Du entscheidest: 7 Dinge, die in Zürich einfach sind (oder eben nicht)
In Zürich wirkt vieles erstaunlich easy: Kaum trendet ein Gericht auf TikTok, kannst du es direkt im passenden Pop-up kosten. Und das Tram bringt dich alle sieben Minuten problemlos da hin. Ja, der Fahrplan der VBZ funktioniert hier besser als anderswo ganze Behörden.
So weit, so reibungslos. Zumindest in der Theorie. Aber genug der Zürich-Schwärmerei. Denn hier läuft auch nicht immer alles rund. Also, was geht hier wirklich einfach? Du entscheidest!
1. Einen guten Iced Matcha Latte finden
Der Flat White, der vor ein paar Jahren in die Zürcher Cafés einzog und unsere Portemonnaies leerte, ist längst abgelöst. Heute dominiert grün. Besser gesagt: Matcha. Das leicht bittere Grüntee-Pulver, das mit Milch besonders gut funktioniert und gerne eisgekühlt bestellt wird.
2. Mit dem öffentlichen Verkehr schnell von A nach B kommen
Das Zürcher ÖV-Netz gilt als eines der besten der Welt. Tram und Bus fahren im Takt, und mit einem Ticket kommst du gefühlt überall hin. Sogar mit dem Boot. Oder an ein Live-Spektakel, wenn du die Route mit dem 31er Bus nimmst.
3. Eine Wohnung finden
Du hast ein fixes Einkommen, ein sauberes Betreibungsregister und gute Referenzen? Cute. Nun stehst du gemeinsam mit deinen Unterlagen und 80 anderen Menschen im Treppenhaus, und wartest darauf, die öffentlich ausgeschriebene Wohnung besichtigen zu können.
4. Schnell ins kühle Nass springen
Kaum etwas spaltet Zürich so sehr wie die Frage: GC oder FCZ. Dicht gefolgt von der Diskussion, ob man im Sommer Team Zürisee oder Team Limmat ist.
Dabei ist man sich in einem Punkt erstaunlich einig: Hauptsache schnell ins Wasser.
5. Ein Glacé bei der Gelateria di Berna holen
Eigentlich grenzt es fast an ein Wunder, dass das beliebteste Glacé der Stadt ausgerechnet aus Bern kommt. Aber wer kann bei Sorten wie «Mare di Berna» schon widerstehen? Eben.
6. Neue Leute kennenlernen
Mit fast einer halben Million Einwohner:innen ist Zürich die grösste Stadt der Schweiz. Auch wenn manche behaupten, Zürich sei ein Dorf. Denn man kennt sich irgendwie immer über sieben Ecken.
7. Durchgehend guten Empfang haben
In Zürich ist man grundsätzlich gut vernetzt: im Tram, im Freundeskreis (wenn man’s mal in einen geschafft hat) und meist auch beim Handyempfang. Die Strecke zwischen HB und Stadelhofen mal kurz ausgeklammert.
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