DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

FIFA-Korruptionsskandal: Bundesamt für Justiz sperrt 50 Schweizer Konten

17.12.2015, 10:16

Das Bundesamt für Justiz (BJ) hat im Zuge des FIFA-Korruptionsskandals 50 Schweizer Konten bei verschiedenen Banken blockieren lassen. Die Gesamtsumme soll zwischen 50 und 100 Millionen Franken betragen. Ein Sprecher des Fussball-Weltverbandes hat eine entsprechende Meldung im «Tages-Anzeiger» bestätigt.

Gemäss der Zeitung haben mehrere Funktionäre des internationalen Fussballs Konten in der Schweiz. Als prominenteste Namen nennt das Blatt Ricardo Teixeira, den ehemaligen Präsidenten des brasilianischen Verbandes, und Nicolas Leoz, den langjährigen Chef der südamerikanischen Förderation Conmebol. (si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

«Dürfen uns nicht einschüchtern lassen»: Keller-Sutter über Aggressionen gegen Bundesrat

Bundesräte müssten lernen damit umzugehen, dass sie sich nicht mehr so frei bewegen könnten wie zuvor, sagt Bundesrätin Keller-Sutter. Und sie erklärt, weshalb sie gegen die Justizini­tiative ist. Über sie wird am 28. November abgestimmt.

Warum müssen Richterinnen und Richter ein Parteibuch haben?Karin Keller-Sutter: Das ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, es ist eine gewachsene Tradition. Sie rührt daher, dass man möglichst alle Werthaltungen, Weltanschauungen und politischen Strömungen, die es in der Bevölkerung gibt, an den Gerichten abbilden wollte. Aber auch Parteilose können für das Bundesgericht kandidieren.

Allerdings haben Parteilose kaum Chancen, gewählt zu werden. Die Kandidierenden werden ja von ihren Parteien …

Artikel lesen
Link zum Artikel