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Wermuth in der Nacht der langen Messer: «Wer jetzt hier ist, ist sicher nicht wichtig» ++ Hess sagt, was alle SVPler sagen

Am Tag vor der Bundesratswahl dampft im Bundeshaus die Gerüchteküche. Dennoch dürfte einer der drei SVP-Kandidaten das Rennen machen.
08.12.2015, 15:5009.12.2015, 00:41

Unser Reporter-Team live dabei, an der «Nacht der langen Messer» in Bern. Rafaela Roth begleitete SP-Nationalrat Cédric Wermuth durch die Strassen und Bars der Hauptstadt, Maurice Thiriet heftete sich Erich Hess an die Fersen und spürte den Puls der SVP-Parlamentarier.

Morgen geht's weiter mit der Berichterstattung aus dem Bundeshaus. Was bisher passierte kannst du in diesem Nachrichtenticker nachlesen 👇

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0:44
Zwei Erkenntnisse stehen nach der Nacht der langen Messer fest
Wir beschliessen hiermit die Live-Berichterstattung von der Nacht der langen Messer in der Bar des Hotel Bellevue. Zwei Feststellungen lassen sich nach den Gesprächen mit Politikern und Journalisten aller Couleur mit Sicherheit machen: Thomas Hurter will Bundesrat werden. Und Guy Parmelin wird es vermutlich. Hurter hat es weiterhin tunlichst vermieden, zu sagen, dass er für deine Wahl in den Bundesrat nicht zur Verfügung stehe. Was er tue, sollte er gewählt werden? «Das sehen Sie dann», sagte Hurter. Und Hubert Mooser, einer der ältestgedienten Bundeshausjournalisten sagte knapp: «Ihr werdet schon sehen, da passiert nichts.» Und weil Moser meistens recht hat und die SP klar gesagt hat, dass Gobbi nicht wählbar ist und Aeschi eine Mischung aus Blocher und Hansruedi Merz, läuft derzeit alles auf den Waadtländer Guy Parmelin als neuen SVP-Bundesrat hinaus. Wirklich entschieden wird allerdings erst in den Fraktionssitzungen morgen früh. In diesem Sinne verabschieden wir uns mit einem, der ob all der Aufregung nur milde lächelt.
0:28
Stargast Peter Spuhler taucht auf
Seit Mitternacht weilt auch der Thurgauer Unternehmer und ehemalige SVP-Nationalrat Peter Spuhler unter den Gästen in der Bellevue-Bar. Bevorzugte Gesprächspartner: Die Sprengkandidaten Thomas Hurter und Hansjörg Walter.

0:00
Thomas Aeschi und die geharnischte Reaktion auf die KO-Tropfen-Frage
SVP-Ticket Kandidat Thomas Aeschi gibt sich im Interview gewohnt konziliant und vage in der Beschreibung der Ausgangslage für die Bundesratswahlen. Säuerlich wird er erst auf folgende Frage: «Würden Sie sich, sollten Sie Bundesrat werden, bei all den KO-Tropfen-Opfer entschuldigen, über die sie sich lustig gemacht haben?»
23:57
Wermuth nach vier Bier: «Die Mitte hat den Schwanz eingezogen»
SP-Nationalrat ist auch nach mehreren Nachsitzungen und mehreren Bier noch nicht weiter, als vor fünf Stunden. Ein bisschen resigniert von der schlechten Ausgangslage für die Linke, sagt er, die SP halte sich alle Optionen offen. Aber auch Wermuth weiss, dass ein zweiter SVP-Bundesrat nicht zu verhindern sein wird und ruft zu Kandidat Thomas Aeschi: «Die nächste Runde zahlst du!»
23:37
Der erfahrene Sprengkandidat
Der Thurgauer SVP-Nationalrat und frühere Sprengkandidat Hansjörg Walter, der die Wahl Ueli Maurers verhindern sollte, rät Hurter davon ab, Spielchen zu spielen: «Das ist des Amts des Bundesrats nicht würdig.»
23:15
Der aktuelle Sprengkandidat
Der als Sprengkandidat gehandelte Schaffhauser SVP-Nationalrat Thomas Hurter gibt immer noch keine öffentliche Erklärung ab, eine allfällige Wahl ablehnen zu wollen. Und sagt gleich schon vor dem Interview: «Ich sage sowieso nichts!»
22:53
Wermuth meldet sich zurück – mit einer Stange!
22:50
Das SVP-Mantra
Hier sagt Erich Hess, was in dieser Nacht der langen Messer alle SVPler sagen:
22:35
Stimmung steigt oder Die Verräter-Zigarette
Martullo-Blocher stört Albert Rösti beim Essen...
Roger Köppel doziert
Roger Köppel, vor wenigen Minuten noch behauptend, er müsse weg, um zu arbeiten, sitzt entspannt in der Bar und setzt den Leuten auseinander, warum er nicht darüber sprechen könne, wer morgen neuer Bundesrat wird

21:11
Im Bellevue wird's gemütlich, doch Wermuth muss sitzen (geheim ;))
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Erich Hess sucht das Radio!
von dickmo
Hess stromert smalltalkend durch die Bellevuebar, sucht das Radio. Ich habe einen Live-Auftritt. Jetzt um neun Uhr! Spätestens haben sie gesagt. Von den SVP-Kandidaten für den Bundesrat ist er überzeugt.
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Mit Erich in die Bellevuebar
von dickmo
Erich Hess gefunden! Unterwegs in die Bellevue-Bar zur Nacht der langen Messer!
19:45
Wermuth analysiert das Dreierticket
19:39
Toni Brunner wettert in der Elefantenrunde von TeleZüri
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«Wenn Hurter gewählt wird, dann gibt es halt drei FDP-Bundesräte.»
von dickmo
Toni Brunner: «Wenn Thomas Hurter gewählt wird, dann gibt es halt drei FDP-Bundesräte.» Philipp Müller: «Ja, also nur weil ein Schaffhauser Kantonalvorstand sich unbedarft äussert, kommt es trotzdem nicht in Frage, dass wir Thomas Hurter aufnehmen würden.»
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Die Elefantenrunde auf TeleZüri
von dickmo
Die Parteipräsidentinnen und Präsidenten lassen sich zum letzten Mal vor den morgigen Bundesratswahlen offiziell verlauten. Regula Rytz (Grüne), Barbara Gysi (SP), Christophe Darbellay (CVP), Martin Landolt (BDP), Philipp Müller (FDP) und Toni Brunner (SVP). Sollte jemand etwas erhellendes sagen, würden wir es berichten!
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watson on Tour mit Cédric Wermuth
von dickmo
watson-Reporterin Rafaela Roth begleitet heute Abend SP-Nationalrat Cédric Wermuth. Hier nach dem Auftritt Wermuths bei TeleZüri.
18:49
Wermuth macht sich Gedanken über das Tessin
18:43
Es gibt noch einiges zu bereden
Die Nacht der langen Messer beginnt mit einer Talk-Täglich-Runde im Bundeshaus:

18:42
Fazit
18:41
So läuft die Bundesratswahl morgen
Das Szenario der morgigen Bundesratswahl gibts hier im Überblick

Oder im Lego-Video hier:
18:32
Gut bewappnet in die Nacht der langen Messer
Aus aktuellem Anlass legt uns der Kassensturz diesen Test ans Herzen. Irgendwie nett.

18:15
18:13
Noch nichts entschieden
18:12
Nicht französisch
18:10
Ernüchterung bei der SP
18:08
Levrat nicht begeistert von Aeschi
Die SP-Fraktion spricht sich am Vorabend der Bundesratswahlen gegen Norman Gobbi aus. Sie habe einstimmig entschieden, Gobbi nicht zu wählen, sagte Fraktionschef Roger Nordmann (VD) vor den Medien im Bundeshaus.

Das ist laut Nordmann der einige Entscheid, den die SP nach den Hearings mit den drei nominierten SVP-Kandidaten Norman Gobbi, Thomas Aeschi und Guy Parmelin gefällt hat.

Aus Sicht der SP-Fraktion ist der Tessiner Gobbi wegen seiner Lega-Herkunft nicht wählbar. Die Lega rede die Institutionen schlecht und verbreite rassistische Äusserungen, stellte Nordmann fest.

18:06
SP: «Wir wählen sicher nicht Gobbi»
18:04
SP-Entscheidung steht kurz bevor
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Zwischenstand: Alle Bürgerlichen setzten aufs Dreier-Ticket
von dickmo
GLP, BDP, FDP und offenbar auch die CVP beschliessen Stimmfreigabe zwischen den Kandidaten des SVP-Dreiertickets mit Guy Parmelin, Norman Gobbi und Thomas Aeschi. Sollten die Fraktionen Wort halten, dann sind sämtliche Sprengkandidaten aufgeschmissen. Die CVP informiert offiziell um 17.45 Uhr, die SP um 18.15Uhr.
17:19
Darbellay: CVP unterstützt Dreierticket der SVP
Die CVP-Fraktion unterstützt am Mittwoch bei der Bundesratswahl das Dreierticket der SVP. Es bestehe ein Anspruch der SVP auf einen zweiten Sitz in der Landesregierung, sagte Parteipräsident Christophe Darbellay am Dienstag in Bern vor Journalisten.

Ob die CVP einen bestimmten Kandidaten unterstützen wird, sagte Darbellay nicht. Die Fraktion werde sich am Mittwochmorgen vor der Wahl noch einmal treffen. (sda)
17:14
Norman Gobbi ohne Rückenwind durch Tessiner Vertreter in Bern
Die Tessiner Vertreter in Bern haben sich nicht gemeinsam zur SVP-Bundesratskandidatur von Norman Gobbi geäussert. Als Begründung führten sie die «institutionelle» Verantwortung der Tessiner Parlamentarier in ihren Parteien an.

Filippo Lombardi (Ständerat, CVP) und Ignazio Cassis (Nationalrat, FDP) seien derzeit Fraktionspräsidenten ihrer Parteien, Marina Carobbio Vizepräsidentin der SP, sagte die Lega-Nationalrätin Roberta Pantani am Dienstag auf Anfrage.
Bundesratskandidat Norman Gobbi nach dem Hearing bei der SP, am Dienstag, 8. Dezember 2015 im Parlamentsgebaeude in Bern. Morgen finden die Gesamterneuerungswahlen des Bundesrates statt. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Bild: KEYSTONE
Sie bestätigte zugleich eine Meldung des Tessiner Radio und Fernsehens RSI vom selben Tag, wonach vor allem die parteilichen Verpflichtungen der drei erwähnten Tessiner Vertreter dazu beigetragen haben, kein offizielles Unterstützungsschreiben zu verfassen. Es sei eine Entscheidung gewesen, sich generell nicht gemeinsam zu äussern, teilte SP-Nationalrätin Marina Carobbio auf Nachfrage mit.

«Wir sind nicht enttäuscht und hatten es auch erwartet», sagte Pantani am Dienstag vor den Mikrofonen des Tessiner Radios RSI. Der amtierende Tessiner Lega-Staatsrat Norman Gobbi gehört zu ihren Partei-Genossen. Bislang haben sich die Tessiner Kantonsregierung und das Tessiner Parlament offiziell für eine Kandidatur Gobbis ausgesprochen. (sda)
16:59
Darum wird es keinen Sprengkandidaten geben
Nach den Statements der FDP, GLP und BDP sind die die Wahlchancen für allfällige Sprengkandidaten (Huter, Germann, Brand etc) erneut erheblich gesunken. Alle drei Parteien wollen sich an die Vorgaben der SVP (Gobbi, Parmelin, Aeschi) halten. Mehr dazu hier
16:51
Schlechte Karten für Sprengkandidaten
16:48
watson vor Ort
16:47
BDP beschliesst innerhalb des SVP-Tickets Stimmfreigabe
Die achtköpfige Fraktion der Bürgerlich-Demokratischen Partei (BDP) will am Mittwoch ein zweites SVP-Mitglied in den Bundesrat wählen, und zwar einen nominierten Kandidaten. Innerhalb des SVP-Dreiertickets hat sie Stimmfreigabe beschlossen.

In der Anhörung habe sich keiner der Kandidaten entscheidend von den anderen abheben können, begründete die BDP ihren Verzicht auf eine konkrete Empfehlung aus dem Dreierticket.




Die BDP will laut ihrer Mitteilung zur Fraktionssitzung vom Dienstag «den neuen Mehrheitsverhältnissen in der Bundesversammlung und dem Wunsch der SVP nach mehr Regierungsverantwortung Rechnung tragen». Im Gegenzug müsse die SVP in Zukunft die institutionalisierte Wahlfreiheit der Bundesversammlung anerkennen und respektieren. (sda)
16:46
Kein Heimatschutz
16:42
FDP wählt einen vom SVP-Ticket
16:35
FDP informiert über ihre Strategie
16:36
Grünliberale: «Sprengkandidaten werden wir nicht unterstützen»
Die Grünliberalen werden bei den Bundesratswahlen am Mittwoch einem Kandidaten auf dem Dreierticket der SVP die Stimme geben. «Einen Sprengkandidaten werden wir nicht unterstützen», sagte Fraktionschefin Tiana Angelina Moser (ZH) in Bern vor den Medien.

Die Fraktion hörte die drei offiziellen SVP-Kandidaten Thomas Aeschi (ZG), Norman Gobbi (TI) und Guy Parmelin (VD) an. Gobbi sei auf Grund seiner Exekutiverfahrung und seiner Kommunikationsfähigkeit herausgestochen, sagte Moser. «Er wird Stimmen erhalten». Auch hab das Tessin wieder einmal einen Bundesrat zu Gut.

Wen vom SVP-Ticket die einzelnen Mitglieder der siebenköpfigen GLP-Fraktion wählen werden, sagte Moser nicht. Das sei eine individuelle Entscheidung. «Bei allen drei Kandidaten sind die Differenzen zu unseren Positionen enorm», so die Fraktionschefin. Die Begeisterung über die drei Anwärter sei begrenzt.

Moser äusserte sich auch zur Ausschlussklausel der SVP, die vorschreibt, dass ein nicht nominierter Kandidat nach der Annahme der Wahl zum Bundesrat aus der Partei ausgeschlossen wird. Die GLP hätten diese Klausel immer ignoriert. «Es würde der SVP gut tun, sie wieder abzuschaffen.» (sda)

Die Ausgangslage

Wer wird ab 2016 im Bundesrats-Zimmer Platz nehmen dürfen?<br data-editable="remove">
Wer wird ab 2016 im Bundesrats-Zimmer Platz nehmen dürfen?
Bild: KEYSTONE

Kaum ist die letzte Abstimmung an diesem Dienstagvormittag im Nationalrat vorbei, fahren die Handwerker ein. Die ehrwürdige Wandelhalle wird umgebaut für die grösste «Chilbi» in Bundesbern: Die Bundesratswahl vom Mittwoch.

Zuvor herrschte Hochbetrieb in den Vorzimmern des Parlaments. Knapp 24 Stunden vor der Wahl kursierten zahlreiche Mutmassungen, wer denn nun die Nachfolge von Eveline Widmer-Schlumpf antreten wird. «Alle fünf Minuten muss man ein neues Gerücht kommentieren», witzelte Balthasar Glättli, Fraktionschef der Grünen.

Für Gerede sorgte eine Meldung des «Blick», wonach die FDP Schaffhausen den SVP-Vertretern aus ihrem Kanton im Falle einer «wilden» Wahl Asyl gewähren würde. Also Ständerat Hannes Germann oder Nationalrat Thomas Hurter.

Hurter als Sprengkandidat?

Für Germann handelt es sich um die üblichen Spielchen im Vorfeld einer Bundesratswahl. Sie seien Ausdruck einer gewissen Frustration im Kanton, weil gleich beide Schaffhauser im SVP-internen Auswahlverfahren übergangen wurden.

Hannes Germann (l) und Thomas Hurter (r).<br data-editable="remove">
Hannes Germann (l) und Thomas Hurter (r).

Sich selber nimmt Hannes Germann einmal mehr aus dem Rennen: «Ich bin nicht Kandidat, das ist vorbei.» Thomas Hurter dagegen will sich weiterhin nicht äussern. Der gross gewachsene Linienpilot ist an diesem Vormittag fast schon auffällig gut gelaunt. Weiss er, dass ohnehin alles gelaufen ist?

Vielleicht hat er schlicht andere Optionen im Auge. Mitte-Politiker verweisen darauf, dass Hurter als Sicherheitspolitiker ein idealer Nachfolger von Ueli Maurer im VBS wäre. Für einen Sprengkandidaten Hurter zeigen sie hingegen wenig Begeisterung.

Zurück zu geordneten Verhältnissen

«Es wird einer der drei Nominierten», sagte CVP-Präsident Christophe Darbellay im Vorbeigehen. Der St.Galler Nationalrat Jakob Büchler sieht es genauso. Nach den acht Jahren mit BDP-Bundesrätin Widmer-Schlumpf wolle man zurück zu geordneten Verhältnissen.

Guy Parmelin gilt als Favorit.<br data-editable="remove">
Guy Parmelin gilt als Favorit.
Bild: KEYSTONE

Linke und grüne Politiker machen sich im Gespräch wenig Hoffnung, dass sie einen Sprengkandidaten durchbringen können. Es fehlen die Partner in der Mitte. Ein führendes CVP-Mitglied lässt immerhin ein Türchen offen: «Falls die SVP Guy Parmelin im Verlauf der Wahl zum Rückzug zwingen sollte, fühle ich mich frei.»

Der Waadtländer Nationalrat gilt als Favorit, weil er gemässigter auftritt als seine Mitbewerber Thomas Aeschi und Norman Gobbi. Der St. Galler SVP-Nationalrat und AUNS-Präsident Lukas Reimann denkt – oder fürchtet –, dass Parmelin gewählt wird.

Überraschungspotential bleibt bestehen

Das letzte Wort ist aber nicht gesprochen. Alles schaut gebannt auf die «Nacht der langen Messer», in der angeblich Bundesräte «gemacht» werden. Auch wenn dies nur selten der Fall war, bleibt ein Überraschungspotential bestehen.

Definitiv über die Strategie entschieden aber werde erst um 7 Uhr morgens, sagte SP-Nationalrat Cédric Wermuth. Dann treffen sich die Fraktionen zur letzten Sitzung vor der Wahl. Die Grünen, die eigentlich keinen SVP-Vertreter wählen wollten, halten sich je nach Verlauf der Wahl alle Optionen offen, meinte Balthasar Glättli.

Vielleicht wird am Ende doch ein Mr. X aus dem Hut gezaubert.

Die Top 10 der möglichen Kandidaten für einen zweiten SVP-Bundesratssitz

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Die Top 10 der möglichen Kandidaten für einen zweiten SVP-Bundesratssitz
quelle: keystone / lukas lehmann
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31 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
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MaskedGaijin
08.12.2015 20:20registriert Oktober 2014
einfach nicht aeschi.
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Triumvir
08.12.2015 19:02registriert Dezember 2014
Echt jetzt, Thiriet heftet sich an die Fersen von Hess. Es ist schliesslich schon eine Schande, dass so ein Typ überhaupt in unserer Parlament nach Bern geschickt wurde! Weiss Hess überhaupt, was er dort morgen machen muss...😆
5321
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PetitBeurre
08.12.2015 18:11registriert März 2015
ich hoffe Gobbi wird nicht gewählt. und ich bin tessinerin.
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31
Besitzer eines abgetrennten Daumens in Birsfelden BL gefunden

Die Baselbieter Polizei hat über Umwege den Besitzer eines am 17. Mai in Birsfelden aufgefundenen Daumens einer rechten Hand ausfindig gemacht. Der abgetrennte Finger war die Folge eines Arbeitsunfalls mit einer Trennscheibe.

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