Schweiz
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Personen demonstrieren mit Ballons an einer Kundgebung fuer die Ruecknahme der Praxisverschaerfung gegenueber eritreischen Fluechtlingen, am Samstag, 10. Dezember 2016, in Bern. Muessen Fluechtlinge nach dem Willen des Staatssekretariat fuer Migration SEM nach Eritrea zurueckkehren, droht ihnen Bestrafung und Einberufung in den zeitlich unlimitierten Nationaldienst. (KEYSTONE/Peter Schneider)

«Die Schwarzen kommen»: Unter diesem Titel verspricht die «Weltwoche» Fakten – liefert stattdessen aber viele unbelegte Behauptungen.  Bild: KEYSTONE

Anonyme Quellen und Behauptungen: So entstand Mörgelis Afrikaner-Story in der «Weltwoche»

«Afrikaner in der Schweiz – die Fakten» verspricht die neuste Titelgeschichte der «Weltwoche». Doch ein genauer Blick auf den Artikel von Ex-SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli zeigt: Fakten sind im Text Mangelware. Die Stimmungsmache gegen schwarze Menschen stützt sich auf unbelegte Behauptungen und zweifelhafte Zitate ab. Wir präsentieren: 2 anonyme Quellen, 7 Fakten und 10 unbelegte Behauptungen.



Bekannt war er als eine der schärfsten Zungen im Parlament, bis ihn die Zürcher 2015 abwählten: Christoph Mörgeli musste sich ein neues Betätigungsfeld suchen – und fand dies bei der «Weltwoche». Chefredaktor Roger Köppel beförderte Mörgeli vom Kolumnisten zum regelmässigen Autor.

Diese Woche lieferte Mörgeli die Titelgeschichte. Unter dem Titel «Die Schwarzen kommen» befasst er sich mit der «rasch wachsenden Zahl von Afrikanern» in der Schweiz – die beiden Begriffe «Schwarze» und «Afrikaner» werden im Text austauschbar verwendet.

Das umstrittene Titelblatt der Weltwoche verspricht Fakten. Diese spielen im Text aber nur die Nebenrolle. Eine Textanalyse belegt: Während Mörgeli an sieben Stellen mit Quellen und Zahlenmaterial unterlegte Fakten erwähnt, lässt er insgesamt zehn unbelegte Behauptungen in den Text einfliessen.

Hinzu kommen zwei anonyme Zitate, deren Wahrheitsgehalt sich nicht überprüfen lässt. Bei drei weiteren Zitaten bleibt offen, wie die Zitierten auf ihre Aussagen gekommen sind. In diesen Fällen werden unbelegte Behauptungen einfach wiedergegeben.

Eine Übersicht über die Doppelseite mit dem Artikel zeigt: Unbelegte Behauptungen (rot) und Zitate (gelb) nehmen mehr Raum ein als die auf dem Cover versprochenen Fakten (grün).

Bild

Bild: weltwoche / bearbeitung watson

7 Fakten mit Quellen unterlegt

10 unbelegte Behauptungen

ARCHIVE - Christoph Moergeli, SVP-ZH, spricht im Nationalrat, am Dienstag, 15. September 2015, an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete in Bern. Erfolg fuer den ehemaligen SVP-Nationalrat Christoph Moergeli: Die Universitaet Zuerich muss ihm 17 Monatsloehne zahlen, weil seine Entlassung vor drei Jahren unrechtmaessig war. Dies hat das Verwaltungsgericht entschieden. Das Gericht spricht Moergeli eine Entschaedigung von fuenf Monatsloehnen sowie zusaetzlich eine Abfindung von 12 Monatsloehnen zu, also insgesamt 17 Monatsloehne. Dies geht aus dem Urteil hervor, das am Dienstag, 15. Dezember 2015, veroeffentlicht wurde.(KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Mit Quellen belegte Fakten sind in seinem Artikel dünn gesät: Ex-Nationalrat und «Weltwoche»-Autor Christoph Mörgeli. Bild: KEYSTONE

Die Zitate wurden zugunsten der Lesefreundlichkeit teilweise minim umgestellt, ohne den Inhalt zu verändern.

2 anonyme Quellen

Policemen take a man into custody in the Langstrasse in Zurich, Switzerland, on November 13, 2009. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Polizisten nehmen am 13. November 2009 einen Mann in der Langstrasse in Zuerich in Gewahrsam. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Zürcher Langstrasse: Schwarze würden sich mit dem Ausruf «Nazis» oder «Rassisten» der Verhaftung durch die Polizei entziehen. Bild: KEYSTONE

Mörgeli unterlässt es – wie es journalistischen Standards entspricht – diese Behauptungen mit mindestens zwei unabhängigen Quellen zu unterlegen und die offiziellen Stellen (Stadtpolizei Zürich, Universitätsspital) damit zu konfrontieren.

3 Zitate mit unbelegten Behauptungen 

epa05276517 The controversial former Berlin Senator for Finance and Executive Board member of the Bundesbank, Thilo Sarrazin, stands at the podium during the presentation of his new book, 'Wunschdenken. Europa, Waehrung, Bildung, Einwanderung - warum Politik so haeufig scheitert' (Wishful Thinking. Europe, Currency, Education, Immigration - why policy so often fails) in Berlin, Germany, 25 April 2016. Sarrazin's 2010 book 'Deutschland schafft sich ab' (Germany abolishes itself) was a bestseller, with 1.5 million copies sold. His last two books also landed in first place on the sales lists.  EPA/BERND VON JUTRCZENKA

Beliebter «Kronzeuge» am rechten Rand: Thilo Sarrazin. Bild: EPA/DPA

Christoph Mörgeli und Roger Köppel haben auf eine Anfrage von watson bisher noch nicht reagiert.

Video des Tages: «Wein doch!» – Jovin nervt sich über mobile Lautsprecher

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Video: watson/Jovin Barrer, Emily Engkent

Abzocke bei Zeitschriften

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192Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 18.07.2017 01:24
    Highlight Highlight Man darf in der Schweiz nicht mehr sagen, was man denkt. Sonst wird man gerichtlich verfolgt.

    Da kann der Müslüm noch so lange blödeln.

    Ups, habe ich schon zuviel gesagt?

    Sch.....! Ich kann keine Anwälte bezahlen. Ich bin bereits ruiniert. Sch......!!!!!
  • Pasch 16.07.2017 21:59
    Highlight Highlight Und nun, Zeit für etwas Musik!

    (Wers noch nicht kennt ab 2:13)
    Play Icon
  • häfi der Spinat 16.07.2017 19:20
    Highlight Highlight Selber denken muss erlaubt bleiben.
  • piedone lo sbirro 16.07.2017 16:07
    Highlight Highlight herrlich, wie watson diesen schundartikel des partei ideologen mörgeli demontiert!

    es war zu erahnen, dass dieser bericht nicht mal das papier wert ist auf dem er geschrieben steht.

    frustbürger mörgeli hat auf staatskosten mumien abgestaubt - dazu wurde er als nationalrat glanzvoll abgewählt. sein frust lässt der arbeitslose nun an den afrikanern ab, indem er im parteihetzlatt fremdenfeindliche lügenartikel schreibt.

    bei soviel peinlichkeit eines parteiobrigen bleibt den puurezmörgeler nichts anderes übrig als sommaruga's flüchtlingen auch noch die schuld für den heissen sommer zu geben😂
    • PenPen 16.07.2017 17:42
      Highlight Highlight Bist du auf beiden Augen blind?
    • häfi der Spinat 16.07.2017 17:43
      Highlight Highlight Du bist aber auch eine ziemlicher Frustbürger. Wie Mörgeli.
    • häfi der Spinat 16.07.2017 17:44
      Highlight Highlight Und hast den Artikel immer noch nicht gelesen.
  • Sandro Baumgartner 16.07.2017 14:29
    Highlight Highlight Der Mörgeli ist so glaubwürdig wie ein Süchtiger der behauptet seinen letzten Schuss zu nehmen.
  • wasylon 16.07.2017 12:54
    Highlight Highlight Wo bleibt der Bericht von Berner Polizeidirektor Hans-Jürg Käser? Er nannte Flüchtlinge N****bubli. Oder berichtet Watson nur über Rassismus wenn SVP Politiker involviert sind?
    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Berner-Polizeidirektor-nennt-Fluechtlinge-Negerbubli/story/31563853
    • Christoph Bernet 16.07.2017 14:30
      Highlight Highlight Lieber wasylon: Warum Käsers Äusserungen nicht aufgenommen wurde, kann ich nicht sagen, ich war damals noch nicht bei watson Wenn Sie genau lesen, erkennen Sie,dass ich Mörgeli nirgendwo in meinem Artikel Rassismus vorwerfe. watson schaut keinesfalls weg, wenn es um Rassismus geht – egal von welcher Seite. Hier beispielsweise bei den Grünen: http://www.watson.ch/Wissen/Best%20of%20watson/473257265-Wie-braun-sind-die-Gr%C3%BCnen-
      Oder bei der Juso: http://www.watson.ch/Schweiz/Rassismus/502882700-Juso-entschuldigt-sich-f%C3%BCr-antisemitische-Karikatur--SIG-spricht-von-%C2%ABFehlleistung%C2%BB
    • wasylon 16.07.2017 14:51
      Highlight Highlight @Christoph Bernet

      Nirgendwo? Wie soll ich die Aussage "Die Stimmungsmache gegen schwarze Menschen" werten? Wie soll den Stimmungsmache gegen Schwarze nicht rassistisch sein. Seien Die doch wenigstens ehrlich.
    • Christoph Bernet 16.07.2017 16:18
      Highlight Highlight @wasylon: Ich versuche immer, ehrlich zu sein. Dem Autoren eines Artikels zu unterstellen, er betreibe darin Stimmungsmache ist meiner Meinung nicht das selbe, wie eine Person als Rassist zu bezeichnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raembe 16.07.2017 12:41
    Highlight Highlight Herr Mörgeli warum hönd sie so viel Sörgeli
  • Maria B. 16.07.2017 11:49
    Highlight Highlight Jede Wette, dass 80-90% der Kommentarschreiber den in fast jeder Hinsicht voll zutreffenden WW-Artikel nicht gelesen haben :-)!

    Vielleicht mag er, bekannter Animositäten wegen, vom falschen Mann verfasst worden sein - aber damit hat es sich schon reichlich, zumal man inhaltlich keine einzige Aussage als unwahr oder erstunken bezeichnen kann. Er beruht auf Tatsachen.

    Vieles, wo der WATSON-Journi, etwas hilflos herumeiernd, von erwünschten "Belegen" faselt, kann täglich von jedem objektiv eingestellten Beobachter verifiziert werden. Dazu braucht es keine Belege, nur offene Augen und Ohren ;-)!
    • Christoph Bernet 16.07.2017 12:43
      Highlight Highlight Liebe Maria B.
      Nirgendwo im Artikel wird Mörgeli unterstellt, er habe etwas erstunken. Es wird lediglich aufgezeigt, dass der Artikel an vielen Stellen mit nicht belegten Behauptungen operiert, anstatt der auf dem Titelblatt versprochenen Fakten. Liebe Grüsse, der hilflos herumeiernde watson-Journi ;-)
    • Amadeus 16.07.2017 13:00
      Highlight Highlight @Maria B.
      Habe den Artikel gelesen und finde, man darf und soll über das Thema diskutieren. Und man darf auch den Verfasser kritisieren, wenn Behauptungen nicht belegt werden.

      Ich persönlich finde übrigens Belege wichtig, da offene Augen und Ohren offensichtlich nicht immer reichen. Ich lese ich hier in den Kommentaren, dass Leute sich ihre Meinung bilden indem sie am Bahnhof Leute anschauen. Zudem werden Afrikaner verallgemeinernd als grösstenteils völlig ungebildet bezichtigt.

      Das zeigt einerseits erschreckende Unkenntnis und andererseits, dass fundierte Informationen wichtig sind.
    • Skip Bo 16.07.2017 13:14
      Highlight Highlight Christoph, wie beurteilst du die drei anderen Beiträge in der WW, welche ebenfalls zu dem Coverthema gehören?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 16.07.2017 11:33
    Highlight Highlight Mag weder Mörgeli Sörgeli noch die Weltwoche. Nur, geht mal in Aarau oder in Zürich an den Bahnhof. Mit dem Absatz von Tilo hat er 100% Recht. Man sieht es ja bei den Eritreern, mehr als 5 Jahre hier, kein Deutsch, aber 12000 beziehen Sozialhilfe....
    • Sandro Baumgartner 16.07.2017 13:53
      Highlight Highlight Ist auch eine Behauptung die wenigsten Eritrear sind länger als 5 Jahre in der Schweiz Asylgesuche von Eritrearn 2013-2016 22000. Zudem die in 90er Jahren in die Schweiz geflüchtet sind haben sich gut integriert.
    • Chrigi-B 16.07.2017 14:37
      Highlight Highlight Würde mal einen Blick in die offiziele Statistik werfen! Wenn Sie schon dabei sind, auch gleich noch die Kriminalitäts- und Sozialhilfestatistiken anschauen. Probleme erkennen, besprechen und lösen. Aber wenn Links und Rechts in einer Traumwelt gelebt wird, drehen Leute in der Mitte ab. Ich kann diese Beschönigung von Links und die Aufbauscherei von Rechts nicht mehr hören!
  • Binnennomade 16.07.2017 10:52
    Highlight Highlight Zum Glück haben wir Experten wie Mörgeli, die der Landbevölkerung erklären, wie krass die Zustände in den Städten schon sind. So kann dann auch die Landbevölkerung munter mithetzen, ohne sich vorher ein Bild machen zu müssen.

    Schön übrigens auch für die Jugos, dass sie auf dem Feindbildkarussell scheinbar endgültig abgelöst worden sind.
    • rodolofo 16.07.2017 12:09
      Highlight Highlight Weisst Du, was die super-geile Kombination ist?
      Afro-Balkan!
      Aber das ist erst ein Geheimtipp von mir.
      Aber Afro-Balkan wird das Non-Plus-Ulltra!
      Wirst schon sehen.
      Bei unserer Fussball-Nationalmannschaft kannst Du bereits sehen, wie erfolgreich Afro-Balkan bereits ist. Und wenn viele Tore fallen, dann jubeln auch die Bornierten!
      Und dann sind wir "über den Berg"!
      Oh Embolo Embolo, Shakiri Tschaka!
    • Sandro Baumgartner 16.07.2017 13:55
      Highlight Highlight Ich glaube nicht das die Jugos abgelöst worden sind es hat immer noch zuwenige Afrikaner um das zu schaffen.
    • rodolofo 16.07.2017 14:13
      Highlight Highlight @ Sandro Baumgartner
      Nur Geduld! Das kommt schon noch.
      Wir haben die Mediterranisierung, die ja bereits mit den Griechen und Römern begonnen hat, bald abgeschlossen.
      Dann kann's richtig los gehen mit der Afrikanisierung, die ja eigentlich damit begonnen hat, dass die ersten Hominiden aus der "Wiege der Menschheit" in Südafrika sich auf den Weg gemacht haben und beim Horn von Afrika übergesetzt haben nach Asien. Von da aus haben diese Ur-Afrikaner den ganzen Erdball besiedelt!
      Genau genommen wäre es also eine Re-Afrikanisierung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sillum 16.07.2017 10:17
    Highlight Highlight Mörgeli hin SVP her, mich freut es ungemein wie genau die Watson Qualitätsjournalisten die Weltwoche lesen. Lange Zeit verdächtigte ich sie allerdings dies (das Lesen) gar nicht zu können. Aber ja doch sie können es. Schon allein aus dem gleichen Grund, weil sie mindestens 50% meiner Kommentare zensieren. (allesamt anständig und ohne jegliche Verunglimpfungen wie zum Beispiel der obige Artikel über Mörgeli) Also meine lieben Watson-SVP-Geiferer weg mit diesen Zeilen. Ich sende sie direkt zu Peter Wanner.
    • Christoph Bernet 16.07.2017 11:53
      Highlight Highlight @Sillum: Hallo Sillum. Wer sich an diese 7 Regeln hält http://www.watson.ch/Digital/Schweiz/742649378-Willkommen--liebe-NZZ-User!-Die-folgenden-7-Regeln-gelten-in-unserer-Kommentarspalte dessen Kommentare werden freigeschaltet. Liebe Grüsse.
    • rodolofo 16.07.2017 12:04
      Highlight Highlight Auf eine so hohe Zensur-Quote komme ich nicht.
      Vielleicht solltest Du bei 50% zensurierten Beiträgen doch einmal damit beginnen, Deinen Schreibstil zu hinterfragen.
      Und in einem nächsten Schritt könntest Du Dir auch Gedanken darüber machen, warum Du eigentlich einen solchen Schreibstil hast.
      Nicht einfach, ich weiss.
      Ich nehme es auch sehr persönlich, wenn meine Super-Beiträge nicht pflichtschuldigst veröffentlicht werden...
      Das Leben ist hart.
  • San_Fernando 16.07.2017 09:45
    Highlight Highlight Hat irgendjemand ernsthaft erwartet, dass bei dieser Konstellation (Autor und Verleger) ein Beitrag enstehen könnte, der auch nur in entfertesten als seriös recherchiert eingestuft werden kann?
  • Thinktank 16.07.2017 09:35
    Highlight Highlight Warum liefert watson nicht die Fakten zu den unbelegten Behauptungen? Watson erweckt mit dieser Darstellung den Eindruck, dass die Behauptungen nicht stimmen.
    • Zap Brannigan 16.07.2017 12:20
      Highlight Highlight Belege muss derjenige liefern, der die Behauptung aufstellt. Und erst mit Belegen wird aus einer Behauptung ein Argument. Und aus Argumenten machen richtige Journalisten Artikel. Gut, Mörgeli ist nur ein abgewählter NR, dem der Ziehvater Blocher bei der WW ein Jöbli bis zur AHV organisiert hat. Er darf jetzt dort die Pamphlete zum Füllen des Sommerlochs schreiben.
    • Lord_ICO 16.07.2017 12:35
      Highlight Highlight Watson soll also die Arbeit machen, zu der Mörgeli und die WeWo nicht im Stande sind?
      Der Artikel von watson, soll nicht den WeWo Artikel richtig stellen, sondern aufzeigen wie unsauber bei der WeWo gearbeitet wird und dass auf jegliche journalistische Grundregel verzichtet wird. Die Richtigstellung des Artikels, wirst du in ein par Monaten in der WeWo selbst lesen dürfen, wenn sie von einem Gericht dazu verdonnert werden.
  • MeinSenf 16.07.2017 09:02
    Highlight Highlight Da sitzen wir gestern gemütlich an einem Quartierfest, alle netten Nachbarn miteinander am Schwatzen. Plötzlich kommen zwei Afrikaner bei uns auf der Strasse vorbei. Und der einzige Kommentar, den ich hören muss, ist: "hö hö, haben sie's ausgenutzt und schon unsere Wohnungen ausgeräumt..."
    Fremdenhass entsteht leider vor der eigenen Haustüre...
    • Chrigi-B 16.07.2017 14:41
      Highlight Highlight Fremdenhass? Madonna, dass ist kei Fremdenass. Das ist ein dummer Bünzli Spruch!
  • rodolofo 16.07.2017 08:49
    Highlight Highlight Ergänzend dazu ein Artikel aus dem Tages Anzeiger vom Freitag:
    "Weltwoche": Gut verliert auch den Zivilprozess
    Das Magazin und dessen Redaktor Philipp Gut haben die Persönlichkeitsrechte der Professoren Philipp Sarasin und Svenja Goltermann widerrechtlich verletzt.
    So arbeiten diese "Journalisten":
    Unsorgfältig, verleumderisch und mit politischen Zielen im Hinterkopf, also genau so, wie sie es den von ihnen manipulativen in einen Topf geworfenen "mainstream-Medien"...
    Das Wissen über sich selbst, projizieren diese Leute auf Andere, z.B. auf den "Bösen Schwarzen Mann".
    Fake-News! Gut ist WEISS!
  • DaAlex 16.07.2017 01:31
    Highlight Highlight Juristische Frage: fällt dieser Artikel nicht unter die Rassismus-Strafnorm? Man kann ja durchaus über Einwanderung aus anderen Ländern und Weltteilen und die damit verbundenen Schwierigkeiten diskutieren, z.B. Wohlstandsgefälle, kulturelle Unterschiede, Integration, Bildungshintergrund,
    Schwierigkeiten Herkunft und neue Kultur unter einen Hut zu bringen etc., alles berechtigte und interessante Themen. ABER: wer pauschal von "Schwarzen" redet, ist ganz offensichtlich ein Rassist. Denn hört, hört, es gibt Schweizer mit schwarzer Hautfarbe und z.B. Südafrikaner mit "weisser" Hautfarbe.
    • Eric Lang 16.07.2017 13:05
      Highlight Highlight Das hat doch nichts mit Einwanderern zu tun!
      Einwanderer haben eine Aufenthaltsbewilligung, ein finanzielles Polster und eine Ausbildung welche es ihnen erlaubt den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten.
      Wir haben es hier mit Leuten zu tun, welche meistens aus armen, aber trotzdem sicheren Ländern kommen.
      Und gegen echte Flüchtlinge, welche hier her kommen, hat nun wirklich Niemand etwas.

      Ich bin beruflich in der ganzen Schweiz unterwegs und leider sehe ich genau tagtäglich, die laut Watson unbelegten Tatsachen auf unseren Strassen.
  • WilliMu 16.07.2017 00:19
    Highlight Highlight Der Mörgeli hat offfensichtlich ein Defizit gegenüber Schwarzen. Sehen sie einfach besser aus als das bleiche Käsegesicht des Mörgeli? Oder kann es etwa nicht wieder zum Erfolg verhelfen. Wenn er einen solchen schlecht recherchierten Stuss schreibt, werden sich weitere Leser fragen müssen, ob sich diese Zeitung noch lohnt; Crepp-Papier auf dem stillen Örtchen ist immer noch billiger un erst noch reissfester.
    Ausser natürlich der Guru von Herrliberg sponsert diese zum Parteiblatt heruntergekommene Zeitung.
    • atomschlaf 16.07.2017 08:05
      Highlight Highlight "Sehen sie einfach besser aus als das bleiche Käsegesicht des Mörgeli?"

      Kaum. Mir sind in meinem Leben viele attraktive Schwarze begegnet. Vor allem in den USA, aber ab und zu auch in der Schweiz.
      Was heute vermehrt an den Schweizer Bahnhöfen rumlungert, gehört leider seltenst dazu - somit auch auf dieser Ebene keinerlei Bereicherung kein Anlass zu Neid.
    • Sandro Baumgartner 16.07.2017 14:00
      Highlight Highlight Schweizer Bahnhöfen herumlungert wieviele sind das eine Handvoll, die meisten die ich sehe sind Weisse Alkoholiker/Drögeler.
  • Corahund 15.07.2017 23:01
    Highlight Highlight Es ist in Ordnung, dass die schwarzen Migranten zum Diskussionsthema werden.
    Es beschäftigt den steuerzahlenden und arbeitenden Durchschnittsbürger. Ich habe den Weltwoche Beitrag gelesen. Jede Person, die sich nicht mit dem Thema beschäftigen will und die Tatsachen verdrängt, kann sich melden, einen schwarzen Migranten bei sich aufnehmen, ihn verpflegen, betreuen, beschäftigen und ihm helfen, sich bei uns zu integrieren.
    Statt nur dumm zu schwatzen und zu kritisieren. Wenn man diesen Menschen wirklich helfen will, muss man etwas tun. Nur so gelingt die Integration.
    • Darkside 16.07.2017 02:26
      Highlight Highlight Und Du schwätzt nicht nur dumm sondern tust was?
    • Firefly 16.07.2017 08:38
      Highlight Highlight Ein Dialog ist immer gegenseitig, ein Bericht in einer Zeitung ist kein Dialog. Um einen Dialog zu führen muss man raus auf die Strasse und mit den Leuten reden.
    • rodolofo 16.07.2017 08:54
      Highlight Highlight Stell Dir vor, genau etwas in der Art mache ich gerade!
      Probleme hatte und habe ich vor allem mit SCHWEIZERN!!
      Jetzt reicht's mir!
      Ich versuch's mal mit Afrikanern, aber erst, nachdem ich ihnen tief in die Augen geschaut habe...
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasylon 15.07.2017 21:56
    Highlight Highlight Herr Bernet analysieren wir mal Ihre Artikel. Wie zum Beispiel "Alle diskutieren über das neue «Weltwoche»-Cover>>".
    Zitat "Kritiker unterstellen der Zeitschrift eine rassistische Bildsprache"
    Um die Kritiker handelt sich um Cédric Wermuth und sein Buddy Lukas Nyffenegger. Damit sind wohl auch die "Alle" im Titel gemeint😂
    • Citation Needed 16.07.2017 23:54
      Highlight Highlight Wasylon, dürftige Analyse. Das 'alle' bezieht sich nich auf sie Kritiker sondern auf die, die das Cover diskutieren. 'Kritiker' steht einfach im Plural, also braucht's technisch gesehen auch nur mind. zwei.. 😜


      Hier fänden sich weitere Hinweise die zeigen, dass Bernet ja ziemlich richtig liegt (nach 2 Sekunden Recherche auffindbar; wie gesagt, dürftige Analyse):

      https://www.google.ch/amp/www.persoenlich.com/medien/das-afrikaner-cover-geht-viral/amp




    • wasylon 18.07.2017 19:02
      Highlight Highlight @Needed danke für den Link👍 Mit seinem Twitter Kommentar hat sich Sandro Brotz als Rassist geoutet.
  • Maracuja 15.07.2017 20:36
    Highlight Highlight Wenn die Berichte stimmen, die über Mörgelis Arbeit an der Uni im Umlauf waren, sollte dieser Schreiberling sich besser hüten andere als leistungsfern zu bezeichnen. Das Verlotternlassen eines Museums, das Durchwinken von Doktorarbeiten und das Durchführen von Vorlesungen, die kaum jemand besuchte, gelten in der Schweiz wohl kaum als Leistungsausweis.
    • wasylon 15.07.2017 22:09
      Highlight Highlight Nein sie stimmen nicht. Er bekam sogar 17 Monatslöhne zugesprochen.
      https://www.nzz.ch/zuerich/aktuell/moeergeli-17-monatsloehne-ld.3667

    • Maracuja 15.07.2017 22:42
      Highlight Highlight @wasylon

      Wieso können Sie mit Sicherheit ausschliessen, dass die Leistungen von Mörgeli ungenügend waren?

      Im Urteil steht ausdrücklich:
      < Es kann daher vorliegend offenbleiben, ob die Leistungen des Beschwerdeführers im September 2012 mangelhaft waren, und im Übrigen auf die Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (§ 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 2 VRG)>
    • rodolofo 16.07.2017 08:59
      Highlight Highlight @ Maracuja
      Hätte ich einen Hut auf, würde ich ihn jetzt vor Dir ziehen!
      Genau so muss man mit diesen Typen umgehen: Eiskalt argumentierend, einen Schachzug nach dem Anderen wohl überlegt ziehen, bis der Gegner schachmatt gesetzt ist.
      Ich glaube, ich könnte sehr viel von Dir lernen, wenn ich nicht immer so emotional und impulsiv wäre.
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 15.07.2017 20:33
    Highlight Highlight Zitate aus dem Tagebuch eines Appenzeller
    Emigranten anno 1907 (1/2)
    --
    … unerwünscht
    Man hat uns Geld und Pass gegeben. Und sie
    waren froh und dankbar, dass wir gegangen
    sind. Einer weniger ist besser als Einer mehr.
    Von einer besseren Zeit haben wir geträumt,
    getrieben durch die Armut und die Hoff-
    nungslosigkeit hinaus in die weite Welt, auf
    der Suche nach einer lebenswerten Zukunft.
    Einfach weg, dem Trend nach. Dorthin, wo
    auch die andern hingegangen sind. Familie,
    Freunde und Heimat lässt man hinter sich,
    nur keine Schwäche zeigen. Kopf und Kra-
    gen riskieren, Ellenbogen
    • Töfflifahrer 15.07.2017 22:36
      Highlight Highlight Viele vergessen haven dies vergessen oder Verdrängen dies.
      Ja es gab Zeiten in denen eine Migration aus der Schweiz vielen als einziger Ausweg blieb.
      Die vielen Blitze zeigen, dass man dies wohl lieber unter den Tisch kehren will.
    • äti 16.07.2017 08:05
      Highlight Highlight @simply, natürlich sind die Situationen nicht 1:1 vergleichbar. Aber Schweizer haben Schweizer praktisch genötigt, das Land zu verlassen. Und dass sie 'offenbar schreiben' konnten, hat ihnen nicht viel genützt. Zudem, heute würden sie als Wirtschaftsflüchtlinge benamst. Und, so toll ist die 'soziale Hängematte' auch nicht.
      Ich meine, innerhalb von zwei (2-3) Generationen hat sich enorm viel geändert und es wird eher noch schneller Änderungen geben.
    • Töfflifahrer 16.07.2017 09:46
      Highlight Highlight @simply, es ist auch ein Unterschied ob man Arbeiten darf bzw. muss um Geld zu verdienen oder ob der Staat arbeiten verbietet bis ein Asylentscheid vorliegt, was immer noch Jahre dauern kann. Dies treibt dieses Leute ja in die Sozialhilfe!
      Und ja, es ist mir bewusst, dass es Leute gibt die das ausnutzen. Diejenigen die ich kennengelernt habe brennen aber darauf zu arbeiten und ihr Leben selbst in die Hand nehmen zu können.
  • äti 15.07.2017 20:31
    Highlight Highlight Zitate aus dem Tagebuch eines Appenzeller
    Emigranten anno 1907 (2/2)
    --
    Die einen gehen dabei drauf, bleiben auf
    der Strecke, krepieren. 
    Andern schaffen es. Gesund oder krank,
    orientierungslos, der Willkür ausgesetzt,
    auf sich und ihren Instinkt gestellt. Da fin-
    dest du dich wieder im «vermeintlichen Pa-
    radies», wo du weder Sprache, Sitten noch
    Recht kennst. Alles ist neu und fremd. Nur
    die Starken und Rücksichtslosen schaffen
    es vielleicht, sich im neuen Land etwas vom
    Traum zu verwirklichen. Da suchst du hei-
    matlos, fremd und unerwünscht.
    • demokrit 15.07.2017 23:03
      Highlight Highlight Ja, da gab es keine Sozialhilfe, geschweige denn eine heutige westliche Infrastruktur im Auswanderungsland. Viel Land zwar, aber nur Bretterbuden und kein fliessend Wasser und die musste man sich auch noch erst bauen.
    • rodolofo 16.07.2017 09:06
      Highlight Highlight Ich sehe darin auch den tieferen Grund, warum die Schweiz Integrations-Weltmeisterin ist, auch wenn uns die Wutbürger-Schreihälse von der SVP diesen Erfolg nicht gönnen:
      Tief in der Schweizer Seele vergraben ist das Wissen von der materiellen Armut und was sie bedeutet!
      Noch heute sind wir Schweizer irgendwie Bauern geblieben, auch wenn viele von uns Neureiche und Lackaffen geworden sind, die in Städten und Agglomerationen hausen.
      Und darum finden wir wohl relativ rasch einen Draht zu anderen "Dörflern" und "Bauern", gleichgültig, ob sie jetzt aus Anatolien kommen, oder aus dem Kongo...
    • Qui-Gon 16.07.2017 09:24
      Highlight Highlight aber man liess sie arbeiten und etwas aufbauen. Auch ein wichtiger Unterschied.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trump's verschwiegener Sohn 15.07.2017 19:55
    Highlight Highlight "Ein weitverbreitetes Phänomen sind die vielen Scheinehen, die oft dem Erschleichen einer Aufenthaltsgenehmigung gleichkommen und selten in einem Happy End münden."

    Danke Herr Mörgeli für ihre Expertise zum Thema Ehe. Warum geben sie nicht Tipps fürs Gegenteil, sprich Scheidung, da sollten sie sich besser auskennen. Vielleicht will uns Herr Mörgeli zwischen den Zeilen mitteilen, dass ein Beziehung zu einer 25 Jahre jüngeren, bedeutend attraktiveren Person, so wie es bei ihm selbst und bei Glarner der Fall ist, bedeutend bessere Erfolgsaussichten haben.
    • rodolofo 16.07.2017 09:10
      Highlight Highlight Erotische Spannung, wie in "Die Schöne und das Biest": Eine junge, attraktive Frau heiratet einen alten, unattraktiven, aber reichen Geldsack.
      Dieses Beziehungsweise-Modell ist in Rechtsbürgerlichen Kreisen recht häufig anzutreffen (siehe Donald Trump und Melania).
      Wie ist es bei "den Linken"?
      Da ist die Frau häufig älter und handelt nach dem Grundsatz "Die Schöne das Biest".
    • Skip Bo 16.07.2017 12:43
      Highlight Highlight Pedro Lenz rechtsbürgerlich?
    • rodolofo 16.07.2017 14:08
      Highlight Highlight @ Skip Bo
      Nein, ist er nicht.
      Ich sage ja auch "häufig" und nicht "immer"!
      Ich muss allerdings zugeben, dass ich keine Ahnung habe, wie gross dieser Haufen tatsächlich ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trump's verschwiegener Sohn 15.07.2017 19:48
    Highlight Highlight Ein solches Thema soll jemand anderes als Mörgeli/Weltwoche abhandeln. Jemand den man ernst nehmen kann. Am besten aus der politischen Mitte. Das Thema hat Relevanz. Wenn ich persönlich alle Afrikaner, welche ich kennengelernt habe, beurteile, muss ich sagen, dass diese unter dem Strich auf Lange Sicht eher nicht für das Leben hier in der CH gemacht sind (Genau wie einige Bio-Schweizer und viele andere). Dann machts ja nicht viel Sinn, dass viele von ihnen hier her kommen. Aber ich verstehe auch, dass es vielen Afrikanern so dreckig geht, dass jeder Wechsel nur besser sein kann.
    • Nick Name 15.07.2017 20:39
      Highlight Highlight Und wer genau ist denn eigentlich "unter dem Strich auf lange Sicht" für das Leben hier in der CH gemacht?
      Hab mal gemeint, dass gemäss Verfassung
      "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich" sind und "niemand (...) diskriminiert werden [darf], namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung."
      Ich glaube, Bio-Schweizer (wtf ist denn das?!) sind da auch inbegriffen.
    • Maragia 15.07.2017 21:11
      Highlight Highlight @Nick Name: Vor dem Gesetz sind ja auch alle gleich, das heisst aber nicht, dass alle die gleichen Rechte haben!
    • Trump's verschwiegener Sohn 15.07.2017 21:33
      Highlight Highlight Ja genau, vor dem Gesetz sind alle gleich. Aber es passen nicht alle Menschen gleich in eine existierende Umgebung. Es ist mehr eine Frage der Praktikabilität. Aus Sicht der Afrikaner ist es eher ein trial and error. Sie haben nichts zu verlieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Iltis 15.07.2017 19:08
    Highlight Highlight Ich bin kein Freund von Mörgeli. Man sollte aber vorsichtig sein, gewisse Probleme zu verharmlosen. Möglicherweise führt das dann zu "Trotzreaktionen" weswegen hier geborene Türkinnen nicht eingebürgert werden.
    Vor zwei Wochen habe ich am Bahnhofkiosk selbst miterlebt wie 2 Männer, einer um 20, der andere ca 30ig, 2 offensichtlich minderjährige Mädchen sehr aufdringlich anbaggerten. Ich bin eingeschritten und habe den Herren erklärt sie sollen die Finger von Kindern lassen. Ich wurde als Rassist beschimpft, nur weil sie schwarz seien usw. Sie waren nicht schwarz, höchstens dunkelbraun.
    • s12_21 15.07.2017 20:01
      Highlight Highlight Mag stimmen aber ich kann sagen das ich und die meisten meiner Freundinen bisher nur sexuellerbelästigung druch schweizer oder europäern ausgesetzt wahren
    • Lamino 420 15.07.2017 20:15
      Highlight Highlight Gut, dass du eingegriffen hast!
      Zur Einbürgerungspraxis: Die Willkür muss ein Ende haben.
  • zombie woof 15.07.2017 19:06
    Highlight Highlight Mörgeli, ein lächerlicher Schreiberling, gesponsert von der SVP, mehr nicht.
    • sambeat 15.07.2017 23:30
      Highlight Highlight Du machst es Dir sehr einfach...
  • Wilhelm Dingo 15.07.2017 19:02
    Highlight Highlight Leider gelingt es weder der Weltwoche noch Watson bestehende tasächliche Probleme anzusprechen.
    • äti 15.07.2017 20:16
      Highlight Highlight ... und warum füllst du diese Lücke nicht?
  • atomschlaf 15.07.2017 18:55
    Highlight Highlight Das einzige was mich am Weltwoche-Artikel stört:

    Das Problem ist nicht, dass diese Leute eine schwarze Hautfarbe haben oder aus Afrika kommen, sondern dass sie grösstenteils völlig ungebildet sind, keinerlei Sprachkenntnisse mitbringen und aufgrund dieser Eigenschaften sowie der Sozialisierung in archaischen und stark religiösen Gesellschaften oft sehr schwer integrierbar sind und Frauen und Schwule verachten oder hassen.

    Wenn plötzlich zehntausende weisser Südstaaten-Rednecks in die Schweiz einfallen würden, hätten wir vermutlich ganz ähnliche Probleme.
    • seventhinkingsteps 15.07.2017 20:18
      Highlight Highlight Wenn die alle so konservative Gesellschaftsbilder mit sich bringen, müsste sich die SVP ja schnellstmöglich für eine Einbürgerung aller afrikanischer Flüchtlinge einsetzen.
    • Sandro Baumgartner 16.07.2017 14:04
      Highlight Highlight Sie kennen also alle?? Wieder so eine dumme Behauptung.
  • Grundi72 15.07.2017 18:54
    Highlight Highlight Mörgeli, Löpfe etc..

    Populisten benutzen immer die gleichen Zutaten für ihre Effekthaschereien...
  • atomschlaf 15.07.2017 18:48
    Highlight Highlight Zu den angeblich "unbelegeten Behauptungen":

    «Augenfällige Zunahme der Schwarzen»
    Zugegebenermassen subjektiv, aber bei einem Augenschein, z.B. in Zürich oder Aarau am Bahnhof offensichtlich.

    «Die jungen Schwarzen gehen meistens keiner geregelten Arbeit nach.»
    Faktum. Siehe Asyl- bzw. Sozialhilfestatistik

    «Viele Schwarze lachen über die Polizei und unseren Staat, denn sie müssen innert Kürze wieder freigelassen werden.»
    Dies ist auch ein bekanntes Faktum, hat aber nichts mit der Hautfarbe zu tun, sondern mit einer Justiz, die ausser im Strassenverkehr nirgends Härte zeigt.
    • Amadeus 15.07.2017 20:00
      Highlight Highlight @atomschlaf
      Hätten sie noch Quellen und links für ihre 'bekannten' Fakten? Würde mich echt interessieren.
    • seventhinkingsteps 15.07.2017 20:16
      Highlight Highlight Subjektivität und "Augenfälligkeit" hat in einem Artikel mit dem Wort "Fakten" im Titel nichts zu suchen.

      Zu 2: Ein unbelegter Fakt ist immer noch eine Behauptung, auch wenn die Quelle zwar vorhanden ist, aber zur Bestätigung vergessen wurde.

      Und für das letzte Faktum lieferst du auch keine Quelle. Ergo auch nur eine Behauptung.
    • cbeats 15.07.2017 21:50
      Highlight Highlight «‹Die jungen Schwarzen gehen meistens keiner geregelten Arbeit nach.› Faktum. Siehe Asyl- bzw. Sozialhilfestatistik» Wo können sich die Asylsuchenden für eine Arbeit anmelden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Crank 15.07.2017 18:28
    Highlight Highlight Man hört doch immer dass nur junge afrikanische Männer zu uns kommen. Wie schaffen die es bloss, sich am schnellsten zu vermehren? 😳
    • Neuromancer 15.07.2017 23:59
      Highlight Highlight Höchst fruchbarer Abschieds-Sex vielleicht? 😄
    • Citation Needed 16.07.2017 11:50
      Highlight Highlight Die Gründe dafür sind bekannt. Informier Dich, dann brauchst Du daraus auch keine falschen Schlüsse ziehen.
  • Shin Kami 15.07.2017 18:26
    Highlight Highlight Mörgeli - Weltwoche - Fakten - Köppel - SVP

    Finde den Begriff der nicht zu den anderen passt...
  • AlteSchachtel 15.07.2017 18:21
    Highlight Highlight Aaah jetzt hat die Weltwoche endgültig das "Schweizerzeit"- und Mörgeli das Schlüer-Niveau erreicht. Übelst, das sind Texte wie im "Stürmer" damals! Bloss sind es jetzt nicht mehr die Juden, vor denen sich die jungen Frauen fürchten sollen.....

    Aber er wird ganz sicher genügend Zustimmung für diese Zeilen finden. Das erhöht den Brechreiz gleich noch einmal....
    • Citation Needed 16.07.2017 11:52
      Highlight Highlight Der schwarze Mann, der unsere Frauen f**** ist schon auch ein beliebter Topos, der immer wieder gern bemüht wird. Zwar nicht im Stürmer, aber ansonsten nicht neu..
      🙄
  • simiimi 15.07.2017 18:21
    Highlight Highlight War ja klar das watson noch ein Brikett nacchlegen musste, nachdem die erste Story über das Titelbild nicht die gewünschte Empörung erzeugte.
    • seventhinkingsteps 15.07.2017 18:46
      Highlight Highlight Es ist eher traurig, dass wir uns über so offenen Rassismus und "White Genocide"-Bullshit nicht mehr empören.
    • Nick Name 15.07.2017 20:42
      Highlight Highlight Und so was zum Inhalt, oder so?
    • simiimi 15.07.2017 21:00
      Highlight Highlight Hast du die Artikelserie gelesen? Offenbar nicht, denn nebst Mörgeli kam zB auch der Präsident der afrikanischer Interessensvertretung in der Schweiz zur Sprache. Aber eben, hauptsache mal Rassismus schreien damit man sicher auf der Seite der moralischen Gewinner steht
  • Firefly 15.07.2017 18:19
    Highlight Highlight So, haben sie noch nicht genug Verurteilungen und Strafen am Hals?
    • Citation Needed 16.07.2017 11:53
      Highlight Highlight Scheinbar reicht das Budget auch dafür.
      😛
  • seventhinkingsteps 15.07.2017 18:17
    Highlight Highlight Benjamin Fischer, Präsident der jungen SVP hat am Donnerstag im Club behauptet Rechtsextreme und Nazi-Sympathisanten würden nicht toleriert und sofort aus der Partei geworfen.

    Sieht nicht wirklich danach aus.
  • Telomerase 15.07.2017 18:15
    Highlight Highlight Dann würd ich das Watson-Redaktionsteam bitten, Gegenbelege für diese Behauptungen zu publizieren.
    Einfach die Augen vor der afrikanischen Migrationsbewegung zu verschliessen, oder gar zu behaupten, dass das langfristig nicht zu Problemen führen wird, hilft noch weniger weiter als Mörgelis Tintengeschmier.
    • artyfrosh 15.07.2017 18:38
      Highlight Highlight Gegebelege? Eine unbelegte Story muss man nicht gegenbelegen - wenn es Belege für etwas gibt, kann man es auch versuchen gegen zu belegen. Ich beleg mir aber lieber Brote und amüsier mich ab all den Kommentaren.
    • TheDude10 15.07.2017 18:42
      Highlight Highlight Eine behauptung muss belegt werden. Nicht aber die kretik der nicht belegbarkeit.
    • Citation Needed 16.07.2017 23:25
      Highlight Highlight Belege funktionieren positiv, nicht negativ. Sonst behaupte ich mal, Telomerase, dass Du ein Perversling bist, der heimlich Schafe in Reizwäsche hüllt und sich an deren Anblick ergötzt und vieles mehr. Alles frei erfunden? Beweise es!
      😜
  • wasylon 15.07.2017 18:06
    Highlight Highlight @Christoph Bernet als guter Journalist können sich ihrer Ansicht nach unbelegten Behauptungen doch sicher widerlegen? Ist ihre Behauptung das es sich um unbelegte Behauptungen handelt überhaupt belegt? Diese Behauptung müssen Sie mit mindestens zwei unabhängigen Quellen zu unterlegen.
    • Angelo C. 15.07.2017 19:34
      Highlight Highlight Simiimi 18:21 und wasylon :

      Genauso ist es....recht habt ihr!

      Hoffnungsfroh der eigenen linken Galerie Empörungsfutter nachgereicht und keine einzige Lüge dabei aufgedeckt, bloss von "unbelegten Behauptungen" (solchen die wir jedoch selbst mehrheitlich im Alltag verifizieren können) ist die karge Schreibe 😅!

      Das Thema Trump scheint clickmässig etwas ausgelutscht, man muss sich was einfallen lassen.

      Und die sieben evidenten Fakten werden dabei auch in keiner Weise thematisiert - einfach munter drauflosschreiben, den Esel meinen, aber den Sack schlagen, wie es redensartlich heisst 🤔!

  • Hoppla! 15.07.2017 17:57
    Highlight Highlight Spannend, dass "Schwarze" mit Afrikaner gleichgestellt werden. Und was bedeutet Schwarz überhaupt? Sind Algerier auch schwarz? Oder nur die Berber? Und ab welchem brauton ist man den nun schwarz? Wenn ich zu lange in der Sonne liege?

    Und man stelle sich vor, dass es sogar schwarze Schweizer gibt. Skandal!

    Ein weiterer rassistischer Artikel gespickt mit Lügen für den Rassisten von heute. Und er glaubt auch daran, dass z.B. Bern von "Schwarzen" überflutet wird. Ja. Ja. True Story!
  • Widmer 15.07.2017 17:48
    Highlight Highlight Ich bin gar kein Freund von Mörgeli. Aber Sarazin würde ich nicht vorweg als unglaubwürdig beurteilen. Wer deutsche Medien liest, weiss das. Er ist bei der SP ausgetreten, weil er deren deren völlig unkritische Haltung Ausländern und Flüchtlingen gegenüber nicht mehr länger ertrug. Vielleicht ist er auch rennen Rauswurf zuvorgekommen.
  • oskar 15.07.2017 17:30
    Highlight Highlight ein weiterer reisserischer ww-artikel, um die rechtsnationale wählerschaft aufzuwiegeln. mit der angst vor schwarzen lässt sich im westen eben immer noch gut stimmung machen (als ob alle menschen gleicher hautfarbe gleich währen)...
  • Makatitom 15.07.2017 17:21
    Highlight Highlight Der Mörgeli ist einfach nur titelgeil. Der Titel, den er jetzt anstrebt, heisst: :Baron von Mörgelihausen. Hoffentlich reitet er bald auf einer Kanonenkugel von dannen, auf Nimmerwiedersehen
    • Nick Name 15.07.2017 20:45
      Highlight Highlight Ich glaub, er ist leider mehr als nur titelgeil: Hinter diesem Gewäsch steckt sehr viel Kalkül der SVP-Strategen.
  • Blitzer, achtung! 15.07.2017 17:20
    Highlight Highlight Was muss ich jetzt als Steuerzahler, parteiloser, alle Dienstage absolviert, war nie verschuldet, habe nie Privatkonkurs gemacht, seit 1968 Unfallfrei gefahren, mich an die Gesetze gehalten kein Gerichtsfall erlebt, schreiben. Genau: Ich war ein Idiot durchs Band weg. Ich schreibe es einfach so, dass ich mal keine Blitze kriege.
    • Chris van Berg 15.07.2017 18:27
      Highlight Highlight Ich bin nicht Parteilos, habe nur etwa die Hälfte meiner Diensttage geleistet, war schon Verschuldet, hab einen Unfall gebaut und mich nicht immer an Gesetze gehalten.
      Juhu, das heisst ja ich bin nicht so ein Idiot wie du
      *ironieoff*
      Aber im Ernst, was willst du uns überhaupt mitteilen? Das alle Schwarzen gleich sind, und erst noch ALLE schlecht?
  • häfi der Spinat 15.07.2017 17:16
    Highlight Highlight Weiss nicht, was das alles soll.
    Fand den Bericht lesenswert. Kann sich ja jeder selber ein Bild machen.
    Macht Watson bessere Nachforschungen?
    Lieber mal vor der eigenen Tür wischen.
  • ströfzgi 15.07.2017 17:15
    Highlight Highlight Die 10 Behauptungen, oder zumindest die grosse Mehrheit davon, belegen sich doch von Selbst wenn man ein wenig die linke Scheuklappe öffnet.
    • oskar 15.07.2017 17:26
      Highlight Highlight da die angst vor ausländern erwiesenermassen dort grösser ist, wo es weniger ausländer hat, liegt es ja wohl auf der hand, wer hier ein scheuklappenproblem hat. hint: die linken sind es nicht
    • Fulehung1950 15.07.2017 17:50
      Highlight Highlight Mörgelis "Fakten" beruhen auf einer einseitig rechten Sichtweise, die Sie offenbar teilen. Wie wäre es, den rechten Tunnelblick etwas zu öffnen, damit aus 2 Afrikanern nicht "nur noch Schwarze rundherum" werden?

      Mörgeli ist der Letzte, der Glaubwürdigkeit in seinen Artikeln reklamieren kann. Er gibt nur hin und wieder seine Aversion gegen Fremde zum besten, früher als Star und Stammgast bei SonnTalk und Markus Gilli, heute, weil nicht mehr so Zugpferd, als Journalist von Köppels Gnaden schriftlich in der WW. Eigentlich alter Wein in neuen (Papier-) Schläuchen.
    • demokrit 15.07.2017 18:25
      Highlight Highlight Es gibt mehrere Artikel, die ich gelesen habe, welche die hohen Sozialhilfeabhängigkeiten der Eritreer behandelt haben. Die Eritreer belegen schon seit Jahren den Spitzenplatz.

      Hier gibt es auch eine statistische Antwort zum Sozialhilfebezug:
      https://www.parlament.ch/centers/documents/de/cv-14-3790-d.pdf
    Weitere Antworten anzeigen
  • demokrit 15.07.2017 17:14
    Highlight Highlight "Mörgeli unterlässt es – wie es journalistischen Standards entspricht – diese Behauptungen mit mindestens zwei unabhängigen Quellen zu unterlegen.."

    Watson ist da ja so viel besser. :)
    • andrew1 15.07.2017 19:14
      Highlight Highlight 2 unabhängige quellen? Also z.b wie viele kriminalstatistiken wird es wohl geben und wie gross ist die warscheinlichkeit das die kriminalstatistik vom bund nicht stimmt? Wohl gegen 0. Aber man kann sich die welt auch zurechtbiegen und jeden stichhaltigen fakt ignorieren und wegdiskutieren weil man ihn aus einem unerfindlichen grund nicht mag.
    • demokrit 15.07.2017 19:40
      Highlight Highlight Quellen bezieht sich hier auf Personen. Aber mein Beitrag war natürlich ironisch gemeint.
    • Sandro Baumgartner 16.07.2017 15:47
      Highlight Highlight Man kann Statistiken immer so drehen wie es einem passt, z.b leben sehr wenig Menschen aus Südwestafrika (Namibia/Angola) in der Schweiz wenn von 1000 Menschen 35 Kriminell sind ist das 3,5% wenn aber von 200000 Kosovaren in der Schweiz 2000 Kriminell sind ist das 1% die Statistik kann man drehen und wenden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sophia 15.07.2017 17:13
    Highlight Highlight Wir wissen ja seit 1933 wie man Menschen anderer Herkunft so richtig runter macht. Ich aber sage: Einen Mandela gegen tausend Mögelis, einen Martin Luther-King gegen eine Million Mörgelis.
    Der Mörgeli ist ein frustrierter Mensch, den seine eigenen Eigenschaften zum Verlierer machen. Am eigenen Unglück sind immer die anderen Schuld, da gleicht ein SVP-ler dem anderen. Und weil sie selbst unbewusst fühlen, wie unfähig sie sind, müssen alle andere heruntergamacht werden. Das alte Spiel aller Frustrierten, Versager und Neidhammels, denen eben nur die Gleichgesinnten auf den Leim gehen!
    • Queen C 15.07.2017 17:54
      Highlight Highlight Und eine dunkelhäutige Person ist also per se ein besserer Mensch aufgrund seiner/ihrer Hautfarbe? Irgendwie auch rassistisch, nicht einmal gegenüber den Weissen, oder?
    • Firefly 15.07.2017 18:25
      Highlight Highlight Queen, wo lesen sie denn sowas heraus?
    • rodolofo 16.07.2017 09:46
      Highlight Highlight @ Sophia
      Das Selbe habe ich im Zivilschutz erlebt:
      Alle werden in unmodische blaue Ggwändli gesteckt und mit tödlicher Langeweile und mit Telefonbuch-dicken Katastrophen-Plänen angeödet und ruhig gestellt, damit die Instruktoren aufgeregt und aufgekratzt herumstolzieren und sich wichtig machen können.
      Farbenfrohe Afrikanische Hemden gibt es da unten in den Zivilschutz-Bunkern jedenfalls nicht...

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