Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Une nouvelle voiture Opel Insigna OPC de la Police Cantonale Vaudoise est photographiee lors de sa presentation ce mardi 9 septembre 2014 au centre de la Blecherette a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Die Waadtländer Polizei ermittelt (Archivbild). Bild: KEYSTONE

Polizei findet in La Sarraz VD toten Mann und schwerverletzte Frau



Nach einem Notruf von Nachbarn hat die Waadtländer Polizei am Freitagnachmittag in einer Wohnung in La Sarraz eine männliche Leiche sowie eine schwer verletzte Frau aufgefunden. Was genau geschah, wird ermittelt. Klar ist, dass ein Messer im Spiel war.

Gemäss Mitteilung der Kantonspolizei Waadt vom Samstag schlugen Anwohner Alarm, nachdem sie eine schwer verletzte junge Frau gesehen hatten. Am Tatort fanden die Einsatzkräfte dann nicht nur die 25-jährige Schweizerin vor, sondern auch den leblosen Körper eines 24-jährigen Portugiesen. Eine Reanimation war erfolglos.

Die junge Frau wurde mit schweren Halsverletzungen ins Universitätsspital Lausanne gebracht. Die Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen zum Tathergang auf. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Die meisten grossen Städte verzichten auf 1.-August-Feiern – eine Übersicht

Keine Umzüge, keine Feuerwerke, abgesagte Feiern: Wegen der Corona-Krise wird der 1. August in diesem Jahr anders aussehen, als gewohnt. Doch einige Gemeinden und Städte haben sich Alternativen ausgedacht.

Definitiv gestrichen sind die grossen Feiern zum Nationalfeiertag in den Städten Bern, Basel, Zürich, Luzern, Chur, Solothurn, Genf und Lausanne. In Bern waren letztes Jahr mehr als als 20'000 Personen auf den Bundesplatz geströmt. Damit falle der Anlass unter das Verbot von Veranstaltungen von über 1000 Personen, entschied der Gemeinderat. Sogar der Gurten bleibt in diesem Jahr «feuerwerksfrei».

Ebenfalls nicht stattfinden wird die grosse Feier beim Bürkliplatz in der Stadt Zürich, es gibt …

Artikel lesen
Link zum Artikel