Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Image

Das Studium von Sprache und Literatur verschiedener Kulturen steht bei den watson-Usern nicht sonderlich hoch im Kurs. bild: shutterstock

Duell-Ergebnis

Die watson-User finden: Die spinnen, die Philologen!

Wir wollten wissen, welches Studienfach, das man in der Schweiz belegen kann, das kurioseste ist. Jetzt steht das Ergebnis fest. Und siehe da: Unser persönlicher Favorit landet nur auf Platz 16.

Als wir die Liste mit allen Fächern, die man in der Schweiz studieren kann, durchgeschaut haben, ist uns so manch abenteuerlicher Begriff untergekommen: Von der «Optometrie», über die «Indologie», bis hin zur «Psychomotoriktherapie» – bei der Erfindung neuer Studienfachbezeichnungen ist der Kreativität scheinbar keine Grenzen gesetzt.

Auffallend ist auch: Was früher noch als Lehrberuf galt, ist heute in vielen Fällen zum Studienfach geworden: wie die Logopädie, die Physiotherapie, die Pflege oder die Geburtshilfe. 

Um herauszufinden, welches nun das kurioseste Studienfach ist, liessen wir unsere Leserinnen und Leser im Duell entscheiden. Nach über 11'500 abgegebenen Stimmen steht das Ergebnis fest. Auf den vordersten Rängen landen praktisch ausschliesslich Studienfächer aus der Philologie – der Sprach- und Literaturwissenschaft:

Rang 1: Iberoromanische Sprache und Literatur

Rang 2: Sprache und Kultur Mesopotamiens

Rang 3: Altorientalistik

Rang 4: Mehrsprachigkeitsforschung

Rang 5: Nordische Philologie

Diese Fächer geniessen einen besseren Ruf

Unser Favorit – das Studium des «Facility Management» – landet leider nur auf Rang 16. Am wenigsten kurios erscheinen den Usern die folgenden Fächer, die im Duell die letzten fünf Plätze belegt haben.

Rang 43: Hotellerie

Rang 44: Tourismus

Rang 45: Theologie

Rang 46: Physiotherapie

Rang 47: Sozialarbeit und Sozialpolitik



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

Artikel lesen
Link to Article