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Wegen «Aktion Arschloch»: Mehr Google-Suchanfragen nach «Attitüde» 



«Alles muss man dir erklären, weil du wirklich gar nichts weisst / Höchstwahrscheinlich nicht einmal, was Attitüde heisst» sangen die Ärzte 1993 über Neonazis. 22 Jahre später haben die Zeilen nichts von ihrer Aktualität verloren. Nach brennenden Asylunterkünften, Pegida-Protesten und einer Flut von hasserfüllten Online-Kommentaren, die zumeist mit dürftigen Rechtschreibe-Kenntnissen verfasst wurden, ist der Ärzte-Song vergangene Woche wieder auf die Spitzenposition der Tunes-Charts geklettert – und hat zu einer markanten Zunahme von Google-Suchanfragen zum Begriff «Attitüde» geführt. Verantwortlich dafür ist die Aktion Arschloch!

Wem die Google-Suche zu anstrengend ist oder persönliche Antipathien gegenüber dem Suchmaschinen-Gigant verspürt – hier der Duden-Eintrag zu «Attitüde»:

Bild

bild: screenshot/duden

(wst)

Die Ärzte – Schrei nach Liebe

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YouTube/bademeisterTV

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lialice 07.09.2015 15:14
    Highlight Highlight Wer das Lied hört und dann das Wort nachschlägt will sich offensichtlich nicht angesprochen fühlen, oder? Gut so, also weniger Leute die 'gerne' ungebildet und hasserfüllt sind ^^
  • Gringoooo 07.09.2015 15:09
    Highlight Highlight Die Frage ist wohl an wen diese Zeilen gerichtet sind und ob sie wirklich noch so schlagkräftig sind, wenn offenbar viele der Hörer das Wort selbst nicht verstehen.

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