Schweiz
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Analyse

Ein Profi-Pendler erklärt in 9 Punkten, was die gepimpten SBB-Züge taugen (und was nicht)

Unser watson-Reporter pendelt seit Jahren mit den IC2000-Doppelstöckern zwischen Bern und Zürich. Er hat die komplett erneuerten Wagen beim Roll-Out in Olten unter die Lupe genommen.



180'000 Pendler und Ausflügler fahren mit den alten IC2000-Doppelstöckern jeden Tag kreuz und quer durch die Schweiz. Nach 20 Betriebsjahren peppen die SBB bis 2024 alle 341 Wagen auf. Kosten: 1 Million Franken pro Stück. 

Und das haben die SBB mit dem Geld gemacht: 

Steckdosen 🙂

Bild

Bild: watson

Für Smartphone-Junkies sind die Steckdosen mittlerweile fast wichtiger als der Sitzkomfort. Denn die IC-Züge mausern sich je länger je mehr zum mobilen Büro, Netflix-Kino oder Gamezimmer. 

In den modernisierten Wagen haben die SBB die Steckdosen neu angeordnet. Diese befinden sich nun auf der Seite des Tischchens und nicht mehr unterhalb der Gepäckablage. Pro Viererabteil gibt es sowohl in der 1. wie in der 2. Klasse zwei Stromanschlüsse. 

Fazit
Der Kabelsalat verringert sich durch die Neuanordnung, die Ladekabel muss man nicht mehr mühsam über die Schultern des Sitznachbarn ziehen. Schade, haben die SBB nicht gleich für jeden Sitz eine separate Steckdose eingebaut. 

Handyempfang 🙂

Blick aus dem ersten rundum erneuerten IC2000-Intercity-Zug, praesentiert von der SBB am Donnerstag, 31. Januar 2019 in Olten. Einige der IC2000-Zuege der SBB sind seit 20 Jahren im Einsatz. Zwischen 2019 und 2024 modernisieren die SBB die 341 Fahrzeuge ihrer IC2000-Flotte in den Werkstaetten in Olten komplett. Die SBB investiert dafuer 300 Millionen Franken, und die Fahrzeugflotte wird dann 20 Jahre lang wieder einsatzbereit sein. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Bild: KEYSTONE

Eine der grössten Änderungen des aufgepeppten IC 2000 ist praktisch unsichtbar: Die neuen, laserbehandelten Fensterscheiben sind strahlendurchlässig. Darum braucht es in den Wagen keine 4G-Repeater mehr, welche die Signale von den Handy-Antennen entlang der Zugstrecke ins Wageninnere leiten. Die IC2000 sind so gleich bereit für 5G

«Das Handysignal ist aufgrund der durchlässigen Scheiben stärker als mit dem Repeater», sagt Timo Leiser von den SBB zu watson.

Fazit
In puncto Handyempfang haben die SBB die Hausaufgaben gemacht. Nun liegt es an der Swisscom & Co., entlang der Bahnstrecken den Empfang weiter zu verbessern. Denn selbst zwischen Zürich HB und Zürich Hardbrücke – im Herzen der Bahn-Schweiz also – bricht die Mobilfunk-Verbindung immer wieder ab. Das darf nicht sein. 

Beleuchtung 😎

Blick in die 2. Klasse im ersten rundum erneuerten IC2000-Intercity-Zug, praesentiert von der SBB am Donnerstag, 31. Januar 2019 in Olten. Einige der IC2000-Zuege der SBB sind seit 20 Jahren im Einsatz. Zwischen 2019 und 2024 modernisieren die SBB die 341 Fahrzeuge ihrer IC2000-Flotte in den Werkstaetten in Olten komplett. Die SBB investiert dafuer 300 Millionen Franken, und die Fahrzeugflotte wird dann 20 Jahre lang wieder einsatzbereit sein. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Die Beleuchtung wurde in die Gepäckablage integriert.  Bild: KEYSTONE

In den Wintermonaten fahren Hardcore-Pendler mit den IC2000 fast nur bei Dunkelheit. Umso wichtiger ist also die Innenbeleuchtung. 

Diese ist nun State-of-the-Art: Stromsparende LED-Lampen wurden in die Gepäckablage integriert und erleuchten so die blaue (2. Klasse) respektive rote (1. Klasse) Decke indirekt. 

Fazit
Die alten IC2000-Doppelstöcker sind relativ dunkel. Das schlummrig-warme Licht eignet sich zwar bestens für ein Nickerchen nach einem harten Tag oder einer langen Nacht. Das neue Lichtkonzept wirkt aber deutlich einladender und erinnert an moderne Flugzeugkabinen. 

Design 😻

Vorher

Ein SBB-Doppelstockzug im Bahnhof Luzern am Donnerstag, 14. Januar 1999. Am Donnerstag ist erstmals eine SBB-Doppelstockzugskompostition in den Bahnhof Luzern eingefahren. Ab dem 18. Januar 1999 werden die SBB-Doppelstockzuege fahrplanmaessig auf der Strecke Luzern-Zuerich eingesetzt werden, ab dem 30. Mai sogar im Stundentakt. (KEYSTONE/SIGI TISCHLER)

Bild: KEYSTONE

Nachher

Bild

bild: watson

Fazit
Die frisch lackierten IC-Doppelstockwagen kommen im schwarz-weiss-roten «Zebra-Design» daher. Dieses wirkt moderner als der alte, grau-weiss-rote Anstrich.

Tischli 🤔

Neue Tische im ersten rundum erneuerten IC2000-Intercity-Zug, praesentiert von der SBB am Donnerstag, 31. Januar 2019 in Olten. Einige der IC2000-Zuege der SBB sind seit 20 Jahren im Einsatz. Zwischen 2019 und 2024 modernisieren die SBB die 341 Fahrzeuge ihrer IC2000-Flotte in den Werkstaetten in Olten komplett. Die SBB investiert dafuer 300 Millionen Franken, und die Fahrzeugflotte wird dann 20 Jahre lang wieder einsatzbereit sein. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Bild: KEYSTONE

Kaum neigt sich der Zug in der Kurve, macht sich der Kaffeebecher plötzlich selbstständig. Nicht nur Vielfahrern ist schon mehr als ein Espresso auf den Knien gelandet.

In den modernisierten IC2000 haben die SBB zwar keinen Becherhalter, aber immerhin eine Vertiefung in die Tischli integriert (silberne Fläche im Bild). 

Fazit
Auf den ersten Blick sieht die «Getränke-Sicherung»
zwar schick aus. Ob diese ihren Zweck erfüllt und auch ein grosses Dosenbier in einer Kurve bändigen kann, werden wir sehen. 

Interieur/Sitze 😬

Sicht in die 2. Klasse im ersten rundum erneuerten IC2000-Intercity-Zug, praesentiert von der SBB am Donnerstag, 31. Januar 2019 in Olten. Einige der IC2000-Zuege der SBB sind seit 20 Jahren im Einsatz. Zwischen 2019 und 2024 modernisieren die SBB die 341 Fahrzeuge ihrer IC2000-Flotte in den Werkstaetten in Olten komplett. Die SBB investiert dafuer 300 Millionen Franken, und die Fahrzeugflotte wird dann 20 Jahre lang wieder einsatzbereit sein. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Bild: KEYSTONE

Blick in die 1. Klasse im ersten rundum erneuerten IC2000-Intercity-Zug, praesentiert von der SBB am Donnerstag, 31. Januar 2019 in Olten. Einige der IC2000-Zuege der SBB sind seit 20 Jahren im Einsatz. Zwischen 2019 und 2024 modernisieren die SBB die 341 Fahrzeuge ihrer IC2000-Flotte in den Werkstaetten in Olten komplett. Die SBB investiert dafuer 300 Millionen Franken, und die Fahrzeugflotte wird dann 20 Jahre lang wieder einsatzbereit sein. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Bild: KEYSTONE

Nach wie vor dominiert die Farbe grau in den Wagen. Die Sitze sind dieselben wie vorher, haben aber eine neue Polsterung und einen neuen Bezug. Dadurch sind sie etwas härter als die alten, durchgesessenen Modelle. 

Fazit
Insgesamt haben es die SBB verpasst, inbesondere in der 2. Klasse etwas mehr Farbe in die Züge zu bringen. Der Grund liegt auf der Hand: Bei dunklen Farben ist Schmutz schlechter sichtbar. 

Sitzplatzreservation 🤯

Bild

Timo Leiser von den SBB. 

Bei der Sanierung der IC2000-Züge wurde darauf verzichtet, wie in anderen neuen SBB-Kompositionen ein elektronisches Sitzplatzreservationssystem einzubauen. Laut Timo Leiser von den SBB könnte dies nachträglich eingebaut werden. 

«So bleibt es nach wie vor mühsam sicherzustellen, dass Gruppen beeinander sitzen können», klagt Edwin Dutler von der Passagierorganisation Pro Bahn im Gespräch mit watson. 

Fazit
Ob SBB-App oder Twitter-Kundendienst: Die SBB-Chefs betonen stets, wie wichtig die digitale Transformation für das Unternehmen sei. Warum die Bundesbahnen punkto Sitzplatzreservation ausgerechnet bei den IC2000 auf die altehrwürdigen Papier-Zettelchen setzen, ist unverständlich. 

Sicherheit 🤓

Bild

bild: watson

Sämtliche IC-2000-Wagen sind neu mit einem Notfallknopf und Brandmeldern ausgerüstet. 

Fazit
Die SBB holen mit dem Notfallknopf nach, was im S-Bahn-Verkehr bereits Standard ist. Im Zweifelsfall ist es aber wohl immer noch effektiver, beim Zugbegleiter Hilfe zu holen.

Wenn man nicht gerade versehentlich eingepennt ist und mitten in der Nacht im abgeschlossenen Zug aufwacht, wie dies kürzlich einem watson-Mitarbeiter (nein, nicht der Autor) passiert ist. 

Dann ist der Notfallknopf Gold wert ;-)

Toiletten 🤐

Blick in die Toilette im ersten rundum erneuerten IC2000-Intercity-Zug, praesentiert von der SBB am Donnerstag, 31. Januar 2019 in Olten. Einige der IC2000-Zuege der SBB sind seit 20 Jahren im Einsatz. Zwischen 2019 und 2024 modernisieren die SBB die 341 Fahrzeuge ihrer IC2000-Flotte in den Werkstaetten in Olten komplett. Die SBB investiert dafuer 300 Millionen Franken, und die Fahrzeugflotte wird dann 20 Jahre lang wieder einsatzbereit sein. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Bild: KEYSTONE

Abgesehen von der Wanddeko sind die Toiletten unverändert. Einzig der Knopf an der Türe zeigt neu an, ob das WC besetzt oder womöglich defekt ist. 

Fazit
Bei den neuen Giruno-Zügen von Stadler Rail setzen die SBB auf geschlechtergetrennte WCs, Herrentoiletten sind mit Pissoirs ausgerüstet.
Schade, sind diese Neuerungen bei den Intercity-Doppelstöckern nicht gleich übernommen worden. So könnten Mann und Frau von saubereren Toiletten profitieren. 

Anmerkung:
Noch nicht begehbar war das Restaurant und der Familienwagen, der neu mit einem Wickeltisch ausgerüstet ist. Ebenso die neuen Business-Abteile, die über spezielle Arbeitstische verfügen. 

Blick in die modernisierten IC2000

Huhn stolziert auf Gleis herum

abspielen

Video: watson

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58Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • «SLAPSHOT» 01.02.2019 14:35
    Highlight Highlight 4er abteil + pendler. das passt doch nicht zusammen. wieso keine flugzeugbestuhlung?
    • «SLAPSHOT» 01.02.2019 21:26
      Highlight Highlight was ist denn so praktisch am 4er abteil?
  • Wasmeinschdenndu? 01.02.2019 11:42
    Highlight Highlight Dem Profi-Pendler ist wohl noch nie aufgefallen, dass die heutigen 2.-Klass-Sitze grünlich sind und nicht grau!?...
  • Wunderwuzzi 01.02.2019 11:29
    Highlight Highlight Raucherwagon?
  • Ramon Sepin 01.02.2019 07:11
    Highlight Highlight Wo bleibt das seit Jahren versprochene WLAN?
  • Saul_Goodman 01.02.2019 06:49
    Highlight Highlight Das wäre mal ein upgrade das die sbb einbauen könnten 😅
    Benutzer Bild
    • malu 64 02.02.2019 08:34
      Highlight Highlight Dank der Steckdose, kann man nun die faltbare Sitzheizung mit Massagefunktion mitnehmen. 🤗
  • DSC 01.02.2019 02:04
    Highlight Highlight Ich liebe die „schummrige“ Stimmung in diesen Waggons im alten Zustand. All die neueren S-Bahn Züge sind mir viel zu hell und ungemütlich. 😄🙈
  • DJ77 01.02.2019 00:34
    Highlight Highlight Ich habe eine Frage wegen dem Handynetz in den neuen Zügen: Wie bereit ist die Technik in den Zügen? Soweit mir bekannt ist unterscheidet sich die 4G zur 5G Technik in vielen Details.
    Gibt es dazu schon offizielle Fakten?
  • Schlafwandler 01.02.2019 00:19
    Highlight Highlight Alles schön und gut aber warum heller? Warum brauchen alle neuen Züge dieses Spital-"Charme"?
  • José Manser 31.01.2019 23:44
    Highlight Highlight 341mal 1'000'000 CHF 😤... wo sind wir gelandet? für dass , das Smartphone Junkies, Idioten die ihr getränk nicht halten können und für das ständige online sein 341 millonen ausgeben, eine halbe Milliarde und ich fahr nichr mal mit der sbb. klagt einfach nicht, dass die tickets teurer werden...
    • TheWall_31 01.02.2019 10:42
      Highlight Highlight Du fährst nicht mit der SBB, scheinst aber hervorragend über die Zustände in den Zügen und die Kundenansprüche Bescheid zu wissen...
  • chickenhill 31.01.2019 23:20
    Highlight Highlight Ich mag da denn Stefan Büsser zitieren; meine Damen und Herren von der Sbb, da bin ich betrunken und habe 10 Bäume und ein WC zur auswahl. Fazit, die Tapete bringt nichts
    • one0one 01.02.2019 16:28
      Highlight Highlight Die Tapete eliminiert auch zusaetzlich Gerueche ;)
  • amIsanta 31.01.2019 20:31
    Highlight Highlight In der Schweiz reserviert eh niemand (ausser inzwischen leider häufig durch den Gotthard) und für Gruppen gibt's die separaten Reservationszettel. Dafür haben wir auf den meisten Strecken dieses Zugtyps praktisch immer Halbstundentakt. Da säh ich den Zweck von elektronischen Reservationstäfelchen wirklich nicht.
    • 7immi 31.01.2019 22:03
      Highlight Highlight Durch den Gotthard ist die Reservation sinnvoll, da die Fluchtwege frei sein müssen und Stehplätze nur bedingt zugelassen sind. Ein vollgestopfter Zug muss über den Berg, die Brandschutzrichtlinien wollen das so. Finde ich auch richtig, dass die Sicherheit Vorrang hat.
    • 7immi 02.02.2019 00:15
      Highlight Highlight @zettie
      das ist korrekt, schrieb ich auch nicht. Die Reservation wird empfohlen, ist aber nicht Pflicht. Stehplätze sind in Ordnung, solange eine mühelose Evakuation möglich ist. Vor allem mit Gepäck stösst man da schonmal an Grenzen.
  • fireboltfrog 31.01.2019 19:05
    Highlight Highlight Finde es ja toll, dass sich die SBB laufend verbessert, aber die Änderungen dünken mich nach kleinem schnickschnack und sehe den Wert dieser Investition nicht wirklich. Hab nichts dagegen, wenn sie mal wieder die Sitze auswechseln, aber der Rest... Vor allem alle scheiben auszuwechsechseln, das währ wohl viel besser und billiger mit einem Netz Verstärker. Auch der neue anstrich dünkt mich eher unsympatisch.
    • Peldar 31.01.2019 20:03
      Highlight Highlight Die Wagen unterlaufen ein komplettes refit, sie werden also für die nächsten 20 Jahre fit gemacht. Da gehts nicht nur um ein paar neue Sitze sondern um einen Qualitätsstandard für die nächsten 20 Jahre.
    • Was ist das 31.01.2019 20:21
      Highlight Highlight Beim Anstrich gebe ich Fire recht. Sieht aus wie unfertig. Mir fehlt einfach der Kontrast.
    • danmaster333 31.01.2019 22:23
      Highlight Highlight Das Farbkonzept wird dem Standart der heutigen Flotte angepasst. Bei den Dominos hiess das noch Kolibri, hier heisst es anscheinend Zebra (?). In einer kompletten Zugkomposition wird das dann besser aussehen, einzelne Wagen sehen halt komisch aus...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sarkasmusdetektor 31.01.2019 19:00
    Highlight Highlight Als ebenfalls Hardcore-Profi-Pendler 😉 wäre es mir wichtiger, wenn die Sitze früh am Morgen etwas bequemere Schlafpositionen erlauben würden. Das Licht darf dann auch gern weniger hell sein.
    • The Count 31.01.2019 20:04
      Highlight Highlight Ich empfehle den Kauf eines Bettes, ich schwör seit Jahren auf diese Dinger. Benutzt wird es Zuhause, die anderen Pendler danken es dir.
    • Sarkasmusdetektor 31.01.2019 23:15
      Highlight Highlight Mit kleinem Kindern zu Hause? Nö danke, im Zug ist es viel ruhiger.
    • HAL9000 01.02.2019 09:07
      Highlight Highlight Tja, die Kinder hast du selber gemacht =P
  • khargor 31.01.2019 18:39
    Highlight Highlight Viel zu hell und freundlich.. Bäh! Hab's gerne wenns etwas gedimmter und wärmer ausgeleuchtet ist. Darum schätze ich DPZ und IC2000 mehr als KISS, DTZ und Twindexx.
    • Ovolover 31.01.2019 22:42
      Highlight Highlight EW IV. Ich sag nur EW IV, die Königin der Eisenbahnwaggons. Ich geniesse die warme Atmosphäre und den heute verschwenderisch anmutenden Platz, wann immer ich mal auf so einen treffe.
  • ralck 31.01.2019 18:01
    Highlight Highlight Ein Profi-Pendler, der sich Männer- und Frauentoiletten wünscht und meint, dass mit den Pissoirs die Probleme gelöst wären?
    Der Urin ist wohl noch das kleinste Übel. Wenn der Sauhund vor mir den Ring verpisst hat, putze ich ihn mit WC-Papier. Platziert er/sie aber seinen/ihren Haufen neben der Schüssel, nützt mir weder Pissoir noch ein getrenntes Scheisshaus etwas. Es ist einfach nur hässlich.
    • who cares? 31.01.2019 21:15
      Highlight Highlight Über diese Stelle bin ich auch gestolpert. Aber vielleicht hilft das Pissoir, damit weniger daneben geht, weil da das Ziel ein bisschen grösser ist als bei einer normalen Toiletten. Am hygienischsten wäre es wahrscheinlich, wenn alle sitzen würden (ja, auch die Frauen, die meinen Squats machen zu müssen).
    • amIsanta 01.02.2019 07:35
      Highlight Highlight Ich glaub eh, dass eigentlich vor allem die Frauen zu Unreinheiten führen. Das höre ich zumindest regelmässig von Freunden, welche in Bars WCs putzen.
    • swisscheese 01.02.2019 07:39
      Highlight Highlight Das Klo ist eben ein «Assoire», kein Pissoir. Ist es wirklich zu viel verlangt, wenn Mann sich zum pinkeln hinsetzen muss?
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 31.01.2019 17:59
    Highlight Highlight Dass die IC 2000 innen etwas dunkler sind, macht sie umso gemütlicher! Wer badet morgens um 7 schon gerne im grellen Deckenlicht..?
    Schade :(
  • Astrogator 31.01.2019 17:58
    Highlight Highlight "Wenn man nicht gerade versehentlich eingepennt ist und mitten in der Nacht im abgeschlossenen Zug aufwacht."
    Da hat aber ein Kollege seine Arbeit nicht gemacht, kein Zug darf über Nacht abgestellt und verlassen werden wenn er nicht kontrolliert ist.

    Falls es doch passiert, Notfallknopf drücken oder Polizei anrufen.
  • tromboner 31.01.2019 17:38
    Highlight Highlight Sind die Scheiben so teuer dass es auf 1 Mio. pro Wagen kommt? Dünkt mich extrem viel bei dieser Menge...
    • Hierundjetzt 31.01.2019 18:49
      Highlight Highlight Der Bau 1 Wagens ist ca 8 - 10 Mio. Darum fahren Sie auch 40 - 60 Jahre 😉

      Die grünen rappelkisten (EW II) gibts seit 1960...

      Und fahren immer noch.
  • HugiHans 31.01.2019 17:37
    Highlight Highlight Als erstes (wichtigstes) Kriterium Steckdosen?
    Wow ...
    • Tavares 01.02.2019 14:06
      Highlight Highlight Ähm ja! Nicht nur wegen dem Smartphone, auch gerade wegen dem Laptop und anderen Geräten sehr wichtig geworden heute. Je nach dem bin ich auch mal 4 Stunden pro Tag im Zug, und dann möchte ich Produktiv sein resp. Mir etwas gönnen (Film, etc.)
    • HugiHans 02.02.2019 10:52
      Highlight Highlight Das bin ich auch. Nur haben alle diese Geräte Akkulaufzeiten von mindestens 4-5h, damit kann die ganze Schweiz durchquert werden. Somit empfinde ich eine Steckdose pro Abteil schon als Luxus. Aber als Anspruch 1 Steckdose pro Sitzplatz? Ist der Zug nun das neue Büro?
      Ich denke gewisse Pendlerverhalten sollten überdacht werden. Zudem je komplexer so ein Wagen ist, um so höher die Wahrscheinlichkeit für Ausfälle was, in höheren Betriebskosten resultiert. Bei einer Lebenszeit von rund 40 Jahren wird da jede Steckdose relevant.
  • j_foo 31.01.2019 17:14
    Highlight Highlight Schade, gerade wegen der "schummrigen Beleuchtung" war der IC2000 mein absoluter Lieblingszug. Jetzt muss ich meinen Fahrplan wohl wieder nach den alten ICEs richten. Dort ist's ebenfalls sehr gemütlich... wenn sie denn fahren ;-).
    • DSC 01.02.2019 02:04
      Highlight Highlight Danke, geht mir genauso!
  • the bøll 31.01.2019 17:12
    Highlight Highlight Das Herz der Bahn-Schweiz ist Olten.
    • The Count 31.01.2019 20:03
      Highlight Highlight Und dann kommt Goldau
    • Johnny Guinness 31.01.2019 21:43
      Highlight Highlight Nein, da verwechselst du was. Olten ist das loch der Bahn-Schweiz
    • gondwana 01.02.2019 08:07
      Highlight Highlight man hat Olten auch schon mit anderen Körperteilen umschrieben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • versy 31.01.2019 17:06
    Highlight Highlight Viel wichtiger, funktioniert denn jetzt die Klimaanlage im Sommer venünftig?
    • Hierundjetzt 31.01.2019 18:54
      Highlight Highlight Das will man ja eben nicht. Stromsparen und so.

      Darum gibts im Sommer keine kühlen Züge 😡

      Die grünen und SP haben sich durchgesetzt das im Sommer ein Themperaturunterschied von 5 - 8 Grad reichen (also 25 drin und 32 draussen)

      Keine Ahnung wie ein erwachsener Mensch auf solchen Schwachsinn kommt. Ein Pendler wars nicht.

      Im Winter werden die S-Bahn zürich auch nicht mehr warm gehalten (18 Grad), weil „der Kunde“ ja eh seine Jacke nicht mehr auszieht und er sonst zu warm habe.

      Merci das mir diese Entscheidung abgenommen wiird, 1h bei 18 Grad fägt extrem 🤬
    • Dominik Treier 31.01.2019 19:45
      Highlight Highlight Das hat zumindest beim Kühlen nichts mit Strom sparen zu tun... Solche Temperaturschocks sind schlecht für den Keeislauf und das Immunsystem, weshalb zwar normal auf 21-22 Grad gekühlt wird, aber nur bis zu einem Maximum von 8 Grad unter Aussentemperatur... Ich hätte es aber ehrlich auch gern kühler, vor allem wenn der Zug voll ist und die Sonne dirch die ungetönten Fenster brennt kommt man immer noch Schweissgebadet raus... Umgekehrt stört mich persönlich das begrenzte Heizen im Winter gar nicht... Ist mir sogar viel lieber, da man in der Jacke nicht gleich wie im Glutofen sitzt...
    • El Vals del Obrero 01.02.2019 10:16
      Highlight Highlight Nach meinem persönlichem Geschmack bräuchte es gar keine teuren und energiefressenden Klimaanlagen, sondern Fenster, die man öffnen kann. Bin mir aber bewusst, da in einer verschwindend kleinen Minderheit zu sein.

      In Büro Klimaanlage, im Tram, im Zug. Bald kann man nur noch in der Freizeit überhaupt etwas Wetter spüren.

      Und touristische Fahrten (RhB etc, die leider auch immer mehr im Klimaanlagen-Wahn sind) machen auch weniger Spass, wenn man die Bergluft und Kuhglocken nicht mehr wahrnimmt. Dann kann man die Strecke genauso gut auf Youtube anschauen.
  • TheNormalGuy 31.01.2019 17:03
    Highlight Highlight Nr. 2

    Ist es dann so, dass das Handy auf einer Zugfahrt mit irgendwie 100 Funkantennen verbindet anstatt mit dem Repeater im Zug? Sprich, braucht das dann mehr Saft?
    • Dominik Treier 31.01.2019 17:28
      Highlight Highlight Das Handy verbindet sich ohnehin nicht mit dem Repeater. Der leitet nur alle Signale, die er im jeweiligen Frequenzband empfängt nach aussen und verstärkt sie und macht das Umgekehrte mit den Antwortensignalen... Es dürfte sich nicht um eine zwischengeschaltete Stelle handeln, die sich als Anbieterfunkmast ausgibt sondern wirklich nur um einen Verstärker, der das ungefilterte Signal ohne Zwischenverarbeitung nach aussen leitet...
    • Rasti 31.01.2019 17:59
      Highlight Highlight In einem Zug brauchts ohnehin viel Saft, da man praktisch in einem Fahradäischem Käfig sitzt. Hoffentlich bringen die Scheiben wirklich so viel wie versprochen wird.
    • pontian 31.01.2019 20:23
      Highlight Highlight Der Mensch hies Farraday, aber vielleicht hatte er neben Käfigen auch ein Fahrrad. 😉
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