Schweiz
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Bundesraetin Karin Keller-Sutter spricht beim Anlass

Karin Keller-Sutter bei einem Anlass der FDP im Bundeshaus. Bild: KEYSTONE

Nach Absage an Elternzeit: Initianten werfen Keller-Sutter «Steinzeit»-Denken vor

Man könne nicht alles haben: Justizministerin Karin Keller-Sutter hat sich an einem Anlass der FDP-Frauen gegen eine Elternzeit ausgesprochen. Und löst zum Teil heftige Reaktionen aus.

Kari Kälin / ch media



Nein, mit Kindern, sagte Karin Keller-Sutter letztes Jahr gegenüber dem «Sonntagsblick», wäre ihre politische Karriere nicht möglich gewesen. «Oder nur, wenn mein Mann freiwillig auf seinen Beruf verzichtet hätte. Das hätte ich nie von ihm verlangt, weil er es ebenso wenig von mir verlangt hätte.» Jetzt hat sich die Bundesrätin wieder zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie geäussert. Am letzten Mittwoch sprach sie sich an einem Anlass der FDP Frauen im Bundeshaus gegen eine Elternzeit aus, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. Dies sei zu teuer.

Und: «Früher war Familie Privatsache.» Sie finde, jedes Paar solle sich selber organisieren. «Man kann nicht alles haben: drei Kinder, ein Verwaltungsratsmandat und eine politische Karriere. Man kann sich auch selber überfordern.» Keller-Sutter blieb nicht freiwillig kinderlos. Sie erlitt zwei Fehlgeburten.

60 Prozent sind für einen vierwöchigen Vaterschaftsurlaub

Laut einer Tamedia-Umfrage möchten 60 Prozent der Befragten einen vierwöchigen, bezahlten Vaterschaftsurlaub einführen, 40 Prozent der Umfrageteilnehmer lehnen einen solchen ab.

Zuspruch findet der vierwöchige Vaterschaftsurlaub, wie er in der Volksinitiative gefordert wird, vor allem bei SP (87 Prozent) und Grünen (86 Prozent). Bei der GLP sind 73 Prozent positiv zum vierwöchigen Urlaub eingestellt. Auch bei den bürgerlichen Parteien FDP (50 Prozent), CVP (52 Prozent) und BDP (53 Prozent), ist eine knappe Mehrheit dafür, wie es weiter heisst. Einzig die SVP spricht sich mit 64 Prozent dagegen aus. (sda)

Pläne für Elternzeit-Initiativen

Ihre Aussagen an der Veranstaltung der FDP-Frauen fallen in eine Zeit, in der sich die Politik intensiv mit der Frage der Vereinbarkeit und Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern befasst. In der abgelaufenen Session hat das Parlament auf Gesetzesstufe einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub verankert. Mit einer Initiative fordert eine breite Allianz vier Wochen.

Doch eventuell zieht sie diese zurück, weil bereits neue, weiter gehende Initiativpläne gediehen sind: die Einführung einer Elternzeit. Der Verein «PublicBeta» um «We Collect»-Gründer Daniel Graf schwebt eine Variante vor, bei der Vater und Mutter je 15 Wochen erhalten. Die SP liebäugelt mit einer Variante 14/14 und zusätzlichen zehn Wochen, die sich Vater und Mutter frei aufteilen können.

Karin Keller-Sutter setzt sich als Schirmherrin einer parteiübergreifenden Allianz aus Politik und Wirtschaft für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Geleitet wird die sogenannte Steuerungsgruppe vom Schweizerischen Arbeitgeberverband. In einem Interview sagte sie: «Es braucht nach meinen Erfahrungen unbedingt eine spezifische Struktur zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, ohne die Frauenkarrieren gerade für berufstätige Mütter nur schwer gelingen.» Die Justizministerin begrüsst auch das Engagement des Bundes bei der Krippenfinanzierung.

Die Elternzeit gilt von links bis weit in die politische Mitte hinein als Mittel für mehr Gleichberechtigung. Dass Keller-Sutter diesem Instrument nun eine deutliche Absage erteilt, trägt ihr scharfe Kritik ein. «Steinzeit statt Elternzeit», twitterten die Verantwortlichen der Volksinitiative Elternzeit um den Verein «PublicBeta». «Unglaublich. Da bin ich ja ein richtiger Übermensch. Kinder, Verwaltungsrat und politische Karriere...», teilte Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter (CVP, BL) mit.

«So eine Aussage wirft die Gleichstellungsdebatte um Jahre zurück», sagte Rosmarie Quadranti gegenüber der «NZZ am Sonntag». Einem Mann, ergänzte die Zürcher BDP-Nationalrätin, «würde man nie sagen, er könne nicht alles haben.»

Candinas: «Jedes Paar muss selber entscheiden»

Doch wie schätzt ein Politiker, Berufsmann und Familienvater die Lage ein? Nationalrat Martin Candinas (CVP, GR) arbeitet bei der Helsana in einem 20-Prozent-Pensum, und hat Mandate in elf Organisationen. Seine Frau geht derzeit keiner bezahlten Erwerbsarbeit nach und kümmert sich um die drei Kinder im Schul- und Vorschulalter. Die Frage, ob sich jemand mit seiner Lebensgestaltung überfordere, müsse nicht die Politik beantworten, sagt er.

«Jedes Paar muss selber entscheiden, wie es die Aufgaben aufteilt.» Wenn sich ein Partner sehr stark in Beruf und Politik engagiere, sei dies aber fast nur möglich, wenn sich der andere schwerpunktmässig für die Familie sorge. «Das muss nicht zwingend die Frau sein», sagt er. Candinas glaubt nicht, dass dank einer Elternzeit deutlich mehr Männer ihr Arbeitspensum zugunsten der Kinderbetreuung reduzieren.

«Die strukturelle Schwierigkeit der Frauen ist viel mehr, Männer zu überzeugen, im Beruf kürzer zu treten und im Haushalt und in der Kindererziehung mehr zu leisten», sagt er. Es brauche mehr Männer, die den Mut hätten für diesen Schritt. Candinas räumt ein, dass es immer noch den gesellschaftlichen Erwartungen entspricht, dass die Mutter nach der Geburt eines Kindes den Hauptteil der Betreuungsarbeit übernehme. «Diese Denkweise muss sich ändern.»

Min Li Marti: Elternzeit als Mittel zu mehr Gleichberechtigung

Min Li Marti ist Verlegerin, Zürcher SP-Nationalrätin und Mutter einer kleinen Tochter. Sie stellt nicht in Abrede, dass es anspruchsvoll sei, Beruf, Politik und Familie unter einen Hut zu bringen.

«Mich stört aber, dass diese Feststellung primär auf Frauen gemünzt wird», sagt sie. Und es dürfe nicht sein, dass junge Mütter auf eine politische Karriere verzichten müssten, während sie junge Väter wie selbstverständlich offen stehe. Marti erachtet die Elternzeit als Mittel auf dem Weg zu mehr Gleichberechtigung. Auch deshalb stört sie sich an Karin Keller-Sutters Aussage.

Die Bundesrätin ist nicht die einzige FDP-Frau, die mit ihrer Einschätzung zur Vereinbarkeit von Beruf, Politik und Familie in ein Wespennest sticht. Erst vor wenigen Wochen provozierte die Zürcher Nationalrätin Doris Fiala heftige Reaktionen, als sie in der «Rundschau» sagte, dieser Dreiklang sei fast nicht unter einen Hut zu bringen. Später präzisierte sie in einem Interview mit «Le Matin Dimanche», dieser Befund gelte selbstverständlich auch für Männer. (aargauerzeitung.ch)

«Das kann die Mutter alleine eigentlich gar nicht schaffen.»

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74Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Urs Minder 01.10.2019 16:12
    Highlight Highlight Was wir als Familie an Einkommens-und Bundessteuern bezahlen, reicht nicht aus die Kosten für das Gymnasium unseres Kindes zu finanzieren. Ich bin allen anderen Steuerzahlern dankbar für diese Subvention. Als Gegenleistung, ist es am besten ich arbeite möglichst lange, bleibe gesund und bezahle immer meine Sozialversicherungen. Ein wachsender Anteil Leute die hier leben zahlt nie die vollen Beträge ein und nutzt die staatlichen Dienstleistungen wie alle. Ich sehe diesen Staatsaufbau nicht mehr ein, es gibt einfach schon zu viele Personen in diesem Land.
  • Trollgeflüster 30.09.2019 19:45
    Highlight Highlight "Es kostet zu viel"... Dann werden sich wohl mehr und mehr Paare gegen ein Kind entscheiden... Ein Kind wohlverstanden, dass der Steuerzahler von morgen ist... Wenn sich die Politik da mal nicht ins eigene Fleisch schneidet...
  • b4n4n4j03 30.09.2019 19:29
    Highlight Highlight was ich nicht checke bei ihrer aussage und auch den anderen aussagen im artikel. kks spricht von familie beruf und politik.
    beruf sieht sie als verwaltungsrat an.
    ich denke mir dann, wie weit weg von der realität denkt diese frau.
    sorry aber die durchschnittsschweizer sind 1. nicht politiker, 2. nicht verwaltungsrat.
    ich verstehe wenn solche „bonzen“ sowas nicht brauchen, wollen oder genug geld für unbezahlten urlaub haben. ich denke aber die durchschnittliche bevölkerung ist froh über diese möglichkeit!
    zeigt wieder mal, die ftp ist und bleibt für mich unwählbar...
    • Trollgeflüster 01.10.2019 01:10
      Highlight Highlight ... dem ist nichts mehr entgegenzusetzen...
  • Töröö! 30.09.2019 19:27
    Highlight Highlight Keller-Sutter und Steinzeitdenken. Wer hätte das gedacht...
  • arni99 30.09.2019 19:07
    Highlight Highlight Wenn ich die Kommentare hier so lese frage ich mich wie unsre Jungs und die Kinder meiner Kollegen Paare so gut herausgekommen sind. Die Frauen sind nach der Geburt freiwillig zu Hausfrau/Müttern geworden, und sind dann nach und nach wieder in den Beruf eingestiegen sobald es sich mit der Erziehung vereinbaren lies. Wir Väter nahmen 2 bis 3 Wochen Ferien um den Augenblick zu geniessen und beim 2 oder 3 die Mutter wo immer möglich zu entlasten. Und die finanzielle Unterstützung des Staates war KZ, und KK Vergünstigung. Mit einem Einkommen war es knapp, aber es ging. ps die Kinder sind +/- 20
  • Beat-Galli 30.09.2019 18:45
    Highlight Highlight Wer Kinder will und Kinder vermag kann sich organisieren.

    Wer jammert, der Staat rede zu rein im Familienleben, soll aufhören vom Staat eben dies fast schon zu verlangen.

    Für alle, welche es nicht oder noch nicht Passt gibts Verhütungsmittel.



  • Sapientia et Virtus 30.09.2019 17:35
    Highlight Highlight Ein Kind aufzuziehen dauert 18 Jahre oder 939 Wochen. Da erscheint es fragwürdig, wenn die ersten 15 Wochen beide Eltern durch die Allgemeinheit finanziert zuhause bleiben. Das Geld wäre für günstigere Krankenkasse Prämien für Kinder nachhaltiger angelegt!
  • Theor 30.09.2019 17:24
    Highlight Highlight Bei der Thematik gehts ja gerade darum "Vereinarkeit" von Familie und Beruf "zu fördern". Eine Förderung bedarf einen Wechsel der Gegebenheiten.

    Ich zweifel nicht, dass Keller-Sutter mit Kindern keine solche Karriere geschafft hätte. Aber dieser Hinweis ist völlig deplatziert, denn nun ist 2019 und nun gilt es, das System so zu ändern, dass man eben beides kann. Aber alle streiten immer nur "ja das geht --- nein das geht nicht". Dabei wäre die richtige Frage:

    "Was müssen wir tun, DASS es geht?"
    • Beat-Galli 30.09.2019 18:41
      Highlight Highlight Weniger Kinder.
  • wolge 30.09.2019 16:22
    Highlight Highlight Nun ja wenn wir ehrlich sind ist die wahre Steinzeit-Denke die, dass es weiterhin mehr Menschen auf diesem Planeten benötigt....
  • Antigone 30.09.2019 14:56
    Highlight Highlight Skandalös.
  • wolge 30.09.2019 14:45
    Highlight Highlight wir diskutieren und schrauben dauernd an Kleinigkeiten rum statt endlich mal das gesamte System zu hinterfragen.

    Was bringen mehr Ferien wenn wir in einem Menschenverachtenden System arbeiten?

    Play Icon
  • Ökonometriker 30.09.2019 14:37
    Highlight Highlight Immer hört man Maximalforderungen von allen Seiten. Mir scheint, als ob hier keiner einen Kompromiss anstrebt und nur Zeit geschindet wird. Besonders jetzt, da Wahljahr ist, scheint Fordern beliebter als Lösungen zu finden.
    • Maese 30.09.2019 15:52
      Highlight Highlight Leider sind lösungsorientierte Ansätze/Vorschläge nicht "In". Mit unserem Informationsüberfluss werden gemässigte Meinungen gar nicht mehr wahrgenommen.
      Die Folgen sind von Ihnen sehr treffent beschrieben.
  • DerewigeSchweizer 30.09.2019 14:07
    Highlight Highlight Justizministerin Karin Keller-Sutter FDP,
    ist nicht Steinzeit,
    sondern ganz einfach Schweiz heute.
    Da gäbe es noch viele andere Beispiele mehr.
    .
    Und damit das schön regelmässig wieder vergessen geht,
    ... sind wir das beste Land der Welt,
    mit der besten Demokratie der Welt,
    und der besten Armee,
    und einer Superleague,
    etc. etc.
    • Herbsli69 30.09.2019 14:43
      Highlight Highlight Genau, das wird uns (vor allem von rechts) immer wieder vorgekaut, wie super doch alles bei uns ist und wie schlecht es allen rundherum geht.
    • DerewigeSchweizer 30.09.2019 15:02
      Highlight Highlight Merke:
      Genauso lautet die Volkspropaganda in Nordkorea und allen anderen Diktaturen.
      "ALLES top bei uns. Kritiker sind Querulanten."
    • Hansdamp_f 30.09.2019 17:33
      Highlight Highlight Ja, ja... Alles gratis wollen aber bezahlen sollen es bitte die anderen ist doch hier die Anspruchshaltung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denverclan 30.09.2019 14:00
    Highlight Highlight Man kann nicht alles haben sagen die die alles haben!
    • Cédric Wermutstropfen 30.09.2019 14:21
      Highlight Highlight Sie hat ja eben gerade keine Kinder... und in diesem Kontext steht auch ihre Aussage. Also nein, sie hat nicht alles.
    • Denverclan 30.09.2019 16:26
      Highlight Highlight @Cédric: Hier geht es aber nicht um ihre nicht geborenen Kinder, was mir sehr leid tut! Sondern um die Aussage wenn man Kinder hat, kann man nicht alles haben. Und da haben die Gutbetuchten eindeutig Vorteile und leicht reden. Es geht hier auch nicht um das persönliche Empfinden von Frau Keller-Sutter, es geht darum, dass mit gleichen Ellen gemessen werden soll. Es kann ja nicht sein, dass diejenigen die den Fortbestand der Schweiz garantieren, benachteiligt werden. Stellen sie sich vor, keine Schweizerin ist mehr bereit ein Kind zu bekommen...Wir geben für so Vieles viel Geld aus.....
  • TobaFett 30.09.2019 13:48
    Highlight Highlight Da reden sie alle schön davon, ob es möglich ist oder nicht, ein politisches Amt, eine Teilzeitanstellung und ein paar Mandate zu vereinigen. Sehr schön, ich denke so sieht die Lebenssituation von den meisten Menschen in diesem Land aus. Scheinbar haben wir gar keine "normalen" Angestellten mehr, für welche die Politiker*Innen einspringen müssten...
  • Der Typ 30.09.2019 13:47
    Highlight Highlight Sobald unsere Lobbyisten, äh, ich meine natürlich Politiker von Ihren Mandaten verabschieden müssen, wird das umdenken stattfinden. Wait for it!
    • Krise 30.09.2019 18:05
      Highlight Highlight 😂😑 ich warte.
  • Sarkasmusdetektor 30.09.2019 13:45
    Highlight Highlight Und immer sind es Kinderlose, die denken, sie wüssten, was Eltern brauchen oder nicht brauchen. Die sollen sich einfach raushalten (freundlich ausgedrückt), denn sie haben keine Ahnung.
    • Carl Gustav 30.09.2019 15:07
      Highlight Highlight Merci
      Die Natur war dagegen, dass ich Kinder haben kann.
      Wenn ich jetzt schon die Fresse halten muss zu diesem Thema, dann sehe ich auch nicht ein, wieso ich mich an 14 Vaterschaftsurlaub finanziell beteiligen soll.
      Und nur so eine Frage nebenbei.
      Darf ich als Zivilschützer eine Meinung haben zu neuen Kampfjets?
      Oder überlassen wir diese Entscheidung exklusiv den diensttauglichen Männer?
    • Elephant Soup slow cooker recipes 30.09.2019 15:19
      Highlight Highlight Absolute pauschale Aussagen kommen einfach nicht gut, Detektor.
    • wolge 30.09.2019 16:15
      Highlight Highlight Jeder kann machen was er will...

      Wenn er vollumfänglich für Konsequenzen und Kosten aufkommt...

      Tut er dies nicht, soll er doch bitte alle andern die dafür aufkommen mitreden lassen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pet R. Pan 30.09.2019 13:35
    Highlight Highlight Das macht meine Wahl einfacher. Der FDP-Wahlzettel ist schon mal im Altpapier. 🙈
  • EvilBetty 30.09.2019 13:28
    Highlight Highlight Bei der FDP ist arbeiten halt ein Verwaltungsratsmandat 😂
  • Hans Jürg 30.09.2019 13:21
    Highlight Highlight Also wer jetzt erst darauf kommt, dass Frau Keller-Sutter mentalitätsmässig zumindest aus der ersten Mitte des letzten Jahrhunderts stammt, hat wohl in den letzten Jahrzehnen keine Zeitungen gelesen.
  • Spüdlifalt 30.09.2019 13:20
    Highlight Highlight Bundesräte mit Kindern 2/4
    Bundesrätinnen mit Kindern 0/3

    Ist da wirklich jemand von der absolut zurückgebliebenen und vor allem arroganten Haltung unserer Regierung überrascht? Bleibt zu hoffen, dass das neue Parlament hier neue Wege einschlägt.
    • Hansdamp_f 30.09.2019 17:37
      Highlight Highlight Wieso "zurueckgeblieben", wieso "arrogant"? Kinder kriegen ist eine Wahl. Wer Kinder moechte und nach der Geburt mehrere Wochen frei haben will, soll Ferien nehmen. Sonst ist es einfach Ferien auf Kosten der Allgemeinheit.
    • Spüdlifalt 30.09.2019 22:08
      Highlight Highlight Arrogant, weil sie sich stark auf Politiker*innen beschränkt und gleich mit Verwaltungsratsmandaten kommt (was wohl nicht grad alltäglich ist), zurückgeblieben, weil die Ablehnung von Vaterschaftsurlaub oder Elternzeit die nicht mehr zeitgemässen Rollenbilder zementiert und so flexiblere Möglichkeiten für Familien zumindest beschränkt.
  • peeti 30.09.2019 13:17
    Highlight Highlight “Marti erachtet die Elternzeit als Mittel auf dem Weg zu mehr Gleichberechtigung.”
    Das ist doch (auch) der springende Punkt - mit einer Elternzeit haben Frauen beim Bewerbungsprozess nicht mehr den Nachteil einer möglichen Schwangerschaft. Das sollte doch auch einer liberalen Bundesrätin einleuchten.
  • hopplaschorsch12 30.09.2019 13:15
    Highlight Highlight FDP halt!
  • Zahlenheini 30.09.2019 13:13
    Highlight Highlight Man muss nicht alles haben, zum Beispiel diesen reaktionären FDP-Flügel. Die Wahlen sind beste Gelegenheit dazu, progressive Kräfte zu haben.
  • Nik G. 30.09.2019 13:03
    Highlight Highlight Die Erfindung, dass die Frau zuhause bleibt ist ein Überbleibsel der Industrialisierung. Seht her wir verdienen so viel, dass die Frau zuhause bleiben kann. Früher war dies nicht denkbar, dass die Frau nicht arbeiten geht. Heute möchten alle arbeiten. Arbeit gibt einem einen gewissen Lebenssinn. Da Männer und Frauen gleichberechtigt sind darf und muss die Frau oder der Mann zusammen arbeiten gehen. Die Zeiten haben sich geändert, die Industrialisierung ist vorbei! Es geht um Selbstverwirklichung und diese gehört allen Gechlechtern.
    • wolge 30.09.2019 16:19
      Highlight Highlight Grundsätzlich bin ich bei dir. Nur wenn der Staat / die Gesellschaft dir schon deine Selbstverwirklichung finanzieren soll, dann soll er dies doch bitte allen zu gleichen teilen.

      Wir könnten ja ein Selbstverwirklichungskonto oder Grundeinkommen einführen. Jeder kann damit tun und lassen was er will.

      Die einen haben Kinder, andere machen was anderes...

      Oder sollen sich nur Eltern selbstverwirklichen können?
  • Nadine-Bunny 30.09.2019 12:58
    Highlight Highlight Und was würden zweimal 14 Wochen und 10 Wochen zum freuen aufteilen bringen? Nach 38 Wochen ist noch kein Kind erwachsen. Was soll das kurzsichtige Denken?!? Gosh! Es braucht bezahlbares Kinderbetreuung. Alles andere hilft nur kurz, also 38 Wochen ... 🤦‍♀️
    • Sarkasmusdetektor 30.09.2019 13:49
      Highlight Highlight Du hast auch keine Kinder, oder? Natürlich ersetzt das nicht die dauerhafte Kinderbetreuung. Aber die ersten Monate sind die wichtigsten. Und die anstrengendsten.
    • Herbsli69 30.09.2019 14:23
      Highlight Highlight Ich habe Kinder und trotzdem habe ich mir das gleiche gedacht. Natürlich ist eine Elternzeit schön und es ist richtig, dass die ersten Monate anstrengend sind. Aber "nur" mit einer Elternzeit ist das Problem der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht gelöst. Dazu braucht es sowohl mehr bezahlbare Kinderbetreuung wie auch mehr Teilzeit-Jobs für Mann und Frau.
    • Gigle 30.09.2019 15:47
      Highlight Highlight Es geht auch um Chancengleichheit im Job. Wenn der Arbeitgeber weiss, dass sowohl Frau als Mann ausfallen, falls ein Kind kommt, sind Frauen bei Einstellungen ab ‚Familienplanungsalter‘ nicht mehr benachteiligt.
  • TheBase 30.09.2019 12:47
    Highlight Highlight Mich wiederum stört die Denkweise allem Anschein nach eben nicht weniger Frauen, die während der Diskussion um den längst überfälligen Vaterschaftsurlaub wieder mal sehr deutlich zum Ausdruck gebracht wurde. Demnach diene der Vaterschaftsurlaub in erster Linie der Unterstützung der Mutter. Die Beziehung zum Kind wird nach wie vor von erschreckend vielen Frauen genau so marginalisiert wie von „alten, weissen Männern“. Väter sind weder Diener, noch der Mütter Juniorpartner, noch haben Mütter irgendwelche Sonderrechte am Kind oder darüber zu entscheiden, ob der Vater Zugang zum Kind „verdient“!
    • Krise 30.09.2019 18:08
      Highlight Highlight Die Frauen sind aber die, die körperliche "Schäden" zumindest eine Zeit lang haben. Daher geht es darum, diese zu entlasten; sie sollen sich körperlich erholen dürfen.
  • Fairness 30.09.2019 12:46
    Highlight Highlight Kinderlos hätte sie vermutlich ja zu einer „Hundezeit“ gesagt, dass ihr Hund nicht immer mit dem Dogsitter nterwegs sein muss.
  • stanislav.petrov 30.09.2019 12:45
    Highlight Highlight muss ja auch jede*r zwischen verwaltungsratsmandat und kindern entscheiden. ^^
  • Krise 30.09.2019 12:43
    Highlight Highlight Himmel es geht doch nicht um Politikerinnen, sondern um ganz normale ArbeitnehmerInnen! Niemand sagt dass man auch noch ein "Verwaltungsratsmandat" will, oder braucht. Und die meisten, die sich dafür entscheiden sind finanziell gut genug gestellt um sich die externe Betreuung leisten zu können.
  • Elina87 30.09.2019 12:39
    Highlight Highlight Krass in der Schweiz zu leben und zu wissen, dass in den Nachbarstaaten Elternzeit längst etabliert ist. Das zeigt es deutlich, was viele nicht wahrhaben wollen: wir sind in Sachen Familienpolitik in Westeuropa ein Entwicklungsland (leider mit einer unnötig langsamen Entwicklung).
    • Sarkasmusdetektor 30.09.2019 13:50
      Highlight Highlight Die Nachbarstaaten sind halt viel reicher als wir und können sich das leisten. Ach nein, Moment...
  • Lowend 30.09.2019 12:34
    Highlight Highlight Die Elternzeit wäre auch ein Beitrag zur Gleichstellung, denn so würden auch Väter "diskriminiert", weil die Vaterschaft den Arbeitgeber etwas kosten würde.
  • Eisenhorn 30.09.2019 12:30
    Highlight Highlight Steinzeit denken und KSS? Wer hätte das gedacht, als sie gewählt wurde? (SPOILER: JEDER).

    Ich weiss ganz genau, welche 2-3 Filz Parteien ich nicht wählen werde. Die Letzten 4 Jahre haben genau gezeigt, wie viel Fortschritt uns "Konservativ" bringt. Wer hätte gedacht, dass zu viel "konservativ" uns zum Stillstand bringt.
  • Darkwing Duck 30.09.2019 12:30
    Highlight Highlight Wohl doch nicht so einfach mit der Gleichstellung von Mann und Frau...
    Einen kleinen Blick über den Tellerrand zeigt, dass unsere Nachbarländer alle viel toleranter sind. Die Schweiz will in allem Vorbild sein, nur leider nicht bei der Unterstützung von Familien. Traurig, schliesslich sind dies alles zukünftige Arbeitskräfte, welche für unsere alten sorgen sollen, können Sie dies irgendwann nicht mehr selber...
  • Joe Smith 30.09.2019 12:27
    Highlight Highlight Ist sonst noch jemandem aufgefallen, dass Frau Keller-Sutter beim Wort «Beruf» als erstes an Verwaltungsratsmandate denkt?
    • Scaros_2 30.09.2019 12:31
      Highlight Highlight Stimmt - beim 2. mal durchlesen fällt das schon ein wenig auf. Wirkt extrem abgehoben und kein Bezug zur Realität.
  • Else 30.09.2019 12:22
    Highlight Highlight Erinnert sie bitte jemand daran, wenn sie sich am nächsten Frauenstreik vor dem Bundeshaus in Pose wirft?!
    • Juliet Bravo 30.09.2019 16:46
      Highlight Highlight Sie hat sich nicht mal auf den Bundesplatz begeben. Die Anliegen sind ihr zu wenig wichtig.
  • zaphod67 30.09.2019 12:20
    Highlight Highlight Einem Mann, ergänzte die Zürcher BDP-Nationalrätin, «würde man nie sagen, er könne nicht alles haben.»

    Diese ebenso blöde wie falsche Aussage durfte ja nicht fehlen.
    • Scaros_2 30.09.2019 12:32
      Highlight Highlight Sie kommt aber nicht von irgendwoher. Zuletzt wurden Ich und meine Frau gefragt, falls wir mal Kinder haben ob sie dann reduziere.

      Mein Status wurde nicht hinterfragt - nur ihrer.
  • Scaros_2 30.09.2019 12:18
    Highlight Highlight Es ist auch absolutes Steinzeitdenken. Ihre Haltung zum Thema suggeriert, dass für sie die Frau für die Erziehung sorgen soll und der Mann das Geld verdienen muss. Anders lässt es sich nicht erklären, denn solange es keine "ELTERN"Zeit ist sondern ein "Mutterschaftsurlaub" mit der Option, dass der Mann das Kind "bitzeli" öfters sehen darf, kann man gar nicht anders handeln.

    Der Frau täte es gut den Blick auch ein wenig zu verändern. Auch wenn sie nie Kinder hatte aufgrund 2er Fehlgeburten sollte man dennoch weiter denken als "Frau an den Herd"........

    • Sarkasmusdetektor 30.09.2019 13:53
      Highlight Highlight Klingt das nur für mich sehr nach Neid auf die glücklicheren, die keine Fehlgeburten hatten?
    • Scaros_2 30.09.2019 14:13
      Highlight Highlight Ich verstehe deine Frage nicht. was?
    • Fritz N 30.09.2019 16:30
      Highlight Highlight @Detektor hab das Gleiche gedacht ;)
  • Gigi,Gigi 30.09.2019 12:17
    Highlight Highlight Alte, weisse Frauen?!
    • Hupendes Pony 30.09.2019 12:49
      Highlight Highlight ... sind die neuen alten, weissen Männer?
    • Krise 30.09.2019 18:12
      Highlight Highlight Nein, Pony. Sondern das sind die welche sehr lange verhindert haben (oder immer noch verhindern) dass etwas gegen die alten weissen Männer, bzw deren Übermacht, getan wird, weil sie entweder vom System profitieren oder von Grund auf dazu erzogen wurden sich so zu verhalten. Die gleiche Mentalität findet sich bisweilen bei anderen misshandelten Zielgruppen.
    • Töröö! 30.09.2019 19:32
      Highlight Highlight Ja. Nur wird heute leider zu oft ausgeblendet, dass es auch stockkonservative Frauen gibt. Oder Junge. Oder Dunkelhäutige. Klingt halt nicht so "gut" wie "Alter, weisser Mann".

Widerstand gegen Cannabis-Versuche im Nationalrat: Das musst du jetzt als Kiffer wissen

Der Nationalrat ist gegenüber Versuchen zur kontrollierten Abgabe von Cannabis grundsätzlich positiv eingestellt. Trotzdem gibt es noch Widerstand gegen den Experimentierartikel. Wann die ersten Versuche in Schweizer Städten starten und was du sonst noch dazu wissen solltest, liest du hier.

2018 gab der Ständerat grünes Licht für die Cannabis-Versuche und einen neuen Experimentierartikel. Der Ball lag damit beim Nationalrat. Hier hat sich nun Widerstand gegen die Vorlage formiert. Die Gesundheitskommission des Nationalrates hat auf Stichentscheid des Kommissionspräsidenten die Vorlage knapp abgelehnt.

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