Schweiz
Digital

In diesen 10 Ländern surfen Sie am schnellsten. Die Schweiz ist vorn dabei

Diese Grafik zeigt´s

In diesen 10 Ländern surfen Sie am schnellsten. Die Schweiz ist vorn dabei

14.01.2015, 11:2614.01.2015, 11:29

Allen Unkenrufen zum Trotz, das Internet in der Schweiz ist schnell – zumindest im Durchschnitt. Nur in Südkorea, Hong Kong und Japan freut man sich über schnelleres Internet. Im Durchschnitt surfen Schweizer mit 14,5 Mbit pro Sekunde, Japaner mit 15 und Hong Kong Chinesen gar mit 16,3 Mbit/s. 

In ganz anderen Dimensionen bewegt man sich in Südkorea durchs Netz. Den Südkoreanern stehen im Durchschnitt 25,3 Mbit/s zur Verfügung. Mit 8,7 Mbit/s abgeschlagen auf Platz 31 findet sich Deutschland.

Bild
grafik: statista

Nicht in den Top Zehn taucht die Supermacht USA auf. Schnelleres Internet in den Vereinigten Staaten hat Barack Obama daher höchst persönlich zur Chefsache erklärt, wie dieses Video des Online-Portals Upworthy zeigt. Eine gute Internet-Anbindung hat für ein Land ähnliches ökonomisches Gewicht wie ein gutes Strassennetz. Wer hingegen verstopfte Leitungen hat, ob online oder im Strassenverkehr, muss mit wirtschaftlichen Einbussen rechnen.

Barack Obama will schnelleres Internet

video: youtube/upworthy

Die durchschnittliche Internetgeschwindigkeit in unterschiedlichen Ländern wird von Akamai gemessen und regelmässig im The State of the Internet Report publiziert. Akamai koordiniert und optimiert – für den Nutzer unsichtbar im Hintergrund – die Lastverteilung im Internet. Rund 15 bis 30 Prozent des Web-Verkehrs soll über die Server von Akamai laufen. (oli)

watson: Die beste News-App für iPhone und Android

1 / 7
Willst du mehr solche Artikel lesen? Hol dir die watson-App auf dein iPhone oder Android-Smartphone!
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Nach grossen Datenlecks: Schweizer Rechtsanwalt erklärt, was zählt – und wo es klemmt
Cyber-Erpresser drohen, gestohlene Fotos von Schulkindern zu veröffentlichen. Und private Parkplatzüberwacher patzen bei der Datensicherheit und lassen eine Server-Hintertür offen: Solche Fälle werfen viele unbequeme Fragen auf. Der Rechtsanwalt Martin Steiger ordnet ein.
Während die Medien regelmässig über Datendiebstähle und Datenlecks berichten, bleibt es selbst nach der Enthüllung spektakulärer Fälle auffallend ruhig. Die Verantwortlichen der betroffenen Firmen sagen in der Regel – und auf Anraten der Polizei – möglichst wenig.
Zur Story