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Best of never ever

Geschichten, die es nicht geschafft haben – weil wir nicht durften oder zu lustig oder zu faul waren



Wie gerne hätten wir Ihnen diese beiden Storys während dem Dschungelcamp serviert. Aber leider hat uns Melanie Müller einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sie war einfach nicht nackig genug. Wir haben gewartet, gehofft, gebangt und dann – so quasi am letzten Tag – sah der Zuschauer mal endlich ein bisschen Brüste. Und irgendwann noch später dann für einen kurzen Moment noch mehr. Das hat aber leider nicht gereicht, um diese beiden Geschichten zu rechtfertigen.

1. Zieh-mich-an-Melanie-Müller

Melanie Müller Barbie

Keine Sorge, Frau Müller, bald werden Sie nicht mehr frieren. Bild: fotomontage watson/melanie-m.de

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watson hat Ihnen ein hübsches Kleidchen gebastelt.

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Und das passende Höschen dazu. Auch wenn Sie an einer Unterwäsche-Phobie leiden.

Wir hatten noch viele andere tolle Kleider für Melanie Müller genäht. Aber nein, die durchgeknallte Larissa Marolt hat sie überschattet und uns somit die Geschichte vermiest.

2. Kreaturen, die noch weniger Scham als Melanie Müller besitzen

Pinke Schnecke Dschungelcamp Dschungel Camp Melanie Müller

Beispielsweise die Nacktschnecke.  Bild: NSW National Parks and Wildlife Service

Auch diese Geschichte starb wegen zu viel Textil. Nebst der Nacktschnecke hätten wir auch den Grottenolm, den Nacktmull, die Sphynx-Katze und weitere blanke bis durchsichtige Tiere im Angebot gehabt. Schade, Pomade! Vielleicht können wir die Storys nächstes Jahr wiederverwerten.

3. «Wenn die Slogans von Schweizer Firmen für einmal ehrlich wären» 

So oder so ähnlich hätte die wohl tollste Geschichte geheissen – hätten wir sie denn bringen dürfen. 

Immer wieder basteln begabte Photoshop-Künstler aus bekannten Logos oder Slogans eine «ehrliche» Version. Es gibt sogar eine Webseite namens Honest Slogans mit Zillionen amüsanten Beispielen. Es ist also naheliegend, diese Idee auch bei Schweizer Firmen anzuwenden und die Logos ihrer Produkte mit Photoshop – sagen wir mal – etwas lustiger zu gestalten.  Was haben wir uns im Team über das Ergebnis schlappgelacht. Nur einer lachte sich nicht schlapp ... 

Irgendwann kam der Chef mit den Armen herumfuchtelnd und einem Ausdruck der Story in der Hand angerannt: «Was sollen wir denn den Firmen sagen, wenn sie uns anrufen und fragen, warum wir genau sie veräppeln?!» Nun. Ja. Wir wissen es auch nicht. Der Ausdruck der Geschichte hängt jetzt an der Bürolampe. Mit der Notiz: «Zu lustig für diese Welt.»

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Sie werden niemals erfahren, wie lustig wir eigentlich waren. Hier die leicht verpixelte Version von einem der vielen «wahren» Slogans. Bild: watson

4. So faul kann man doch gar nicht sein

Auf Reddit gibt es viele ganz lustige Beiträge und Kommentare zu lesen. Zum Beispiel den hier von Luithien: «Was ist das Faulste, das ihr je getan habt?», fragt er die Community. Mittlerweile sind über 11'000 Antworten dazu verfasst worden. Einer unserer liebsten war diese hier: «Ich hab mir mal was ganz Cooles angeschafft, so ein Klatsch-System, um das Licht an und aus zu machen. Aber dann war ich zu faul, um jedes mal zu klatschen, also hab ich mein Klatschen mit dem Handy aufgenommen und dieses bei Bedarf abgespielt.»

«Klar zum Wenden!»

Und diese Anekdote von einem Soldaten auf einem Militärs-Schiff: «Der Offizier setzt sich hin, um etwas zu essen. Die Sonne blendet ihn. Also gibt er per Telefon den Befehl, den Kurs zu ändern. Nur ein klein wenig. Und zwar so wenig, dass die Sonne nicht mehr in sein Gesicht scheint. Ja, richtig: Er hat sich nicht einfach wo anders hingesetzt, das Schiff musste den Kurs ändern, damit er in Ruhe weiteressen konnte. Der König der Faulen.»

Das fanden wir alle sehr lustig, wollten eine Zusammenfassung mit den besten Beispielen schreiben und sogar zu jedem Kommentar noch ein passendes multimediales Element wie ein Video oder GIF anfügen. Aber irgendwie ... Ja, ist es «untergegangen» (wir waren zu faul).

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