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epa05019488 (FILE) A file picture dated 021 May 2010 of New Orleans musician, composer, and record producer Allen Toussaint of The Allen Toussaint Jazzity Project performing on the Jazz Tent stage at the New Orleans Jazz and Heritage Festival at the New Orleans Fair Grounds Race Course in New Orleans, Louisiana, USA. According to reports, Spanish authorities confirmed on 10 November 2015 that New Orleans music legend Allen Toussaint died at the age of 77 in Madrid on 09 November 2015.  EPA/SKIP BOLEN *** Local Caption *** 02139814

Toussaint gehörte zu den einflussreichsten Musikern seiner Zeit in den USA.
Bild: SKIP BOLEN/EPA/KEYSTONE

Zwei Tage nach seinem Basler Konzert ist Allen Toussaint gestorben



Der Komponist und Sänger Allen Toussaint ist tot. Der aus New Orleans stammende Musiker war am Montagabend nach einem Konzert in Spanien an einem Herzinfarkt gestorben, wie seine Familie dem Regionalsender WWL-TV in seiner Heimatstadt bestätigte. Er wurde 77 Jahre alt.

Sein letzter Tweet war: «Freue mich auf Baloise Session».

Toussaint gehörte zu den einflussreichsten Musikern seiner Zeit in den USA. Die meisten seiner Titel machten aber andere populär, wie etwa «Working in the Coal Mine» (Lee Dorsey), «Fortune Teller» (Benny Spellman, Rolling Stones), «Southern Nights» (Glen Campbell), «Mother in Law» (Ernie K-Doe) oder «Play Something Sweet» (Three Dog Night).

Toussaint, in armen Verhältnissen aufgewachsen, blieb zeitlebens seiner Heimatstadt New Orleans treu. Als Produzent gehörte er zu den Hitmachern der letzten Jahrzehnte, hat einen Grammy gewonnen und war in der Rock and Roll Hall of Fame. Bis zuletzt gab er Konzerte, wenige Tage vor seinem Tod gastierte er in Basel. (whr/sda/dpa)

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