Papst
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Das Oberhaupt der katholischen Kirche zeigte sich sichtlich erfreut, als er sich im September 2014 mit verschiedenen Kindern per Videochat unterhielt. bild: screenshot google Hangout

Google Hangout

Papst Franziskus mag neue Technologien und wird deshalb morgen mit Kindern videochatten



Papst Franziskus gilt allgemein als modern und cool. Er posierte auf verschiedenen Titelseiten, sprach sich gegen die Spekulation mit Lebensmitteln aus, bewies Mut im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch und löste mit seinen Aussagen zur Homosexualität ein Erdbeben im Vatikan aus. Papst Franziskus ist anders.

Am Donnerstag will er deshalb auch bei der Audienz etwas Neues wagen. Beziehungsweise erneut wagen. In der Regel gewährt der Heilige Vater jeden Mittwochmorgen im Vatikan eine Kurzaudienz. Morgen will er jedoch zum zweiten Mal die Audienz als Videokonferenz durchführen.

Kinder aus aller Welt, namentlich aus Ländern wie Brasilien, Indien, Spanien und den Vereinigten Staaten, werden am Donnerstag Nachmittag ab 16 Uhr die Gelegenheit haben, mit dem Papst mittels der Videochat-Plattform «Google Hangout» über ihr Leben und ihre Träume zu diskutieren.

Papst Franziskus führte im September 2014 seine erste Videokonversation mit Kindern aus der ganzen Welt durch.

Welche Frage wolltest du dem Papst schon mal stellen? Diskutiere in der Kommentarfunktion mit.

abspielen

Trailer zur Videokonversation. video: youtube/scholas occurrentes

Videoaudienz 2014

abspielen

video: youtube/Scholas Occurrentes

(pma)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Papst Benedikt äussert sich zu Missbrauchs-Krise in der Kirche – und sorgt für Empörung

Ein Aufsatz des ehemaligen Papstes sorgt für Empörung in den sozialen Netzwerken. Allerdings erhält der 91-Jährige auch Zuspruch.

Eigentlich wollte er ja ruhig bleiben. «Für die Welt verborgen.»

Doch nun hat sich der 2013 zurückgetretene Papst Benedikt wieder zu Wort gemeldet – und dabei ausgerechnet über das wohl heikelste Thema geschrieben: den sexuellen Missbrauch an Kindern in der katholischen Kirche.

In einem Aufsatz (hier kannst du ihn Wort für Wort lesen) legte der 91-Jährige dar, was seiner Ansicht nach die Gründe für die Krise in der katholischen Kirche seien.

Diese hatte im Februar zu einem Anti-Missbrauchs-Gipfel …

Artikel lesen
Link zum Artikel