Schweiz
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Psychologe zur Frankfurt-Tötung: «Diese Tat hätte auch ein Schweizer verüben können»

Zwei Tage nach dem Tod eines achtjährigen Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof bleibt die Tat eines Eritreers unfassbar. Ein Psychologe und ein langjähriger Gerichtsreporter sind sich einig: Mit der Nationalität hat sie nichts zu tun.

Mark Walther / ch media



Was verleitet einen Mann dazu, drei Menschen vor einen fahrenden Zug zu stossen? Auf diese Frage hat Thomas Steiner, Fachpsychologe für Psychotherapie, keine Antwort. «Was da genau abgelaufen ist, ist nicht wirklich zu eruieren», sagt er in der Sendung Talk Täglich auf «Tele Züri». Festhalten liesse sich aber:

«Jemand, der eine solche Tat begeht, ist nicht mehr Teil unserer Welt.»

Mit Integration habe das Tötungsdelikt indes nichts zu tun. «Diese Tat hätte auch ein Schweizer verüben können», sagt Steiner. Eine Verbindung zu Eritrea sieht er nur indirekt: Der Mann könne aus einer Kriegssituation eine unbewusste Vorbelastung entwickelt haben, die später in einem Ausnahmezustand verschlimmernd wirken könne. Mit der sogenannten Willkommenskultur habe der Fall aber nichts zu tun. Der heute 40-jährige Eritreer kam 2006 in die Schweiz. Seit 2011 verfügt er über die Niederlassungsbewilligung der Kategorie C.

Die wichtigsten Ausschnitte aus dem «Talk Täglich» zum Tötungsdelikt in Frankfurt.

Video: © Tele Züri

Verbrechen erklären, aber nicht entschuldigen

Viktor Dammann berichtet seit über 40 Jahren über Gerichts- und Polizeifälle für den «Blick». Er stimmt Steiner zu: Die Tat hat nichts mit der Nationalität des Beschuldigten zu tun. Es gehe nun darum, das Verbrechen zu erklären, aber nicht zu entschuldigen. Wobei Erklärungen derzeit schwierig zu finden seien, denn die Ermittlungen stünden noch ganz am Anfang.

Passanten legen am Gleis im Frankfurter Hauptbahnhof, an dem der achtjährige Bub starb, Blumen nieder.

Grosse Trauer am Tatort in Frankfurt. Bild: EPA

Der Täter war der Polizei bekannt, seit er am Donnerstag in Wädenswil seine Frau und die drei Kinder in der Wohnung einschloss und eine Nachbarin bedrohte. Danach flüchtete er. Die Polizei verzichtete auf eine Öffentlichkeitsfahndung. Dammann findet diesen Entscheid korrekt:

«Es gibt wahnsinnig viele Fälle von häuslicher Gewalt. Wenn es jedes Mal eine Öffentlichkeitsfahndung gäbe, würde das bei der Bevölkerung irgendwann nicht mehr ankommen. Im Nachhinein ist man aber immer schlauer.»

Dammannn vertritt auch die Ansicht, dass schärfere Sicherheitsvorkehrungen an Bahnhöfen nicht notwendig sind:

«Solche Delikte kann man nicht verhindern. Sonst bräuchte man hinter jedem Menschen einen zweiten, der auf ihn aufpasst.»

Der Eritreer stiess am Montag eine Frau und deren achtjährigen Sohn vor einen einfahrenden ICE im Frankfurter Hauptbahnhof. Der Bub kam ums Leben, die Mutter konnte sich retten. Eine weitere Frau konnte sich in Sicherheit bringen und erlitt eine Schulterverletzung. Erst am 20. Juli wurde im Bahnhof der nordrhein-westfälischen Stadt Voerde eine 34 Jahre alte Mutter vor einen Regionalzug gestossen und getötet. Der 28-jährige Tatverdächtige wird des Mordes verdächtigt und sitzt in Untersuchungshaft.

Ob es sich beim Eritreer um einen Nachahmungstäter handelt, ist unklar. Diese Gefahr ist laut Steiner aber real; es gebe immer wieder Nachahmungstäter: «Sie lesen von einem Delikt und finden, auch sie könnten ihre Notlage so zur Darstellung bringen.»

epaselect epa07748280 A woman pays tribute at the main train station in Frankfurt am Main, Germany, 30 July 2019, one day after an eight-year-old boy died after being pushed onto the rail tracks in front of an oncoming train. The boy's mother was also pushed onto the tracks but was able to save herself. One man has been arrested in connection with the attack.  EPA/ARMANDO BABANI

Bild: EPA

Am Dienstagabend fand vor dem Frankfurter Bahnhof eine Andacht statt, der rund 400 Menschen beiwohnten. Der Tod des Kindes sei für die Angehörigen eine «sinnlose Katastrophe», sagte der Leiter der Frankfurter Bahnhofsmission. Er lud die Trauernden ein, sich in ein Kondolenzbuch einzutragen. Zunächst war geplant, die Andacht in der Bahnhofshalle abzuhalten, wegen des erwarteten grossen Andrangs wurde sie aber auf den Vorplatz verlegt. Nach dem Gottesdienst hielten verschiedene politische Gruppen zwei Mahnwachen ab. Es kam zu hitzigen Diskussionen, die Polizei stellte sich jedoch dazwischen.

Mit Material der Nachrichtenagentur sda

Tragischer Vorfall in Frankfurt am Main

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129Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ökonometriker 31.07.2019 16:23
    Highlight Highlight Klar hätte auch ein Schweizer die Tat verüben können. Der Täter hätte sich vorher einbürgern können!
  • Hänsel die Gretel 31.07.2019 15:51
    Highlight Highlight Natürlich hat es mit der Nationalität zu tun. Wo und wie wir aufwachsen hat einen riesigen Einfluss auf unser Handeln. Nicht alle Kulturen sind gleich, einige Kulturen haben das Recht des Stärkeren und Gewalt an der Tagesordnung. Kulturen sind unterschiedlich, schaut euch mal die Eigenschaften von Kulturen nach Hofstede an.
    • Maracuja 31.07.2019 18:29
      Highlight Highlight @Kreuzritter: Natürlich hat es mit der Nationalität zu tun. Wo und wie wir aufwachsen hat einen riesigen Einfluss auf unser Handeln

      1. Entspricht die Nationalität nicht immer dem kulturellem Umfeld, in dem eine Person sozialisiert wird. 2. Gibt es innerhalb einer Nation kulturelle Milieus, die sich stark unterscheiden. 3. messen Sie der kulturellen Herkunft auch solche Bedeutung zu, wenn der Täter Schweizer ist, wie z.B. beim Vierfachmord in Rupperswil?
    • Petitsuisse 31.07.2019 18:36
      Highlight Highlight Stimmt ja, wir Schweizer sind mehr so der Kindermördertyp(Ferrari) allenfalls Amokläufer (Tschanun), oder wir schlachten Familien in ihren Wohnungen ab (Mord in Rupperswil) sowas Plumpes wie Leute vor den Zug zu werfen ist nicht unser Stil. *Ironie off*
    • Pitefli 31.07.2019 21:22
      Highlight Highlight Bei dieser Tragödie mit Hofstede zu kommentieren ist nicht das richtige. Bei Hofestede geht um die Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen und nicht um das Zusammenleben.
  • Magnum44 31.07.2019 14:54
    Highlight Highlight Krass, wer hätte das gedacht. Ich ging immer davon aus, dass der Pass entscheidet, welches Delikt überhaupt in Frage kommt. Sehe die Welt nun mit völlig anderen Augen. Danke.
  • Pitefli 31.07.2019 14:24
    Highlight Highlight Als würde es für die Eltern eine Rolle spielen ob ihr Kind von einem Ausländer oder einem reinrassigen Deutschen getötet wurde.
  • Pinkerton 31.07.2019 14:16
    Highlight Highlight Hat er jetzt aber in diesem Fall nicht. Die Fakten sind nun mal anders. Und damit alleine ist noch überhaupt keine Wertung erfolgt.
    • Adventurer 31.07.2019 14:37
      Highlight Highlight Klar, jedoch wird dieser Fakt von gewissen Politikern und Parteien so verdreht, dass er für ihre Agenda missbraucht wird.
  • Ueli der Knecht 31.07.2019 14:11
    Highlight Highlight Es gibt viele traumatisierte Leute, die auch überhaupt nicht aus Krisenregionen stammen, sondern hier geboren und aufgewachsen sind. Die meisten traumatisierten Leute lernen, damit umzugehen, um weitere Belastungen zu vermeiden (Verdrängung wäre eine Möglichkeit).

    Mein Augenmerk, und da solle man mMn. weiter recherchieren, liegt auf der psychiatrischen Behandlung, insbesondere auf den Fragen, ob der Mann unter Medikamenteneinfluss stand, und ob er allenfalls auch andere Drogen intus hatte.

    Nebenwirkungen und Interaktionen der Medikamente und Drogen könnten ein solches Austicken verursachen.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 31.07.2019 16:37
      Highlight Highlight Ebenso hypothetische These wie die These Trauma oder psychische Erkrankung. Dann halten Sie sich doch an die Fakten, die bisher bekannt sind.
    • Ueli der Knecht 31.07.2019 16:52
      Highlight Highlight Zerpheros: Es ist bekannt, und das ist ein gesicherter Fakt, dass der Mann in psychiatrischer Behandlung war. Also... (wiedermal führen dich deine Vorurteile in die Irre).
    • Phrosch 31.07.2019 17:52
      Highlight Highlight Ueli, die Tatsache, dass er in psychiatrischer Behandlung war, zeigt, dass er irgendein psychisches Problem hat, das möglicherweise einen Erklärungsansatz für die Tat bieten kann (z.B. Handlung im Wahn). Die Behandlung an sich dürfte wohl eher nicht die Tat erklären.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bert der Geologe 31.07.2019 13:56
    Highlight Highlight Diese Nationalitäten- und Religionszugehörigkeitsdiskussion ist derart bescheuert, dass man sie nicht noch befeuern sollte. Fakt ist: statistisch gesehen geht die grösste Gefahr, gewaltsam aus dem Leben zu scheiden vom eigenen Partner und vom Expartner aus. Choleriker und Psychopathen gibt es überall und es ist schwierig bis unmöglich deren Gefährdung einzuschätzen. Wenn nun Politiker diesen krassen Einzefall ausnutzen wollen, um zu suggerieren an jedem Bahnof lauere ein dunkelhäutiger Schubser, dann sollte das auch der besoffenste Stammtischheine durchschauen können.
    • Magnum44 31.07.2019 15:02
      Highlight Highlight Offenbar nicht? Noch viel verwirrender finde ich, dass man sich ja demzufolge auch zu Hause nicht in Sicherheit wiegen kann, schliesslich war Thomas N. unbestritteneremassen Schweizer - und von denen soll es in diesem Land noch so einige geben.
  • Saerd neute 31.07.2019 13:32
    Highlight Highlight Klar, es hätte auch ein Appenzeller Bergbauer sein können
    • Fairness 31.07.2019 15:05
      Highlight Highlight Die stehen eher selten an Bahnhöfen rum.
  • inmi 31.07.2019 13:29
    Highlight Highlight Wir haben Zehntausende Eritreer hier, die direkt in den Sozialstaat einwandern. 83%, das ist mehr als praktisch jede andere Gruppe. Das ist nicht nur nicht gut für uns, sondern auch nicht gut für sie.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 31.07.2019 16:38
      Highlight Highlight Das gibt sich mit der nächsten und übernächsten Generation, siehe italienische Einwanderer/- innen.
    • Alnothur 31.07.2019 17:13
      Highlight Highlight Die Italiener sind nicht in den Sozialstaat eingewandert, die sind gekommen, um zu arbeiten...
  • Ein Freund von Petr E. Cycling (aka Blitzsammler) 31.07.2019 13:27
    Highlight Highlight "Ein Psychologe und ein langjähriger Gerichtsreporter sind sich einig: Mit der Nationalität hat sie nichts zu tun."

    Darauf kommt wohl jeder, der ohne fremde Hilfe auf 3 zählen kann und traurig, wie dieser schreckliche Vorfall nun politisch missbraucht wird.
  • Fairness 31.07.2019 13:24
    Highlight Highlight Mit dem Pass hat es sicher nichts zu tun. Aber vielleich damit, dass Heimweh uusw. krank macht. Heimat ist Heimat. Und ganz vielen fhlt die. Integration heisst ja eigentlich/ursprünglich Erneuerung. Kann man sich erneuern? Nein.
    • Leckerbissen 31.07.2019 14:35
      Highlight Highlight für Integration ist sehr sehr viel Eigenwille erforderlich. Er war ja anscheinend gut integriert. Ich frage mich eher, weshalb die Polizei die Familie einsperren und Nachbarn bedrohen als "Bagatelle" eingestuft hat.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 31.07.2019 16:39
      Highlight Highlight Solange niemand stirbt, ist häusliche Gewalt eine Bagatelle, leider.
    • Maracuja 31.07.2019 20:00
      Highlight Highlight @Zerpheros: Solange niemand stirbt, ist häusliche Gewalt eine Bagatelle, leider

      Häusliche Gewalt gilt in CH als Offizialdelikt und nicht als Bagatelle. Es gibt diverse Hilfsangebote für Opfer (u.a. Frauenhäuser), die Justiz führt Statistiken über die Anzahl Delikte, diese Form der Gewalt wird nicht bagatellisiert. Im vorliegenden Fall hat die Polizei die Anzeige der Nachbarin und der Ehefrau nicht ignoriert, sondern den Beschuldigten national zur Fahndung ausgeschrieben. Dass kein internationaler Haftbefehl rausging, war ein Fehler, ist aber kein Grund falsche Behauptung zu machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Glenn Quagmire 31.07.2019 13:21
    Highlight Highlight Die Tat hätte auch von einer Veganerin, einem transsexuellem Aisiaten, einem Opelfahrer mit Vokuhila oder weiss Gott wer begannen werden können. Auch spielt es keine Rolle, was für Wurzeln das Opfer hat.

    Die Tat und die Ursache in der Nationalität zu suchen ist einfach idiotisch. Ein Wunder, dass seinen Glauben noch nicht thematisiert wurde, zumal dort das Verhältnis Christen/Muslime etwa 50:50 ist.
  • Evan 31.07.2019 13:20
    Highlight Highlight Eventuell hat es ja nichts mit Herkunft, sondern mit Erfahrungen, die man in Kriegsgebieten und auf der Flucht so macht zu tun?
  • Dominik Treier 31.07.2019 13:20
    Highlight Highlight Traurig das so eine schlimme Tat geschehen kann und das erste was unseren rassistischen Chefaufwieglern einfällt ist wo denn bitte der Täter herkam... Wenn man eine unendlich Wut gegen diesen Mann hegt, ist das für mich absolut verständlich, wenn man sie jetzt aber gegen Eritreer hegt, ist man einfach ein Rassist und nicht dieser kein Rassist aber Blödsinn...
  • fandustic 31.07.2019 12:58
    Highlight Highlight Schön ist das geklärt....jetzt können die Linken wieder aufatmen und beruhigt schlafen;) Ist doch klar, dass eine solche Tat mutmasslich jeder hätte begehen können. Der grosse Unterschied ist doch, was offensichtlich viele nicht verstehen können, dass wenn ein Schweizer eine solche Tat in der Schweiz verüben würde, die Schweiz somit auch die "Verantwortung" trägt. Bei einem Eritreer hingegen, welcher Gastrecht geniesst (und "normalerweise" gar nicht hier sein sollte), sieht es eben anders aus. So jemanden will man hier nicht und gehört zurück in sein Land. Sollen die die Verantwortung tragen.
  • Kilian Fischer 31.07.2019 12:56
    Highlight Highlight Selbst bei einem Artikel der darauf aus ist darzustellen, dass die Tat nix mit der Nationalität zu tun hat, benennt ihr die Nationalität des Täters schon im ersten Satz der Einleitung. Geschlecht und Alter reichen doch völlig aus um den Täter zu definieren. Eigentor!
    • koks 31.07.2019 14:51
      Highlight Highlight Ah, das Geschlecht willst du dann aber doch nennen? Nationalität sei nicht relevant, das Geschlecht aber schon?
    • Kilian Fischer 31.07.2019 19:07
      Highlight Highlight schauen sie sich einfach mal einige Kriminalstatistiken an. Für die potentielle Gefährlichkeit eines Täters ist das Alter und das Geschlecht ausschlaggebend, nicht aber die Nationalität. Dann eher noch die Schuhgrösse...
  • Selbst-Verantwortin 31.07.2019 12:40
    Highlight Highlight Natürlich können solche Täter jeder Nationalität sein. Aber ein solch langer Text ohne statistische Daten ist nur peinlich (oder dient der Verschleierung).
    Fakt ist, dass Männer und Ausländer überproportional häufiger die Straftäter sind.
    Wer davon ablenkt, verhindert eine sachliche Diskussion um mögliche Massnahmen.
  • Knety 31.07.2019 12:36
    Highlight Highlight Es ist traurig, dass eine solche Tragödie jetzt auch noch politisch instrumentalisiert wird.
  • Maracuja 31.07.2019 12:15
    Highlight Highlight < Diese Gefahr ist laut Steiner aber real; es gebe immer wieder Nachahmungstäter: «Sie lesen von einem Delikt und finden, auch sie könnten ihre Notlage so zur Darstellung bringen.>

    Sollten solche Warnungen von Psychologen von den Medien nicht ernster genommen und die exzessive, tagelange Berichterstattung zurückgefahren werden?
    • TingelTangel 31.07.2019 12:28
      Highlight Highlight Ist ja nur schon ein Vorschritt das bei Suizid oder ähnlichen Meldungen, Adresse und Telefon der Dargebotene Hand Publiziert werden.
    • Saraina 31.07.2019 19:41
      Highlight Highlight Tatsächlich wird normalerweise nur selten breit thematisiert, wenn jemand vor einen Zug oder ein Auto gestossen wird, oder wenn jemand Steine von Autobahnbrücken wirft. So selten sind solche Taten aber nicht. Es gab in Deutschland in den letzten 15 Jahren über ein Dutzend. Meist erscheint der Vorfall nur in der Regionalpresse. Hier führte schlicht die Hautfarbe des Täters, und dass ein Kind betroffen war, zu der erhöhten Beachtung durch die Presse und die Politik.
  • Jesses! 31.07.2019 12:13
    Highlight Highlight Man muss wirklich kein Psychologe sein um zu wissen, dass jeder Mensch psychisch krank werden kann, unabhängig von der Herkunft. Um dies zu erkennen, reicht schon ein gesundes Mass an Intelligenz. Zudem sind gerade die Eritreer grundsätzlich sehr friedfertige Menschen. Vielleicht sollte unsere Gesellschaft sie besser behandeln und Ihnen Chancen geben, anstatt sie krank zu machen?
    • derWolf 31.07.2019 13:08
      Highlight Highlight Deine friedferitigen Eriträer sind da weil in ihrem Land Krieg herrscht, oder nicht? Es ist schlicht Wahnsinn das solch eine Tat einen Tag später schon wieder im Kampf gegen Rechts mündet. Wie war das mit whatauboutism ?? Natürlich wird es hochgespielt, aber das zurecht. Dies ist ein Resultat von zu viel unkontrollierter Migration. Natürlich kann man nicht alle in einen Topf werfen, die Summe machts. Und ja, es sind zuviele Einzelfälle, und die Statistiken sind noch geschönt! Die Pole werden immer stärker. In Deutschland brodelt es, wenn das mal gut geht. Realitätsverweigerung hilft nicht.
    • TheRealSnakePlissken 31.07.2019 14:32
      Highlight Highlight Wenn man selbst erlebt, wie ein bisher friedfertiges Familiemitglied psychisch erkrankt und wie es medizinisch ausgedrückt „fremdgefährdend“ wird, weil innere Stimmen ihm befohlen haben, zuzuschlagen, dann kann man nur den Kopf schütteln über die Hobbykriminologen, die jetzt überall herumtönen. Lasst die Fachleute bei der Polizei und Justiz ihren Job machen und haltet endlich die Klappe!
    • Alterssturheit 31.07.2019 16:24
      Highlight Highlight Im Grundsatz einverstanden - ABER: wie sollen den alle Immigranten (vor allem aus nicht westlichen Ländern und Kulturen, ohne Sprachkenntnisse und minimaler Schulbildung) integriert werden ?? Integration findet stark über die Arbeit statt. Wo haben wir all diese Jobs, wo sie ohne Vorbildung arbeiten können ?
      Genau solche Einfach-/Hilfsjobs gibt's seit Jahren immer weniger. Und immer noch mehr Reinigungspersonal brauchts irgendwann nicht mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 31.07.2019 12:08
    Highlight Highlight Die Tat hat nichts mit der Herkunft zu tun, aber über alle diese Menschen, die als Flüchtlinge herkommen weiss man gar nichts. Sie kommen her, werfen ihren Pass weg, geben sich irgendwelche Namen und beginnen ein neues Leben. Sie kommen aus Kriegsgebieten, die auch von linker Seite als traumatisierend anerkannt werden und trotzdem lässt man sie unbetreut herumlaufen. Solange es Einzelfälle bleiben, wird die Gefahr verharmlost, respektive in Kauf genommen.
    • Makatitom 31.07.2019 12:42
      Highlight Highlight Liebe Grüsse von Beate Zschäppe, sie bedankt sich für die Waffen, die dem NSU aus der Schweiz zur Verfügung gestellt wurden.
      93.4% der Gealtverbrechen 2018 in De wurden durch Männer verübt, und nochmals 90% davon waren DEUTSCHE Männer. Oder muss ich Thomas aus Rupperswil erwähnen? Was hats du von dem gewusst?
    • Mrlukluk 31.07.2019 14:03
      Highlight Highlight Daher sollten wir Flüchtlinge psychologisch betreuen, ihnen die Möglichkeit geben, ihrem Leben einen Sinn zu geben und sie willkommen heissen.
      Oder was meinen Sie?
    • Makatitom 31.07.2019 15:03
      Highlight Highlight Und noch etwas, schokohasige Hutbürgerin. In der Ch erliegt alle 15 Tage eine Frau den Folgen häuslicher Gewalt, 85% dieser Taten werden von Schweizern ausgeführt
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tjuck 31.07.2019 11:58
    Highlight Highlight Auch ein deutscher Pilot hätte so eine abscheuliche Tat begehen können. Oder ein schweizer Medizinstudent. Oder...
    • Na_Ja 31.07.2019 13:01
      Highlight Highlight .... mit dem angeblichen Schweizer Medizinstudenten auch nicht.
    • Magnum44 31.07.2019 14:58
      Highlight Highlight Hat der Gute nicht sogar ius studiert?
    • TheRealSnakePlissken 01.08.2019 09:46
      Highlight Highlight Mag mich nicht erinnern, dass Minister Seehofer, der jetzt finster entschlossen irgendwelche „Massnahmen“ verlangt, genauso aus dem Höuschen war beim Germania-Absturz mit 150 Toten. Eine Riesenluftnummer dieser Mann, dessen Verschwinden aus der Politik wahrscheinlich von wenigen bedauert würde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bikobeko 31.07.2019 11:58
    Highlight Highlight Die Tat ist tragisch genug. Daraus auch noch falsche Schlüsse zu ziehen macht sie nicht besser.
    Gut möglich, dass durch Ausländer mehr solche Taten verübt werden. die Überwiegende Mehrheit der Straftaten wird auch von Männer begangen. Deshalb Männerfeindliche Gesetze zu fordern kommt aber niemandem in den Sinn. Warum? Weil Männer keine Minderheit sind. Solche Taten in einen (falschen) Kausalzusammenhang mit Minderheiten- (Ausländer-) Problemen zu setzen ist klassischer übelster Populismus.
    • Selbst-Verantwortin 31.07.2019 12:36
      Highlight Highlight Nur damit es korrekt ist: männerfeindliche Gesetze hat die CH schon: Militär, Pensionsalter, Witwenrente.
    • Cédric Wermutstropfen 31.07.2019 12:49
      Highlight Highlight @bikobeko: Ach ja, falscher Kausalzusammenhang? Ich würde mal stark vermuten, dass die höhere Kriminalitätsrate mit der anderen Mentalität/Kultur/usw. zusammenhängt. Was sonst sollte es denn sein?
    • flamingmops666 31.07.2019 12:56
      Highlight Highlight Und diese Gesetze wurden ursprünglich wohl aus Frauenfeindlichkeit so definiert. Und es gibt eine Witwerrente. Und solange die Frauen, immer gleich als Mami zuhause bleiben müssen, und gar nicht die gleiche Vorsorge haben, wie ein Mann der immer arbeitet, wird das Pensionsalter auch so bleiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Didabelju68 31.07.2019 11:54
    Highlight Highlight Das wäre es noch wenn jemand anhand seiner Herkunft und Nationalität eher fähig zu sein scheint für eine solche Tat! Eine Diskussion mit diesem Inhalt ist lächerlich und rassistisch.
    • Todeszwieback 31.07.2019 13:09
      Highlight Highlight Awa..heutzutage ist alles gleich rassistisch oder sexistisch..... freie Meinung ist nur noch Bullshit
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 31.07.2019 14:05
      Highlight Highlight Jeden Unterschied der persönlichen Geschichte zu negieren, wird der Sache auch nicht gerecht. Wer in einer Diktatur aufwächst, sich durch mörderische Rebellengruppen im Sudan schlägt, die Sahara überlebt, den tunesischen Streitkräften ausweicht und auf dem Weg übers Mittelmeer nicht ertrinkt, hat andere Erlebnisse als jemand, der in der Schweiz ohne Krieg aufgewachsen ist. Das bedeutet nicht, dass Schweizer per se nie Verbrechen begehen. Man sollte aber anerkennen, dass es unterschiedliche Risikofaktoren biografischer Art geben kann, um im Vorfeld deeskalieren zu können.
  • Peter R. 31.07.2019 11:41
    Highlight Highlight Ja diese Psychologen mit ihren Theorien!
    Und man sollte bei den Fakten bleiben - Angriff mit einem Messer und gleichzeitige Bedrohung ist mehr als häusliche Gewalt - man hätte den Typ in der Schweiz festsetzen sollen.
    • MorukNo1 31.07.2019 11:52
      Highlight Highlight Hätte, hätte, Fahrradkette...wie oben schon steht: Hinterher ist man immer schlauer.
    • Luzifer Morgenstern 31.07.2019 12:22
      Highlight Highlight Ja, klar, du hättest ihn sicher schneller gefunden als die Polizei. Warum gehst du nicht da hin und erklärst denen ihre Arbeit. Ich bin sicher, die sind dir sehr dankbar, wenn sie wieder einmal einen randalierenden Besserwisser verhaften können. Sonst wird denen noch langweilig. Nicht.
    • Wander Kern 31.07.2019 12:23
      Highlight Highlight Ja der Herr R. mit seiner Besserwisserei...
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  • Haihappen 31.07.2019 11:40
    Highlight Highlight Wie geistig minderbemittelt muss man überhaupt sein um zu denken, dass es auch nur irgendeinen Zusammenhang von Tat & Herkunft geben könnte?

    Beschämend allerdings, dass sich Herr Steiner dazu überhaupt äussern muss; einige beschränkte Seelen werden da wohl wieder antisemitisch lospoltern und Hassparolen grölen.

    Mordlust kann jeder verspüren, leider. Unabhängig von Ethnie und Nationalität. Aber das sollte wohl jedem bewusst sein.
    • Jesses! 31.07.2019 12:16
      Highlight Highlight Ist es leider offensichtlich nicht. Schau mal die Blitze an. Kaum zu glauben, diese Einfältigkeit.
    • Wander Kern 31.07.2019 12:39
      Highlight Highlight @Ganjalf
      Und deshalb sollen wir jetzt niemandem mehr Asyl geben? Oder worauf willst Du hinaus?
    • Oigen 31.07.2019 12:47
      Highlight Highlight @Ganjalf
      " Die meisten Asylanten/Flüchtlinge kommen mit unserem System nicht klar "

      was für ein blödsin

      es kommt vielleich 1% nicht mit uns klar und darum müssen die anderen 99% rassismus erdulden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scott 31.07.2019 11:38
    Highlight Highlight «Solche Delikte kann man nicht verhindern. Sonst bräuchte man hinter jedem Menschen einen zweiten, der auf ihn aufpasst.»

    Früher nannte man sowas "Familie". Etwas, dass es heute dank Gender- und Sozialindustrie kaum noch gibt.
    • Firefly 31.07.2019 11:56
      Highlight Highlight Hä? Versucht nun wirklich jeder diese traurigen Geschehnisse irgendwie in sein verqueres Weltbild zu pressen?
    • owlee 31.07.2019 11:56
      Highlight Highlight wtf? Ist deiner Meinung nach die Frau schuld, weil sie ohne ihren Mann unterwegs war, oder wie ist diese Aussage zu verstehen?
    • Menel 31.07.2019 12:03
      Highlight Highlight Interessanzerweise werden Frauen und Kinder mehrheitlich Opfer von Gewalt innerhalb der Familie. Das ist kein neues Phänomen, das war schon immer so. Traurig aber wahr; ab dem Alter von 17 Jahren steigt für Frauen die Wahrscheinlichkeit Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden um 50%; das, weil da der Zeitpunkt ist, an dem die Mehrheit der Frauen Beziehungen mit Männern eingehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • COLD AS ICE 31.07.2019 11:36
    Highlight Highlight um das zu wissen muss man kein psychologe sein
  • grey goose 31.07.2019 11:34
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
    • Kruk 31.07.2019 13:34
      Highlight Highlight Will dieses viech gewählt werden oder was?

      Naja, würde diese Partei ev. wählbar machen, so im Vergleich was die jetzt aufstellen.
  • Scott 31.07.2019 11:33
    Highlight Highlight Hätte, hätte, Fahrradkette.
    • Dominik Treier 31.07.2019 13:23
      Highlight Highlight Nicht wirklich... So etwas kam in Deutschland schon öfter vor, nur wird es jetzt wo es ein Eritreer war, von Rassisten instrumentalisiert. Widerlich!
  • El Pepedente 31.07.2019 11:28
    Highlight Highlight Diese tat hätte jeder mensch verüben können! Auf das gleis geschupft zu werden ist auch ein hintergedanke den ich seit jahren jeden morgen am stadelhofen habe
  • H.P. Liebling 31.07.2019 11:22
    Highlight Highlight Selbstverständlich hätte diese grauenhafte Tat auch ein Schweizer verüben können. Traurig, dass wir so explizit darauf hingewiesen werden müssen, nur weil es der Andi Glarner und die Galgenvögel von der Zürcher SVP mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.

    Gebt Acht liebe Schweizer*Innen und lasst nicht zu, dass diese Hetzer und Aufwiegler einen Keil in unsere Gesellschaft treiben!
    • Denverclan 31.07.2019 12:00
      Highlight Highlight Dieser Keil ist längst schon tief und fest verankert!
    • Makatitom 31.07.2019 12:38
      Highlight Highlight #vielwenigerRechts19
      #Sozialklimawahl19

    • Butschina 31.07.2019 14:02
      Highlight Highlight Ich hoffe, dass deine Worte auf viele offene Ohren stossen. Mit der Nationalität hat eine solche Tat wirklich nichts zu tun. Es ist mehr als bedenklich und geschmackslos wie die SVP die Tat zum schüren von mehr Hass nutzt. Es wäre schlauer und weit dienlicher wir würden aufeinander zu gehen. Die Eritreer die ich kenne sind genau so fassungslos wie die Schweizer die ich kenne.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bene86 31.07.2019 11:21
    Highlight Highlight Hätte, wenn und aber... Die letzten 3 mal war's aber kein Schweizer und auch kein Deutscher.
    • Oigen 31.07.2019 11:40
      Highlight Highlight die letzten 3 mal?

      eine 4 fach mörder

      eine kinderabstechende seniorin

      ein axt amokläufer

      aber klar schweizer tun nie und niemandem was.

    • Walter Sahli 31.07.2019 11:44
      Highlight Highlight Was für dreimal? Nur vor den Zug stossen oder zählt Kinder auf der Strasse abstechen auch dazu?
    • Menel 31.07.2019 12:04
      Highlight Highlight Frau zutode schleifen ist natürlich weniger grausam 🙈
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