Josi trifft bei Sieg – Suter bangt um Olympia – Schmid verliert trotz «halbem Shutout»
Utah – Nashville 3:4
Roman Josi (NAS), 1 Tor, 3 Schüsse, 2 Blocks, 22:43 TOI
Die schwach in die Saison gestarteten Nashville Predators mit Captain Roman Josi arbeiten sich weiter ins Mittelfeld vor. Beim 4:3-Auswärtssieg gegen Utah Mammoth trifft auch der Berner.
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— Nashville Predators (@PredsNHL) December 30, 2025
Für Nashville stand ein wegweisendes Spiel auf dem Programm. Will man diese Saison noch die Playoffs schaffen, muss das Team mit Gegnern wie den Utah Mammoth fertig werden. Das gelang. Josi und seine Kollegen glichen einen Eintore-Rückstand jeweils aus und wendeten die Partie mit dem 4:3. Steven Stamkos wurde mit zwei Toren innert 98 Sekunden im Schlussdrittel zum Held. Auch der Berner Routinier reihte sich unter die Torschützen ein. Beim 1:1 versenkte Josi den Puck mit einem Distanzschuss ins hohe Eck, der vierte Treffer des Verteidigers in dieser Saison.
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Das ist der Link zum aktuellen Programm.
Colorado – Los Angeles 5:2
Kevin Fiala (LA), 1 Assist, 3 Schüsse, 17:54 TOI
Die Los Angeles Kings mit Kevin Fiala wollten ihre Auswärtsstärke gegen den Leader Colorado Avalanche nutzen. Das misslang. Die Partie verlief jedoch enger, als es das Resultat von 2:5 vermuten lässt. Die beiden letzten Treffer kassierten die Kings in den letzten anderthalb Minuten. Fiala liess sich einen Assist gutschreiben und verbuchte damit den 25. Skorerpunkt der Saison. Colorado feierte den achten Sieg in Serie. Nach 38 Spielen haben sie erst zweimal in der regulären Spielzeit verloren.
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— LA Kings (@LAKings) December 30, 2025
Vegas – Minnesota 2:5
Akira Schmid (VGK), 0 Gegentore, 15 Saves, 100 Prozent Fangquote, 33:04 TOI
Akira Schmid begann den Abend gegen die Minnesota Wild auf der Ersatzbank. Er musste mit ansehen, wie sein neuer Teamkollege Carter Hart bereits in der Startminute bezwungen wurde. Es folgten vier weitere Gegentore in den nächsten 26 Minuten bei einer Fangquote von knapp 60 Prozent. Trainer Bruce Cassidy zog beim 0:5 die Reissleine und wechselte Akira Schmid ein. Der Emmentaler blieb ohne Gegentor und glänzte mit 15 Paraden. Die Partie ging letztlich 2:5 verloren.
Winnipeg – Edmonton 1:3
Nino Niederreiter (WIN), 12:30 TOI
Die Winnipeg Jets mit Nino Niederreiter bezogen die sechste Niederlage in Serie. Das Heimspiel gegen die Edmonton Oilers ging 1:3 verloren, obwohl die Jets mit 42:21 Torschüssen deutlich mehr Druck machten. Nino Niederreiter blieb zum 13. Mal in Folge ohne Skorerpunkt.
St. Louis – Buffalo 2:4
Pius Suter (STL) fehlte verletzt (Sprunggelenk).
Pius Suter musste nach seiner beim 3:2-Sieg gegen Nashville zugezogenen Verletzung am rechten Sprunggelenk erstmals aussetzen. Der 29-jährige Zürcher werde in vier Wochen erneut untersucht, teilten die St. Louis Blues am Montag mit, bis dahin werde er sicher ausfallen.
Die Verletzung stellt zwangsläufig die Teilnahme von Suter an den Olympischen Spielen 2026 in Mailand-Cortina, die am 6. Februar beginnen, in Frage. Der 29-jährige Center hat in 37 Spielen für die Blues, zu denen er im vergangenen Sommer kam, 14 Skorerpunkte samt sieben Toren erzielt.
Ohne Suter setzte es für die Blues eine 2:4-Niederlage gegen die Buffalo Sabres, die zum neunten Mal in Serie siegten.
Anaheim – San Jose 4:5
Philipp Kurashev (SJ) fehlte verletzt (Oberkörper).
Auch Philipp Kurashev fehlt seinem Team derzeit verletzt, der 26-jährige Berner verpasste bereits das sechste Spiel in Folge. Seinen San Jose Sharks gelang mit einem 5:4-Sieg in Anaheim eine kleine Überraschung. (nih/sda)
