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3-Meter-Tier: «Gugus, ich bin ein Riesenkalmar und wollte euch mal eben Hallo sagen»



Während wir uns an Heiligabend den Bauch voll geschlagen und es uns auf der Couch gemütlich gemacht haben, hat sich Akinoba Kimura auf die Abenteuerreise seines Lebens begeben. Als am 24. Dezember in der japanischen Toyama Bay plötzlich ein Riesenkalmar auftaucht, zögert der Taucher keine Sekunde und springt mitsamt Filmequipment ins Wasser. 

«Meine Neugier war grösser als meine Angst, deshalb sprang ich ins Wasser und näherte mich dem Tier.»

Kimura zu CNN

Entstanden sind faszinierende Bilder des gut 3 Meter langen Meeresbewohner. «Der Kalmar war nicht beschädigt und sah sehr lebendig aus, er stiess Tinte aus und versuchte mich mit seinen Tentakeln zu umschliessen», schildert Kimura sein Taucherlebnis. Er habe das Jungtier mehrere hundert Meter verfolgt, bis es sich wieder in die Tiefen des Pazifiks verabschiedete. Dorthin, wo wohl noch drei Mal grössere Artgenossen des unerwarteten Besuchers leben. Die grössten Kalmare sollen bis zu 12 Meter lang werden. (cma)

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Das darf doch nicht wahr sein!

«Unbekannter reisst Zweige von Strauch ab». Über diese und weitere Perlen des Lokaljournalismus haben wir heute gelacht

Wir geben es offen zu: Auch wir vermelden hin und wieder Unnötiges. Wir bemühen uns aber rechtschaffen, dieses Unnötige möglichst unterhaltsam zu verpacken – obwohl die Nüchternheit, mit der über die gestohlenen Zweige berichtet wird, fast nicht überboten werden kann.

Und dann gestehen wir gleich noch etwas: Die folgenden Zeitungsschnipsel sind nicht verifiziert und die Quellen unbekannt. Sprich: Die eine oder andere Meldung könnte ihren Ursprung auch in der Satire haben.

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