DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild: KEYSTONE
In der Westschweiz

Heftige Gewitter fällen Bäume, brechen WM-Zelte ab und füllen Keller

05.07.2014, 06:2605.07.2014, 15:00

Mit bis zu 114 Kilometer pro Stunde bliesen die Böen beim Gewitter vom Freitagabend übers Land. Zuerst trafen sie die Westschweiz und zogen dann in nordöstlicher Richtung weiter. Laut SRF Meteo fielen in der Genfersee-Region verbreitet zwischen 15 und 30 Millimeter Regen.

In Lausanne beschädigte der Sturm vier Stände und ein Zelt der Fussball-Fanmeile von «Bellerive» am Ufer des Genfersees, wie die Lausanner Polizei mitteilte. Verletzt wurde niemand. In Albligen in der bernischen Gemeinde Schwarzenburg brannte ein leerstehendes Bauernhaus nach einem Blitzeinschlag komplett nieder.

Im Kanton Freiburg waren insbesondere Gebiete im Nordwesten betroffen, wie die Kantonspolizei mitteilte. Die Feuerwehr notierte 27 Einsätze aufgrund von Überschwemmungen und drei wegen Bränden infolge von Blitzeinschlägen.

Gewitter machte Opernfans Strich durch die Rechnung

Nicht nur Sportfans sondern auch tausendem von Opern-Liebhabern machte das Gewitter einen Strich durch die Rechnung. Die Organisatoren des Opernfestivals Avenches mussten die für den Abend geplante Aufführung von «Carmen» im römischen Amphitheater absagen.

Im Kanton Solothurn gingen bei der Polizei rund 20 Schadensmeldungen ein. Im nördlichen Kantonsteil musste die Feuerwehr sechs Mal wegen Wassereinbrüchen ausrücken. (egg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kanton Uri: 32-jähriger Mann stürzt beim Rotstocksattel ab und stirbt

Ein 32-jähriger Mann ist am Sonntagmorgen beim Chiltaler Firn im Kanton Uri abgestürzt. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des im Kanton Uri wohnhaften Mannes feststellen, wie die Kantonspolizei Uri am Sonntagabend mitteilte.

Der 32-Jährige war laut Polizeiangaben zusammen mit einem Begleiter von Isenthal in Richtung Uri Rotstock unterwegs. Kurz nach dem Rotstocksattel sei es zu einem Wächtenabbruch gekommen, von dem der junge Mann erfasst und mitgerissen worden sei.

In der Folge stürzte …

Artikel lesen
Link zum Artikel