Schweiz
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Die neu gewählte Baselbieter Regierungsrätin Kathrin Schweizer (SP).

Die vier SP-losen Jahre in der Baselbieter Regierung sind vorbei: Kathrin Schweizer (SP). Bild: KEYSTONE

Auch in Basel gilt: Grüne top, SVP flop – SP zurück in der Baselbieter Regierung



Nach vier Jahren Zwangspause kehrt die SP in die Regierung des Kantons Basel-Landschaft zurück: SP-Landrätin Kathrin Schweizer erobert den frei werdenden FDP-Sitz und schlägt SVP-Nationalrat Thomas de Courten klar. Im Parlament gewinnen die Grünen sechs Sitze, und die SVP verliert sieben.

In der Baselbieter Exekutive sind damit künftig SVP, FDP, CVP, SP und Grüne mit je einem Mitglied vertreten. Das entspricht dem Kräfteverhältnis der Lager vor den letzten Wahlen von 2015, bei denen die FDP der SP den einzigen Sitz abgenommen hatte - dies nach neun Jahrzehnten ununterbrochener Regierungszugehörigkeit.

Gewählt wurden jetzt Finanzdirektor Anton Lauber (CVP, 41'417 Stimmen), Sicherheitsdirektor Isaac Reber (Grüne, 40'561), Kathrin Schweizer (SP, 37'187), Bildungsdirektorin Monica Gschwind (FDP, 33'551) sowie Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektor Thomas Weber (SVP, 32'338). Die Wahlbeteiligung lag bei 34,14 Prozent.

SVP-Kandidat de Courten abgeschlagen

Die 49-jährige Schweizer gehört seit 2007 dem Kantonsparlament an, wo sie zeitweise auch SP-Fraktionspräsidentin war. Zudem sitzt sie, die derzeit noch als Verkehrsplanerin im baselstädtischen Bau- und Verkehrsdepartement arbeitet, im Gemeinderat von Muttenz. Sie war zudem zehn Jahre lang Geschäftsführerin von Pro Velo beider Basel.

De Courten kam auf 23'617 Stimmen. Damit übertraf der 52-jährige Unternehmer zwar knapp ebenfalls das absolute Mehr, schied aber überzählig aus. Er hat den Ruf eines SVP-Hardliners; so hatte ihm die CVP die offizielle Unterstützung verweigert. Auf 16'913 Stimmen kam ferner der unbekannte Parteilose Samuel Mathys.

Thomas de Courten, SVP-BL, spricht an der Fruehlingssession der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 7. Maerz 2018 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Nichts zu lachen: Thomas de Courten (SVP). Bild: KEYSTONE

Die freisinnige Bau- und Umweltschutzdirektorin Sabine Pegoraro, die seit 2003 mitregiert, hatte vor diesen Wahlen ihren Verzicht erklärt. Die FDP wollte diesen Sitz kampflos der SVP überlassen - der wählerstärksten Partei im Kanton Basel-Landschaft. Nun endet also eine über 50-jährige Zeit freisinniger Doppelvertretung.

Viele Proteststimmen

Schweizers Wahlerfolg hatte sich nach einem flauen Wahlkampf abgezeichnet. Die Wählerschaft hat damit das vierjährige SP-lose Interregnum im Baselbiet abgebrochen. 1925 war erstmals ein Sozialdemokrat in der Baselbieter Regierung gesessen; zeitweise in den 1930er- bis 1950er-Jahren sowie von 1989 bis 1999 stellte die SP gar zwei Regierungsräte.

Überraschend war, wie deutlich der Abstand ausfiel. Selbst in den Oberbaselbieter SVP-Stammlanden fiel de Courten ab - auch in seiner Wohngemeinde blieb der Nationalrat unter dem Strich. Er lag am Ende gar nur etwa ein Viertel seiner Stimmen vor dem parteilosen Aussenseiter Mathys, einem politisch unbeschriebenen Blatt mit Jahrgang 1975, der von Proteststimmen profitiert haben dürfte.

Lauber und Reber dürften aus unterschiedlichen Gründen an der Spitze liegen: Reber war als jovialer, skandalfreier Sicherheitsdirektor eines Landkantons unbestritten, und Lauber ist als Finanzdirektor Chef der gerade zu Sparzeiten zentralen Direktion.

Im ersten gemeinsamen Auftritt der künftigen Baselbieter Regierung lasen mehrere den Wahlausgang als Zeichen der Wählerschaft für die Konkordanz. So versprach Schweizer, eine «gewisse Diversität» und eine soziale Stimme in die Exekutive zu bringen. Weber schätzte, es sei wohl schlecht angekommen, dass die SVP zwei Sitze anstrebte.

Die Kirche wird indes im Dorf bleiben: Die Finanzpolitik werde sich angesichts der gleich gebliebenen Herausforderungen kaum ändern, betonte Lauber. Ob Schweizer von Pegoraro das Baudepartement übernimmt oder ob es zu Rochaden kommt, werde nach gründlichen Diskussionen entschieden, sagte Gschwind.

Parlament deutlich grüner

Auch im Kantonsparlament verschieben sich die Kräfte: Die SVP verliert 7 Landratssitze und kommt noch auf 21, während die FDP ihre 17 Sitze behält. Bisher hatten diese beiden Parteien zusammen just die Hälfte der 90 Sitze; mit neu 38 Sitzen haben sie die faktische Entscheidungsmacht nun verloren.

Die SP legt einen Sitz zu und wird mit neu 22 Sitzen stärkste Partei. Die Grünen gewinnen sechs Sitze und stehen mit neu 14 Sitzen an vierter Stelle.

Die CVP behält ihre 8 Sitze, und unverändert gehen auch EVP mit 4 und GLP mit 3 Sitzen in die neue Legislatur. Aus dem Baselbieter Parlament fällt hingegen die BDP, die ihren letzten Sitz nicht verteidigen kann. Dafür hat neu «Die Mitte» einen Sitz - hinter dieser Etikette steckt eine parteilose frühere Grüne-Unabhängige.

Prominente Abgänge

Zu den prominenten Neuzugängen im Landrat gehören Martin Dätwiler (FDP), Direktor der Handelskammer beider Basel, und Balint Csontos, Präsident der Baselbieter Grünen. Aus dem Landrat abgewählt wurden derweil ex-FDP-Präsident Paul Hofer, Wirtschaftskammer-Direktor Christoph Buser (FDP) und Paul Wenger (SVP).

Nicht mehr ins Parlament geschafft haben es auch der frühere Finanzkommissions-Präsident Roman Klauser und Pascale Uccella, die wegen eines Streits um Mandatsabgaben aus der SVP ausgetreten waren und mit der AVP in Allschwil eine eigene Partei gegründet hatten. (sda/bal)

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92Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dreamtraveller 01.04.2019 09:48
    Highlight Highlight Herzliche Gratulation an die Grünen und die SP! Nun wollen wir aber innovative und drastische Massnahmen für den Klimaschutz sehen! Die Worte und Versprechungen sind gemacht, nun müssen Taten folgen. Ansonsten wir die Welle schnell wieder zur rechten Seite umschlagen.
    • karl_e 01.04.2019 11:23
      Highlight Highlight Träum weiter. Die Grünen und die SP haben zugelegt, aber die Mehrheiten im Parlament und in der Regierung bleiben leider stramm bürgerlich. Der Spielraum für linksgrüne Taten ist also immer noch eng begrenzt.
    • Hibiskus 01.04.2019 13:16
      Highlight Highlight Ich freue mich schon auf die zahlreichen Verbote und die Auflockerung der Pädophilie Phobie
  • Thinkdeeper 01.04.2019 07:31
    Highlight Highlight Es scheint, dass der Neidgenosse langsam aufwacht und die Interessen von Wirtschaft SVP und FDP hinter jene des Einzelnen Bürger setzen. So wie es sein sollte. Ob es die SP besser macht und die die Grünen Ihnen auf die Finger schauen?
    Oder geht die unsäglich Begünstigung von Wirtschaft und Bauern weiter?
  • Schneider Alex 01.04.2019 06:00
    Highlight Highlight Mit ihrem Parteiprogramm verärgert die SVP jene Wählenden, welche ihr von der SP wegen ihrer guten EU- und Migrationspolitik zugeflogen sind. Oder kann sie sich vorstellen, dass sich diese Leute für weniger Umverteilung, eine abflachende Steuerprogressionskurve und ein höheres Rentenalter begeistern? Die SVP wird auch in Zukunft die notwendigen Mehrheiten für ihre Schwergewichtsthemen (EU und Migration) nicht zusammenbringen, wenn sie es darauf anlegt, einen Grossteil ihres Anhangs mit solchen Forderungen zu irritieren.
    • Ich_bin_ich 01.04.2019 09:52
      Highlight Highlight Ich behaupte, dass Ihre Analyse sehr treffend ist.
      Komischerweise erkennen offensichtlich die zuständigen Politiker der jeweiligen Parteien solche Dinge nicht.

      Da fragt man sich schon, wieviel Fachkompetenz effektiv vorhanden ist in Parteiführungen.
  • Sherlock_Holmes 01.04.2019 00:49
    Highlight Highlight Ich möchte allen Wählerinnen und Wählern für dieses Resultat von ganzem Herzen danken und damit auch den erfolgreichen Kandidatinnen und Kandidaten der Grünen und der SP.
    Allen voran Kathrin Schweizer und Isaac Reber.
    In Luzern wünsche ich Korintha Bärtsch und Jörg Meyer für den 2. Wahlgang viel Erfolg, SP und Grüne werden sich auf eine Kandidatur einigen müssen – eine Sensation wäre natürlich sie würden beide Sitze gewinnen, aber bleiben wir realistisch.
    Zuerst Zürich, nun Basel Land und Luzern, der Herbst wird für die SVP heiss.
    Ich grüsse euch mit den Scorpions:
    Play Icon
  • Triumvir 31.03.2019 23:29
    Highlight Highlight Ein schönes Resultat. Schade wurden SVP und FDP nicht noch mehr abgestraft. Aber die National– und Ständeratswahlen sind ja auch nicht mehr all zu fern und dann wird endgültig abgerechnet mit dem „bürgerlichen Powerplay....“
  • banda69 31.03.2019 22:41
    Highlight Highlight Momol, Blochers Engagement bei der BaZ hat sich ausbezahlt. 🤡
  • Lowend 31.03.2019 22:15
    Highlight Highlight Das frische Grün mit roten Blüten scheint auf dem braunen Boden der Schweiz immer besser zu gedeihen. Ein politischer Frühling könnte man da glatt sagen!
    • Sherlock_Holmes 31.03.2019 23:31
      Highlight Highlight 🥰
    • Sherlock_Holmes 31.03.2019 23:32
      Highlight Highlight Wind of Change!
  • The oder ich 31.03.2019 22:09
    Highlight Highlight Hey, Euer Titel ist doof: In Basel wurde nicht gewählt, es war das Baselbiet mit dem Hauptort Liestal.

    Könnt Ihr das bitte umtiteln?!
    • pontian 31.03.2019 22:37
      Highlight Highlight Oje, aber das ist so typisch.

      Ich als Baselbieter mit schwerem Oberbaselbieter Bauerndialekt werde auf der anderen Seite des Juras auch permanent als „Basler“ bezeichnet. Mich freuts ja. Ich fänd auch die Wiedervereinigung toll, aber das Baselstadt und Baselland mit Ausnahme des Namensteils „Basel“ zwei verschiedene Universen (und Kantone) sind, weiss niemand im Rest der Schweiz. Oder es interessiert sie schlichtweg nicht.
    • Menel 31.03.2019 23:26
      Highlight Highlight Der Begriff Basel umfasst zwei Halbkantone; Basel-Stadt und Baselland
    • The oder ich 31.03.2019 23:35
      Highlight Highlight @Menel: ja, aber ausgerechnet bei Wahlen und Abstimmungen geht es nicht um den "Begriff Basel", wie Du es nennst, sondern um die politischen Einheiten BS und BL, die eben nicht identisch sind. Wäre die Fusionsabstimmung vor fünf Jahren anders verlaufen, wäre das etwas anderes. Aber nun sind es halt zwei verschiedene Kantone mit verschiedenen Wahlkalendern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pafeld 31.03.2019 22:06
    Highlight Highlight Bin mal gespannt, wer als nächstes den überväterlichen Befehl zum freiwilligen Rücktritt bekommt.
  • Lowend 31.03.2019 21:51
    Highlight Highlight «Das Volch hat immer recht!» sagte die SVP immer so schön, wenn sie hauchdünne Siege eingefahren hat.

    Ob das nun auch gilt, wenn sie überall dort, wo sie Regierungsverantwortung trug und die Bevölkerung am eigenen Leib erlebte, was deren Sparpolitik für Umwelt, Bildung, Löhne, Sozialleistungen und generell für die staatlichen Aufgaben bedeutet, massiv abgestraft wird?

    Offenbar sehen die Menschen langsam, dass ein gut funktionierender Staat gut für alle ist, wogegen ein zu Tode gesparter Staat nur den Reichen und den Gangstern nützt!
  • sunshineZH 31.03.2019 21:12
    Highlight Highlight Eine Welle dieses Jahr, kommt und wird wieder gehen :)
    • Hierundjetzt 31.03.2019 21:58
      Highlight Highlight *aber bleibt 4 Jahre lang und ändert vieles zum Guten

      Jetzt stimmt der Satz.
    • sunshineZH 31.03.2019 22:09
      Highlight Highlight @Hierundjetzt Das denke ich leider nicht, eher das Gegenteil. Aber zum Glück entscheiden die Grünen nicht alleine..
    • Juliet Bravo 31.03.2019 23:34
      Highlight Highlight Das ist doch Kaffeesatzlesen. Wir werden sehen. Dass es nach der Litanei der letzten Jahre wieder vermehrt zu grösseren Verschiebungen kommt, finde ich doch ein gutes Zeichen für eine lebhafte Demokratie in der Schweiz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toni.Stark 31.03.2019 21:08
    Highlight Highlight Basel ungleich Baselbiet. Ist unterschied. Nur sagen ich. Baselbiet nicht mögen Basel. Nur für FCB und Studieren und Ausgang und Kultur, etc.. aber dann lieber wieder für sich independent sein. Aber sonst nicht mögen.
    • Pafeld 31.03.2019 22:11
      Highlight Highlight Offenbar hat sich Land heute politisch der Stadt angenähert.
    • Toni.Stark 01.04.2019 11:14
      Highlight Highlight So viele Blitze? So viel Humorlosigkeit? Eieiei.
  • Cerulean 31.03.2019 20:48
    Highlight Highlight Ich bin mal gespannt, wer morgen laut Rösti Schuld an der Wahlniederlage ist - wieder die SRG oder waren vielleicht die Schnitzelbängg nicht ausgewogen?
    • dan2016 31.03.2019 21:42
      Highlight Highlight Christoph hat die BAZ im falschen Moment verkauft, aber das denkt er sich nur und konzentriert und schweissgebadet lauscht er, ob allenfalls Traktorengeräusche hörbar sind
    • Na_Ja 31.03.2019 21:46
      Highlight Highlight Die SVPler trifft bestimmt auch in Basel keinerlei Schuld. Es muss sich um eine bösartige Verschwörung gegen sie handeln. 😂
    • dho 01.04.2019 04:10
      Highlight Highlight Ich nehme die Schuld auf mich. Freiwillig. Die SRG? Come on... also bitte...
      Wenn nur die Sonnenanbeter-Sekte lernt, dass es in der schweizerischen Demokratie Gewinner und Sieger gibt. Und dass sich diese Rollen auf die Dauer nicht kaufen lassen. Original citoyen de Liestal (BL)
  • ubu 31.03.2019 20:38
    Highlight Highlight Und dann bedenken wir noch, dass Baselland neuerdings der Schweizer Trendkanton ist. Das heisst, zumindest in Abstimmungen stimmt kein anderer so oft mit der Mehrheit oder besser gesagt: das Baselbiet ist Mittelmass. Und das verspricht einiges für den Herbst!
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 31.03.2019 20:16
    Highlight Highlight Im Westen alles links im Osten alles Rechts, sauber Geteilt Schweiz^^
    Weitere Antworten anzeigen
  • einmalquer 31.03.2019 19:41
    Highlight Highlight Hier ist das Resultat logischer als in Zürich - nur die richtigen Grünen haben gewonnen.

    Die GLP, die eine SVP-gleiche Wirtschaftspolitik betreibt, wurde nicht gestärkt.

    Ohne die Wirtschaft an die Kandare zu nehmen, gibt es keinen Klimaschutz.
    • pontian 31.03.2019 22:45
      Highlight Highlight Die Baselbieter GLP ist tatsächlich sehr bürgerlich. Die GLP in Luzern ist aber ziemlich linksliberal - und due hat heute dazu gewonnen.

      Ich bin Baselbieter der in Luzern lebt. In Luzern (Wahlkreis Stadt) habe ich gemäss Smartvote 80% Übereinstimmung mit der GLP. Im Baselland waren auf meiner Wahlempfehlung - mit denselben Fragen wie in Luzern - die Grünen und die SP weit vorne.
  • kochjames 31.03.2019 19:25
    Highlight Highlight Landrat, nicht Kantonsrat!
  • N. Y. P. 31.03.2019 18:24
    Highlight Highlight Heieieieiei, 1/4 der Sitze sind weg.

    Albert, morgen heisst es antreten in Herrliberg. So kann das nicht mehr weitergehen.

    Auch die Adlaten müssen im Baselländle komplett ausgeatuscht werden.

    Ja, der Baum brennt lichterloh !!

    Herr Rösti, Panik ?
    • paddyh 31.03.2019 19:20
      Highlight Highlight So sehr ich deine (Schaden)freude teile, die SVP jetzt schon abzuschreiben ist doch etwas verfrüht. Es kann sehr gut sein, dass die Themen Flüchtlinge oder die EU wieder an Wichtigkeit gewinnen und dann ist die SVP wieder bei 30%.
      Und dass alle beim Sitzgewinn der GLP (wie in ZH) von einem linksrutsch reden, lässt mich eher realisieren, wie stark die SVP darin war das politische Spektrum nach recht zu verschieben.
    • N. Y. P. 31.03.2019 21:10
      Highlight Highlight Nein, nein, ich unterschätze die SVP nicht. Ihre Themen können wieder aktuell werden.

      Aber jetzt lasst es uns einfach mal geniessen, wie die SVP-Oberen hyperventilierend nach Erklärungen suchen..
    • sunshineZH 31.03.2019 21:22
      Highlight Highlight Viel Spass beim Geniessen 😄 Ausser Klimaschutz können die Grünen auch sonst noch etwas?
    Weitere Antworten anzeigen
  • tromboner 31.03.2019 18:23
    Highlight Highlight Gemäss den Sitzverschiebungen haben also Leute die zuletzt SVP gewählt haben, jetzt Grün gewählt? Wie ist dies zu erklären?
    • FrancoL 31.03.2019 18:40
      Highlight Highlight Nein nicht unbedingt, die Verschiebung geht von SVP an die FDP und diese kann nicht profitieren und verliert an ihrem grünen Rand dann an die Grünen.
    • paddyh 31.03.2019 19:24
      Highlight Highlight Also wenn die FDP einen grünen Rand hat ist es doch eher die GLP. Da abgesehen von der braunen oder grünen Färbung die SVP, die FDP und die GLP exakt das selbe sind. Schwer vorstellbar, dass ein SVP- oder FDPler blötzlich die Grünen wählt.
    • ands 31.03.2019 19:49
      Highlight Highlight Entweder so wie von Franco erklärt oder es sind einfach andere Leute an die Urne gegangen. Die Experten sprechen dann davon, dass eine Partei besser oder schlechter Mobilisieren konnte.
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  • Nelson Muntz 31.03.2019 18:21
    Highlight Highlight Eine kleine Flüchtlingswelle und die blochenden Martullisten sind wieder im Aufwind. Wird spannend, wie eine mögliche Klatsche auf nationaler Ebene erklärt wird, wenns so bleibt.
    • El Vals del Obrero 31.03.2019 19:58
      Highlight Highlight Neben dem gab es im Baselbiet vor vier Jahren noch einen anderen, lokalen Grund:

      Eine Initiave, die verlangte, dass eine Wiedervereinigung der Halbkantone nur mal geprüft werden soll, dummerweise gerade vor den Wahlen.

      Auf dem Land wollte man sich darauf nur noch von der "bösen" Stadt abgrenzen, inklusive Höhenfeuer usw., es war ein ziemlicher Lokal- bzw. Halbkantons-Patriotismus-Rausch, von dem natürlich die Rechten profitierten. Dazu natürlich noch das Flüchtlingsthema, aber das machte fast weniger aus.

      Von dem her ist es jetzt eher eine Korrektur zurück zu den normalen Zuständen.
  • Things will be different when I take over the worl 31.03.2019 17:55
    Highlight Highlight Endlich gewinnen wieder anständige Politiker. Die SVP hat den Anstand in der Schweiz bekämpft. Sehr gut, dass diese Partei herbe Verluste einfahren muss. Rüpel und Hetzer können sich bei Blick oder 20 Minuten die Finger wund schreiben, aber in der Politik haben solche Menschen nichts verloren.
  • FrancoL 31.03.2019 17:46
    Highlight Highlight Veränderungen bzw Korrekturen in die richtige Richtung, da scheint im Volk sich doch etwas zu bewegen.
  • pontian 31.03.2019 17:45
    Highlight Highlight Als Baselbieter der jetzt in Luzern wohnt ist heute ein Freudentag für mich. In beiden Kantonen verliert die SVP und rot-grün legt zu.

    Interessanterweise gewinnt in Luzern die linksliberal positionierte GLP (die auch ich gewählt habe) ebenfalls dazu, die sehr bürgerliche GLP in Baselland aber nicht.
  • Hierundjetzt 31.03.2019 17:17
    Highlight Highlight Appenzell, Zürich (-16,6 Wähleranteil bei der SVP) Luzern, Basel.

    Jeder Kanton schickt die SVP in die Versenkung.

    Jetzt wirds langsam zum Trend.

    Oder gemäss Dr. (!) Rösti: die Basis hat nicht richtig gearbeitet. Bzw. das SRF ist schuld. Bzw. wir hatten einfach zu viel Erfolg (derzeit aktuellste Entschuldigung)
  • Edward Espe Brown 31.03.2019 17:11
    Highlight Highlight Angst einflössen um Stimmen zu fangen, dieser Trick verfängt nicht mehr. Die SVP ist daran für Ihre Talfahrt Schwung aufzunehmen, zur Zeit ist sie zwar noch gross, aber grosse Gebäude fallen schnell in sich zusammen wenn sie auf schwachem Fundament stehen. Die jüngeren WählerInnen durchschauen den fremdenfeindlichen Populismus der Generation “Egos”. Die WählerInnen wählen lösungsorientierte PolitikerInnen. Es gehen nun vermehrt aufgeklärte Menschen wählen, denen es wichtig ist ein gutes, gesundes Leben in sozialem Frieden zu leben. Schön nehmen SP und Grüne in der ganzen Schweiz Fahrt auf.
  • mostlyharmless 31.03.2019 14:25
    Highlight Highlight Der Baselbieter SVP-Präsident auf die Nachfrage, was er mit «Gender-Effekt» meint:
    «Wenn de Courten eine Frau wäre, wäre er tatsächlich von vielen Frauen, die ja den Politikbetrieb nicht so gut wie wir kennen, äh also […] er hätte es sicher dann auch einfacher gehabt».

    • Bud Spencer 31.03.2019 17:05
      Highlight Highlight Sandra Sollberger (SVP) sagt zur Wahl von Kathrin Schweizer : "Ich finde es diskriminierend, wenn man nur gewählt wird, weil man eine Frau ist".....
    • Dominik Treier 31.03.2019 18:05
      Highlight Highlight Damit, dass sie zu viel Erfolg hatten, könnte er sogar mal recht haben...
    • Miphos 31.03.2019 19:57
      Highlight Highlight Ich habe auch Frau Schweizer gewählt, das hatte aber mit dem Geschlecht überhaupt nichts zu tun. Herr de Courten hätte von mir auch keine Stimme bekommen, wenn er eine Frau wäre.
      Das hat ganz einfach damit zu tun, dass die Politik der SVP und hier im speziellen der Baselbieter SVP überhaupt nicht meinen Werten entspricht.
      Mit dieser Aussage bestätigt Oskar Kämpfer gerade wieder, warum das so ist.
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  • *sharky* 31.03.2019 13:47
    Highlight Highlight Freue mich schon auf die Kommentare aus der "Rechten" Regierungsecke und auch sonst...
    Man/Frau konnte ja schon vor einer Woche (Zyri) ein Bisschen üben, quasi aufwärmen oder vorglühen.
    Das Resultat war da schon äusserst "kreativ"...
    • Bud Spencer 31.03.2019 16:06
      Highlight Highlight Wetten, dass Rösti jetzt dem pöhsen Telebasel die Hälfte der Gelder streichen will? 😉
    • ostpol76 31.03.2019 16:23
      Highlight Highlight Die Kommentare sind eigentlich immer die gleichen egal welche Partei Sitze verliert 😉
    • Hans Jürg 31.03.2019 16:44
      Highlight Highlight Die BAZ wars. Sofort aufkaufen und die Redaktion entlassen 😉
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  • Bud Spencer 31.03.2019 13:34
    Highlight Highlight Hätte nicht gedacht, dass im tiefbürgerlichen Landkanton BL die Grünen und die SP zweit- und drittstärkste Kraft sein können. Freude herrscht!
    • El Vals del Obrero 31.03.2019 14:49
      Highlight Highlight Könnte mir, neben den allgemein veränderten Themenschwerpunkten, auch vorstellen, dass es einen ähnlichen Effekt gibt wie in der Zürcher Agglomeration:

      Die Stadt (Kanton Basel-Stadt) "überläuft" so dass vermehrt "Urbane" in die Vororte (Kanton Baselland) ziehen (müssen), womit diese politisch "urbaner" werden.
    • Lioness 31.03.2019 15:21
      Highlight Highlight Das Baselbiet fängt gleich ausserhalb der Stadtgrenze an. Im Oberbaselbiet (so nenen wir die Kantone weiter weg von der Stadt) hat die SVP noch mehr zu sagen, da wohnen aber auch nicht so viele Leute. Die Gemeinden nahe der Stadt wählen oft gleich wie die Stadt.
    • Clife 31.03.2019 16:13
      Highlight Highlight Das Problem ist aber, dass eine langfristige Klimapolitik nicht wirklich viel bringt, wenn die Schwerpunkte in den nächsten Wahlen nach diesem Jahr anders gestaltet werden. Dann würde man die ganze Arbeit quasi einfach wieder zerstören innert 4 Jahren (vgl. Obamas Politik mit der von Trump). Was es braucht ist ein Gesetz, um alle Parteien an sowas zu binden (insbesondere SVP und FDP, welche mithin die stärksten Parteien sind) und nicht nur Klimaschützer der SP oder GLP/Grüne als Politiker.
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