So sieht es auch diese Twitterin aus Neuseeland. Obwohl sie kein einziges Wort versteht, was die Spielerinnen aus Schweden und der Schweiz von sich geben, hat das Curling sie «gefesselt». Erinnert mich an das Spiel gegen die Koreanerinnen, Unterhaltung pur!

Curling Frauen: Schweiz – Schweden
Die Schwedinnen platzieren ihren letzten Stein im siebten End perfekt in der Mitte, schreiben damit einen Stein und gehen mit 8:6 in Führung. In den letzten drei Ends sind Mirjam Ott und Co. nun gefordert. Ein Dreierhaus ist gefragt.
Sweden's third Christina Bertrup (L) and second Maria Wennerstroem sweep during their women's curling round robin game against Switzerland at the Sochi 2014 Winter Olympic Games in the Ice Cube Curling Center February 13, 2014. REUTERS/Ints Kalnins (RUSSIA  - Tags: SPORT OLYMPICS SPORT CURLING)
Slopestyle Männer: Henrik Harlaut
Lange sieht es gut aus für den skurrilen Schweden mit den langen Rastas, doch die Landung nach dem letzten Kicker versaut er völlig. Was wohl der Grund für diesen Sturz war? Erste Erklärungen geistern bereits durch Twitter.



Wahrscheinlich hat er recht...
Sweden's Henrik Harlaut makes a hard landing before crashing during the men's ski slopestyle qualifying at the Rosa Khutor Extreme Park, at the 2014 Winter Olympics, Thursday, Feb. 13, 2014, in Krasnaya Polyana, Russia.(AP Photo/Gero Breloer)
Slopestyle Männer
Mittlerweile liegt der Norweger Andreas Haatveit (im Bild) mit einem Score von 88,00 Punkten in Führung. Kai Mahler ist auf Rang 6 abgerutscht, die weiteren Schweizer liegen noch weiter zurück. Alle müssen sie somit auf ihren zweiten Run hoffen. Der bessere der beiden kommt in die Wertung – die ersten zwölf qualifizieren sich für den Finaldurchgang.
Norway's Andreas Haatveit takes a jump during ski slopestyle training at the Rosa Khutor Extreme Park ahead of the 2014 Winter Olympics, Friday, Feb. 7, 2014, in Krasnaya Polyana, Russia. (AP Photo/Sergei Grits)
Slopestyle Männer
von Quentin Aeberli
Ganz ehrlich? Auch aus meiner Sicht gibt es «nichts besseres als Slopestyle.» Sei es Snowboard oder Ski – keine andere Disziplin bietet mehr Spektakel.

Curling Frauen: Schweiz – Schweden
Ein katastrophaler Fehler der Schwedinnen mit dem zweitletzten Stein ermöglicht Mirjam Ott, das erste Dreierhaus in dieser Partie für die Schweiz zu schreiben. Damit verkürzen die Schweizerinnen auf 6:7 und sind wieder dran.
Slopestyle Männer: Russell Henshaw
Das Niveau steigt. Der Australier übernimmt mit 84,60 Punkten die Führung.
Slopestyle Männer: Kai Mahler
Und das ist die Führung für die Schweiz! Unser Kronfavorit unermauert seine Favoritenrolle und steht mit einem Score von 76,20 Punkten zuoberst. Doch auch diese Sprünge sind noch zu toppen – es macht den Anschein, als würden sich alle noch etwas zurückhalten. Wir können uns also (hoffentlich) auf ein Feuerwerk im zweiten Run freuen.
Slopestyle Männer: Elias Ambühl
Der dritte Schweizer ist der erste, der seinen Run unfallfrei nach unten bringt. Auch kein Snow-Grab war zu erkennen; dennoch klassiert sich der Team-Oldie mit 58,00 Punkten nur auf Zwischenrang 4. Da gibt es auf jeden Fall noch Steigerungspotenzial.
Slopestyle Männer: Bobby Brown
Da liege ich bereits erstmals komplett daneben: Der Negativ-Rekord von Schuler wird vom amerikanischen Favoriten bereits unterboten; er stürzt tatsächlich VOR dem ersten Rail. Ein weiteres Streichresultat also.
Slopestyle Männer: Fabian Bösch
Die Schweizer scheinen dem olympischen Druck noch nicht ganz gewachsen. Auch der zweite 16-Jährige stürzt bei seinem Auftakt-Run, allerdings erst nach den Rails. Mit einem Score von 11.80 reiht er aich als Zweitletzter ein.
Slopestyle Männer
von Quentin Aeberli
Wow, die Skifahrer beeindrucken! Der absolute Top-Run ist zwar noch noch keinem geglückt, doch lassen die Slopestyler immer wieder ihre Klasse und ihren Style aufblitzen. Gesamt-Weltcup-Leader Jeper Tjader zum Beispiel mit diesem herrlichen Backflip von der Box, die er switch (rückwärts) angefahren ist. Zur Führung hat es nicht gereicht. Diese hält momentan sein schwedischer Landsmann Oscar Wester.
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Curling Frauen: Schweiz – Schweden
Es sieht nicht gut aus für die Truppe um Mirjam Ott. Die Schwedinnen schreiben im 5. End das nächste Dreierhaus und ziehen mit 7:3 davon.
Slopestyle Männer: Luca Schuler
Der 16-jährige Jungspund zieht gleich im ersten Run sein Streich-Resultat ein. Trotz Sturz auf dem ersten Rail fährt Schuler seinen Run zuende und erfreut die Zuschauer mit einigen tollen Sprüngen. Am Schluss gibt es das magere Score von 6,80; wohl für längere Zeit der olympische Negativ-Rekord in dieser Sportart.
Slopestyle Männer: Die Qualifikation
Die Quali ist eröffnet! Der Norweger Aleksander Aurdal hat die Ehre, als erster männlicher Athlet einen olympischen Slopestyle-Run den Berg runterzufahren. Die Schweizer werden sich dann mit den Startnummern 4 (Luca Schuler), 7 (Fabian Bösch), 9 (Elias Ambühl) und 10 (Kai Mahler) auf die Rails und Jumps wagen.
Slopestyle Männer: Die Schweizer
Neben Kai Mahler dürfen wir auch Elias Ambühl zum erweiterten Favoritenkreis zählen. Der Bündner, mit 21 Jahren bereits der Teamsenior, ist bekannt als harter Arbeiter und gewiefter Taktiker. Er kann seine Runs also je nach Eindruck der Judges anpassen und so auf bessere Bewertungen hoffen.
Slopestyle Männer: Die Schweizer
Der Countdown zur Slopestyle-Premiere der Männer läuft. Neben den favorisierten US-Amerikaner wollen auch die Schweizer im Kampf um die Medaillen-Plätze mitmischen. Allen voran Kai Mahler. Der 18-jährige Zürcher Oberländer beherrscht einige komplexe Sprungelemente, beispielsweise den anspruchsvollen «Triple Cork». Sollte er diese sauber runterbringen, ist alles möglich. Wie er selbst auch sagt: «Ich kann eine Medaille holen.»
Switzerland's Kai Mahler takes a jump during men's ski slopestyle training at the Rosa Khutor Extreme Park, at the 2014 Winter Olympics, Wednesday, Feb. 12, 2014, in Krasnaya Polyana, Russia. (AP Photo/Andy Wong)
Curling Frauen: Schweiz – Schweden
Die Schweizerinnen sind wieder dran. Mit einem Zweierhaus im vierten End können Ott und Co. auf 3:4 verkürzen. Der Titelverteidiger aus Schweden hat nun allerdings wieder das Recht des letzten Steins – läuft alles normal, sollten die Nordländerinnen das Ding nach Hause schaukeln können. Aber wir hoffen natürlich weiter!
Elias Ambühl
von Quentin Aeberli
In knapp 25 Minuten beginnt der erste olympische Slopestyle-Event der Skifahrer. Elias Ambühl freut sich genauso auf den Start wie ich.
Neben Ambühl stehen mit Bösch, Mahler und Schuler noch drei weitere Schweizer in der Qualifikation. Go for Gold Ambühl!
elias ambühl
Curling Frauen, Schweiz – Schweden
Und jetzt ist das Dreierhaus Tatsache – aber für die Gegenseite! Schwedens Skip Margaretha Sigfridsson nutzt ihren letzten Stein perfekt und bringt die Skandinavierinnen (bereits entscheidend?) mit 4:1 in Führung.
Curling Frauen
von Tobias Wüst
Etwas hart formuliert, aber im Grunde richtig. Wie hat es Curling-Expertenlegende Beni Thurnheer dereinst (also vor zwei Tagen) ausgedrückt? «Curling ist mehr Schach als Fussball.»

Curling Frauen, Schweiz – Schweden
Lange sieht es im zweiten End nach einem Dreierhaus für Rot-Weiss aus. Doch der Skip persönlich zeigt beim letzten Stein etwas Nerven – schlussendlich schreiben die Schweizerinnen knapp einen Stein und müssen damit auch noch zufrieden sein. Somit steht es jetzt 1:1.
Switzerland's skip Mirjam Ott, center, delivers the rock while teammates Carmen Kueng, left, and Janine Greiner, right, sweep the ice during the women's curling competition at the 2014 Winter Olympics, Tuesday, Feb. 11, 2014, in Sochi, Russia. (AP Photo/Wong Maye-E)
Curling Frauen, Schweiz – Schweden
Im ersten End können die Schwedinnen einen Stein schreiben. Damit verlieren sie aber auch das Recht auf den letzten Stein. Jetzt sind Mirjam Ott und Co. gefodert.
Curling Frauen, Schweiz – Schweden
Die Schweizerinnen haben das Spiel gegen die Schweden soeben eröffnet. Im ersten End gehört den Schwedinnen, Olympiasiegerinnen von 2010 in Vancouver, der letzte Stein. Können die Schweizerinnen ihre Serie von drei Siegen fortsetzen? Hopp Schwiiz!
Curling Frauen, Schweiz – Schweden
Nach drei souveränen Auftaktsiegen sind die Schweizer Curlerinnen klar auf Halbfinalkurs. Mit Tielverteidiger Schweden wartet heute aber erstmals eine richtige Knacknuss auf die Truppe um Skip Mirjam Ott.
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