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Schlichterin vom Zürcher Mieterverband zockt Mieter ab

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    Alle Leser-Kommentare
  • Nick Name 01.10.2015 09:04
    Highlight Highlight Der eigentliche Skandal der Geschichte wird leider nur im Tagi-Artikel erwähnt: Nur die Verwaltung (nicht die Untermieter) ist rechtlich befugt, gegen die Mieterin bzw. missbräuchliche Untermiete vorzugehen – aber offenbar war sie mit der Untermiete einverstanden... Da nimmt einen schon Wunder, was da für eine Verbindung zwischen Verwaltung und Mieterin besteht.

    Hintergrund: Ein Untermietvertrag muss von der Vermieterin (Verwaltung) der Liegenschaft akzeptiert sein. Zudem sind derart hohe Gewinnspannen in der Rechtspraxis völlig unüblich, s. oben erwähnte 3 - 4 Prozent.
  • tomdance 01.10.2015 08:31
    Highlight Highlight Hallo liebe Titelschreiber und Titelschreiberinnen in der Redaktion. Der Genitiv ist noch nicht tot. Deshalb dürft Ihr ihn gerne immer noch benützen. Wie wäre es also mit "....des Mieterverbandes resp. Mieterverbands...."? Danke.
  • Karl33 01.10.2015 07:58
    Highlight Highlight Dabei sind Frauen sonst so nett und nur das Patriarchat zockt ab...
    • Boerchen 01.10.2015 08:19
      Highlight Highlight Ernsthaft?
    • Charlie Brown 01.10.2015 09:10
      Highlight Highlight Man(n) kann auch aus allem eine Genderfrage machen.

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