Schweiz
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Die Tat ereignete sich am Samstagabend gegen 21.30 Uhr am Bahnhof Embrach. bild: screenshot google maps

Verprügelte Frau von Embrach liegt noch immer im Spital: Wer schlug zu?



Eine Gruppe Jugendlicher hat am Samstagabend in Embrach ZH eine couragierte Frau spitalreif geschlagen. Die 38-Jährige befindet sich weiter in Spitalpflege, wie die Kantonspolizei Zürich am Montagmorgen mitteilt.

Die Jugendlichen sind zwischen 16 und 17 Jahren alt. Es handelt sich um zwei Frauen und drei Männer. Ein Mann und eine Frau stammen aus der Schweiz. Eine Frau ist Kosovarin, und je ein Mann stammt aus der Ukraine und aus Italien. Alle wohnen im Bezirk Bülach.

Die 38-Jährige wollte die Jungen und Mädchen davon abhalten, einen Lebensmittelautomaten zu beschädigen. Die Jugendlichen hätten um 21.30 Uhr am Bahnhof Embrach einen Lebensmittelautomaten mit Fusstritten traktiert. Daraufhin habe die Frau die mindestens drei Jungen und zwei Mädchen angesprochen, so die Kapo Zürich.

Diese liessen in der Folge zwar vom Automaten ab, fingen aber an, die Frau zu beschimpfen und sie mit Fäusten und Füssen zu schlagen. Der genaue Tatablauf ist Gegenstand weiterer Ermittlungen, welche durch die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Jugendanwaltschaft Unterland geführt werden. Insbesondere ist unklar, wer von den fünf Jugendlichen gegenüber der Frau Gewalt angewendet hatte. (mlu/sda)

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Rhabarber 02.04.2019 19:10
    Highlight Highlight Heute schon NZZ gelesen?

    Einer der beteiligten Jugendlichen, die sich selbst gestellt haben, sagt dass die Aggression von der Frau aus ging und sie wirkte, wie unter Drogen.

    Von Anfang an fand ich es schräg, dass eine einzelne Frau allein gegen mehrere randalierende Jugendliche vorgehen will. Passt nicht.

    Wann hören die Leute damit auf, Vourteile aufgrund einseitiger Aussagen zu fällen? Nur die Beteiligten wissen, wer die Wahrheit spricht.

    Dasselbe Theater wie damals mit Jolanda Spiess-Heglin. Jeder hatte ein Urteil parat und verkündete es lautstark bis aggressiv. Ohne echtes Wissen.
  • gjonkastrioti 01.04.2019 17:48
    Highlight Highlight Ich wünschte mir, solche Leute bekämen eine richtige, mehrjährige, unbedingte Freiheitsstrafe - minderjährig hin oder her. Aber wie ich das Schweizer Justizsystem kenne, wird das wohl nicht der Fall sein. Da bekommen sie noch eher vom Staat bezahlten Box-Unterricht. Es fliessen Unmengen an Geld in psychologische Betreuung und Resozialisierungsmassnahmen. Dabei gibt es diverse Studien, die zeigen, dass solche Massnahmen nur sehr beschränkten Erfolg haben.
  • Erarehumanumest 01.04.2019 13:43
    Highlight Highlight Aus eigener Erfahrung muss ich leider sagen, dass man im 2019 in der Schweiz grundlos zusammengeschlagen werden kann - auch ohne eine solche Intervention. Ich wurde von zwei halbstarken nach Zigaretten gefragt am Bahnhof und dann grundlos angerempelt - und ja, die Aggressoren hatten ein slawisches Aussehen, hoffe dies geht noch durch eure Zensur durch...
    • Saraina 01.04.2019 21:34
      Highlight Highlight Das hiess es doch in diesem Fall auch. Aber keine und keiner der mutmasslichen TäterInnen sind Slawen.
  • Miicha 01.04.2019 13:02
    Highlight Highlight Sachbeschädigung ist eine Sache, danach einen Menschen verletzen einfach krank. Hoffentlich gibt's eine angemessene Strafe für die Täter.
    • redeye70 01.04.2019 18:31
      Highlight Highlight Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt!
  • Aurum 01.04.2019 11:59
    Highlight Highlight Also wurden die Täter nun alle gefunden? Embrach ist doch ein Bahnhof, hats dort denn keine Überwachungskameras?
    • DerRaucher 01.04.2019 12:13
      Highlight Highlight Woher soll man ihre Nationalitäten wissen wenn man sie nicht gefunden hätte? Bisschen denken.
    • dä dingsbums 01.04.2019 12:34
      Highlight Highlight Ja, alle mutmasslichen Täter sind identifiziert. Die Polizei hat ihre Arbeit getan.
    • Baba 01.04.2019 12:59
      Highlight Highlight @Raucher: Warum so bissig? Aurum hat gefragt, ob sie 'alle' gefunden wurden...

      Etwas mehr Freundlichkeit tut nicht weh :)

      Und daneben wünsche ich der mutigen Frau gute Genesung. Und den Täter*innen die richtige Bestrafung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • schuldig 01.04.2019 11:52
    Highlight Highlight Ich drücker der mutigen Frau die Daumen, dass alles wieder gut wird.
    Der Rest der Angelegenheit macht mich fassungslos:
    Was sind das, vielleicht Wohlstandsverwahrloste?
    • Rhabarber 02.04.2019 19:14
      Highlight Highlight Woher willst du wissen, ob sie mutig war?
      Wie kannst du sicher sein, dass sie die Wahrheit sagt? Wir haben erst eine Seite gehört. Und wir wissen nichts über die Frau und nichts über die Jugendlichen. Es könnte alles umgekehrt gewesen sein.

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