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Die Selfie-Lüge oder: Warum wir uns wegen der Selbstportraits anderer keine Gedanken mehr machen sollten



Niemand mag Selfie-Süchtige. Nicht nur weil sie kleine Narzissten sind, und weil sie mit ihren fast täglich geposteten Selbstportraits förmlich darum betteln, mit Likes, Komplimenten und süssen Emojis überschüttet zu werden. Sie und ihre scheinbar heile Welt geben uns auch das Gefühl, dass sie perfekt sind. Und dass wir es möglicherweise nicht sind. 

Nehmen wir einmal Kylie Jenner als Beispiel. Keine andere 18-Jährige wird im Showbusiness derzeit so gefeiert wie die kleine Halbschwester von Kim Kardashian. Diesen Erfolg hat Jenner zu einem grossen Teil ihrer harten Selfie-Arbeit zu verdanken. Den Bildern, auf denen sie ausnahmslos perfekt aussieht. Das hat notabene nicht nur mit ihren Schönheits-Eingriffen zu tun, sondern offensichtlich auch mit einer sehr ausgeklügelten Selfie-Technik. 

Ob sich Jenner auch über die Auswirkungen auf ihre Instagram-Follower Gedanken macht, wissen wir nicht. Bekannt ist aber: Selfies ihrer Idole stellen viele Jugendliche, aber auch Erwachsene unter Druck und können krank machen. 

Halten wir uns deshalb einfach mal wieder vor Augen, dass die Mega-Schönen dieser Welt auch nicht makellos sind – zum Beispiel, wenn sie in einem eher unglücklichen Moment fotografiert werden. Der Unterschied zwischen Selfie und Moment-Aufnahme? Welten!  

Kylie Jenner – mal als Selfie, mal in natura. 

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Bild: Twitter

Iggy Azalea

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Bild: instagram/dukas

Justin Bieber 

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instagram/dukas

Rita Ora 

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instagram/dukas

Rihanna 

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instagram/dukas

Kesha 

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instagram/dukas

Jennifer Lopez

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instagram/dukas

Kim Kardashian 

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instagram/dukas

Sie sind also doch alles nur Menschen, halleluja! 

Und sowieso: Diese Bilder zeigen, dass Selfies eine einzige Lüge sind: 

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