Schweiz
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Spannen zusammen: Jungpolitiker Nicolas A. Rimoldi und Susanne Brunner.

Schluss mit dem «Papiplausch»: Dieses Duo will den Vaterschaftsurlaub versenken

Eine Zürcher Stadtpolitikerin und ein Jungfreisinniger wollen den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub versenken. Mit Hilfe des Volkes. Jetzt laufen Gespräche mit SVP und Wirtschaftsverbänden, um ein Referendum zu lancieren.

Kari kälin / ch media



Frech und ungebührlich sei es, zwei Wochen zusätzliche Ferien für Neoväter zu installieren. Verfehlt, die Lohnabzüge noch stärker zu erhöhen, das Gewerbe könne das nicht stemmen. Gerade kleine Betriebe gerieten in Not, wenn Männer wegen der Geburt eines Kindes längere Zeit ausfielen.

«Von was müssen sich die Väter eigentlich erholen?»

Susanne Brunner, Zürcher SVP-Stadträtin

Das Stichwort «Vaterschaftsurlaub» genügt, und Susanne Brunner zündet ein argumentatives Feuerwerk gegen den «Papiplausch». «Und», fragt Brunner, die für die SVP im Zürcher Stadtparlament politisiert, «von was müssen sich die Väter eigentlich erholen?»

Brunners pointierte Worte sind eine Reaktion auf den Nationalrat, der in der ersten Sessionswoche den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub besiegelte. Rund 230 Millionen Franken kostet der indirekte Gegenvorschlag zur Volksinitiative für vier Wochen Vaterschaftsurlaub.

Diese geht dem Parlament zu weit. Zwei Wochen sind aber fix – es sei denn, es gibt ein Referendum. Genau so lautet Brunners Ziel. «Es darf nicht sein, dass das Parlament ein neues Sozialwerk beschliesst, wenn noch nicht einmal die AHV gesichert ist», sagt Brunner. Die selbstständige Unternehmerin, die früher beim Wirtschaftsdachverband Economiesuisse wirkte, lotet derzeit aus, welche Parteien und Verbände mit ins Boot steigen könnten.

Unterstützt wird sie von Nicolas A. Rimoldi. Der Luzerner Ethnologiestudent ist Mitglied des Jungfreisinns, leitet die Kampagne zur Initiative für das E-Voting-Moratorium und twittert sich die Finger wund, um seinen Anliegen Gehör zu verschaffen.

«Der Vaterschaftsurlaub bedeutet eine riesige Belastung für die Wirtschaft, die heute schon immer mehr Abgaben leisten muss», sagt er. Die Schweiz könne sich einen Ausbau des Sozialstaats nicht leisten.

ARCHIV ? ZU DEN THEMEN AN DER HERBSTSESSION DER EIDGENOESSISCHEN RAETE VON HEUTE MITTWOCH, 11. SEPTEMBER 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - A father places his five-month-old daughter into a stroller, pictured in Kilchberg, Canton of Zurich, Switzerland, on September 21, 2017. (KEYSTONE/Gaetan Bally)..Ein Vater setzt seine fuenf Monate alte Tochter in einen Kinderwagen, aufgenommen am 21. September 2017 in Kilchberg. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Der Nationalrat sprach sich nach dem Ständerat ebenfalls für einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub aus. Bild: KEYSTONE

Bloss: Schafft es das Duo Brunner/Rimoldi, ein schlagkräftiges Referendumskomitee zu zimmern? Bei der SVP laufen zwar Gespräche. «Unsere Rolle bei einem allfälligen Referendum ist noch in Prüfung», sagt Parteipräsident Albert Rösti. Ähnlich tönt es beim Schweizerischen Gewerbeverband (SGV). Falls jemand das Referendum ergreife, werde er eine Unterstützung prüfen, sagt SGV-Direktor und Nationalrat Hans-Ulrich Bigler (FDP, ZH).

«Die Schweiz befindet sich gleichstellungspolitisch immer noch in der Steinzeit.»

Daniel Bekcic, Dachverband Schweizer Männer- und Väterorganisationen

Der Status «Prüfen» trifft sodann auf den Schweizerischen Arbeitgeberverband zu. Von sich aus wird er keine Unterschriftensammlung lancieren. Schliesslich «prüft» auch eine politische Nachwuchsabteilung das Referendum: Die Junge SVP. «Alleine können wir es nicht stemmen», gibt Präsident Benjamin Fischer zu bedenken.

«Die Schweiz befindet sich immer noch in der Steinzeit.»

Ein Grund für die Zurückhaltung könnte der Zeitgeist sein. Gemäss einer aktuellen Umfrage des Vereins «Vaterschaftsurlaub jetzt» befürworten 85 Prozent der Stimmbürger einen bezahlten Vaterschaftsurlaub. Wer ihn ablehnt, gilt als rückständig, ewig-gestrig. In der Ratsdebatte qualifizierten mehrere Papiurlaub- und Elternzeitbefürworter die Schweiz als familienpolitisches Entwicklungsland ab.

Daniel Bekcic, Leiter Politik des Dachverbands der Schweizer Männer- und Väterorganisationen, findet zwei Wochen Vaterschaftsurlaub ungenügend. «Die Schweiz befindet sich gleichstellungspolitisch immer noch in der Steinzeit», sagte er gegenüber «20 Minuten». Das Ja zum zweiwöchigen Urlaub wertet er immerhin als Teilerfolg. Einer möglichen Abstimmung blickt er gelassen entgegen. «Wer ernsthaft ein Referendum erwägt, verkennt völlig die Stimmung im Land», sagt er. Bekcic geht davon aus, dass die Vaterschaftsurlaubgegner «wuchtig» scheitern – und so dem Anliegen Elternzeit Auftrieb verleihen werden.

Susanne Brunner, die neulich national im Rampenlicht stand, weil das Zürcher Stadtparlament sich weigerte, einen nicht «geschlechtergerecht» formulierten Vorstoss zu behandeln, sieht dies naturgemäss ganz anders. Nach einem Auftritt beim Sender Telezüri zum Thema Elternzeit und Vaterschaftsurlaub habe sie sehr viele positive Rückmeldungen erhalten. Ein Referendum, glaubt sie, liesse sich gewinnen – wenn es denn jemand lanciert.

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254Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Celia* 22.09.2019 12:27
    Highlight Highlight Appell an alle Medienschaffende inkl. Watson: bitte streicht das Wort „Papizeit“ aus eurem Vokabular. Es verharmlost und verniedlicht die verantwortungsvolle Aufgabe frischgebackener Väter. Die oben zitierten rhetorischen Perlen sind klare Ergebnisse dieses Diskurses, wie sonst käme jemand allen Ernstes auf die Idee eines Papiplausches und einer möglichen Erholung nach der Geburt?! Väterliche Betreuungsabsenz klingt natürlich weniger sexy, aber wäre ein mü respektvoller...
  • runthehuber 22.09.2019 12:12
    Highlight Highlight Und das von zweien, die das Papisein nur aus den Büchern kennen.
  • Tentin Quarantino 22.09.2019 11:51
    Highlight Highlight Viel Spass mit diesem Anliegen auf Stimmenfang zu gehen! ^^
  • JeannyBlue 22.09.2019 11:31
    Highlight Highlight Mein Mann hatte nach der Geburt unserer Zwillinge 4 Wochen Vaterschafts“urlaub“ und es war genial.
    Die Mädchen haben jetzt eine ganz besondere Bindung zu ihm. Aber Erholung war es definitiv nicht. Er half mir und kümmerte sich um die Mädchen, damit ich schlafen, duschen oder abpumpen konnte.

    Wir konnten in dieser Zeit den perfekten Grundstein legen für ein harmonisches Familienleben zu viert.
  • manta 22.09.2019 11:29
    Highlight Highlight Scheint so als müssten sich einige schweizer BürgerInnen immer noch davon erholen, das „vor Kurzem“ u.a. das Frauenstimmrecht sowie die Selbstbestimmung der Frau in der Schweiz eingeführt wurden.

    Da wurde unsere Wirtschaft sowie Politik bereits „hart und grundlegend“ erschüttert.

    Und jetzt das! Noch mehr „Urlaub“ für Männer in der Schweiz? Sollen wir hier etwa den europäischen Ländern mit Vaterschafts- bzw. Elternurlaub nacheifern?

    Ich kann mich noch nicht entscheiden ob eher Weinen oder Lachen angesagt ist bei solchen PoliterInnen.
  • ben harper 22.09.2019 11:21
    Highlight Highlight Beim Thema Schwangerschaft lässt sich eine Gleichstellung von Mann und Frau nur schwer umsetzen. Der vaterschaftsurlaub dient aber nicht zur Entspannung, nicht zuletzt sind neue Mütter ja um jede Unterstützung froh.

  • locogoa 22.09.2019 11:20
    Highlight Highlight Frau Brunner ist Gemeinderätin nicht Stadträtin ... Stadtrat = Exekutive Gemeinderat = Legislative
    Benutzer Bild
  • Hyperventilator 22.09.2019 11:01
    Highlight Highlight Linke Politik! Keine Selbstverantwortung! Die anderen sollen zahlen! Alles regulieren! Das Volk umerziehen! Wie können selbstbewusste, eigenverantwortliche, dynamische Menschen diesen ewig gestrigen Ideologen folgen?
    • Billy the Kid 23.09.2019 09:14
      Highlight Highlight @Hyperventilator
      Hören Sie auf zu hyperventilieren und konzentrieren Sie sich mal stattdessen darauf ganze Sätze mit Gegenargumenten zu formulieren.
      Übrigens: Die 2 Wochen wurden als Kompromiss (über alle Parteigrenzen und ideologischen Gräben hinweg) beschlossen.
      Und dagegen kann man sogar noch ein Referendum ergreifen.
      Haben Sie ein Problem mit dem demokratischen Prozedere der Schweiz?
  • glüngi 22.09.2019 10:53
    Highlight Highlight ich frage mich wirklich wie man freiwillig so ein stiefelecker werden kann und dann noch denkt das man im sinne des volkes arbeitet.
  • lily.mcbean 22.09.2019 10:53
    Highlight Highlight Wir brauchen auch keinen Vaterschaftsurlaub, sondern der Gleichberechtigung zuliebe ELTERNZEIT. Die man sich einteilen kann wie man möchte.

    Dann wäre ein weiterer wichtiger Schritt richtung Gleichstellung erreicht.
    • FrancoL 22.09.2019 11:04
      Highlight Highlight Also ist der Vaterschaftsurlaub nicht ein Schritt hin zur Gleichberechtigung?
    • lily.mcbean 22.09.2019 17:03
      Highlight Highlight Naja, in meinen Augen Nein.
      3 Monate im Vergleich zu 2 mickrigen Wochen ist doch schon lächerlich.

      Ich fände es einfach fairer wenn sich die beiden "Erzeuger" die Elternzeit untereinander aufteilen können. Wenn dann das Mami mehr zuhause bleibt ist das ja auch ok. Aber wenigstens könnte der Papi mehr miteinbezogen werden, was ja viele junge Papis wollen- was ich auch phantastisch finde.
    • FrancoL 22.09.2019 17:17
      Highlight Highlight @Liliy; Naja ich bin etwas altmodisch und denke, dass in den ersten 2-4 Monaten die Mutter schon noch einige Aufgaben mehr zu erledigen hat, beim Kind und bei sich selbst.
      Klar die 2 Wochen sind fast nichts, 4 Wochen wären für mich ein guter Kompromiss.
  • Laienprediger 22.09.2019 10:41
    Highlight Highlight Meine Unterstützung hätte ein Referendum. Der Vaterschaftsurlaub ist ein weiterer Schritt in Richtung Nanny-Staat.
  • schuelhuusgspängschtli 22.09.2019 10:40
    Highlight Highlight Hier wird mit Zahlen diskutiert, dass Kinder mehr kosten, Kinder Ego-Projekte sind und deshalb die Eltern die Verantwortung nicht an die Allgemeinheit abgeschoben wird. Dass jedoch Kinder immer eine Chance für die Allgemeinheit sind, wird verkannt. Wer löst unsere zukünftigen Probleme? Wer wird an den grossen Lösungen forschen und tüfteln? Und hier kommt die Frühförderung zum Zuge. Ja es macht einen Unterschied ob der Vater öfters da ist, ja der Bildungserfolg ist höher, wenn der Vater auch Zeit mit dem Kind verbringt. Es geht nicht um nackte Zahlen, es geht um Familien.
  • reactor 22.09.2019 10:31
    Highlight Highlight Ich würde sagen, wenn man Vermögen, Erbschaften und die riesigen Gewinne der Industrie und ihrer Magnaten vernünftig besteuert, dann könnten wir uns noch ganz andere Dinge leisten. Aber klar, dass das nicht im Interesse der Freihintersinnigen und dem der SVP Parteibonzen ist.
  • Omega 22.09.2019 10:13
    Highlight Highlight Ich glaube "VaterschaftsURLAUB" Ist einfach das falsche Wort.. Da stellt man sich Ferien am strand vor..

    Der Vater hat auch seine Pflichten als Vater und dazu gehört es seine frau während einer sehr anstrengenden Phase sehlisch, moralisch und vor allem physisch zu unterstützen. Das sind keine Ferien es ist 100% Arbeit.

    Ein Kind soll von beiden elternteilen von Anfang an erzogen und geliebt werden...

    Eine frau die gerade eine Geburt hinter sich hat, hat das Recht gepflegt und verhätschelt zu werden.

    Wir sprechen hier von 2 mikrigen Wochen 2!
    • FrancoL 22.09.2019 11:08
      Highlight Highlight Naja Urlaub ist nicht immer Ferien, auch ein Bildungsurlaub ist alles andere als Ferien und irgendwie ist Urlaub von der Arbeit das richtige Wort.

      Man sollte bei einer mittelmässigen Intelligenz bei den Bürgern auch davon ausgehen können, dass diese mündigen Bürger wissen wie sich die ersten Wochen und Monate nach einer Geburt gestalten. Anschauungsbeispiele gibt es zur genüge, gute und schlechte.
  • pamayer 22.09.2019 10:12
    Highlight Highlight Ich wünsche diesen beiden Ewig-gestrigen einfach je Drillinge. Ziemlich bald.
  • Mber 22.09.2019 09:57
    Highlight Highlight Die Elternzeit über die Pensionskasse finanzieren, und die bezogene Zeit nach dem ordentlichen Pensionsalter nacharbeiten. So kann die Elternzeit flexibel mit einer Obergrenze bezogen werden.

  • Wetterleuchten 22.09.2019 09:53
    Highlight Highlight Nun sind wir in ganz Europa mit Abstand das absolute Schlusslicht, was den Vaterschaftsurlaub betrifft und dann kommt die SVP und die FDP und predigt beim reichsten Land der Welt wegen 2 Wochen den drohenden wirtschaftlichen Untergang. Für wie blöd hält man uns eigentlich bei den Berufsverhinderern? Es geht immer nur um die Kohle, das Gedeihen von Infrastruktur für Familien ist lediglich eine der Wirtschaft lästige Sache. Die Angestellten wie Zitronen auspressen, als Manipuliermasse benützen, mit 50 entlassen, aber ja nichts zurückgeben. Gott heisst heute Shareholder.
  • Wörtschesterscheir 22.09.2019 09:50
    Highlight Highlight Hier der Grund, warum es einen Vaterschaftsurlaub UNBEDINGT braucht:
    Play Icon
  • Kaspar Floigen 22.09.2019 09:39
    Highlight Highlight Sollten sie doch ihre Referendum machen: die werden ihr blaues Wunder erleben.
  • malu 64 22.09.2019 09:15
    Highlight Highlight Es geht um die Entlastung der Mutter und um sich mit der neuen Rolle als Vater vertraut zu machen. Ein absolutes Muss für unser Land. Sicher wird sich ein Kässeli finden die dem Arbeitgeber die Lohnkosten ersetzt.
  • esclarmonde 22.09.2019 09:00
    Highlight Highlight Frau Brunner hat wohl noch nie etwas von „Kennenlernzeit“ als Familie gehört.
    Es geht nicht um die Erholung für Väter. Dann schon eher für Mütter...
  • wilhelmsson 22.09.2019 08:57
    Highlight Highlight Zu teuer? Klingt nach viel, aber: "Der Bundeshaushalt schloss 2018 mit einem Überschuss von 3,0 Milliarden Franken ab."
  • LLewelyn 22.09.2019 08:47
    Highlight Highlight „Die Wirtschaft“ trägt hier eigentlich nichts, wer hauptsächlich zur Kasse gebeten wird, sind die kinderlosen. Höhere Abgaben werden - wie vieles - langfristig „eingepreist“ - und sie profitieren nunmal nicht davon.

    Aber ich schliesse mich hier der - den Blitzen nach - unbeliebten Minderheit an: Ich glaube man kann von einem werdenden Vater auch erwarten, einen Teil seiner Ferien für das Neugeborene zu opfern. Dan bliebe es nur, den Arbeitgeber zu verpflichten dies zu ermöglichen.
    • MeineMeinung 22.09.2019 08:57
      Highlight Highlight Die Kinderlosen profitieren aber langfristig von den Kindern.
      Oder wer zahlt deren AHV wenn si alt sind?
    • Burkis 22.09.2019 09:28
      Highlight Highlight Unsere Kinder zahlen ihre AHV. Da dürfen sie als kinderloser auch etwas Beitragen.
    • Fly Boy Tschoko 22.09.2019 09:58
      Highlight Highlight Und wer finanziert deine AHV, deine nicht vorhandenen Kinder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Süffu 22.09.2019 08:43
    Highlight Highlight Militär u.Ä. verkürzen und die Elternzeit erhöhen. Zwei Fliegen mit einer Klappe.
    • RatioRegat 22.09.2019 12:19
      Highlight Highlight Ja, wenn der Vaterschaftsurlaub über EO finanziert wird und gleichzeitig zwei WK gestrichen werden, sollte die Mehrbelastung minimal ausfallen.
  • wolge 22.09.2019 08:19
    Highlight Highlight Vaterschaftsurlaub bringt wieder nur einer Bevölkerungsgruppe was...

    Diejenigen die keine Kinder haben können (oder wollen), von denen gibt es immer mehr, gucken mal wieder in die Röhre...

    Wenn schon sollte jeder Mann zweimal im Leben zusätzlich zwei Wochen Ferien nehmen können.

    Oder aber jeder kann garantiert bei Geburt 4 Wochen unbezahlt nehmen. Das Eingesparte Geld wird an die Kollegen ausgezahlt, welche die Arbeit der Abwesenden übernehmen dürfen/müssen
    • MeineMeinung 22.09.2019 08:58
      Highlight Highlight Und dann bekommen diejenigen, die Kinder haben, mehr AHV, weil es ja ihre Kinder sind, die in die AHV einzahlen?
    • IchSageNichts 22.09.2019 09:09
      Highlight Highlight Du meinst wie Sozialhilfe, Witwenrente, IV etc alles Geld das nur an wenige fliesst
    • Wetterleuchten 22.09.2019 09:34
      Highlight Highlight Dafür zahlen dann die Kinder, deren Väter Sie keinen Vaterschaftsurlaub gönnen, Ihre AHV. Oder sollte man vielleicht nach Ihrer "Theorie" dann die AHV der Kinderlosen einsparen und an die Rentner mit Kindern auszahlen? Ohne Kinder können Sie ja zeitlebens viel mehr zur Seite legen, nämlich ca. 300-500 K. Das reicht doch, um auf die AHV zu verzichten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tomara 22.09.2019 07:44
    Highlight Highlight Vaterschaftsurlaub ist eine tolle Sache.
    Jeder Angestellte hat doch 4-6 Wochen Ferien. Da im ersten Lebensjahr des Kindes Ferien eher weniger angesagt sind, können die Befürworter des Vaterschaftsurlaubs ihre offiziellen Ferien dafür verwenden.
    • Superdave 22.09.2019 08:26
      Highlight Highlight Ich denke sobald du selber Kinder hast wirst du verstehen warum es den Vaterschaftsurlaub braucht....
      Die restlichen Freitage werden ebenfalls gut gebraucht, da es mit den ersten 4-6 Wochen nach der Geburt nicht getan ist. Es folgen Impftermine, Untersuchungen, die Betreuung auch durch die Nacht etc. da bist du dann sehr froh um jede Minute die du nicht noch übermüdet arbeiten musst.

      Aus eigener Erfahrung kann ich dir zu deinem Vorschlag nur sagen, wenn du all deine Ferien auf einmal nimmst wird das Jahr seeeeeehr lange. Probiers mal aus.
    • FrancoL 22.09.2019 10:23
      Highlight Highlight Keine grosse Ahnung vom ersten Jahr nach der Geburt, die Ferientage werden da ebenfalls eingesetzt und nicht um mit dem Baby in die Ferien zu fahren. Kinder beeinflussen das Verhalten zum nicht nur im ersten Jahr oder in den 2-4 Wochen Vaterschaftsurlaub.
  • Hirngespinst 22.09.2019 07:41
    Highlight Highlight Ich frage mich, ob bei den Gegnern nicht teilweise (oder meistens?) Neid dahinter steckt.
    Ich selber habe mich dabei ertappt, wie ich dachte "Hätte ich auch gern gehabt. Fies!"
    Aber nur eine Sekunde lang.
    Dann denke ich, was für eine Entlastung für alle künftigen Neu-Eltern das wäre. Diese erste Zeit ist ohnehin ein Ausnahmezustand.
    Und dann denke ich an meine Kinder, die vielleicht eines Tages auch eine Familie gründen.
    Und spätestens dann sollte jeder Gegner, der Kinder hat, in seiner Meinung umschwenken. Weil wenigstens dem eigenen Kind würde man sowas doch gerne ermöglichen, oder?
  • Lisaleh 22.09.2019 07:23
    Highlight Highlight Wieso muss man den immer nur an das Wirtschaftliche Denken? Klar kann man das Argument bringen mit dem Erholen und eine paar Tage langen. Aber sollte Kindererziehung nicht die Aufgabe beider Elternteile sein? Dann finde ich also zwei Wochen sind mindestens nötig. Und zwei Wochen sind ja nicht länger als sonst irgendein (Sommer-)Urlaub. Ich bin sicher Firmen können das verkraften. Ist ja nicht so, dass Vaterschaftsurlaub für die nächsten 50 Jahre jedes Jahr in Anspruch genommen wird.
  • BengoBelfazo 22.09.2019 07:17
    Highlight Highlight Frau Brunner ist zum Glück nur Gemeinde- und nicht Stadträtin.
  • frnrsch 22.09.2019 07:10
    Highlight Highlight Vater erholen? Es geht darum dass die Mutter sich erolen kann. Es geht darum dass sich die Eltern an die neue Situation anpassen dürfen. Es geht darum dass die Vater-Kind Beziehung aufgebaut wird. Es geht darum sich der neuen Situation anzupassen und zusammen und sich in eine neue Lebensgemeinschaft zu organisieren. Die Kostensargumentation ist eine Ausrede und eine Frage der Gewichtung. Was ist mehr Wert? Eine Investition in die Gesellschaft oder in andere Bereiche wie Militär oder Steuergeschenke, Bankenwesen etc. Für mich ganz klar wo die Prioritäten zu legen sind!
    • Lunaral 22.09.2019 09:37
      Highlight Highlight Dem ist nichts hinzuzufügen. Wollte eigentlich gerade genau dieselben Argumentationen bringen, aber du hast alles schon wunderbar auf den Punkt gebracht, bin 100%ig mit dir einverstanden.
  • philosophund 22.09.2019 05:54
    Highlight Highlight Aber 4 Wochen WK - teilweise ohne Wochenendurlaub - ist wieder gut oder? Ich könnte sowas von... 🤦🏿‍♂️
  • Dageka 22.09.2019 04:21
    Highlight Highlight «Der Vaterschaftsurlaub bedeutet eine riesige Belastung für die Wirtschaft, die heute schon immer mehr Abgaben leisten muss», sagt er. Die Schweiz könne sich einen Ausbau des Sozialstaats nicht leisten."

    Wer das glaubt wird Jungfreiseelig... ähm sinnig
    • Blister 22.09.2019 09:35
      Highlight Highlight Er hat insofern Recht, weil der Vaterschatsurlaub natürlich etwas kostet. Bezahlt wird er von den Arbeitgebern und den Kinderlosen. Die Frage ist, ob die zwei Wochen Zusatzurlaub dem Land etwas bringt? Wenige Mütter mit Depressionen? Intelligentere Babies? Icj denke nicht und bin daher gegen die Zusatzferien
    • TheRealSnakePlissken 22.09.2019 17:58
      Highlight Highlight Frau Brunner knipst die Lampe ihres ökonomischen Sachverstandes je nach Lust und Laune an. „Vaterschaftsurlaub - unbezahlbar“ - „Seilbahn über den Zürichsee für CHF 75 Mio - freu mich drauf wie ein Kind“. - Ich mit Jahrgang 1957 freue mich über die Papis von heute, die nicht nur reine Ernährer sein wollen und durch Reduktion ihres Pensums ihren Frauen die Fortsetzung ihres Berufslebens ermöglichen. Das Duo Brunner/Rimoldi kommt mir dann sowas von vorgestrig vor.
  • Spooky 22.09.2019 03:22
    Highlight Highlight Kriegen jene Väter, die nicht bei der Mutter und den Kindern wohnen, auch Vaterschaftsurlaub?
  • LookatLuki 22.09.2019 01:50
    Highlight Highlight Auch das Argument mit den zusätzlichen Kosten für die Wirtschaft ist falsch. Der Bundesrat hat in seinem Bericht "Vaterschaftsurlaub und Elternurlaub, Auslegeordnung und Präsentation unterschiedlicher Modelle" aufgezeigt, dass sich ein 2-wöchiger Vaterschaftsurlaub vollständig aus dem bestehenden EO-Satz finanzieren lässt, ohne dass Erhöhungen der Abgabe nötig wären. Mir tut es weh, wenn wir zu solchen Themen eine Politik führen, die einfach mal ins blaue hinaus behauptet. Das gleiche mit dem Argument von Frau Brunner, Vaterschaftsurlaub sei vom "Volch" bezahlte Erholung.
  • Bidens 22.09.2019 00:35
    Highlight Highlight Ich dachte vom Titelfoto her, dies sei Luca Hänni 🙈
  • Karin Dachstock 22.09.2019 00:24
    Highlight Highlight Liebes Watson-Team, mögt ihr mal recherchieren, was die Vollkostenrechnung vom fehlenden Vaterschafts-„Urlaub“ den Steuerzahler kostet? Und das nicht nur schnelle zwei Wochen, sondern voll Gas - bis ins Altersheim!

    Wann lernt der Mensch endlich über den Nasenspitz hinweg zu denken??
    • wolge 22.09.2019 08:22
      Highlight Highlight Dazu habe ich dir einen interessanten Artikel. Er wird dir nicht gefallen. Die Wahrheit tut des öfteren weh: https://www.nzz.ch/meinung/kinder-sind-ein-ego-projekt-ld.1329040
    • Wetterleuchten 22.09.2019 09:42
      Highlight Highlight Wer Kinder aufgezogen und dafür auf einigen "Luxus" verzichtet hat, weil man das Geld nicht einfach verkonsumieren konnte und wer als Frau, nach abgeschlossener Familienplanung, Mühe hat, wieder beruflich richtig Fuss zu fassen, weiss, wo die Egoisten zu suchen sind.
    • Black hat (minus hat) 22.09.2019 09:47
      Highlight Highlight Der verlinkte Artikel ist sowas von katastrophal. Die Argumentationskette der Autorin ist ähnlich sinnvoll wie in dem Witz mit dem Logiker und dem Aquarium und lässt sich zusammfassen mit "Wenn wir die Menschheit aussterben lassen würden, wäre die Welt gerettet. Vaterschaftsurlaub animiert dazu, Nachfahren zu haben. Vaterschaftsurlaub ist deshalb schlecht."
    Weitere Antworten anzeigen
  • Göönk 22.09.2019 00:21
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt, dass die Chancen- und Lohngleichheit der Frauen direkt mit der Länge des Vaterschaftsurlaubs zusammenhängt.
    Welcher Arbeitgeber stellt schon gerne eine Frau im gebärfähigen Alter ein, wenn er rechnen muss, dass diese bald mal für mind. 14 Wochen fehlt und nachher vielleicht gar nicht mehr zurückkehrt oder nur noch ein kleines Teilpensum haben möchte? Der Mann steht nach einer Geburt nach 2 Tagen wieder auf der Matte. Bleibt fast immer zu 80 - 100 % in der Firma. Logisch, wer da eher die Karriere- und Lohnleiter hochklettert, oder? Also: sofort ändern diese Sache!
  • Pro Vater-Urlaub 21.09.2019 23:55
    Highlight Highlight Natürlich! Mit 16 in die Lehre. Arbeiten bis 65 (und bald bis 70, wie das die "Bürgerlichen" wollen). Immer Steuern bezahlen.

    Neue Kampfjets für Milliarden – ja, die brauchen wir! Zwangsweise jedes Jahr in die grünen Ferien – ja, sonst ist die Schweiz nicht mehr sicher!

    Wenn mein Kind zur Welt kommt, arbeite ich gefälligst weiter – ein Kind kann auch ohne seinen Vater aufwachsen! Zu teuer ist das auch noch!
  • Nullarbor 21.09.2019 23:55
    Highlight Highlight Willkommen in 1950
  • Der Tom 21.09.2019 23:50
    Highlight Highlight Ja genau wir brauchen ein bedingungsloses Grundeinkommen. Anstatt viele Sonderregelungen.
    • wolge 22.09.2019 08:24
      Highlight Highlight Bin ich voll bei dir. Dazu dann aber keine zusätzlichen Leistungen wie Kinderzulagen und Betreuungsgutschriften etc.

      Jeder erhält zb 4000.- und passt sein Leben dem Einkommen an resp. das Einkommen dem gewünschten Leben
    • LLewelyn 22.09.2019 08:57
      Highlight Highlight Das wäre die richtige Massnahme und ziemlich liberal (Milton Friedman‘s Vorschlag der negativen Einkommenssteuer ist eine inverse Variante des BGE)! Ausserdem würde es die ganze gängelnde und entwürdigende Bürokratie überflüssig machen - kein RAV, ein reduziertes Sozialamt, keine Ausgleichskassen.
    • Easy 22.09.2019 10:20
      Highlight Highlight Bin dabei... Details verhandelbar
  • Easy 21.09.2019 23:17
    Highlight Highlight Alles für die Wirtschaft... Nix für den Humanismus.
  • KnechtRuprecht 21.09.2019 23:14
    Highlight Highlight Ich bin weder Vater noch habe ich in absehbarer Zeit vor dies zu werden.
    Doch sogar ich sehe ein, das dieser Vaterschaftsurlaub dringend notwendig ist. Ich gönne jedem frisch gebackenen Vater diese 2 Wochen, auch 4 Wochen sind nicht weiter tragisch. Jeder halbwegs vernünftig organisierte Betrieb kann sowas stemmen, in der Regel gibt ja 9 Monate Vorlaufzeit...
    Wie kann man nur so am Volk vorbei politisieren, ist mir ein Rätsel....
    Das der Vorstoss noch aus der Partei des Volchs kommt, wundert auch nicht weiter.... Einmal etwas zurückgeben ist wohl zuviel verlangt....
  • Charlie1 21.09.2019 23:05
    Highlight Highlight Was soll das Theater! Der Mann hilft der Frau. Ist doch klar. Und die Frau hilft dem Mann. Ist doch klar. Wo ist das Problem? Wahrscheinlich genau dort... Ein Gesetz vermag solches nicht zu heilen ...
  • Kramer 21.09.2019 23:03
    Highlight Highlight „Die Schweiz kann sich den Vaterschaftsurlaub nicht leisten“; genau.

    Aber neue Kampfflugzeuge, allgemeine Wehrpflicht, und Steuergeschenke an Firmen und Pauschalbesteuerte....
    • matcha 22.09.2019 01:19
      Highlight Highlight Und in der vergangenheit rigoroser abbau bei unzähligen sozialen unterstützungen, also bei denjenigen, die es eh schon schwierig haben.
      Die susanne brunner kann man getrost vergessen, und ihre herabwürdigende sprache ebenso. Profilierungsneurose? http://, nein danke
  • S.Potter 21.09.2019 22:52
    Highlight Highlight Ich habe 3 Kinder grissgezogeb,ohne Pappipause und ohne Kinderkrippe. Eine Woche Pappipause sind mehr als genug. Die weichgespülten jungen Eltern wollen alles und jedes auf dem Silberteller präsentiert und die allgemeinheit soll es bezahlen. Eigeninitiative wie Ferientage für das Kind zu investieren ist gleich null.
    • Imfall 22.09.2019 08:59
      Highlight Highlight Tief in deinem Inneren, wirst du auch du die eingestehen müssen, dass es einfacher und schöner gewesen wäre, wenn der Vater mehr Zeit gehabt hätte! Oder willst du uns tatsächlich weismachen, dass du während und nach der Geburt und im Spital immer alle Kinder dabei hattest??

      Glaub ich nicht! Da hat dir garantiert jemand geholfen!
    • Shura 22.09.2019 09:04
      Highlight Highlight Ich hatte keinen Papiurlaub, also dürfen die anderen Papis auch nicht. Mimimi. Schäm dich!
    • esclarmonde 22.09.2019 09:12
      Highlight Highlight Das zahlt nicht einfach die Allgemeinheit. Können Sie nachlesen.
      Und eine Kennenlernzeit ist hilfreich und sinnvoll. Es hilft eine bessere Bindung zum Kind aufbauen und die Mutter zu entlasten. Das gult besonders dann, wenn bereit ein Kind da ist.
      Wir hatten das bei allen drei Kindern nicht, genau deshalb unterstütze ich das Anliegen und hoffe, künftige Eltern kommen in den Genuss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Charlie1 21.09.2019 22:52
    Highlight Highlight Ferien, zumal bezahlte, sind beliebt. Natürlich. Mit Beförderung väterlicher Gefühlen oder Ambitionen zu verbinden ist naiv und lebensfern. Es ist lediglich eine weitere Abzocke.
    • Burkis 22.09.2019 10:53
      Highlight Highlight Väterliche Gefühle sind lebensfern?
      Ich wünsch dir einmal in deinem Leben zu erfahren wie es ist Vater zu werden und zu sein.
    • Rikku 22.09.2019 11:25
      Highlight Highlight Ein Kind bekommt Liebe nur von der Mama, der Papa ist Erzeuger und Geldbringer. Weiss man doch 🤦🏽‍♀️
  • Nik G. 21.09.2019 22:42
    Highlight Highlight Der Vaterschaftsurlaub ist ein wichtiger Schritt zur Gleichstellung von Mann und Frau.
  • TanookiStormtrooper 21.09.2019 22:35
    Highlight Highlight SVP und ein Jungschwachsinniger... 🤦‍♂️

    Keine Überraschung.
    Das Problem ist aber schon das Wort VaterschaftsURLAUB. Ist ja nicht so, dass Papa da gemütlich auf dem Sofa hockt, die Füsse hochlegt und sein Bier trinkt, er sollte da schon auch mithelfen und gleichberechtigt mit der Mutter Windeln wechseln und was eben sonst so ansteht.
  • Freethinker 21.09.2019 22:30
    Highlight Highlight Boa, so können nur Leute reden, die selber nicht Eltern sind. Meine Frau war extrem froh um Unterstützung nach der Geburt!
    • S.Potter 21.09.2019 22:56
      Highlight Highlight Nein so können auch Eltern reden. Meine 3 Kinder sind auch ohne diese ganzen Goodies gross geworden und meine bindung zu ihnen ist ouch ohne Pappipause sehr gross.
    • Göönk 22.09.2019 00:23
      Highlight Highlight Dann setz doch deine Ferien ein, du potentieller Sozialschmarotzer! Egal, wenn du dann im Rest vom Jahr keinen Tag mehr zur Verfügung hast, deiner Frau in schwierigen Situationen zu helfen, das hat sie in den ersten 4 Wochen hoffentlich von dir gelernt!
      ./. Ironie off
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 22.09.2019 05:01
      Highlight Highlight Das sind einfach nur egoistische Menschen. Immer nur " ich ich ich".
    Weitere Antworten anzeigen
  • kvinne aka white milk aka MC Pleonasmus 21.09.2019 22:18
    Highlight Highlight 🤨🤦🏼 ach Frau Brunner.... es geht eben niiiicht um Erholung. Dass man das noch sagen muss ist echt bedenklich.
    Es geht um Unterstützung, um Familie werden, um zusammen zu sein, um Bindung, evt ums Kümmern um die anderen Kinder falls vorhanden während dem Spitalaufenthalt.

    Aber ja klar, wenn ich zurückdenke war mein Partner nach dem PapiURLAUB braungebrannt und ausgeschlafen. Haha!
    Ach nein. Sorry. Braun waren höchstens Windelinhalt oder zu von violett zu braun mutierte Augenringe.

    Zusammenfassend, da Worte schwierig zu finden sind: 🤨🤢🤮🧐🤬😠🙈🙊👎🤦🏼🤦🏼😖😣
  • Darkside 21.09.2019 22:15
    Highlight Highlight SVP Denke pur. Schlicht idiotisch. Es geht nicht darum dass der Vater Erholung braucht, aber dass er seine Frau in ihrer Erholungsphase unterstützen kann und eine Beziehung zum Kind aufbauen kann. Aber das ist wohl zu hoch für Frau Brunner. Nichts Neues notabene von der Partei der es nur ums Geld geht.
  • koks 21.09.2019 22:10
    Highlight Highlight Politik für Männer hats schwer in unserem Land. Wenn Männeranliegen nicht von Links bekämpft werden, dann von rechts.
    • Platon 22.09.2019 00:37
      Highlight Highlight @koks
      Welche Männeranliegen werden denn bitte von Links bekämpft?
    • phreko 22.09.2019 03:54
      Highlight Highlight Welche Männeranliegen werden von Links bekämpft? Waffen&Frauenunterrückung?
    • Superdave 22.09.2019 08:35
      Highlight Highlight Ja die Waffenunterdrückung schmerzt schon😉
      Und die Unterdrückung durch Frauen auch🙈
    Weitere Antworten anzeigen
  • kEINKOmmEnTAR 21.09.2019 22:05
    Highlight Highlight Richtig so, hoffentlich wird das Volk besser entscheiden als das Parlament.
    • esmereldat 22.09.2019 10:44
      Highlight Highlight Ja, für 4 Wochen 👍
    • Art&F 22.09.2019 12:47
      Highlight Highlight Wie es sein Name schon sagt schreib besser keinen Kommentar
  • karl_e 21.09.2019 22:03
    Highlight Highlight Fehler beim Beantworten der Anfrage.....
  • Black Cat in a Sink 21.09.2019 21:59
    Highlight Highlight Wenn das Referendum von der SVP unterstützt wird, ist das Scheitern vorprogrammiert.
  • Ronlinc 21.09.2019 21:57
    Highlight Highlight Möglich ist auch zu den 1-2 Tagen Vaterschaftsurlaub anschliessend Ferien zu nehmen. Ein bisschen planen und nicht die Gesellschaft für seine Lebensentscheidungen verantwortlich machen ist nicht all zu schwer. 🤷🏻‍♂️
    • DomKi 21.09.2019 22:16
      Highlight Highlight Einverstanden
    • Platon 21.09.2019 22:20
      Highlight Highlight @Ronlic
      Die Gesellschaft ist auf diesen besonderen Lebensentscheid angewiesen!
    • Ronlinc 21.09.2019 23:01
      Highlight Highlight Da gebe ich Dir recht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lucida Sans 21.09.2019 21:54
    Highlight Highlight Oh, wir verlumpen, wenn die Väter Einen ngmenen Urlub bekommen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Schweizer Familie 5 bis 8 Kinder hat.
  • LeVasseur 21.09.2019 21:53
    Highlight Highlight Anfangs Jahr wurden doch den Militäristen in Truppengraden durch die WEA 15 Diensttage erlassen bzw. geschenkt. Wenn also all diese Militäristen nun zwei Wochen weniger am Arbeitsplatz fehlen sollte sich das mit einem Vaterschaftsurlaub wieder ausgleichen, oder?
    -2 Wochen Militär +2 Wochen Vaterschaftsurlaub = 0 = es gibt nicht mehr Fehltage bei der Arbeit als vor diesem Jahr...
    • Cityslicker 22.09.2019 08:35
      Highlight Highlight Demnach hat’s sogar genug Spielraum, dass ALLE wehrfähigen Männer EINMAL JÄHRLICH Vater werden - ich hoffe nur, die Geburtskliniken sind darauf vorbereitet! 🤣
  • Fanta20 21.09.2019 21:51
    Highlight Highlight Ernsthaft ein Referendum in Betracht zu ziehen ist ziemlich anachronistisch. Und geradezu grotesk mit Blick auf die Militär- oder Zivildienstpflicht.

    Im Übrigen werden die voraussichtlichen Kosten mit für den zweiwöchigen Vaterschaftsurlauf auf 0.06% der Lohnsumme veranschlagt, d.h. für Betrieb und Arbeitnehmer steigt der EO-Abzug um je 0.03%. Das müsste eigentlich zu stemmen sein; selbst für Betreibe, deren Gewinnspanne dünner als eine Rasierklinge ist.
  • Victor Paulsen 21.09.2019 21:48
    Highlight Highlight Ich finde, dass obwohl in den letzten Jahrhunderten oder eigentlich immer der Mann vor die Frau gestellt wurde, heisst das nicht, das man jetzt im Zeitalter von Gleichberechtigung nur den Frauen Vorteile verschaffen soll(also das sollte man sicher auch, z.B. Chancengleichheit/Lohngleichheit), sondern auch in Bereichen in denen aktuell Frauen besser behandelt werden, die Männer auf gleichen Stand bringen. Also finde ich 2 wochen Vaterschafturlaub ein Minimum
    • PHM 22.09.2019 03:27
      Highlight Highlight Ich finde es ja schön, dass wir auf der gleichen Seite stehen, aber ich glaube du hast trotzdem eine etwas verkürzte Sicht auf das Ganze. Es geht hier nicht primär darum Männern einen Vorteil zu verschaffen wie du es beschreibst. Der sogenannte Vaterschafts-"Urlaub" soll dazu dienen, dass der Vater die Familie unterstützen kann, damit die ganze Familie eine Starthilfe bekommt.

      Ich habe so den Verdacht, dass der Herr Rimoldi das auch ahnt, aber lieber bei seinen Business-Lunches und Meetings bleiben möchte, statt Windeln zu wechseln.
    • Mephista87 22.09.2019 12:12
      Highlight Highlight Der Vaterschaftsurlaub wäre vor allem ein Vorteil für die Mamas, die sich von der Geburt erholen müssen. Bei dir klingt das, als wäre der 14-wöchige Mutterschaftsurlaub auch nur im Entferntesten mit Ferien zu vergleichen.
  • Burdleferin 21.09.2019 21:46
    Highlight Highlight Wie in den Kommentarspalten anderer hochwertiger Medien:
    Wenn es jemand lanciert, DANNNNN bin ich sofort dafür.
  • swissclash79 21.09.2019 21:45
    Highlight Highlight Naja, hoffen wir, sie bleiben bei ihrer Argumentation. Dann dürfte das allfällige Referendum wohl klar scheitern.
  • MGPC 21.09.2019 21:43
    Highlight Highlight Ich hoffe schwer das keiner der beiden für Lohngleichheit, mehr Frauen in der oberen Etage und was sonst noch zur Gleichstellung gehört kämpft. Denn das würde ganz und gar nicht in Ihre jetzige Meinung passen.
    • Superdave 22.09.2019 08:43
      Highlight Highlight Ich bin sofort für Lohngleichheit. Das muss aber auf die Ausbildung, Alter, Erfahrung und Kompetenz bezogen werden und nicht auf die reine Geschlechterseite. Also gleiche Leistung = glricher Lohn!
      Mehr Frauen in der Chefetage, ja wieso nicht. Aber nur wenn die Kompetenz dafür stimmen. Nur wegen des Geschlechts dorthin zu kommen ist Sexismus pur!
      Beim Mutterschaftsurlaub geht es neben der Erholung der Mutter auch um Familienbindungen. Wollen wir also nur noch alleinerziehende Mütter oder wollen wir gesunde Familien?
      Vaterschaftszeit hilft diese Familien zu fördern.
    • MGPC 22.09.2019 10:07
      Highlight Highlight Hab ich was anderes gesagt?🤔
  • Ökonometriker 21.09.2019 21:34
    Highlight Highlight Man könnte ja einen WK wegfallen lassen, dann wär's kompensiert?
    • David Steger 21.09.2019 23:26
      Highlight Highlight Wurden mit der WEA, die seit Anfang Jahr in kraft ist, bereits Diensttage gekürzt?
  • spaljeni 21.09.2019 21:34
    Highlight Highlight Jaja, Frau Brunner und die Partei, welche angeblich für das Wohl des Volkes stehen, ausser sie sind frisch gewordene Väter. Die Frau soll natürlich alles machen, sich um das Kind sorgen, kochen, den Haushalt erledigen inkl. Einkauf etc. Die Firmen könnten das nicht stemmen... come on
  • BigMic 21.09.2019 21:33
    Highlight Highlight Diese 2 Neandertaler vertreten also die junge Politik der CH! Nadann gute Nacht.
  • Anna Landmann 21.09.2019 21:31
    Highlight Highlight Diese Abstimmung möchte ich erleben. Dann hätte ein Vaterschaftsurlaub eine echte Legitimation. So 65% Ja sollten schon drinliegen.
    Benutzer Bildabspielen
  • tamam ueli, tamam! 21.09.2019 21:31
    Highlight Highlight Ok, gerne nochmals zum Mitlesen: bis 1995 waren jährlich an die 600’000 Männer für 3 Wochen im Militärdienst. Und das während mindestens 24 Jahren ihres Lebens. Und nun soll es unmöglich sein zwei Wochen Urlaub für nicht mal 30’000 pro Jahr über die EO zu finanzieren?
  • Resistance 21.09.2019 21:27
    Highlight Highlight 4 wochen für den vater ist das minimum! Schaut euch mal um wies in anderen ländern ausieht in europa! 3 monate für die mutter?!? Nach 3 monaten kann ein neugeborenes noch gar nichts! Ich verstehe das nicht! Von einem der reichsten länder der welt!
    • CaptainLonestarr 22.09.2019 14:27
      Highlight Highlight Ja schauen sie sich um und schauen sie wies den Leuten geht. so falsch wie wirs handhaben kanns nicht sein oder?
  • sikki_nix 21.09.2019 21:26
    Highlight Highlight Mit Erholung hat ein Vater- und Mutterschaftsurlaub nicht viel zu tun. Einfach nur schwach, diese Argumentation.
  • Bynaus @final-frontier.ch 21.09.2019 21:20
    Highlight Highlight Papa 2 Wochen Zeit zu geben, sein Kind kennenzulernen und in der allerersten Zeit für Mama und sein Kind zu sorgen (mehr liegt da nicht drin), ist also gefährlich und unbezahlbar. Aber Papa 3 Wochen pro Jahr in einem Bunker herumhängen lassen ist wichtig und richtig. Ähä.
    • FrancoL 21.09.2019 21:28
      Highlight Highlight Naja die Landesverteidigung ist wohl wichtiger als der Nachwuchs, diese muss geübt werden denn sonst verliert man den nächsten Krieg.
      Ich frage mich immer, wie können die die umliegenden Länder sich verteidigen? Die müssen ja arg in Not sein bei der nächsten kriegerischen Auseinandersetzung.
    • Nelson Muntz 21.09.2019 21:41
      Highlight Highlight @Franco:

      Ich frage mich immer, wie können die die umliegenden Länder sich verteidigen?

      Die wissen, dass sie gegen die beste Armee der Welt eh keinen Stich haben. Das ist in etwa vergleichbar, wie wenn die Senioren des FC Schangnau ohne Torhüter gegen eine Weltauswahl mit CR7, Messi und Harry Kane im Sturm spielen müsste.
  • Steibocktschingg 21.09.2019 21:17
    Highlight Highlight Genau Rimoldi, der immer und überall "Bevormundung" (alles natürlich tiefroter Sozialismus) zu sehen glaubt, will Vätern also vorschreiben, sie sollen gefälligst arbeiten, statt Zeit mit ihren Kindern zu verbringen? Realsatire!
    • Nelson Muntz 21.09.2019 21:41
      Highlight Highlight Rimoldi ist eigentlich Bernd das Brot
    • LLewelyn 22.09.2019 09:10
      Highlight Highlight Man kann vom angedachten Referendum halten was man will, aber sie beschreiben hier Rimoldi’s Position falsch. Die Position ist nicht, dass Väter vorgeschrieben wird zu Arbeiten - es ist die, dass die „Allgemeinheit“ nicht für den Vaterschaftsurlaub aufkommen soll.
    • Laienprediger 22.09.2019 11:09
      Highlight Highlight @ Steibocktschingg – Wer arbeiten geht, sorgt auch dafür, dass es dem Kind gut geht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • schlorziflade 21.09.2019 21:15
    Highlight Highlight Das müssen zwei sehr frustrierte Zeitgenossen sein...
    • pontian 21.09.2019 21:49
      Highlight Highlight Naja, „SVP“ und „frustriert“ ist meiner Erfahrung nach oft deckungsgleich.
  • wolge 21.09.2019 21:13
    • FrancoL 21.09.2019 21:37
      Highlight Highlight Was willst Du damit sagen? Dass zB das Militär oder der x-te Fortbildungskurs weniger die Mitarbeiter betreffen und darum man ihnen diese Freiräume gewähren muss?
      Meine Mitarbeiter haben x-Fortbildungskurse gemacht und wenn sie dann auch wenigen Monaten die Stelle wechseln könnte man ja auch sagen dass sie damit IHREN Traum erfüllt haben.

      Auch wenn der Mitarbeiter x beim erfüllen seines Traumes, doch noch am Grümpelturnier eine Wurst zu gewinnen sich verletzt, dann soll ich ihn einfach nicht bezahlen?

      Soll ich noch weitere Träume mit Folgen für den Unternehmer aufzählen?
    • wolge 21.09.2019 22:15
      Highlight Highlight Es geht darum nicht immer zu vordern und zu jammern, sondern für sein eigenes Leben selbst Verantwortung zu übernehmen und aufzukommen
    • Platon 21.09.2019 22:26
      Highlight Highlight @wolge
      Ähm nein, wir sind als Gesellschaft auf Kinder angewiesen. Wer das nicht versteht, weiss nicht wie eine Gesellschaft funktioniert. Von mir aus können wir der Umwelt zu Liebe gerne weniger produzieren, aber dann erklär du mal Frau Brunner weshalb wir dann Zuwanderung benötigen. Viel Spass!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eidi 21.09.2019 21:11
    Highlight Highlight Gut bin ich in DE angestellt und darf 8 Wochen Elternzeit beziehen.
    • Hirngespinst 22.09.2019 07:45
      Highlight Highlight Gefällt mir! ☺
    • Laienprediger 22.09.2019 11:13
      Highlight Highlight Gut lebe ich noch nicht in einer DDR-light wie DE es ist.
    • Platon 22.09.2019 12:33
      Highlight Highlight @Laienprediger
      Kannst du mir irgendwelche Quellen über Vaterschaftsurlaub in der DDR angeben, ich hab nichts dazu gefunden.
  • A_C_Doyle 21.09.2019 21:10
    Highlight Highlight Meine Güte... Wir waren mal fortschrittlich was Soziales anging, mittlerweile muss man sich im vergleich mit dem Ausland ja regelrecht schämen. Ich hoffe das sie mit diesem Mist so richtig schön auf die Nase fallen. Ein Betrieb der gleich dicht machen kann wenn ihm ein paar Wochen ein Mitarbeiter fehlt hat wohl andere Probleme. Machen die auch gleich Dicht wenn ihnen der Mitarbeiter Unfall oder Krankheitsbedingt solange ausfällt?
  • Herren 21.09.2019 21:10
    Highlight Highlight Zwei richtig armselige Gestalten. Ich bin Vater von drei Kindern. Den Vaterschaftsurlaub, den ich von meinem Arbeitgeber erhielt, ging komplett drauf, meine Frau zu unterstützen und mich um die beiden älteren Kinder zu kümmern. Erst danach kam der Beziehungsaufbau zum Neugeborenen. Was denken diese beiden Zürcher Hobbypolitiker eigentlich, dass die Frau alleine den Haushalt schmeißen und sich um alle Kinder kümmern muss, falls der Vater nicht kurzfristig Urlaub nehmen kann?
    • Sir Riley 21.09.2019 21:40
      Highlight Highlight Frau Brunner schafft das sicher locker ;)
  • hämpii 21.09.2019 21:09
    Highlight Highlight Da fehlen mir die Worte. Frauen ab an den Herd und Männer in den Stollen, genau so wie es Omi und Opa und alle davor schon gemacht haben. Alles neue ist böse und bringt eh nichts Gutes. Willkommen in der Steinzeit! Was für Idioten...
  • Triple A 21.09.2019 21:07
    Highlight Highlight Schade für die aufgewandte Zeit dieser beiden. Ein Referendum gegen den 2-wöchigen Vaterschaftsurlaub wäre absolut chancenlos!
  • banda69 21.09.2019 21:02
    Highlight Highlight Wen wunderts.... Hat die selbst ernannte "Partei des Volkes", die SVP, jemals etwas Gutes für das gemeine Volk gemacht?
  • nick11 21.09.2019 20:59
    Highlight Highlight ich bin auch "selbstständiger Unternehmer". Wenn es das Unternehmen nicht überlebt, wenn Väter 2 oder 4 Wochen Vaterschaftsurlaub nehmen, dann würde ich mir mal gedanken machen, ob "selbständige Unternehmerin" der Richtige Beruf für sie ist. Die Zeit wo die Leute fürs Militär weg sind ist da schon eher problematisch! Dort einfach ein paar Wochen streichen kommt aber natürlich nir in Frage, unser Land würde ja dann sofort jeglichen Krieg verlieren.... 🙄
    • A_C_Doyle 21.09.2019 21:11
      Highlight Highlight Danke für diese nüchterne Sicht auf die Dinge! Ich könnte kaum mehr zustimmen.
    • FrancoL 21.09.2019 21:20
      Highlight Highlight Gesunde Sicht, es muss schon eine arge Schieflage im Unternehmen gegeben sein, wenn das Fehlen für 2 Wochen entscheidend ist. Hoffentlich wird bei solchen KMUs niemand krank oder verunfallt, dann wäre der Konkurs perfekt.
  • Eine_win_ig 21.09.2019 20:57
    Highlight Highlight "«Und», fragt Brunner, die für die SVP im Zürcher Stadtparlament politisiert, «von was müssen sich die Väter eigentlich erholen?»"

    Eigentlich sagt das alles. Bindung zum Kind? Unterstützung der Frau, damit die sich erholen kann?
    • esmereldat 21.09.2019 21:14
      Highlight Highlight Von 9 Monaten Schwangerschaftslaunen der Frau müssen die sich natürlich erholen 😂

      Nein also echt...wenn das die besten Argumente von der Dame sind, dann habe ich keine Angst, dass sie auch nur jemanden überzeugen können. Ich bin mir sicher, der Vaterschsftsurlaub wird genau so eine Sache sein, wenn er endlich mal eingeführt wird, wird man sich schon ein paar wenige Jahre danach fragen, wieso man das nicht schon vielfrüher gemacht hat.
    • DichterLenz 21.09.2019 21:20
      Highlight Highlight In der SVP-FDP-Welt ist der Mann am Arbeiten und die Frau macht alles mit Kindern, Küche und so.
    • FrancoL 21.09.2019 21:22
      Highlight Highlight Ich denke nicht dass diese Dame auch nur annähernd die nötigen Hirnwindungen hat um den Rahmen abschätzen zu können.
  • Faceoff 21.09.2019 20:57
    Highlight Highlight Ich denke, die Wirtschaft kann schon zwei Wochen auf eine Arbeitskraft verzichten, wenn ein neuer Mensch zur Welt kommt.

    Als wäre Arbeit der oberste Lebenszweck, meine Güte.
  • Evan 21.09.2019 20:57
    Highlight Highlight Wenn es keinen Vaterschaftsurlaub braucht, dann kann man auch den Mutterschaftsurlaub massiv kürzen. Meiner Meinung nach geht es nicht nur darum, sich von der Schwangerschaft zu erholen, sondern auch darum, für das Kind da zu sein. Und auf die Idee zu kommen, dass das dem Vater nicht zu steht, sondern nur der Frau, zeugt davon, dass die Vorstellungen der Rollenverteilung gewisser Menschen halt schlicht in der Vergangenheit stecken geblieben sind.
  • FrancoL 21.09.2019 20:54
    Highlight Highlight Mit dem Argument "Erholung" oder "Zusatzferien" haben sich die beiden mehr als nur disqualifiziert. Ich würde mir als KMUler eher Sorgen machen wenn ich MitarbeiterInnen hätte die so neben den Schuhen argumentieren, das könnte ich dann wirklich nicht stemmen.
  • FrancoL 21.09.2019 20:52
    Highlight Highlight Verfehlt, die Lohnabzüge noch stärker zu erhöhen, das Gewerbe könne das nicht stemmen. Gerade kleine Betriebe gerieten in Not, wenn Männer wegen der Geburt eines Kindes längere Zeit ausfielen.

    Längere Zeit ausfallen? 2 Wochen ist das längere Zeit?

    Ich führe eines dieser KMUs und mir fehlen immer wieder Mitarbeiter wegen allen möglichen Belastung, wie Weiterbildungen, Sport-Kurse, Krankheit, Todesfälle etc.

    Noch nie hatte ich das Gefühl dies nicht stemmen zu können und dies seit über 30 Jahren.

    Ich wundere mich was für Ausflüchte da die Gegner des Vaterschaftsurlaubs suchen müssen.
    • A_C_Doyle 21.09.2019 21:14
      Highlight Highlight So seh ich das auch. Ein Betrieb der nicht einen Monat auf nen Mitarbeiter verzichten kann, hat wohl ein viel grösseres Problem. So ein Mitarbeiter wird ja sicherlich auch mal Krank oder hat dümsten Falls einen Unfall oder noch schlimmer er muss ins Militär 🤯

      Wie wärs denn wenn wir die Wehrpflicht abschaffen? Ich glaube die verursacht monatlich mehr ausfallende Arbeitsstunden als Vaterschaftsurlaube im Ganzen Jahr. Könnt ich dazu mal die Statistiken haben?^^
  • demian 21.09.2019 20:51
    Highlight Highlight Bei den Wahlen können ja bereits die Weichen für einen Vaterschaftsurlaub gestellt werden.
  • gerade LIVE dazugeschaltet 21.09.2019 20:50
    Highlight Highlight
    Ach, die Schweiz kann sich so einiges leisten, wenn die Schweiz nur wollte.

    Das Wohl der Kinder muss im Vordergrund stehen.

    (Kinder sind in natürlichem Sinne kindisch. Erwachsene verhalten sich allzu oft rohrkrepierisch).

  • Arthur Philip Dent 21.09.2019 20:46
    Highlight Highlight Und», fragt Brunner, die für die SVP im Zürcher Stadtparlament politisiert, «von was müssen sich die Väter eigentlich erholen?»

    Lässt mich raten: keine Kinder oder alleine im Spital geboren und dann eine Woche säge lieben? Ich schätze Mal ersteres... Jede/r der/die Kinder hat weiss wohl, was es für eine Familie /für ein Paar bedeutet, wenn ein Kind auf die Welt kommt. Und wenn der Vater engagiert ist, ist er erstens bei der Geburt dabei (und ja, das ist anstrengend), will zweitens seine Frau im Wochenbett unterstützen und drittens eine Beziehung zum Baby aufbauen.
    • Caulfield 21.09.2019 21:19
      Highlight Highlight Genau die richtigen Worte und Argumente gewählt. Mein Arbeitgeber hatte immerhin fünf Tage freiwillig gegeben und zwei Wochen nahm ich noch von meinen Ferien. Ich bin sehr dankbar für diese 3 Wochen und meine Frau war es auch. Bei diesem Thema sollten gerade diejenigen Stimmen, welche immer Gleichberechtigung schreien, dafür sein. Dies dient beiden Seiten.
    • Chrisiboy 21.09.2019 21:20
      Highlight Highlight Dann tut es mir für Deine Kinder und die Frau leid, weil sie alles alleine machen musste, Du sie nicht unterstützt hast und keine Beziehung zu Deinen Kindern aufbauen konntest.
    • Arthur Philip Dent 21.09.2019 23:07
      Highlight Highlight @Chrisiboy wie meinen?

      Ausserdem habe ich gerade meinen Kommentar nochmals durchgelesen... Ich finde so langsam habe ich nen Titel für die besten schlechtesten Autocorrects verdient... säge lieben?! 😂 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • paper 21.09.2019 20:44
    Highlight Highlight Ich frage mich, ist das wirklich deren Meinung? Haben sie denn persönlich gute Gründe für ihre Haltung? Die würden mich dann auch ehrlich interessieren.
    Oder sind sie effektiv nur von der Lobby gekauft?
  • Pafeld 21.09.2019 20:41
    Highlight Highlight «Der Vaterschaftsurlaub bedeutet eine riesige Belastung für die Wirtschaft, die heute schon immer mehr Abgaben leisten muss»

    Das ist schlicht eine dreiste Verkennung der Realität. Die Steuerbelastung der Firmen ist in den letzten 20 Jahren schweizweit um 20-30% gesunken. In einzelnen Kantonen und Branchen sogar deutlich mehr. Und trotzdem ist man sich bei der FDP noch immer nicht zu blöde, das traurige Lied der armen, gebeutelten Wirtschaft zu spielen.
  • Natürlich 21.09.2019 20:39
    Highlight Highlight 🤦🏻‍♂️...
  • Filzstift 21.09.2019 20:37
    Highlight Highlight Haben diese zwei Kinder?
    • watsonic 21.09.2019 20:47
      Highlight Highlight Natürlich nicht. Brunner ist eine ewige Ledige und der andere ein junger Student. Zu offensichtlich, dass beide keine Ahnung davon haben...
    • A_C_Doyle 21.09.2019 21:16
      Highlight Highlight ist das eine ernste Frage?

      3 Möglichkeiten:

      1) Nein
      2) Ja, die Kinder tun mir leid
      3) Ja aber die wurden direkt zur Nanny/Grosseltern etc. abgeschoben
  • homo sapiens melior 21.09.2019 20:37
    Highlight Highlight Beim Vaterschaftsurlaub geht es nicht darum, dass der Vater sich erholen muss. Es geht darum, dass er besser eine Bindung zu seinem Kind aufbauen kann.
    • Töröö! 21.09.2019 20:52
      Highlight Highlight ...und vor allem die Mutter unterstützen kann, für die es mit Geburt, stillen etc. doch sehr intensiv ist. Fand ich fast noch wichtiger. Die Bindung kam automatisch, als sich alles ein bisschen eingespielt und der Stress vom Anfang etwas gelegt hatte.
    • Rechi 22.09.2019 08:03
      Highlight Highlight Um es dann 6 Monate später in die Kita zu geben. Sehr logisch!
    • Nüübächler 22.09.2019 09:02
      Highlight Highlight Und ohne die zwei Wochen hat er keine Bindung zum Kind?
      So ein Blödsinn!
    Weitere Antworten anzeigen
  • ldk 21.09.2019 20:35
    Highlight Highlight Oh. Wow.🥴
  • Knety 21.09.2019 20:34
    Highlight Highlight Viel Erfolg👍
  • Leon1 21.09.2019 20:34
    Highlight Highlight Ich hoffe, sie fallen der Länge nach auf die Nase. Und noch mehr, die 4 Wochen kommen.

    Wäre ein guter Schritt für die Gleichberechtigung - und dies nicht nur aus Männersicht.
  • plaga versus 21.09.2019 20:34
    Highlight Highlight Es geht ja n i c h t um Erholung für den Vater, Frau Brunner, sondern die Ankunft des Kindes in der frischgebackenen Familie. Der Vater kann die Mutter und das Kind unterstützen und Familie werden.
    • goschi 21.09.2019 20:50
      Highlight Highlight @plaga versus, ich nehme an Frau Brunner geht davon aus, dass die Familie sowieso so aussieht, dass der Vater als einziger 100% arbeitet und die Mutter nur Hausfrau ist (ein Hobby ist aber zulässig, wenn nicht weiter als 500m von zu hause aus durchgeführt).
      Und Bindung? ach so ein neumodischer Kram, früher(tm) ging das auch ohne!!!
    • Chrisiboy 21.09.2019 21:16
      Highlight Highlight So ein Dummfug! Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass Väter das bis heute nicht gekonnt hätten. Dann nimmt der Pappi halt 2 Wochen Ferien und gut ist.

    • Caryssia Mal'Ganis 21.09.2019 22:51
      Highlight Highlight Waaaas? Ich dachte, ich geh dann einfach gemütlich 2 Wochen in die Ferien.. Meine Frau handelt das Kind schon!?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füdlifingerfritz 21.09.2019 20:33
    Highlight Highlight Ich bin persönlich auch gegen den Vaterschaftsurlaub, aber: Die Schweizer Bevölkerung scheint mit grosser Mehrheit dafür zu sein und das gilt es zu akzeptieren.
  • ingmarbergman 21.09.2019 20:31
    Highlight Highlight Momol, super Jungpolitiker. Statt sich mit mutigen Vorschlägen zu zeigen, die das Land voranbringen, unsinnige Referenden lancieren, die sowieso abgelehnt werden. Das Land bremsen und Geld verschwenden.
    Zwar typisch SVP und FDP, aber trotzdem traurig, dass deren jungen genau gleich sind wie die alten..
    • Peter Miese 22.09.2019 00:39
      Highlight Highlight so läuft‘s.

      don' t hate the player, hate the game.

      🤮

Grüne überflügeln CVP, SVP weiterhin im Minus – das SRG-Wahlbarometer in 4 Grafiken

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