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watsons Awards-Leaks

Sensation! Sommaruga gewinnt Oscar für «Zwei an einem Tag»

Melanie Gath, Philipp Dahm


Eigentlich werden die Oscars ja erst am 22. Februar verliehen – doch watson weiss jetzt schon, wer in welcher Kategorie ausgezeichnet wird. Auf wundersamen Wegen konnten wir einen Blick in die Umschläge erhaschen, die in der Nacht auf Montag in Los Angeles geöffnet werden, und sind nun wie berauscht, denn auch die Schweiz wird ausgezeichnet. Und das gleich mehrfach.

Beste Hauptdarstellerin: Simonetta Sommaruga in «One Day» («Zwei an einem Tag»)

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bild: watson

Riesenerfolg für die Schweiz: Simonetta Sommarugas schauspielerische Glanzleistung in «Zwei an einem Tag» hat die Filmakademie überzeugt. Die romantische Komödie mit dem luxemburgischen Schwerenöter und notorischen Frauenschwarm Jean-Claude Juncker war eben erst in Brüssel abgedreht worden. Wir können alle sehr, sehr stolz auf Bern sein!

Bester Hauptdarsteller: Thomas Jordan in «The Wolf of Wall Street»

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bild: watson

Thomas Jordan aus dem Ensemble der Schweizerischen Nationalbank ist in Sachen Bescheidenheit ein wahrer Eidgenosse. Immer, wenn der trendige Zampano ein Interview gibt, fällt mit Sicherheit auch das Wort «überbewertet». Die Akademie hat sich von dieser Tiefstapelei aber nicht blenden lassen. Gut so!

Beste Nebendarstellerin: Angela Merkel in «My Big Fat Greek Wedding»

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Alexis und Angela – immer wenn dieses Duo die grossen Bühnen betreten haben, lag eine knisternde Spannung in der Luft. Tsipras und Merkel hätten auch unserem Traumpaar Juncker-Sommaruga gefährlich werden können, aber beim Werben um den frechen griechischen Bräutigam spielt die deutsche Braut bloss eine Nebenrolle.  

Bester Nebendarsteller: Carl Hirschmann in «Hangover 2»

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bild: watson

Einen dritten Oscar für die Schweiz? Das grenzt ja schon an Nötigung, womit wir auch schon bei Carl Hirschmann wären. Nachdem der reiche Darsteller in Teil eins noch vor den Bezirksgericht und Obergericht in Zürich spielen durfte, ist im jetzt ausgezeichneten zweiten Teil – wie auf dem Filmplakat zu sehen ist – «Bangkok dran». Wenn das mal gut geht ...

Bestes Szenebild: «Enemy at the Gates

Krieg ist niemals schön, aber wenn sich jemand im letzten Filmjahr eine Szene geliefert hat, waren es Roger Schawinksi und Andreas Thiel! Das Duell zwischen Scharfschütze «Schawi» und «Tank» Thiel hat auch die Akademie umgehauen. Aber wir wissen alle natürlich auch: In einem Krieg gibt es niemals Gewinner!

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bild: watson

Bestes adaptiertes Drehbuch: «Runaway Bride» («Die Braut, die sich nicht traut»)

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bild: watson

Die romantische Kuppel-Komödie mit «Räffu» Beutel und seinem Liebling Lenart ist von der Kritik als albern abgetan worden – und Gerüchte besagen, dass die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern am Set gar nicht gestimmt hat. Dennoch ist der Oscar ein schöner Erfolg für die Filmförderer von 3+. Wenn nicht sogar ein Ausrufezeichen!

Bestes Kostüm: José Mourinho in «Inception»

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bild: watson

Wenn José Mourinho auftritt, ist nie etwas so, wie es scheint: Sein Spiel ist das des Undurchschaubaren, er gilt als Meister der Illusionen und sein Auftreten ist das eines Imposanten. Der Kostüm-Oscar für den Wahl-Londoner war zwingend, fanden auch die Kollegen der Sportredaktion.

Bester Film: «The Devil's Advocat» («Im Auftrag des Teufels»)

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bild: watson

Kein Ereignis ist in diesem Leinwand-Jahr so heiss diskutiert worden wie der Auftritt dieser beiden Herren. Ihr teuflisches, undurchschaubares Ränkespiel hat wohl Milliarden in ihren Bann gezogen: Wladimir Putin als Barack Obamas Versuchung im Namen des Bösen – oder war es umgekehrt? 

Doch wo Gewinner sind, sind auch Verlierer: Viele hatten damit gerechnet, dass Petro Poroschenko den Preis mit nach Hause nehmen darf. Seine Darstellung eines ukrainischen Präsidenten in «Der Untergang» hatte ihm viele Sympathien eingebracht. Im Bild: das Filmplakat aus Russland, wo «Der Untergang» ein Strassenfeger war.

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bild: watson

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7 Fragen, die im Bewerbungsgespräch WIRKLICH gefragt werden sollten

«wO sEhEn SiE sIcH iN 5 jAhReN?» Echt jetzt? Kommt schon, Arbeitgeber, das könnt ihr besser.

Einen neuen Job zu suchen ist ohnehin bereits ein Knorz. Fremde Menschen anschreiben, überall brav «Bittibätti» machen und auch unter Umständen den Stolz schlucken und akzeptieren, dass man halt nicht immer den «Foifer und s'Weggli» haben kann.

Doch dann: Hoffnung. Gerne in der Form eines Satzes à la: «Gerne würden wir Sie bei einem persönlichen Gespräch besser kennen lernen». Hur-f*cking-ra. Dass damit aber erst der elendigste Teil beginnt, blendet man gerne aus. Doch das wäre nicht nötig.

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