Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Am Freitag wurde die 14. Corona-«Arena» aufgezeichnet. bild: screenshot srf

Analyse

«Bundesrat hat uns NICHT eingesperrt» – Lehrerin gibt in der «Arena» den Tarif durch

Corona-Diktatur, Covid-Lüge und sich breit machende Massnahmen-Müdigkeit: Die gestrige «Arena» widmete sich der Frage, wie Behörden, Medien und Politik während der Krise kommunizieren.



Corona, Corona, Corona. Und jetzt noch ein vierzehntes Mal Corona. Seit Ende Februar lief keine «Arena»-Sendung, ohne dass über die Krise gesprochen wurde. Gestern ging es für einmal weniger um die wirtschaftlichen, politischen oder gesundheitlichen Folgen – sondern um das mediale Non-Stop-Thema an sich.

Grund dafür waren die Bilder der letzten Woche: Die Schweiz sah, wie sich in Basel, in den Bergen und an Corona-Demos die Massnahmen-Müdigkeit breit machte. Kritik, die es am Bundesrat seit Beginn der Krise gab, wird neuerdings auch an aufgeladenen Kundgebungen laut geäussert.

Wie soll man mit den Kontroversen, Verschwörungsfanatikern und der unsicheren Faktenlage umgehen? Welche Mitschuld trägt der Bundesrat daran? Brachte die Krise eine «Renaissance des Qualitätsjournalismus», so wie es Kommunikationsexperte David Schärer im Studio sagte – oder ist Kritik an den Medien berechtigt? Die Diskussion um diese Fragen nahm an der gestrigen «Arena» rasch Fahrt auf.

Kritik gegen «Corona-Diktatur»

Video: srf

Mitverantwortlich dafür war die Berufsschullehrerin Prisca Ulrich, die als Bürgerin aus Locarno zugeschaltet wurde. Mit nur zwei Statements, in denen sie Lob, Kritik und Verständnis verpackte, bestimmte sie die Richtung der Diskussion.

Die Beobachterin aus dem Tessin sagte, dass die Pandemie wie ein «Tsunami» gekommen sei. Die «reisserischen Titel» der Presse hätten damals zu Recht «Angst und Schrecken» verbreitet, um die Bevölkerung zu sensibilisieren. «Ich habe gesehen, was innerhalb sehr kurzer Zeit in Italien passiert: Vom ersten Toten bis zu den Wahnsinns-Kolonnen von Särgen in Bergamo», erklärte sie vor der Webcam.

Video: srf

Obwohl voll des Lobes für Bundesrat Alain Berset und BAG-Mann Daniel Koch, zeigte die Berufsschullehrerin Verständnis für die Unzufriedenheit der Corona-Demonstranten – um im gleichen Atemzug zu betonen, was sie von den politischen Extremen hält: «Ich kann gar nicht verstehen, wenn von ‹Covid-Lüge› oder ‹Diktatur› gesprochen wird. Der Bundesrat hat immer gesagt, man solle zuhause bleiben – ein Verbot gab es aber nicht und wir waren nicht eingesperrt wie in Italien.»

«Ich kann gar nicht verstehen, wenn von ‹Covid-Lüge› oder ‹Diktatur› gesprochen wird.»

Berufsschullehrerin Prisca Ulrich SRF Arena

Heer kritisiert «de facto Diktatur»

Die Kritik richtete sich teilweise auch gegen Nationalrat Alfred Heer (SVP/ZH). Zu Beginn der Sendung machte der Anwärter für das SVP-Präsidentenamt deutlich, was er von den Corona-Massnahmen halte: Ihm komme die staatspolitische Lage einer «de facto Diktatur» gleich, weil Parlament und Kantone wegen des Notrecht-Regimes nicht mitsprechen könnten.

Diese Kritik mässigte er im Verlauf der Diskussion. Er zeigte Verständnis für die Massnahmen des Bundesrates und äusserte gar Selbstkritik ans Parlament, das unter anderem auf Druck der SVP im März die Sitzung unterbrach.

Video: srf

«Unklarheit schafft Skepsis»

Sinn und Zweck von Corona-Massnahmen: Das war in der «Arena» eigentlich ein zweitrangiges Thema. Im zweiten Teil der Sendung verlagerte sich der Schwerpunkt der Diskussion zurück zur eigentlichen Medien-Debatte. Auch hier brachte mit dem Rheintaler Ofenbauer Philipp Tinner ein zugeschalteter Gast via Webcam den Impuls.

Tinner ärgerte sich darüber, dass ihm etwa mit Berichten über Chinas Corona-Strategie aufgedrückt werde, was «normal» sei. Und er vermisse – nach langem Nachdenken – in der Berichterstattung die «fundierten Sachen» über das Virus. «Wir wissen über das Virus gar nichts», merkte er an.

Video: srf

Diese unklare Faktenlage könne zu Skepsis werden, warnte Medienwissenschaftler Vinzenz Wyss im Zusammenhang mit den Anti-Shutdown-Demonstrationen. «Sie denken dann: ‹Mein Gott, wieso bringen die Medien nicht Themen, die mich auch beschäftigen›. Und das könnte dazu führen, dass die Leute dann das Gefühl haben, ihnen werde ein Maulkorb verpasst.»

Moderator Sandro Brotz wollte von Nationalrätin Edith Graf-Litscher (SP/TG), der zweiten Politikerin in der Runde, wissen, ob denn Demo-Verbote sinnvoll seien. Angesprochen auf den offenen Brief von watson, wagte sich die Thurgauerin an eine pragmatische Kritik am Kundgebungsverbot, nachdem sie zuvor fast nur lobende Worte für die Kommunikation des Bundes fand: «Dem Virus ist es glaube ich egal, ob wir zu fünft im Studio stehen oder an einer Demo sind.»

Video: srf

Graf-Litscher äusserte Verständnis für die Proteste und forderte vom Bund: Anstatt immer wieder zu wiederholen, wie wichtig es sei, nun zuhause zu bleiben, solle man auch die «sozialen Aspekte» berücksichtigen. «Wir müssen das ernst nehmen, wenn die Leute ihre Angehörigen nicht mehr sehen können», so Graf-Litscher.

«Anstatt nur ‹Bleibt daheim› zu wiederholen, müssen wir die sozialen Aspekte ernst nehmen.»

SP-Nationalrätin Edith Graf-Litscher Arena

Das Schlusswort erhielt – etwas abrupt wegen ungeplanter Sendungsverlängerung – der Medienwissenschaftler Wyss. Er forderte mehr «Meta-Kommunikation» von den Medienschaffenden. Sie sollten häufiger in der Berichterstattung erklären, warum sie «gewisse Sachen machen und gewisse Sachen unterlassen».

Sars-Cov-2, Covid-19, Coronavirus – die wichtigsten Begriffe
Coronaviren sind eine Virusfamilie, die bei verschiedenen Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen verursachen.

Sars-Cov-2 ist ein neues Coronavirus, das im Januar 2020 in der chinesischen Stadt Wuhan identifiziert wurde. Zu Beginn trug es auch die Namen 2019-nCoV, neuartiges Coronavirus 2019 sowie Wuhan-Coronavirus.

Covid-19 ist die Atemwegserkrankung, die durch eine Infektion mit Sars-Cov-2 verursacht werden kann. Die Zahl 19 bezieht sich auf den Dezember 2019, in dem die Krankheit erstmals diagnostiziert wurde.

News zum Coronavirus in der Schweiz und International. Die wichtigsten Fakten zum Coronavirus: Symptome, Übertragung, Schutz.
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Anti-Lockdown-Demo am 9. Mai 2020

So sieht eine coronakonforme Klimademo aus

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

127
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
127Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Peter R. 23.05.2020 13:30
    Highlight Highlight Ich gebe Heer nicht recht. Aber ist schon daneben, wenn die Polizei in den Bars eingreift wenn Gäste nach Mitternacht nicht gehen - aber wenn eine Horde besoffener Typen (hunderte oder mehr) auf der Strasse Party feiern, wird nicht eingegriffen.
    • Peter R. 23.05.2020 13:40
      Highlight Highlight Noch ein zweites Beispiel gefällig: 35 Fahrzeuge von französischen Fahrenden wurden im Wallis über die Grenze in die Schweiz gewunken und noch dazu von der Polizei begleitet. Aber wenn ein Franzose in die Schweiz zum Einkaufen kommen will, wird er zurückgewiesen.
      Ein klares Konzept sieht anders aus.
    • manhunt 23.05.2020 14:10
      Highlight Highlight die fahrenden wurden nicht über die grenze "gewunken".
      der grenzübergang war zu dieser zeit gar nicht besetzt.
    • Saraina 23.05.2020 14:35
      Highlight Highlight Nicht nachvollziehbar auch, dass Zoos, die Besucherzahlen mit den Eintritten gut steuern können, geschlossen bleiben müssen, und keine klassischen Konzerte, wo nüchterne Menschen ruhig auf festen Plätzen sitzen, verboten sind, während sich das leicht enthemmte Partyvolk fröhlich rufend und ohne Mindestabstand durch die Innenstädte bewegt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • manhunt 23.05.2020 12:34
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • De-Saint-Ex 23.05.2020 10:56
    Highlight Highlight Da momentan „Ausländer“ nicht ein Hauptthema ist, versucht jetzt die SVP die „Verschwörungstheoretiker“ auf ihre Seite zu holen? Waren die meisten doch wohl schon vor Corona? Wie auch immer. Es zeigt sich einmal mehr wie radikal ätzend populistisch diese Partei unterwegs ist und ich frage mich immer wie mehr, wie man „gestrickt“ sein muss, um sowas zu wählen...
    • Dominik Treier 23.05.2020 15:56
      Highlight Highlight Wenn man keine Lösungen sucht, sondern bequeme Schuldige, was einen netterweise komplett von der für konsevative sehr unbequemen Pflicht entlastet selbst auch etwas verändern zu müssen, dann ist die SVP nunmal immernoch Partei der Wahl.
  • Burkis 23.05.2020 10:10
    Highlight Highlight Wenn Heer von “Defacto Diktatur” spricht und den Bundesrat diskreditiert, was hält er dann von der Krisenbewältigung seiner ideologischen Genossen in Brasilien, USA oder GB?
    • Dominik Treier 23.05.2020 16:01
      Highlight Highlight Welche "Krisenbewältigung" denn?...

      Die haben eben gehandelt wie typische Populisten. Zuerst abwiegeln und hoffen es passiere nichts, was den eigenen Interessen zuwiderläuft oder das zumindest nur Schichten betroffen wären, aus denen kein Kapital zu schlagen ist und deren Widerspruch man ignorieren kann und als dann das ganze grössere Dimensionen annahm, war man plötzlich der, der die Notwendigkeit immer gekannt und es noch erfunden hat...

      Das Selbe gilt dann auch wieder bei der Lockdownlockerung. Zuerst beschliesst man die Massnahmen und ist dann der der sie immer kritisch sah...
    • Dieter123 23.05.2020 23:58
      Highlight Highlight Eigentlich müsste sich die Partei umbenennen in: STP. schweizerische Trumping Partei. Dumm, dümmer, Trump
  • aye 23.05.2020 10:05
    Highlight Highlight «Ihm komme die staatspolitische Lage einer ‹de facto Diktatur› gleich, weil Parlament und Kantone wegen des Notrecht-Regimes nicht mitsprechen könnten. [Später] äusserte [er] gar Selbstkritik ans Parlament, das unter anderem auf Druck der SVP im März die Sitzung unterbrach.»

    Ach Alfred 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️

    So viel Unsinn auf einem Haufen...
    - Die SVP war massgeblich daran beteiligt, die Session im März zu unterbrechen
    - Das Parlament hat bereits wieder getagt, die Kantone wurden auch während der Krise konsultiert
    - Das Notrecht basiert auf einem vom Volk demokratisch angenommenen Gesetz
    • Was wir glauben zu wissen 23.05.2020 12:03
      Highlight Highlight Wie man ein von der Bundesversammlung gewähltes Gremium als Defaktodiktatur bezeichnen kann, ist nur mit ideologischen Scheuklappen zu erklären. Sollte Heer Präsident der SVP werden, muss ihm dringend staatspolitischer Nachhilfeunterricht gegeben werden. Einfach nur peinlich, hier das Wort Diktatur in den Mund zu nehmen.
    • wilhelmsson 23.05.2020 13:52
      Highlight Highlight ... und auch wenn Berset (SP) Gesundheitsminister ist, darf man nicht vergessen, dass die beiden SVP- und FDP-Vertreter*innen im BR eine Mehrheit haben.
  • Baumann moni 23.05.2020 09:21
    Highlight Highlight Eingesperrt hat der Bundesrat uns nicht aber die Wirtschaft ist zur sau. Dank merkel. Und der Bundesrat hat so eins aufs Dach bekommen von den Nationalräte und vom Ständerat gottseidank den der Bundesrat wollte unsere direkte Demokratie aufheben still und leise ohne das Volk zu fragen😠😠😠😠😠😠😠 ich hoffe sie werden abgewählt
    • N. Y. P. 23.05.2020 10:29
      Highlight Highlight Du willst ja auch nicht, dass die Wirtschaft zwar läuft, aber an deinem Arbeitsplatz deine Gschpänli wie die Fliegen wegsterben.
    • Wiedergabe 23.05.2020 10:37
      Highlight Highlight Wow...
      Ist das Satire?
    • Hierundjetzt 23.05.2020 10:41
      Highlight Highlight Das mit dem Wahlverfahren des BR ist nicht so deins, gäll? 😜
    Weitere Antworten anzeigen
  • Black Cat in a Sink 23.05.2020 09:09
    Highlight Highlight Warum eigentlich werden immer wieder Vertreter der SVP eingeladen? Die Geschichten, die sie jeweils erzählen, sind seit Jahrzehnten die gleichen. Was die Schweiz braucht, sind kreative Ideen. Vor allem wenn es wie jetzt darum geht, eine Zeit mit und nach dem Virus zu gestalten. Krisen sollten nicht ungenutzt bleiben.
    • Chrigi-B 23.05.2020 12:09
      Highlight Highlight Warum eigentlich werden immer wieder Vertreter der SP eingeladen? Die Geschichten, die sie jeweils erzählen, sind seit Jahrzehnten die gleichen. Was die Schweiz braucht, sind kreative Ideen. Vor allem wenn es wie jetzt darum geht, eine Zeit mit und nach dem Virus zu gestalten. Krisen sollten nicht ungenutzt bleiben.

      Merkst du etwas?
    • Glaedr 23.05.2020 13:28
      Highlight Highlight Meinen sie solche Ideen wie BGE?
      Ich meine das wäre doch eine super kreative Idee?
      Viele haben Geld sorgen
      Der Bund gibt Milliarden aus
      Da braucht das Land doch eine nicht finanzierbare Idee

      Was ich damit sagen will

      Klar kommt viel Quatsch von der SVP aber von welcher Partei den nicht?
    • Blitzesammler 23.05.2020 15:04
      Highlight Highlight Ich weiss warum☝☝☝
      Weil die SVP sich gerne im TV sieht, weil sie sich gerne selbst lobt, sich am liebsten selbst zuhört und sie nun mal Zeit haben da sie ja meistens GEGEN andere wettern die lange an was gearbeitet haben und sich selbst nicht wirklich Gedanken machen über irgend etwas. 👍👍 Ist wissenschaflich belegt!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 23.05.2020 08:49
    Highlight Highlight "Gouverner c'est prevoir" wird gerne gesagt. Davon kann bei Corona keine Rede sein. Eher von einer Feuerwehrübung. Obwohl man seit Anfang Februar wusste, dass das Virus in der Schweiz ist, hat man erst reagiert, als uns im März die schrecklichen Bilder aus Italien erreichten. Und dann? Keine Masken, kein Desinfektionsmittel fürs Volk, zuwenig für Heime und Spitäler, Medikamentenknappheit. Ich kann einfach nicht einstimmen in die Lobgesänge für BAG und Bundesrat. Es ist keine Leistung per Handstreich über Nacht Alles dicht zu machen.


    • Oigen 23.05.2020 11:07
      Highlight Highlight "Und dann? Keine Masken, kein Desinfektionsmittel fürs Volk, zuwenig für Heime und Spitäler, Medikamentenknappheit."

      nenn mir doch bitte Beispiele von denen punkten die du aufgezählt hast.

      Ich hatte nie Probleme an Masken oder desinfekionsmittel zu kommen.

      Mediknappheit? es wurde soweit ich weiss gewarnt es köönnte so kommen. von einer aktuellen Knappheit weiss ich nichts
    • Wiedergabe 23.05.2020 11:09
      Highlight Highlight Ich finde es unrealistisch, kurzsichtig und unfair wenn sie davon ausgehen, nur weil sie sich selbst erst mit dem Thema Corona beschäftigten als die Bilder aus Italien kamen, davon auszugehen dass es beim Bund gleich war.
      Wer die Geschichte etwas präziser verfolgte, weiss dass Bund und Spezialisten wie Koch den Virus schon vor dem ersten Fall in der CH verfolgten und die nun angewandte Strategie kommunizierten.
      Ausserdem wird nicht über Nacht alles dicht gemacht, sondern schrittweise gemäss dieser vorhandenen, kommunizierten und wie es scheint erfolgreichen Strategie.
    • Nick Name 23.05.2020 14:01
      Highlight Highlight König*in dorfne hätte selbstverständlich in weiser Voraussicht, ganz ruhig, entspannt, im Einklang mit sämtlichen Befindlichkeiten des Volkes und längst alles wissend über dieses kleine Chäferli geplant und gehandelt, und alles wäre gut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wilhelmsson 23.05.2020 08:38
    Highlight Highlight Heer zur Möglichkeit einer zweiten Welle: "Vielleicht kommt sie, vielleicht stirbt der Virus aber auch aus." Wie kann man für das Präsidium der wählerstärksten Partei kandidieren und nach wie vor keine Ahnung haben, was ein Virus ist? 🤦🏻‍♂️
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.05.2020 09:18
      Highlight Highlight Weil man da auch nur die Bauchrednerpuppe von Blocher ist. Dafür bräuchte weder besondere Kenntnisse noch besondere Fähigkeiten.
    • THING 23.05.2020 10:34
      Highlight Highlight @ Escoria
      Doch, eine besonders grosse Öffnung wo man die Hand hineinstecken kann um dem Mund zu bewegen.
    • Garp 23.05.2020 12:26
      Highlight Highlight Haha Bauchrednerpuppe, schönes Bild, danke Björn.
  • MartinZH 23.05.2020 08:21
    Highlight Highlight Der zugeschaltete Philipp Tinner war eigentlich nur peinlich:

    Nach langem Nachdenken: Er vermisse in der Berichterstattung die «fundierten Sachen» über das Virus.

    Und dann erklärt er im Detail, dass das Gerät zum Bezahlen im Laden nicht permanent desinfiziert wird... 😂

    Da regt sich dieser Tinner auf, dass «keine fundierten Sachen» über das Virus von den Medien berichtet werden. Als er dann vom Moderator gefragt wird, was denn in der Berichterstattung fehlt, weiss er keine Antwort... 😂 Satire live!

    «Wir wissen über das Virus gar nichts», merkte er an.

    Ja! Und er weiss noch weniger! 👍😂
    • einmalquer 23.05.2020 11:36
      Highlight Highlight Das Arena-Team sollte darauf achten, dass Menschen zugeschaltet werden, die sich - auch wenn sie völlig verquere Ansichten haben - ausdrücken können. Argumentieren ist ja bei diesen Zuschaltungen nur sehr beschränkt möglich.

      Die Arena sollte es vermeiden, Personen schweizweit der Lächerlichkeit preiszugeben.

      Es hilft niemandem, wenn Personen wie Tinner dabei sein dürfen. (Vielleicht war es aber auch nur sein Wunsch - wie der des kleinen Mädchens in der letzten Arena - im TV zu sein).
  • Ouvrier 23.05.2020 08:18
    Highlight Highlight Der Bundrsrat hat sehr gut gesprochen aber zu Beginn Dinge (Masken & Desinfektionsmittelproblem) verschwiegen und nun macht er das totale Chaos, aber Kommuniziert immer noch souverän... wurde sicher in Kommunikation geschult, aber nicht im Krisenmanagment.
    • RicoH 23.05.2020 09:13
      Highlight Highlight Das Krisenmanagement im Bundesrat war sehr gut. Das wird auch von den meisten anerkannt.

      Aber klar, es gibt immer Besserwisser in der Bevölkerung. Anstatt pauschal hier vom totalen Chaos zu schreiben, nenn uns doch mal, was deiner Meinung das "Chaos" verursacht hat und was du am Krisenmanagement besser gemacht hättest.
    • Nick Name 23.05.2020 14:05
      Highlight Highlight «Das totale Chaos»? Von welchem Planeten reden Sie?
      Falls tatsächlich die Schweiz gemeint sein sollte: Worin konkret besteht hier das totale (bitte mal die Bedeutung nachschlagen ...) Chaos?
    • Blitzesammler 23.05.2020 15:10
      Highlight Highlight und wieder soo einer... Ein-nacher-schlauer... und vorher-keine-Ahnung-schwätzer😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hofer Ernst 23.05.2020 08:05
    Highlight Highlight Die Massnahmen in der CoronaZeit sind verhältnissmässig. Besten Dank an die Bundesräte
  • N. Y. P. 23.05.2020 08:05
    Highlight Highlight Herr Nationalrat Heer

    Es ist soo langweilig, ihnen zuzuhören. Das Sprechtempo ist zu langsam. Irgendwer, eine Person oder Institution, wird schlechtgeredet. Dann die Erwähnungen, dass die simplen Rezepte der SVP für das Volch am besten sind. Und die Parolen müssen auch nach jedem 3. Satz platziert werden.

    Gähn. Schnarch.
  • Kari Baldi #WirAlleSindCorona 23.05.2020 07:44
    Highlight Highlight Es ist schon eine Frecheit, ehrlich, dass ausgerechnet ein kleines Virus das Kernthema der SVP besetzt. Seit Jahren versucht diese Partei, mit riesigem Aufwand und mässigem Erfolg, "Angst & Schrecken" in der Bevölkerung zu verbreiten. Kein Wunder ist man entsetzt & empört und sucht einen Schuldigen. Für Rösti ist es der Bundesrat, für Heer die Presse. Für Aeschi wohl die bösen Ausländer. So uneins war sich diese Partei noch nie.
    • Was wir glauben zu wissen 23.05.2020 12:12
      Highlight Highlight Die SVP sollte dringend einen Namenswechsel vornehmen:
      SBP Sündenbockpartei , die Partei, die immer alles besser weiss und auch immer weiss, wer an einer ihr nicht passenden Situation schuld ist.
    • Dani S 23.05.2020 18:08
      Highlight Highlight Keine Sorge: Die SVP wird bald versuchen, via CBD-Initiative (Corona-Begrenzungs-Dekret) dem Virus die Schweiz zu verbieten.

      Heer ist eigentlich intelligent, aber das "Stimmvolch" dieser Partei lässt zumeist nur populistische Drei-Silben-Argumentarien zu.
  • Booker 23.05.2020 07:43
    Highlight Highlight Recht hat sie allemal - alle sprechen von Lockdown, obwohl niemand hier wirklich eingesperrt war. Am ehesten vielleicht Bewohner von Altersheimen oder Schwerkranke. Alle andern konnten immer rausgehen. In China war ein echter Lockdown, da war es sogar verboten auf die Terrasse zu gehen oder das Fenster offen zu halten! Und hier so ein Gejammer wegen ein paar Wochen keine Party und Ausgang.
    • Töfflifahrer 23.05.2020 10:33
      Highlight Highlight Nicht nur China, Teilen von Italien, Spanien, UK und Teilen von Frankreich.
      Unser "Lockdown" war einer der Mildesten.
    • Scaros_2 23.05.2020 14:40
      Highlight Highlight Wir reden auch von Social Distancing obwohl es eigentlich nur physical distancing ist. Insofern sind wir konsequent inkonsequent was die Wortwahl angeht.
    • reactor 23.05.2020 14:52
      Highlight Highlight Ist nicht so, dass ich mit den Massnahmen nicht eibverstanden bin, aber ihre realitätsfremde Reduzierung auf ein wenig Ausgang und Party ist unsäglich. Die Grenzen wurden geschlossen, ganze Wirtschaftszweige heruntergefahren, Milliarden in die Arbeitslisenkassen, zur Unteratützung der Wirtschaft freigeschaltet. Und sie reden von ein bischen Paety und Ausgang...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mäni99 23.05.2020 06:55
    Highlight Highlight „Corona-Massnahmen halte: Ihm komme die staatspolitische Lage einer «de facto Diktatur» gleich, weil Parlament und Kantone wegen des Notrecht-Regimes nicht mitsprechen könnten“. Zum Glück war das, so! In einer solchen Situation kann man auch nur so reagieren – das Parlament würde ja noch heute diskutieren, Massnahmen würden ja dann erst in Zukunft ergriffen ... Für normale Situationen bin ich aber mit unserem Parlament und auch den Kantonen glücklich.
    • Ich mein ja nur 23.05.2020 10:07
      Highlight Highlight Es war seine Partei, die die Parlamentssession vorzeitig beenden wollte.
  • Hitsch 23.05.2020 06:39
    Highlight Highlight Soso eine «de facto Diktatur» hatten wir😱

    An die geehrten Politiker der Partei mit einem V für Vergessen (nicht für Volk). Auch Ihr wart an einer "Gesetzgebung Übertragbare Krankheiten – Epidemiengesetz" beteiligt, das am 22.09.2013 mit 60% Ja-Stimmen DEMOKRATISCH angenommen wurde.

    Also hört mit eurem populistischen Getue auf, macht euren Job und schaut dass die Schweiz mit einem blauen Auge durch die Krise kommt...

    Übrigens, lesen bildet:
    https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesetze-und-bewilligungen/gesetzgebung/gesetzgebung-mensch-gesundheit/epidemiengesetz.html
    • ands 23.05.2020 09:17
      Highlight Highlight Deine Argumentation ist etwas zu plump. Demokratie ist nicht die Diktatur der Mehrheit. Es gibt grundlegende Rechte, welche auch die Mehrheit nicht antasten darf.
      Allerdings bin ich damit einverstanden, dass diese Rechte hier nicht verletzt wurden. Die Gewaltenteilung wird nur temporär und im Umfang beschränkt ausgesetzt, das Parlament wurde einbezogen und der Föderalismus gehört zwar zur Schweiz, Demokratie geht aber auch ohne.
    • Ich mein ja nur 23.05.2020 10:04
      Highlight Highlight Und die Schweizer Vetterliwirtschafts Partner waren auch die, die das Parlament nach Hause geschickt haben.
    • Dominik Treier 23.05.2020 15:53
      Highlight Highlight Das war und ist nunmal schon immer Brot und Butter gewisser Parteien. Verantwortung abzuschieben wenn es gerade bequem ist. Selbst wenn man in der Regierung ist, wenn Entscheide getroffen werden spielt man sich sobald man ein quäntchen politischen Gewinn davon wittert, als Verteidiger des angeblich einzig wahren "Volkswillens" auf. Ein Wort das ja schon per Definition lächerlich ist, da inexistent. Aber eben. Irgendwie muss man ja darüber hinwegtäuschen dass man häufig nichts als enorm egoistische Interessenpolitik macht.
  • Gawayn 23.05.2020 06:12
    Highlight Highlight Am erfolgreichsten kann man jemand was beibringen, wenn man sagt was zu tun ist.
    Vermeidet zu sagen was nicht zu tun ist.

    Ich finde das wurde vom BR recht gut umgesetzt.
    Ja es nervt dauernd zu Hause sein. Die Liebsten nicht zu sehen.
    Am Anfang hatten wir fast alle 24 Std eine Verdoppelung der Fälle.
    Will ein Demonstrant die Verantwortung übernehmen, hätte es keine Maßnahmen gegeben?

    Nur weil es Lockerungen gibt, ist die Krise nicht vorbei. Ich hoffe wir zahlen für die Demos nicht wieder so einen hohen Preis.
  • Mamma sagt 23.05.2020 02:35
    Highlight Highlight Sandro Brotz nimmt man ab, dass ER sich nicht kaufen laesst. Er bemueht sich nicht nur, alle Teilnehmer ausgeglichen zum Wort kommen zu lassen, sondern er tut es auch. Anders als sein Vorgesetzter im Interview, der sich mit nichtssagenden Aussagen selber Weihwasser aufs ziemlich abhaengige Haupt spritzt. Persoenlichkeit vs. Windfahne waere die passende Karrikatur dazu.
  • malu 64 23.05.2020 02:19
    Highlight Highlight Alle andern Themen werden verdrängt, Berichterstattung ist auf Covid 19 und deren Auswirkungen begrenzt. Wir wachen mit dem Virus auf und gehen mit ihm schlafen. Es wird Zeit, dass sich die Medien aus der Quarantäne zurückmelden.
    • RicoH 23.05.2020 09:24
      Highlight Highlight Ja, mir fehlen auch die fetten Schlagzeilen über das Wimpern zupfen einer Instagram Berühmtheit 🤪
    • Wiedergabe 23.05.2020 10:42
      Highlight Highlight Genau, bringt mal wieder Fussball, TdS oder Formel 1..?
  • Piggeldys Bruder Fredericks böser Zwillingsbruder 23.05.2020 02:10
    Highlight Highlight Ach mein lieber Herr Heer. Auch wenn SIe hundert mal DER Virus sagen, so ist es noch immer DAS Virus...
    • Coffey 23.05.2020 08:54
      Highlight Highlight https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/der-oder-das-Virus
    • mostindianer 23.05.2020 09:39
      Highlight Highlight „Virus“, sagte Piggeldy, „Virus ist ein Nomen, das sowohl männlich als auch sächlich ist.“ „Stimmt das?“, fragte Frederik. „Ja“, sagte Piggeldy, „ich zeig es dir bei Duden. Komm mit!“
    • Süchtig 23.05.2020 16:22
      Highlight Highlight Möglicherweise gibt es beim Herr Heer noch die weibliche Form des Virus, damit DAS, DER und DIE Viren sich weiter fortpflanzen werden.
  • Locutus70 23.05.2020 02:03
    Highlight Highlight "Die «reisserischen Titel» der Presse hätten damals zu Recht «Angst und Schrecken» verbreitet, um die Bevölkerung zu sensibilisieren." - die Frau ist Pädagogin und haut solche Sprüche aus? Ernsthaft?
    • KoTaMo 23.05.2020 02:25
      Highlight Highlight Katastrophal. Angst, Panik und dergleichen sind IMMER falsch, weil sie die Sicht und den Verstand einschränken. Was zu beweisen war.
    • medmi 23.05.2020 05:34
      Highlight Highlight "Das Einzige, was man fürchten muss, ist die Angst selbst", war ein dummer Ratschlag.
      Sicher, horten Sie kein Toilettenpapier - aber wenn Politiker die Angst selbst fürchten, werden sie echte Gefahren herunterspielen, um eine "Massenpanik" zu vermeiden. Die Angst ist nicht das Problem, sondern die Art und Weise, wie wir unsere Angst kanalisieren. Angst gibt uns Energie, um mit Gefahren umzugehen und uns auf Gefahren vorzubereiten.
    • andy y 23.05.2020 06:17
      Highlight Highlight Darf man als Pädagogin nicht die Wahrheit sagen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • freifuchs 23.05.2020 01:48
    Highlight Highlight Fakt ist, dass der Lockdown mehr Schaden als Heil gebracht hat. Explodierende Arbeitslosenzahlen, Pleitefälle, tragische Schicksale, Bewegungsmangel, Vitamin-D Mangel, Gewichtszunahme. All dies ist bekanntlich Gift für die Gesundheit junger Menschen. Und diese riesige Opfergabe um Risikogruppen zu schützen. Und selbst das war laut ETH Studie nicht nötig, da schon die Massnahmen vor den Schliessungen weitaus ausreichend waren. Wir müssen unbedingt daraus lernen, damit wir nicht mehr dieselben dramatischen Fehler machen.
    • Amboss 23.05.2020 08:58
      Highlight Highlight Mein Gott! Aus deinem Kommentar muss ich schliessen, dass du im März genau gewusst hast, wie sich das Virus Verhält, wir sich die Bevölkerung verhält und welche Massnahmen die richtigen sind.
      Wieso hast du nichts gesagt!?! Es gibt x Kanäle, um dein Wissen der Öffentlichkeit und/oder den Behörden mitzuteilen.

      Das sind echt die besten. Haben alles Wissen, aber sind sich zu fein, ( oder zu scheu), es zu teilen...
    • Garp 23.05.2020 09:16
      Highlight Highlight Wer zugenommen hat, sich zu wenig bewegt und bei dem schönen Wetter einen Vitamin D eingefangen hat, ist dafür selber verantwortlich. Man durfte ja raus und sich bewegen.

      Es waren auch laut ETH Studie weitergehende Massnahmen nötig. Schulschliessung, die brachte nicht viel.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.05.2020 09:19
      Highlight Highlight @Freifuchs

      Sagt dir deine Kristallkugel auch die Lottozahlen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Terraner 23.05.2020 01:32
    Highlight Highlight Leider haben die Medien viel zu spät über Corona berichtet. Im Januar und Februar als es in China los ging, gab es kaum Berichte. Auch auf Youtube waren zu dieser Zeit kaum Berichte zu finden. Wir haben dieses Virus am Anfang total unterschätzt. Spätestens als China ein Spital in Wuhan aus dem Boden gestampft hat, hätten wir doch erkennen können was da auf uns zu kommt. Ich bin sicher auch Herr Heer hat zu diesem Zeitpunkt noch nichts von Corona gewusst. Im Nachhinein zu sagen wir hätten Zeit gehabt ist nicht fair. Alle haben es unterschätzt, nicht nur der Bundesrat auch das gesamte Parlament.
    • Bartli, grad am moscht holä.. 23.05.2020 13:00
      Highlight Highlight Ich gebs zu. Als ich die 3. meldung von einem virus in china in den zeitungen gelesen habe, bin ich desinfektionsmittel kaufen gegangen (1 500ml Flasche). Hab katzenfutter, 5kg teigwaren und sauce gekauft und habe meine heimapotheke aufgefüllt. Und was ist passiert? Keine zombies aber die grosse jagd aufs klopapier 😂
  • Matti_St 23.05.2020 01:11
    Highlight Highlight Als erstes, leider schon die 14 Sendung über Corona, dabei müsste das Thema Lauber endlich an die Reihe kommen.
    Bei Alfred Heer habe ich das Gefühl, er will in der Sendung eher für sich selber Wahlkampf betreiben, damit er zeigen kann, ich bin SVP und will der Präsi werden.
    • Peter R. 23.05.2020 08:22
      Highlight Highlight Es ist halt schwierig in der Arena das Thema Lauber zu bringen. Denn die meisten der Politiker welche darüber diskutieren müssten, wären befangen weil sie nicht zugeben möchten, dass sie den BA gestützt haben - bis zum bitteren Ende.
    • äti 23.05.2020 08:38
      Highlight Highlight @matti. Bei Lauber geht es um eine Person, bei Corona um uns alle.
    • Talken 23.05.2020 09:16
      Highlight Highlight Ja wenn das Thema Lauber in der Arena kommt, haben es schon alle besser gewusst. Nur keiner meint damit das gleiche. Jetzt quatschen ja schon die PolitikerInnen mit obwohl sie keine Ahnung haben, also gleich wie zu Corona. 8 Millionen Spezialisten in der CH und jeder besser als der andere. Mit der App sollte man prüfen ob sich Menschen an Orten aufhalten wo sie nicht hingehören und bei allfälligen Problemen bezahlen sie die Lösung selber. Das entlastet die KK und gibt jedem die Freiheit zu tun was er will. Ich beobachte das Ganze von zu Hause mit einem Lächeln im Gesicht.
    Weitere Antworten anzeigen

9 Hospitalisierte im Kanton Bern – so sieht's in deinem Kanton aus

Wie viele Personen wurden positiv auf das Coronavirus getestet? Wie viele sind daran verstorben? Und wie ausgelastet sind die Spitalbetten in deinem Kanton? Ein Überblick.

Am 24. Februar 2020 fiel der erste Test in der Schweiz positiv aus: Eine Person im Tessin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. So hat sich die Kurve in der Schweiz seit Ende Februar entwickelt.

Anmerkung: Der Balken des aktuellen Tages enthält teilweise erst die Angaben von einigen Kantonen und kann im Verlauf des Tages noch grösser werden. Die Veränderung in Prozent im Titel bezieht sich daher auf die letzten beiden definitiven Fallzahlen.

Das Coronavirus hat inzwischen alle Kantone der …

Artikel lesen
Link zum Artikel