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Quiz den Huber: Kein anderes Quiz ist so schwer. Kannst du gewinnen?

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QDH: Zwei Esel sagen Danke

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17.12.2023, 20:0317.12.2023, 20:03

Liebe Huberquizzer

Es ist ruhig geworden, hier auf der Redaktion. Die Wilden, die Fleissigen, die Lauten, die Originellen, die Schlauen, die Netten ... sie sind bereits weg. Zum Apéro des Weihnachtsessens. Dorthin zieht es mich jetzt dann auch gleich. Vorher aber noch ein paar Worte an euch: Vielen Dank euch, für euer Dasein, dass ihr Woche für Woche quizzt, klickt, die mittlerweile eingebaute Werbung anschaut. Dank euch darf ich einen Tag in der Woche ein Quiz produzieren.

Ich habe es bereits einmal gesagt, und wiederhole mich gerne: Wenn meinem 18-jährigen Ich jemand gesagt hätte, dass ich einen Viertel meines Lohnes später mit dem Erschaffen eines Quiz verdiene, und das über Jahre, hätte ich wohl zufrieden genickt und mich dann wieder «Doom 2» zugewandt.

Es ist schon geil, so Quizmaster zu sein. Von nicht irgendeinem Quiz. Sondern vom schwierigsten im DACH-Raum, dem schwierigsten, und dem mit der besten Community. Ich lese eure Kommentare immer, auch wenn ich nicht jeden beantworte.

Thanks!

Dani Huber, die hellste Kerze von watson, der grosse Hubini, wünscht euch schöne, wunderbare, geruh- und erholsame Festtage. Und das tu auch ich. Wir sehen uns 2024 wieder! Und jetzt. Zum letzten Mal in diesem Jahr ... wird es besonders schwierig.

10 Fragen
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QDH #276
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Schweizer Hilfe für einen SS-General
Im März 1945 verhandelte Karl Wolff mit den Alliierten in Ascona über eine Kapitulation der Deutschen in Norditalien. Nach dem Krieg erhielt der SS-General Hilfe aus der Schweiz und den USA, um nicht als Kriegsverbrecher verurteilt zu werden.
Anfang August 1947 schrieb der Schweizer Pädagoge Max Husmann dem amerikanischen Chefankläger, General Telford Taylor, einen langen Brief nach Nürnberg. Dort liefen seit 1945 die Prozesse gegen die Verantwortlichen des Dritten Reichs. Husmann verlangte vom Amerikaner, auf eine Anklage gegen Karl Wolff zu verzichten: «Wenn wir aber General Wolff und seinen Mitkämpfern das Versprechen einer loyalen Behandlung und einer eventuellen Mitarbeit im neuen Deutschland machten, und wenn Wolff sein Versprechen unter Einsatz seines Lebens hielt, so haben wir alle heute kein Recht, unser Versprechen nicht zu halten mit der Begründung, er sei ein SS.-General und die ganze SS.-Organisation sei als Verbrecher-Institution verurteilt worden.»
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