Schweiz
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Liveticker

Hunderttausende fordern bei «Klimastreik» weltweit: «Gebt uns eine Zukunft»

Hunderttausende überwiegend junge Menschen haben in aller Welt unmittelbar zur Europawahl ein Zeichen für den Kampf gegen die Klimakrise gesetzt. Auch in der Schweiz haben über 20'000 Menschen an den Klimastreiks teilgenommen.



Alleine in Zürich demonstrierten laut der Polizei über 10'000 Personen. Im Kanton Bern gingen schätzungsweise rund 4000 Menschen für einen griffigen Klimaschutz auf die Strasse. Insgesamt waren Menschen in 25 Schweizer Städten an den verschiedenen Aktionen beteiligt.

International sollen laut einer Liste von Fridays for Future Demonstranten an 1784 Orten in 128 Ländern unterwegs gewesen sein.In Deutschland beteiligten sich am Freitag nach Angaben der Organisatoren rund 320'000 Menschen an der zweiten Auflage eines globalen «Klimastreiks» der Bewegung Fridays for Future; protestiert wurde in allen Bundesländern und in mehr als 200 deutschen Städten.

epa07597031 Protesters demonstrate during a 'Fridays for Future' demonstration in front of the Brandenburg Gate in Berlin, Germany, 24 May 2019. The growing 'Fridays for Future' movement, which started in the summer of 2018, demands compliance with the goals of the Paris Agreement and the 1.5 degree Celsius target.  EPA/ARMANDO BABANI

Klimastreik in Berlin. Bild: EPA/EPA

«Klimaschutz statt Kohleschmutz»

In der Hamburger Innenstadt protestierten beispielsweise nach Polizeiangaben etwa 17'000 Menschen, laut den Veranstaltern waren es bis zu 25'000. In Berlin sprachen die Organisatoren von mehr als 15'000 Teilnehmern. In Freiburg zählte die Polizei zwischen 8000 und 10'000. Auch in anderen deutschen Grossstädten war die Teilnehmerzahl vierstellig.

Vielerorts hielten Demonstranten Schilder mit Aufschriften wie «Klimaschutz statt Kohleschmutz» und «Es gibt keinen Planeten B» in die Höhe. Nahezu überall war der Slogan «Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!» zu hören.

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble forderte unterdessen eine entschlossenere Klimapolitik der deutschen Regierung. «Wir brauchen Entscheidungen, in der Klimapolitik wie anderswo», sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Freitag).

Die globale Aktion am Freitag stellte die zweite Auflage im Grossformat dar - an der ersten hatten sich am 15. März weltweit etwa 1,9 Millionen Menschen beteiligt. Fridays for Future hatte den zweiten Anlauf bewusst in die Zeit der Europawahl gelegt.

Start in Neuseeland

epa07438342 School students take part in a climate change strike in Brisbane, Australia, 15 March 2019. Hundreds of thousands of students are expected to strike worldwide demanding urgent political action on climate change.  EPA/DAN PELED  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Hier begannen die ersten Streiks am heutigen Tag: Demonstranten in Neuseeland. Bild: EPA/AAP

Der Klimastreik am Freitag zog sich einmal quer über die Erde. Den Anfang machten wegen der Zeitverschiebung mehrere neuseeländische Städte, darunter Christchurch und die Hauptstadt Wellington. Nicht nur Schüler, sondern auch zahlreiche Erwachsene marschierten bei den Protesten mit.

Im australischen Melbourne legten sich Hunderte Teilnehmer aus Protest wie später auch in Frankfurt kurz regungslos auf die Strasse. Märsche folgten dann in Ländern wie Thailand, den Philippinen und Indien. Selbst im kriegsgebeutelten Syrien versammelten sich rund 50 Menschen zu einem kleinen Protest, in der türkischen Metropole Istanbul waren es 80.

In allen 28 EU-Staaten gingen Demonstranten auf die Strasse, auch in Irland und Tschechien, wo am Freitag für die EU-Wahl abgestimmt wurde. In Mailand kamen mehr als 30'000 Demonstranten zusammen, im belgischen Brüssel waren es rund 7500.

Thunberg in Stockholm

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg rief in ihrer Heimatstadt Stockholm zu einem grundsätzlichen Umdenken zur Rettung des Klimas auf. «Wir stehen vor einer existenziellen Krise. Wir müssen Veränderungen in allen Ebenen der Gesellschaft sehen», sagte sie nach einem Protestmarsch, an dem sich 6000 bis 8000 Menschen beteiligten.

epa07597018 Swedish climate activist Greta Thunberg speaks on stage in the park Kungstradarden  during the Global Strike for Future protest in Stockholm, Sweden, 24 May 2019.  EPA/Janerik Henriksson/TT  SWEDEN OUT

Greta Thunberg heute in Stockholm. Bild: EPA/TT NEWS AGENCY

Fridays for Future fordert, dass die Politik beim Thema Klima auf die Wissenschaft hört, die Ziele des Pariser Weltklimaabkommens einhält und mit entschiedenen Massnahmen dazu beiträgt, die Erderwärmung bei 1,5 Grad Celsius zu stoppen. Schon heute ist es auf der Erde etwa ein Grad Celsius wärmer als vor der Industriellen Revolution. (leo/sda/dpa/afp)

Der Ticker zum Nachlesen:

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Team watson
17:18
Die offiziellen Teilnehmerzahlen nach Städten
Baden: 300
Basel: 2000
Bellinzona: 600
Bern: 6500
Biel: 400
Burgdorf: 50
Chur: n/A
Delémont: 150
Fribourg: 700
Genève: 2000
Glarus: 30
Köniz: 500
Langenthal: 125
Lausanne: 7500
Luzern: 700
Münsingen: 60
Neuchâtel: 1000
Olten: 150
Rapperswil: n/A
Schaffhausen: 500
Solothurn: 100
St. Gallen: 700
Thun: 500
Zug: n/A
Zürich: 10'000

17:13
Abnehmende Teilnehmerzahlen?
Übers Ganze gesehen war die Mobilisierung im Vergleich zu den letzten Aktionen rückläufig. Grund dafür dürfte auch die Prüfungszeit sein. Zahlreiche Gymnasiasten sind derzeit mit ihrem Matura-Abschluss beschäftigt.

Das zeigte sich vor allem in der Westschweiz. In Lausanne zogen am Freitag noch rund 4500 Menschen durch die Strassen, vor ein paar Monaten waren es noch 10'000 gewesen. In Genf halbierte sich der Demonstrationszug im Vergleich zum 15. März. Dieses Mal zählte die Polizei rund 2000 Personen. (sda)

17:13
Über 20'000 Menschen in 25 Schweizer Städten kämpfen fürs Klima
Wie auf der ganzen Welt haben sich auch in der Schweiz am Freitag Zehntausende junge Menschen an neuen Klimastreiks der Umweltbewegung Fridays for Future beteiligt. Alleine in Zürich demonstrierten laut der Polizei über zehntausend Personen.

Dort nahmen einige Streikende einen ganzen Wald aus Bäumen und Büschen mit, um auf die massiven Rodungen auf der ganzen Welt und deren katastrophalen Auswirkungen auf das Klima aufmerksam zu machen. Um den Dialog auch nach dem Streik weiterzuführen, koordiniert eine Arbeitsgruppe des Klimastreiks im Juli eine Versammlung mit Menschen aus der Stadt.

In ganzen Kanton Bern demonstrierten schätzungsweise rund 3600 Menschen für einen griffigen Klimaschutz. An der Spitze des Kundgebungszugs in der Stadt Bern waren Transparente mit Slogans wie «Our Ambition Stop Emission» und «Klima über Profit» zu sehen. Bei den Liedern kam Mani Matters «Dene wos guet geit» zu Ehren. (sda)
16:25
Streiks in über 1'600 Städten
In Zürich haben sich laut Angaben der Polizei über 10'000 Personen am Klimastreik beteiligt. Doch auch in vielen anderen Städten wurde gestreikt. «Von Bellinzona bis Basel, von St. Gallen bis Genf und überall dazwischen machen sie friedlich, lautstark und bunt Druck auf Politik und Wirtschaft», schreiben die Organisatoren des Klimastreiks in Zürich in einer Medienmitteilung. Weltweit haben heute am 2. internationalen Kilmastreik in über 1'600 Städten Demonstrationen und Streiks stattgefunden.
Mehrere hundert Luzerner Schüler nehmen an Klima-Streik teil
«Ufe mit em Klimaziel, abe mit em CO2»: Unter diesem Slogan sind am Freitag erneut geschätzte 500 Jugendliche durch Luzern gezogen, um für eine griffigere Klimapolitik zu demonstrieren.

Die Schülerinnen und Schüler, aber auch ältere Semester, zogen am Nachmittag vom Helvetiagärtli zum Jesuitenplatz. Sie waren nicht die einzigen auf dem Globus, die für den Klimaschutz demonstrierten: Die Umweltbewegung Fridays for Future hatte zu einem grossen internationalen Protesttag aufgerufen.

Die Lage sei ernst, rief eine Organisatorin in Luzern den Demonstrantinnen und Demonstranten zu. In einer Rede wurden darauf wissenschaftliche Fakten zum Klimawandel erörtert und, eingepackt in einen Rap, politisch kommentiert.

Ein Weg, um aus der Klimaerwärmung und ihren Folgen herauszufinden, ist gemäss der Kundgebungsteilnehmer der Verzicht. Auf Transparenten stand etwa «Lebenssinn statt Konsumwahnsinn» oder «Go vegan». Die Jugendlichen nahmen speziell auch die Politik in die Pflicht. «Wir streiken für die Zukunft, ihr politisiert für euren Profit». (sda)
Wieviel streikten in Bern?
Schätzungsweise 2500 Menschen besammelten sich am Mittag auf dem Berner Helvetiaplatz. Nach Reden und Liedern machten sich die vorwiegend jungen Menschen auf zu einem Marsch durchs Kirchenfeldquartier. Via Muristalden und Altstadt sollte dieser Demonstrationszug zurück zum Helvetiaplatz führen. Während des Marsches schlossen sich weitere Menschen an. Einige Schätzungen gehen von bis zu 9000 Teilnehmern aus.




An der Spitze des Kundgebungszugs waren Transparente mit Slogans wie «Our Ambition Stop Emission» und «Klima über Profit» zu sehen. Bei den Liedern kam Mani Matters «Dene wos guet geit» zu Ehren.

Auch in Langenthal, Burgdorf, Münsingen, Köniz, Biel und Thun waren - schon am Freitagmorgen - Klimastreiks geplant. In Münsingen nahmen laut einer Mitteilung der Organisatoren 60 Personen teil. Der Anlass fand vor dem Gemeindehaus statt. Eine Regionalgruppe organisierte ihn. (sda)

Zehntausende Junge demonstrieren in Deutschland
Zehntausende junge Menschen haben sich am Freitag in ganz Deutschland erneut an den Streiks der Umweltbewegung Fridays for Future beteiligt. Diese hatte zur Europawahl zu einem zweiten grossen internationalen Protesttag für Klimaschutz aufgerufen.

Rund 300 Demonstrationen waren geplant. Allein in Hamburg zählte die Polizei nach eigenen Angaben in der Spitze rund 17'000 Teilnehmer, in München waren es einem ersten Zwischenstand der Beamten zufolge rund 2500 bis 3000.

In Köln sprach Fridays for Future selbst von 12'000 Teilnehmern, die Polizei dort gab keine eigene Schätzung heraus. In Berlin nannten die Beamten eine Zahl von mehreren tausend, angemeldet waren dort 10'000 Demonstranten. Im ganzen Land erwarteten die Organisatoren nach eigenen Angaben hunderttausende Teilnehmer zu ihren Klimastreiks. (sda)

Jetzt streiken auch die Bäume


Wie unser Reporter vor Ort berichtet, haben Zürcher Aktivisten zig Bäume an die Demo mitgebracht.
Impressionen aus St.Gallen
SCHWEIZ KLIMASTREIK
SCHWEIZ KLIMASTREIK
SCHWEIZ KLIMASTREIK

Bilder: Keystone
Tausende Klimastreiker in Zürich

Der watson-Reporter berichtet, dass in Zürich auffallend viele ältere Menschen dabei sind. Vor dem Fraumünster haben sich ca. 5000 Menschen versammelt.

Später zogen rund 10'000 Schüler durch die Strassen Zürichs.
Zürich ist auf der Strasse



bilder: watson
Blockierter Tramverkehr in Basel


In Basel bewegen sich hunderte Schüler durch die Innenstadt. Die Klimademo vom Freitag startete auf dem Basler Münsterplatz und bewegt sich zurzeit durch die Basler Innenstadt. Hunderte Schüler laufen mit und tragen Transparente durch die Strassen. Der Verkehr im Perimeter Innenstadt ist entsprechend blockiert.

Vom Münsterplatz führte der Weg via Freie Strasse in Richtung Basler Marktplatz. Die Klimademo wird noch bis am Mittag durch die Stadt ziehen, üblicherweise dauern die Demonstrationen, die wegen des Schlagworts «Fridays for future» vorzugsweise freitags stattfinden, kaum bis in den Nachmittag.
700 Personen demonstrieren in St. Gallen für Klimaschutz
Rund 700 Personen haben am Freitag in St. Gallen für den Klimaschutz demonstriert. Mit Transparenten und lautstarken Parolen zogen sie vom Vadian-Denkmal am Marktplatz durch die Innenstadt zum Bahnhof.

«Vom stillen Protest zum Widerstand - Klimanotstand im ganzen Land» oder «Wäre das Klima eine Bank, hätten wir sie schon längst gerettet», hiess es auf Transparenten. «Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut», skandierten die vorwiegend jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Eine Rednerin zeigte sich enttäuscht davon, dass das St. Galler Stadtparlament am Dienstag eine Ausrufung des Klimanotstands knapp abgelehnt hatte. Zur Kundgebung rief das Kollektiv Klimastreik Ostschweiz auf. Zum sechsten Mal streikten Schülerinnen und Schüler, um gegen die Untätigkeit der Politiker zu demonstrieren.







5000 Leute in Lausanne
Die Organisatoren des Streiks in Lausanne gehen momentan von 5000 Demonstranten aus.



Zehntausende Schüler in Neuseeland fordern mehr Klimaschutz
Mit Protesten zehntausender Schüler in Neuseeland ist der weltweite Klimastreik am Freitag in die zweite Runde gegangen. In der Hauptstadt Wellington und in mehr als 20 anderen Städten blieben Schüler dem Unterricht fern und gingen stattdessen auf die Strasse.

Die Sprecherin der Kampagne in Neuseeland, Sophie Handford, forderte die Regierung des Pazifikstaats auf, einen «Klima-Notstand» auszurufen.

Zwei Tage vor dem Haupttag der Europawahl plant die Gruppe «Fridays for Future» Kundgebungen an mehr als 1600 Orten in rund 120 Ländern weltweit. Dabei sind auch Schüler in Schweizer Städten. Besonders viele Protestaktionen sind in Italien, Grossbritannien, den USA und der schwedischen Heimat der Klimaschützerin Greta Thunberg angekündigt worden.

An der ersten Auflage eines globalen Klimaprotesttages hatten sich am 15. März weltweit etwa 1,9 Millionen Menschen beteiligt. Nach Thunbergs Vorbild gehen Schüler und junge Erwachsene seit Monaten immer freitags auf die Strasse - meist während der Schulzeit. Mittlerweile haben sich auch viele Erwachsene den Demonstranten angeschlossen. (sda/dpa)

Neuseeland ist auf der Strasse
Eindrücklicher Aufmarsch für den Klimaschutz auch hier. Das Video stammt gemäss Greenpeace-Campaigner Mike Hudema aus Neuseeland.



Kalkutta ist auf der Strasse





Melbourne ist auf der Strasse










Kundgebungen an mehr als 1600 Orten geplant
Zwei Tage vor dem Haupttag der Europawahl plant die Gruppe «Fridays for Future» Kundgebungen an mehr als 1600 Orten in rund 120 Ländern weltweit. Dabei sind auch Schüler in Schweizer Städten. Besonders viele Protestaktionen sind in Italien, Grossbritannien, den USA und der schwedischen Heimat der Klimaschützerin Greta Thunberg angekündigt worden.

An der ersten Auflage eines globalen Klimaprotesttages hatten sich am 15. März weltweit etwa 1,9 Millionen Menschen beteiligt. Nach Thunbergs Vorbild gehen Schüler und junge Erwachsene seit Monaten immer freitags auf die Strasse – meist während der Schulzeit. Mittlerweile haben sich auch viele Erwachsene den Demonstranten angeschlossen. (sda/dpa)


Zehntausende Schüler in Neuseeland fordern mehr Klimaschutz
Mit Protesten zehntausender Schüler in Neuseeland ist der weltweite Klimastreik am Freitag in die zweite Runde gegangen. In der Hauptstadt Wellington und in mehr als 20 anderen Städten blieben Schüler dem Unterricht fern und gingen stattdessen auf die Strasse.

Die Sprecherin der Kampagne in Neuseeland, Sophie Handford, forderte die Regierung des Pazifikstaats auf, einen «Klima-Notstand» auszurufen.


Um das geht's
Nach den schweizweiten Schülerstreiks vom 15. März und 6. April mit zehntausenden Teilnehmern ist ruhiger geworden um die Klimastreik-Bewegung. Das dürfte sich am Freitag ändern: Am 24. Mai steigt der nächste weltweite Klimastreik. In der Schweiz gehen die Schülerinnen und Schüler in über 20 Städten auf die Strasse.

Hier wurde in der Schweiz gestreikt:

Baden: Bahnhofplatz, 10:00
Basel: Münsterplatz, 10:45
Bellinzona: Largo Elvezia, 14:00
Bern: Helvetiaplatz, 11:55
Biel: Robert-Walser-Platz, 16:00
Burgdorf: Kronenplatz, 10:00
Chur: Bahnhofplatz, 16:45
Davos: Postplatz, 12:00-13:00 (Sitzstreik)
Delémont: Place de la Gare, 14:00
Fribourg: Place Georges-Python, 16:00
Genève: Uni-Mail, 8:00
Glarus: Rathausplatz, 11:30
Köniz: Bläuackerplatz, 10:30
Langenthal: Schulhaus Kreuzfeld 4, 9:00
Lausanne: Place de la Gare, 10:30
Luzern: Helvetia Gärtli, 14:00
Münsingen: Gemeindehaus, 10:45
Neuchâtel: Bas du Funambule/Université, 14:00
Olten: Schützi Olten, 12:00
Rapperswil-Jona: Fischmarktplatz, 11:00
Schaffhausen: Vorstadt, 14:00
Solothurn: Kreuzackerbrücke, 12:15
St.Gallen: Vadianstatue, 10:30
Thun: Rathausplatz, 10:30
Zug: Vorstadtquai, 12:00
Zürich: Münsterhof, 13:00

Hier wurde weltweit gestreikt:

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139 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
IMaki
24.05.2019 11:21registriert April 2014
Die Lektüre der überwiegenden Anzahl bisheriger Kommentare lässt nur einen Schluss zu: Die digitale, fünfte Kolonne der Herrliberger Bewegung ist wieder unterwegs. Schwer verdaulich diese Häme, dieses schlechte Gewissen, dieser Hass. Ein Mittel dagegen ist "Der Abgang - Bericht aus einer nahen Zeit".
18979
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loplop717
24.05.2019 11:21registriert September 2016
Wenn 10'000 Rentner jeden Freitag demonstrieren gingen würde plötzlich ganz schnell etwas ändern. Aber die jungen sind leider allen Politikern scheiss egal.
16468
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Posersalami
24.05.2019 13:17registriert September 2016
Grossartig, weiter so! 👏👏👏
Beim nächsten mal bin ich auch wieder dabei.
12052
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139

Kommentar

Diskutiert endlich über den Inhalt und nicht die Form des Klimaprotests!

Anstatt über die Folgen des Klimawandels zu sprechen, streitet sich die Öffentlichkeit lieber über die Form von Protesten und darüber, wer mit wem sprechen darf. Erneut schaffen wir es nicht, eine relevante Diskussion zielbringend zu führen.

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