Schweiz
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Noch immer im leeren Studio, noch immer mit genügend Abstand: die SRF-«Arena». bild: srf/screenshot

Martullo-Blocher wird in der «Arena» zur Tourismusexpertin – und bietet Masken an

Ist der Lockerungsplan des Bundes zu verhalten? Sollen Vermieter auf Geschäftsmieten verzichten müssen? Diesen Fragen widmete sich die SRF-«Arena». Die Diskussion blieb erstaunlich zahm. Und das obwohl temperamentvolle Debattiererinnen geladen waren.



Es ist die sechste Woche nach dem Shutdown und die Politikerinnen und Politiker sind in den Startlöchern. Am 4. Mai tagt das Parlament an einer ausserordentlichen Session. Die anfänglich demonstrierte Einigkeit beginnt zu bröckeln.

Für SVP und FDP ist der Lockerungsplan zu vorsichtig. Zu viele Fragen lasse er offen, zu viele Betriebe tappen weiterhin im Dunkeln, so die Kritik. Für die SP steht die Gesundheit im Zentrum. Und mitten drin die CVP, die das Motto «So schnell wie möglich, so langsam wie nötig» vertritt.

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Die politischen Uneinigkeiten versucht auch «Arena»-Moderator Sandro Brotz herauszuschälen. Dabei helfen sollten FDP-Nationalrat Beat Walti, der CVP-Ständerat Erich Ettlin, die SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher und SP-Nationalrätin Jacqueline Badran.

Vor allem die Damen der Runde sind bekannt dafür, politischen Diskussionen gerne mal etwas Schärfe beizufügen. Doch der Ton über die 75 Minuten-Sendung hinweg blieb stets gemässigt, ja fast zurückhaltend. Es wirkt beinahe so, als hätte das zwangsverhängte Home-Office der allgemeinen Diskussionswut etwas Milde verliehen.

Zwar wettert Martullo-Blocher anfangs etwas über den Massnahmenplan des Bundesrates. Man habe zu wenig auf die SVP gehört und die Grenzen zu spät geschlossen, so der Vorwurf. Doch so wirklich nimmt man der SVP-Frau die Empörung nicht ab. Auch SPlerin Badran, die sonst kaum vor lauter Kritik zurückschreckt, bleibt verhalten. «Der Bundesrat hat sich konkrete Gedanken gemacht, wie wir nun in einem zweiten Schritt die Ansteckungsketten wieder zurückverfolgen können.» Man befinde sich in einer rollenden Planung und müsse nun nach und nach schauen, ob die Lockerungsmassnahmen ihre Wirksamkeit nicht verfehlen.

Einzig beim Thema Mieten gerät Badran in einen Redeschwall und blüht beinahe zu alter Hochform auf. Wäre sie Vermieterin, hätte sie von Tag eins an auf das Einziehen der Miete verzichtet. Und das fordere sie nun auch von den Vermietern da draussen, die noch immer auf ihre Mieten pochen. Individuelle Lösungen, zu denen der Bundesrat aktuell rät, gäbe es kaum. «Ein verschwindend kleiner Anteil zwischen Mietern und Vermietern hat eine Lösung gefunden. So rational, wie der Bundesrat das gerne hätte, funktioniert es einfach nicht», so Badran.

Zurückhaltender ist da die FDP. Auch Beat Walti warnt vor der Arroganz der Vermieter. «Wer als Vermieter nicht von sich aus das Gespräch mit den Mietenden sucht, verspielt wohl sehr viel Goodwill.» Doch eine einheitliche von der Politik diktierte Lösung funktioniere nicht. Zu unterschiedlich seien die verschiedenen Mietverhältnisse.

Auch Martullo-Blocher hebt den mahnenden Zeigefinger. «Wenn die Vermieter dort keine Lösungen suchen, wo es wirklich nötig ist, dann werden ihnen von der Politik Lösungen aufs Auge gedrückt. Und das finde ich nicht gut.» Die SVP-Nationalrätin, deren Firma selbst Vermieterin von einigen Liegenschaften ist, erzählt auch gleich, welche Lösungen sie gefunden hat. «Wir vermieten Räume an ein kleines Fitnesscenter. Da verzichten wir auf die Miete, solange das Center geschlossen bleibt.» Man müsse nun aber so schnell wie möglich in Richtung Normalzustand schreiten. «Der Bundesrat muss endlich Gewissheit schaffen, welche Betriebe wann öffnen können», fordert Martullo-Blocher.

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Gewissheit. Diese fehlt in gewissen Branchen tatsächlich. Besonders gebeutelt ist die Gastronomie, die weiterhin im Dunkeln tappt. Noch hat der Bundesrat in seinen Lockerungsszenarien kein konkretes Datum genannt, wann Restaurants und Bars ihre Tore wieder öffnen können. Für die per Skype zugeschaltete Wirtin Andrea Wenk sei die Situation frustrierend. «Wir würden gerne wieder arbeiten, wir wären auch bereit, Schutzvorkehrungen zu treffen.»

Für einen raren Lacher in der Runde sorgt darauf Martullo-Blocher. Sie setzte an zu einem Plädoyer für die Bündner Gartenbeizen, die genügend Platz hätten und bis in die Alpen hinein stuhlen könnten, um den Sicherheitsabstand zu gewährleisten. Moderator Brotz meint darauf nur trocken: «Ach, jetzt sind Sie auch noch Tourismusministerin in Graubünden?» Worauf Martullo-Blocher augenzwinkernd antwortet: «Wussten sie das nicht?»

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Und es ist auch Martullo-Blocher die gegen Ende der Diskussion den Arena-Gästen inklusive der Wirtin Wenk grosszügig Schutzmasken anbietet. «Wenn sie keine Masken haben, können Sie zu mir kommen. Das wissen Sie», so die SVPlerin ernst. Davon kaum Gebrauch machen wird der materialtechnisch gut ausgerüstete FDPler Walti. Er habe noch 200 Sarsmasken zuhause an Lager. «Im Hause Walti funktioniert der Pandemieplan», meint er schmunzelnd.

Weniger begeistert von den Schutzmasken ist hingegen Badran. Ihr Kopf sei zu klein und sie wäre ziemlich sicher nicht im Stande, die Schutzmasken korrekt an- und wieder auszuziehen. Deshalb werde sie die Gesichtsbedeckung auch wirklich nur dann tragen, wenn es dringend nötig sei. In vollgestopften Zügen beispielsweise. Aber in der kommenden Session Anfang Mai werde sie getrost darauf verzichten.

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160Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • KEULENSPIEGEL 26.04.2020 16:08
    Highlight Highlight Sie will doch nur ihrer Meinung nach legitime Erbfolge des Herrliberger Clans antreten.
    Und die Medien legen ihr den roten Teppich aus.
    Benutzer Bild
  • LURCH 26.04.2020 15:06
    Highlight Highlight Naja, ab Montag kann man ja dann dank ihrer Masken beim Coiffeur wieder den Bubikopf trimmen.
    Auf dass sie nicht auf ihrer viel zu teuren Chinaware sitzen bleibt
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  • husere 26.04.2020 10:14
    Highlight Highlight Warum bekommen immer Blochers in der Arena diese Plattform? Für mich schon lange ein Grund, den Sender zu wechseln.
  • Lucida Sans 26.04.2020 03:10
    Highlight Highlight Nach gefühlt 100 Jahren wieder einmal Arena geschaut. Nebst vielem , das hier bereits eingehend behandelt wurde, hat mich hauptsächlich einer gestört: der Moderator, Herr Brotz. Diese Arroganz und die Unhöflichkeit, mit der er den Gästen über den Mund fährt. Dieses „hier bin ich der Boss“- Gehabe, ausgedrückt mit. Worten, Mimik und Gestik ist schlicht unerträglich. Danke, aber für die nächsten 100 Jahre habe ich diesen Mist gesehen!
  • Samon B. 25.04.2020 23:06
    Highlight Highlight Gab es schon mal eine Arena-Rezension in der ein ganzer Gast nicht erwähnt wurde? Ich bin ja froh hat mein Standardvertreter nichts dummes gesagt, aber nichts Relevantes sagen ist auch keine Lösung.
  • manhunt 25.04.2020 18:43
    Highlight Highlight tja, expertentum und allwissen werden im blauen blute der landvögtefamilie von und zu herrliberg eben über generationen hinweg vererbt.
  • RETO1 25.04.2020 17:35
    Highlight Highlight Ein grosser Teil der Mietausgaben fliessen in die Taschen der Pensionskassen
    Also wenn ihr Mietkosten boykottieren wollt, überlegt euch das nochmals
    • Satan Claws 26.04.2020 12:10
      Highlight Highlight @RETO1

      Sie haben das Konzept von können und wollen grundsätzlich nicht verstanden.
    • Platon 26.04.2020 14:32
      Highlight Highlight @RETO1
      Das ist etwa das faulste Argument überhaupt! Schaffst du es überhaupt noch selbst zu denken, oder schaust du dir jeden Morgen mal an, was die. Cheffen vom Herrliberg so rauslassen und plapperst es dann nach?
      Pensionskassen funktionieren zu einem grossen Teil über die Beiträge und nicht über ihre Kapitalgewinne. Ein 70%-Mieterlass für drei Monate kostet die Vermieter auf die lange Sicht sehr wenig! Badran hat es vorgerechnet! Die Konkurswelle, die auf uns zukommen wird, wird uns ein Vermögen kosten! Zudem ist das Obligatorium ohnehin gesetzlich geregelt!
  • Binnennomade 25.04.2020 17:27
    Highlight Highlight Hätte man tatsächlich schon im Februar die Grenzen geschlossen, hätte die selbsternannte Bündner Tourismusdirektorin noch viel mehr rumgepoltert.
  • Yogi Bär 25.04.2020 16:52
    Highlight Highlight Wohl Donalds (Trump) Schwester der weiss auch alles. 😅🤣🤣🤣😂😂
  • Makatitom 25.04.2020 15:32
    Highlight Highlight Das Einzige worin die wirklich Expertin ist ist Steuern "optimieren", aka bescheissen
  • honesty_is_the_key 25.04.2020 14:27
    Highlight Highlight Den Titel des Artikels finde ich total unzutrefflich, denn er spiegelt überhaupt nicht bei wie massiv die Corona Krise die Reisebranche beeinträchtigt. Was seit Wochen passiert, gefährdet unzählige Jobs in der Reisebranche (meinen inklusive). Dabei zeigt sich der Bundesrat und das SECO bis jetzt leider sehr unfähig die Reisebranche zu unterstützen oder auch nur deren Probleme zu verstehen. Das ist sehr frustrierend und macht Angst für die Zukunft.

  • Satan Claws 25.04.2020 12:31
    Highlight Highlight Was genau haben eigentlich die geschlossenen Grenzen gebracht?

    Kommt nicht zu uns und steckt unsere Kranken an....mimimi

    Solidarisch ist etwas anderes, auch innerhalb der EU. Absolut unverständlich.

    Wir hätten von Anfang an in Norditalien helfen sollen. Jetzt kommt mir nicht mit, aber wir wussten selbst nicht wie schlimm es noch wird. Das ist egal, wenn es in der nähe schon schlimm ist, hilft man, da muss man nicht diskutieren. Es kotzt mich so an wie der Bundesrat gelobt wird, obwohl er es hochgradig vergeigt hat.

    Wo ist unsere Humanitäre Tradition? Vermutlich in Kampfkets und Mörsern.
    • Guido Zeh 25.04.2020 14:11
      Highlight Highlight Bei so viel Blitzen, wohl eine nicht durchsetzbare Idee...auch wenn Satan Claws recht hat. Man hat einfach die Kranken exportiert (solange die Grenzen noch offen waren: Oesterreich) und die eigenen importiert: Fast überall ein Nullsummenspiel, aber die Idee europ. Solidarität hat stark gelitten (ich fürchte, das wird der PFZ den Todesstoss geben und wieder in Vielstaaterei enden).
    • Yogi Bär 25.04.2020 17:03
      Highlight Highlight Schade dass du es nicht begreifst...
    • Calvin Whatison 25.04.2020 17:52
      Highlight Highlight Kotzen Sie ruhig. Grandios, wie unser Bundesrat bisher agiert hat.

      Zum Glück sind NICHT SIE Bundesrat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kettcar #lina4weindoch 25.04.2020 12:17
    Highlight Highlight Badran hat es probiert mit den Masken. Aber nicht nur war ihr Kopf zu klein, auch die Zigarette war immer im weg :)
    • Guido Zeh 25.04.2020 14:12
      Highlight Highlight Kopf klein war ironisch gemeint...
  • Glenn Quagmire 25.04.2020 10:56
    Highlight Highlight Hat der Köppel eigentlich ihren Beamer repariert?
  • murrayB 25.04.2020 10:13
    Highlight Highlight Wieso vertritt die SP so vehement eine Mietzinsreduktion?

    Jetzt gabs ja Überbrückungskredite, mit diesen können die offenen Rechnungen beglichen werden!
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 25.04.2020 10:33
      Highlight Highlight Soll ich dir den Unterschied erklären ?
      Mietzinsreduktion bedeutet....tiefere Ausgaben gerechnet auf 5 Jahre
      Kredit bedeutet...gleiche Ausgaben gerechnet auf 5 Jahre.
      In beiden Fällen tiefere Einnahmen im 2020.

      Siehst du den Unterschied ?
    • murrayB 25.04.2020 11:17
      Highlight Highlight Soll ich dir den Unterschied erklären zwischen Liquidität und illiquidität?

      Liquide bedeutet, dass die offenen Posten bezahlt werden können (inkl. Mieten) - illiquide heisst, dass man sanieren muss oder Konkurs gseht...

      Wieso glaubt man, dass Vermieter einfach auf Mieteinnahmen verzichten können? Diese haben auch Aufwendungen, wie alle anderen auch!
    • Lowend 25.04.2020 13:13
      Highlight Highlight Wenn es nach murryB geht, gehen also die Gelder aus den Krediten über den Umweg des Mieters direkt an den Vermieter, damit die Vermieter ihre 1.25% Referenzzinssatz zahlen können?

      Klingt fast nach einem Perpetuum Mobile zwischen Bank und Vermieter, dass einzig von den Mietern angetrieben wird.

      Plötzlich verlangen die armen Vermieter dann auch noch Staatsgelder für entgangene Mieteinnahmen, weil die Mieter wegen ihren Mietzahlungen in Konkurs gehen mussten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Risikofaktor 25.04.2020 10:01
    Highlight Highlight Zur Frage, ob ich in einem Restaurant essen würde, in welchem die Bedienung eine Hygienemaske trägt, fällt mir die Antwort leicht: nur da!
    Wenn sich Gastrosuisse gegen Masken wehrt, schaden sie ihren Mitgliedern und streichen mir das ersehnte leckere Abendessen.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 25.04.2020 10:48
      Highlight Highlight Mein Blitz dafür, weil ich nicht in ein Resraurant gehen werde so lange dort Masken getragen werden müssen...
    • Etniesoph 25.04.2020 10:52
      Highlight Highlight Das Beste ist eh zuhause zu bleiben! Bravo!
    • Yogi Bär 25.04.2020 17:06
      Highlight Highlight Verate mir wie du gemütlich mit Maske ein gutes Essen geniessen willst...😁😎
  • runthehuber 25.04.2020 09:09
    Highlight Highlight Jeder selber schuld, der die Plagööris von der Goldküste und ihre Zöglinge noch ernst nimmt.
    Wenn die nur halb so viel liefern würden, wie sie lamentieren, ginge es allen schln viel besser
  • Capslock 25.04.2020 09:03
    Highlight Highlight zuerst bezeichnete sie sich als Corona-Spezialistin und nun auch noch als Tourismus-Spezialistin, vielleicht mausert sie sich ja auch noch als Gesundheit-Spezialistin. Diese Frau soll doch einfach nur ihre Job in Domat-Ems machen und sich von ihrem selbst erklärten Spezialistentum verabschieden..
  • Hans Jürg 25.04.2020 08:58
    Highlight Highlight Magdalena "Globi" Martullo Blocher erschliesst für die EMS eine neues Geschäftsfeld: Masken und Tourismus.
  • dorfne 25.04.2020 08:30
    Highlight Highlight Ich hab ja ein Problem, über das noch gar nicht gesprochen wurde. Wir werden lange vor dem Impfstoff wieder überfüllte Züge, Trams, Bus, Züge Parks und Liegewiesen haben. Abstand halten, das wirksamste Mittel gegen die Pandemie, wird dann schwierig. Vor allem, wenn im Sommer niemand ins Ausland reisen kann und Alle zuhause Ferien machen müssen.
    • _kokolorix 25.04.2020 08:57
      Highlight Highlight Ferien machen müssen...
    • medmi 25.04.2020 08:58
      Highlight Highlight Deshalb rotten wir das Virus in der Schweiz jetzt erst mal aus. Dann kannst du auch wieder in Züge und so.
      Die par wenigen importierten Fälle werden mit #TestTraceIsolate eingedämmt.
    • Toerpe Zwerg 25.04.2020 09:11
      Highlight Highlight Velo und Auto fahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jeremy Liquidpsy 25.04.2020 08:20
    Highlight Highlight Schrecklich die Frau.. Weiss ja nöd wie mer so öpertem ew amt cha geh.. so arrogant und selbstignoh.. echt zum 🤮🤮
    • Alex Fuchs (1) 25.04.2020 09:56
      Highlight Highlight Geld macht's möglich, leider
    • M.A.S.H2020 25.04.2020 11:28
      Highlight Highlight Da lob ich mir Leute wie Bastien Girod oder Cédric Wermuth, die sind weder arrogant oder selbsteingenommen. 🙈
    • mätschli 25.04.2020 12:55
      Highlight Highlight Beide haben ja Milliardenkonzerne gegründet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • gulf 25.04.2020 08:03
    Highlight Highlight ich hätte eine Bitte an die Medien. SRF, etc. , aber auch Watson.
    Viele Menschen in der Schweiz verfolgen, zum Teil seit Jahrzehnten, die Politik in der Schweiz. Und die haben jetzt alle Jahrzehnte mit einer Übervertretung von Christoph Blocher hinter sich ( ganz egal wo man politisch steht!)
    Bitte liebe Medien, ladet Frau Martullo gerne an Sendungen ein, macht Interviews ,etc. mit ihr!
    Aber bitte nicht mehr in dieser Penetranz wie bei Christoph Blocher.
    Echt, wir ertragen das nicht noch einmal.
    Es gibt so viele andere Menschen in der Schweiz, die etwas Wichtiges zu sagen hätten !
    • M.A.S.H2020 25.04.2020 10:26
      Highlight Highlight ja, zum Beispiel die permanent keifende Badran oder den Glättli mit dem Humanismusspleen.
    • ströfzgi 25.04.2020 10:45
      Highlight Highlight @mash

      Jetzt hab ich doch glatt ...kiffende... gelesen

      hihihi
    • dorfne 25.04.2020 10:59
      Highlight Highlight Die SVP ist nun mal die wählerstärkste Partei. Mir persönlich gefällt das ja auch nicht. Schuld sind die über 50% Wahlberechtigten, die nicht wählen gehen und mit ihrer Wahlabstinenz genau diese Partei unterstützen.
      Von den Jungen wählen nur 30% und dann beklagen sie sich, dass die Alten in der Politik Alles bestimmen. Das nur nebenbei bemerkt.

  • Kari Baldi #WirAlleSindCorona 25.04.2020 08:01
    Highlight Highlight Wir können uns in Sachen Martullo die Finger noch so wund schreiben - es prallt an ihr ab, so, als würde man einen Elephanten mit einer Pfauenfeder streicheln.
    • mätschli 25.04.2020 20:38
      Highlight Highlight Und das ist gut so!!!
  • dorfne 25.04.2020 07:51
    Highlight Highlight Liebe Branchenverbände. Fordert Eure Mitglieder zum Mietzins-Boykott auf. Es hat keinen Sinn noch lange ein zermürbendes Bittibätti zu machen. Mitglieder schauen, wieviel von der Miete sie noch stemmen können und den Rest zahlen sie (vorerst) nicht.
    • Chääschueche 25.04.2020 08:20
      Highlight Highlight Und dann?
      Kündigung der Räumlichkeiten durch Vermieter? Betreibung?
    • lilie 25.04.2020 10:21
      Highlight Highlight @dorfne: In meinem Umfeld funktioniert zum Glück der Dialog zwischen Mieter und Gewerbe und überall sind die Vermieter entgegengekommen.

      Da, wo es nicht klappt, würde ich, wäre ich Mieter, einen Brief verfassen und dabei aufzählen, welche Grossvermieter schon entgegengekommen sind und welche Folgen es für den Vermieter haben könnte, wenn er es nicht tut (längerer Leerstand inkl. Mietzinstotalausfall).

      Man kann sich ja auch helfen lassen, einen solchen Brief zu verfassen. Ich glaube schon, dass man so einen konstruktiven Druck aufbauen kann.
    • dorfne 25.04.2020 11:03
      Highlight Highlight @Chäscheuche. Massenkündigungen und dann? Und wenn der Mieter nach Ablauf der Frist nicht freiwillig auszieht massenhaft Zwangsräumungen?
      Wozu es einen Gerichtsbeschluss bräuchte. Und an wen wollen die Immofirmen die zwangsgeräumten Räume vermieten, nachdem sie die Geschäfte in den Konkurs getrieben haben?
  • THING 25.04.2020 07:43
    Highlight Highlight MMB auf Werbetour für ihre zu teuer eingekauften Masken.
    Dazu ist dann das so verhasste gebührenfinanzierte schweizer Fernsehen wieder gut genug.
    Weil sie langsam merkt, dass sie zu viele dieser Spucktücher eingekauft hat, nützt sie jetzt jede Gelegenheit sie an den Mann/Frau zu bringen, um sie loszuwerden.
    Leider werden die Masken beim Grossverteiler inzwischen billiger als die ihren angeboten und einige Kantone verteilen sie sogar gratis an die Kleinunternehmer.
    Da haben dann wohl ein paar von den seven thinking steps gefehlt.
    😂
    Benutzer Bild
    • ströfzgi 25.04.2020 10:51
      Highlight Highlight Aber dass es sich nicht um die Selben Masken handelt, siehst Du schon?
    • Rémy Zenger 25.04.2020 11:01
      Highlight Highlight Ich hab jetzt nichts recherchiert. Aber auf den Bildern glaube ich verschieden Maskentypen zu sehen, was wiederum verschiedene Presise rechtfertigen würde.

      Nichtsdestotrotz ist die Werbung für EMS via SRF zu verurteilen.
    • dorfne 25.04.2020 11:10
      Highlight Highlight Bitte bei den Fakten bleiben, die Sie ja hier selber dokumentieren! Die Martullo-Masken sind nicht zu vergleichen mit den Billigmasken für 0.75 Rappen. 40 solcher Masken für 36 Franken - macht 90 Rappen pro Stück!
      Von überteuert kann da wohl keine Rede sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toni.Stark 25.04.2020 07:30
    Highlight Highlight Die Masken wären ein Teil der Lösung. Die wissenschaftliche Faktenlage bestätigt dies mit hoher Evidenz. Wider besseres Wissen leugnet dies der BR und auch BAG-Superstar Koch (mag er noch so beliebt sein), weil er es verkackt hat für genügend grosse Lager zu sorgen.
    • Wurstbrot 25.04.2020 07:47
      Highlight Highlight Wäre Sache der Kantone gewesen
    • Alice36 25.04.2020 08:11
      Highlight Highlight Ciao Ironman, schon klar das du von Natur aus zu Masken neigst aber die "Papierfötzel" vor dem Gesicht beschützen wohl kaum jemanden und sie müssen alle 2-3 Stunden gewechselt werden wenn sie feucht geworden sind (was sie garantiert werden). Dann müssten wir auch noch die Axryl-Augenschilde tragen da auch über die Netzhaut Viren eindringen könnten womit wir dann schon bald bei deinem Ganzkörper Panzer wären. Sorry aber darauf habe ich keinen Bock 🥴
    • gringo1000 25.04.2020 08:44
      Highlight Highlight Lies mal den Pandemieplan. Darin steht nämlich, wer verantwortlich ist, Masken vorrätig zu haben. Es ist sicher nicht Herr Koch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • imposselbee 25.04.2020 07:29
    Highlight Highlight Mir ist ja Frau Martullo gar nicht sympathisch, tja, 🌲 🍏, aber beeindruckt hat mich ihre (neben) Aussage, dass es die Wirtschaft gar nicht gibt! +100 Respektpunkte von mir.
    • dorfne 25.04.2020 08:02
      Highlight Highlight Ich find die symphatisch, obwohl ich zum linken Lager gehöre. Für eine SVP-lerin ist sie wohltuend unpolemisch und sachlich. Ihr hab ich gestern lieber zugehört als Herrn Walti, der den ganzen Abend das unsolidarische und hartherzige Verhalten eines grossen Teils der Immo-Branche
      verteidigt und verharmlost hat..
    • imposselbee 25.04.2020 08:20
      Highlight Highlight @ dorfne : „die Männer“ haben ganz klar versagt in dieser Krise, ich würde es sogar als 3. Weltkrieg bezeichnen. Das ist aber nicht „die Stunde“ der Frauen, sondern ein kompletter Paradigmawechsel und die Zukunft gehört ganz klar den Frauen.
    • äti 25.04.2020 10:10
      Highlight Highlight @niala und was will sie genau?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hulkinson 25.04.2020 07:16
    Highlight Highlight Hihi cool @badran: Kopf zu klein 😂😂.... es gibt Kindermasken😉... trotzdem: es muss endlich ALLEN mindestens klar werden dass man ANDERE schützt und nicht sich mit einer Maske, also bringt’s es nur wenn in einer Gruppe alle eine tragen und trotzdem nicht endlos aneinander rumknuddeln.
    • dorfne 25.04.2020 08:07
      Highlight Highlight Da ist aber eine Menge drin im zu kleinen Badran-Kopf. Mit dieser Expertin für den Immo-Markt hätte sich Herr Walti besser nicht angelegt. Plötzlich wurde der ganz bleich um sein neoliberales Näschen, als Badran es auf den Punkt brachte: Politik by Einzelfall und Hoffnung. Und komplett an der Realität vorbei, dass 95% der Geschäftsmieter keine Hilfe bekommen von ihren Vermietern.

    • äti 25.04.2020 10:13
      Highlight Highlight Gute Lösungen sind manchmal sehr einfach.
    • Neemoo 25.04.2020 10:57
      Highlight Highlight michirueegger
      Eine Maske kann von Nutzen sein wenn:
      -diese regelmässig gewechselt wird (alle 1-2std)
      -Fachgerecht getragen wird, bedeutet:
      -nicht mit den Fingern unter die Maske zu
      greifen
      -die Maske über die Nase zu tragen und nicht
      nur über den Mund (beobachte das täglich)
      - und vom abziehen und entsorgen will ich
      schon gar nichts sagen...

      Die meisten Menschen wissen nicht wie mit so einer Maske umzugehen ist und fühlen sich so in einer Sicherheit die trügerisch ist!

      Hände waschen Abstand halten nützt mehr!
  • Alteresel 25.04.2020 07:08
    Highlight Highlight Frau Martullo scheint quasi eine Generalexpertin zu sein, kein Thema, in dem sie nicht Expertenwissen hat. Ich kenne sonst nur noch zwei weitere solcher Generalexperten, Herr Blocher und Herr Trump.
    • gulf 25.04.2020 08:07
      Highlight Highlight vielen Dank, auf den Punkt gebracht.
    • dorfne 25.04.2020 08:13
      Highlight Highlight Frau Martullo wurde ja nicht eingeladen um dann nichts zu sagen.
    • Chääschueche 25.04.2020 08:19
      Highlight Highlight Sie war eine der ersten die mit Masken kam und da wurde Sie "ausgelacht"
      Komischerweise will jetzt plötzlich jeder Masken ;)

      Just saying
    Weitere Antworten anzeigen
  • paule 25.04.2020 07:00
    Highlight Highlight Einfach wird die Öffnung für sehr viele nicht, weil viele "Schiss" haben und nicht hingehen werden wenn sie nicht unbedingt müssen.
    Es wird aber einmal eine Normalisierung brauchen, sonst nützt alles nichts und es wird eine echte Krise geben die viel weitere Kreise betrifft als die direkt betroffenen.
    Es werden für einige Gewerbe Lokale wohl oder übel keine bisherigen Mieten kassiert werden können und da wird der "harte Verwalter mehr verlieren als der Kulante!
    • dorfne 25.04.2020 08:23
      Highlight Highlight Ich hätte probeweise per 27.4. Restaurants in Dörfern bis 10'000 Einwohner öffnen lassen, um zu schauen wie die Wirtinnen die Auflagen umsetzen und ob die Leute auch kommen. Dann 3 Wochen warten. Steigt die Kurve wieder, lassen sich viele Neuinfektionen auf die Restaurantbesuche zurückführen?
      Wenn nein, per 18.5. alle Restaurants auf! 3 Wochen, weil die Inkubationszeit 2 Wochen dauert und bis die Tests durch sind eine weitere Woche.
    • Caryssia Mal'Ganis 25.04.2020 13:22
      Highlight Highlight @dorfne: Also die ländliche Bevölkerung als Testsubjekte benutzen? Jup.
  • Goldjunge Krater 25.04.2020 05:23
    Highlight Highlight Frau Martullo-Blocher war stark. Ich finde sie war die einzige, die konkrete Lösungen und nicht bloss Parolen aufzeigen konnte.
    • THING 25.04.2020 07:46
      Highlight Highlight Goldbubi macht den Morgentroll.
      Benutzer Bildabspielen
    • Kari Baldi #WirAlleSindCorona 25.04.2020 08:07
      Highlight Highlight Die Lösungen präsentiert uns der Bundesrat und das BAG seit Wochen. Martullo weiss - hinterher - immer alles besser, in dem einzelne Aspekte aus dem Zusammenhang reisst.
    • dorfne 25.04.2020 08:23
      Highlight Highlight Badran war auch stark.
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  • AdvocatusDiaboli 25.04.2020 04:50
    Highlight Highlight Ohne Publikum sieht man es einmal richtig, was für eine gewaltige Geschmacksverstauchung dieses Studio darstellt.
  • Lowend 25.04.2020 02:36
    Highlight Highlight Ich habe die ganze Arena lang darauf gewartet, dass die Blochertochter konkrete Vorschläge macht, wie sie sich das vorstellt, wenn quasi sofort alles wieder geöffnet werden soll.

    Das einzige was ich aber gehört habe, waren Pöbeleien gegen den Bundesrat, dessen Anweisungen sie trotzdem zu 125% übererfüllt und eine Selbstbeweihräucherung, die den Eindruck erweckte, sie habe schon fast Ehrfurcht vor sich selber.

    FDP und CVP sagten einmal mehr, dass man schauen muss und dann werde man sehen und einzig Badran zeigte politische Lösungen auf, was von Brotz aber immer sofort unterbunden wurde.
    • Mamma sagt 25.04.2020 08:36
      Highlight Highlight Sie haben gewartet und offenbar Augen und Ohren mit warten lassen. Laecherlich wie sich viele wieder reflexhaft auf Frau Blocher stuerzen. Die grossen Versager waren die CVP und FDP Memmen. Ganz anders die beiden Damen.
    • Max Dick 25.04.2020 08:48
      Highlight Highlight Allein die Tatsache, dass Sie nicht von Martullo, sondern von "Blochertochter" sprechen, zeigt, dass sie wohl etwas voreingenommen sind.
    • äti 25.04.2020 10:23
      Highlight Highlight @max, evtl eben doch ein Clon?
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  • Meiniger 25.04.2020 01:38
    Highlight Highlight Ich hoffe der Mensch ist Intelligent genug, dass er erkannt, dass Masken nicht die Lösung ist.
    Jedoch ist momentan Aktionismus anscheinend die Lösung aller Probleme.
    • Kruk 25.04.2020 03:56
      Highlight Highlight Es gibt nicht die Lösung.
      Ausser eventuell eine Impfung.

      Aktuell gibt es verschiedene Bausteine welche helfen die Übertraugungen zu minimieren, dazu gehören auch Masken, sie sind sogar einer der grösseren.
      Ich hoffe, der Mensch ist intelligent genug dies zu erkennen.
    • blueberry muffin 25.04.2020 06:12
      Highlight Highlight Naja, einfach Abflussreiniger trinken, wie das Blocher Vorbild Trump empfiehlt.
    • Pat48 25.04.2020 07:07
      Highlight Highlight Niemand hat je behauptet, dass Masken DIE Lösung sind. Sie sind lediglich ein Teil in einem weitergehenden Lösungsansatz. TEIL der Lösung eben.
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10 Tage Sommerferien in der Schweiz – hier kommt der fixfertige Urlaubsplan Vol. 3

Nach den Ferienvorschlägen für den Jura und die Innerschweiz entdecken wir heute ein eher unbekanntes Gebiet: im und um das Zürcher Oberland. Ideal auch mit Kindern. Viel Spass!

Auch wenn die Grenzen doch noch öffnen: Ferien in der Schweiz dürfte für viele die Realität bedeuten. Damit wir nicht alle an den bekannten Hotspots die schönsten Tage im Jahr verbringen müssen, zeigen wir euch hier einige Vorschläge. Nach der Entdeckung des Juras und der Innerschweiz zieht es uns in der dritten Folge etwas nordöstlicher: von Winterthur via Tösstal ins Zürcher Oberland bis Rapperswil.

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