Bald kannst du gesendete WhatsApp-Nachrichten (heimlich) löschen đ
Der Ăberblick:
- Abgesendete WhatsApp-Nachrichten löschen
- Spotify Premium zum halben Preis
- Neues «inOne»-Abo von Swisscom ermöglicht gleichzeitige Nutzung mehrerer MobilgerÀte
- Schweizer E-Skateboard «Lou» schafft Finanzierung
- Android-Game «Remove Airline Passenger» nimmt United Airlines auf die Schippe
Bald soll man versendete WhatsApp-Nachrichten löschen können đ
WhatsApp-Nachrichten schnell wieder löschen â noch bevor sie der EmpfĂ€nger gesehen hat: Was sich viele User sehnlichst wĂŒnschen, könnte schon bald RealitĂ€t werden. Ein entsprechendes Feature ist offenbar in der Beta-Version fĂŒrs iPhone (iOS) entdeckt worden. Wie es genau funktioniert, ist unklar.
The revoke feature (called now "unsend") should be available very soon, but probably we should wait the next iOS official update before.
— WABetaInfo (@WABetaInfo) 17. April 2017
Wie WABetaInfo via Twitter berichtet, soll es in diversen iOS-Beta-Versionen bereits möglich sein, Nachrichten zu widerrufen. Zuletzt sei das Feature in der Beta-Version von WhatsApp Web gesichtet worden â hier lasse sich eine verschickte Nachricht innert 5 Minuten (fĂŒr beide Chatpartner) löschen.
Weiter wurde bei der frĂŒheren Beta-Version festgestellt, dass sich nur diejenigen Nachrichten löschen liessen, die noch nicht vom EmpfĂ€nger gelesen waren. Sobald die LesebestĂ€tigung in Form blauer Haken auftauchte, war's zu spĂ€t.
Ob sich dies noch Àndert, wird erst das Update zeigen.
(dsc)
Spotify Premium fĂŒr Studenten
Spotify bietet den Studentenrabatt ab sofort auch in der Schweiz an. Der vergĂŒnstigte Zugang fĂŒr Spotify Premium kostet 6.49 Franken statt 12.99 Franken pro Monat und man kann die Musik in bester QualitĂ€t ganz ohne Werbeunterbrechungen streamen und die Songs zum Offline-Hören temporĂ€r speichern.
Um das Angebot zu aktivieren, gilt es sich auf dieser Spotify-Webseite zu registrieren und man muss nachweisen, dass man aktuell an einer Hochschule immatrikuliert ist.
Konkurrent Apple bietet fĂŒr seinen Streaming-Dienst Apple Music in der Schweiz ebenfalls eine Studenten-Mitgliedschaft an, fĂŒr 6.50 Franken pro Monat.
(dsc)
Neues Swisscom-Abo lÀsst sich mit mehreren MobilgerÀten gleichzeitig nutzen
Die Swisscom lanciert heute ein neues Mobilfunk-Abo, das mit mehreren GerĂ€ten gleichzeitig genutzt werden kann. Laut Medienmitteilung können «inOne»-Abonnenten bis zu drei GerĂ€te â zum Beispiel Smartphone, Tablet und Smartwatch â mit einer SIM-Karte bestĂŒcken. Sie seien dann immer online und ortsunabhĂ€ngig ĂŒber die gleiche Mobilfunk-Nummer erreichbar.
Die Details gibts hier bei Swisscom.
Bleibt zu hoffen, dass die Konkurrenz bald nachzieht, damit die Preise des sinnvollen Angebots unter Druck geraten.
(dsc)
Schweizer E-Skateboard findet mehr als genug KĂ€ufer
Das Schweizer Start-up e-Xperience hat mit seinem Elektro-Skateboard, dem «Lou-Board», einen wichtigen Meilenstein geschafft: Das Ende letzter Woche ĂŒber die Crowdfunding-Plattform Kickstarter lancierte Projekt habe das Finanzierungsziel von 80'000 Franken bereits ĂŒberschritten.
Das mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnete GerÀt sehe zwar aus wie ein normales Skateboard, sei aber ein «Game Changer», schreiben uns die stolzen Hersteller:
- Es sei das leichteste, dĂŒnnste, schnellste und am einfachsten zu manövrierende E-Board seiner Klasse.
- Es lasse einen lautlos sowie ohne Anstrengung bis zu 25 Kilometer weit und 35 km/h schnell gleiten.
- Der Antrieb erfolgt durch in den Rollen verbaute Hub-Motoren. Unter dem «Deck» steckt ein Lithium-Ionen-Akku.
Noch bis zum 28. Mai kann das «Lou-Board» ĂŒber Kickstarter vorbestellt werden. «FrĂŒh-Investoren» bezahlen je nach Ausstattung zwischen 299 und 799 Schweizer Franken.
(dsc)
Bei diesem Handy-Spiel geht es darum, Passagiere aus dem Flugzeug zu werfen...
United Airlines lĂ€sst einen Passagier gewaltsam aus einer Maschine entfernen und gerĂ€t in einen gewaltigen Shitstorm. NatĂŒrlich wurde der Skandal auch von Spiele-Entwicklern registriert, und so gibt es nun eine kostenlose Android-App: Als Sicherheitsbeamter lĂ€uft man in «Remove Airline Passenger» durch ein Flugzeug und muss gewaltsam alle Passagiere vertreiben.
PS: Das Spiel ist ĂŒbrigens ab 16.
(dsc, via aeroTelegraph)
