Schweiz
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Gewalt gegen Frauen

Der 25. November ist der internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Bild: shutterstock

Eine Frau zu sein ist gefährlicher als...

7'576 Frauen erlebten in der Schweiz im vergangenen Jahr häusliche Gewalt. Zum internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen nehmen wir diese Zahl unter die Lupe.



Wir schreiben das Jahr 2019 und noch immer werden jährlich tausende Frauen in der Schweiz Opfer von häuslicher Gewalt. Du denkst, wir übertreiben? Dann schau dir mal die Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik an.

2018 wurden in der Schweiz in 365 Tagen ...

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Bild: watson

... Opfer durch häusliche Gewalt. Das sind ...

Gewalt gegen Frauen in Zahlen

Bild: watson/shutterstock

Oder ...

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Bild: watson

Beinahe jede Stunde wird also eine Frau Opfer von häuslicher Gewalt. Im Jahr 2018 wurden dabei insgesamt 24 Frauen getötet. Oder anders ausgedrückt:

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Bild: watson

Zudem kam es in der Schweiz im Jahr 2018 zu ...

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Bild: watson

Daneben wurden über 3'700 Fälle von Tätlichkeiten, 3'400 Fälle von Drohungen und über 1'800 Fälle von Körperverletzung erfasst. Und damit sind wir auch schon genau bei der grossen Schwäche dieser Statistik: Sie zeigt nur die polizeilich erfassten Fälle.

Dass diese Zahlen kein umfassendes Abbild zeigen können, hat mehrere Gründe. Einerseits ist Gewalt gegen Frauen in vielen Fällen noch immer ein grosses Tabuthema, viele Frauen erstatten nie Anzeige gegen die Täter. Ausserdem wird Gewalt und deren Formen auch ganz unterschiedlich interpretiert. Zusätzlich zu der vom Bund veröffentlichten Statistik gibt es also eine – vermutlich happige – Dunkelziffer.

Abgesehen davon handelt es sich bei häuslicher Gewalt per Definition um Vorfälle rund um eine bestehende oder aufgelöste familiäre, eheliche oder partnerschaftliche Beziehung. Darunter fallen dauernde Beschimpfungen oder fortlaufendes Kontrollieren, aber auch Verletzungen mit Messer oder ungewollten sexuellen Handlungen. Nicht berücksichtigt wird Gewalt gegen Frauen von Fremden auf offener Strasse, bei der Arbeit und an anderen Orten.

Doch bereits diese 7'576 Betroffenen aus dem letzten Jahr sind schwierig vorstellbar. Zum Vergleich:

Das sind ...

Vergleiche 7500 Frauen

Bild: watson

Oder jährlich 22 vollbesetzte Boeing 777-300ER der Swiss:

Vergleiche 7500 Frauen

Bild: watson

Obwohl sie täglich passieren, finden Fälle von Gewalt gegen Frauen selten den Weg in die Medien. Wie «alltäglich» sie ist, zeigt ein Vergleich.

Pro Jahr werden mehr Frauen Opfer von Gewalt als ...

... in Einfamilienhäuser eingebrochen wird

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Bild: watson/shutterstock

... Schlittelunfälle passieren

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Bild: watson/shutterstock

... Frauen die Diagnose Brustkrebs erhalten

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Bild: watson/shutterstock

Es wird also weniger in Häuser eingebrochen, als Frauen Gewalt erleben. Auch Schlittelunfälle oder Gewalt und Drohungen gegen Beamte kommen weniger häufig vor, wie diese Übersicht zeigt:

Vorkommnisse

Bild: watson

Wie präsent das Thema häusliche Gewalt im Polizeialltag ist, zeigt die Jahresstatistik 2016 der Kantonspolizei Bern. Die Polizei rückte im Schnitt täglich drei Mal wegen häuslicher Gewalt aus. Bei 90% aller Fälle ging die Gewalt dabei von einem Mann aus, bei einem Viertel aller Fälle konstatierte die Polizei einen vorgängigen Alkohol- und/oder Drogenkonsum.

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361Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bronko 26.11.2019 14:11
    Highlight Highlight Diese Werte sind auch der verbesserten Sensibilisierung u. Wahrnehmung geschuldet. Und d. Emanzipation, welche Frauen hilft, ihre Rechte einzufordern u. zu gewähren. Ein problematischer Punkt sehe ich aber in diesen gezählten Fällen der Polizei. Die körperl. Gewalt ist i.d. Statistik unkenntlich gleichgesetzt mit Beschimpfungen u. Stalking. Das Spektrum der Empfindlichkeiten ist gross hierzu u. entspringt oft nur einer fehlenden Konfliktkultur. Was nicht selten von streitbaren ExpartnerInnen instrumentalisiert u. zur Anzeige gebracht wird. Dies verfälscht wohl die Interpretation der Statistik.
    • Mutzli 26.11.2019 16:10
      Highlight Highlight @Bronko

      Welche Statistik meinen Sie? Bei allem im Artikel zitierten, inkl. der polizeilichen Kriminalstatistik des Bundes, wird absolut zwischen Beschimpfungen und körperlicher Gewalt unterschieden.
    • Bronko 27.11.2019 00:53
      Highlight Highlight
      Mag sein Herr Mutzli, aber im Artikel oben finde ich hierzu leider keine Differenzierungen in Bezug auf: "7576 Fälle Häusliche Gewalt an Frauen".

      Dafür steht aber dieser Zusatz etwas differenzierter, welcher wohl nicht die "Häusliche" aber die "restliche" Gewalt gegen Frauen meint, wenn ich es richtig verstehe:
      "Daneben wurden über 3'700 Fälle von Tätlichkeiten, 3'400 Fälle von Drohungen und über 1'800 Fälle von Körperverletzung erfasst."

      Hmm...
    • Mutzli 27.11.2019 09:57
      Highlight Highlight @Bronko

      Dann basierte also Ihre konkrete Aussage, dass in der Statistik Gewalt nicht von Beschimpfungen etc. getrennt wird auf... was? Bauchgefühl?

      Um dann zusätzlich noch die Passage des Artikels zu zitieren, welche ja genau das Gegenteil Ihrer ursprünglichen Behauptung zeigt?

      Cool.
  • Saerd neute 26.11.2019 10:59
    Highlight Highlight Das ist schlimm und absolut nicht tolerierbar.
    Man überlegt sich, wie viele sind das nun in %?
    Diese 7576 Fälle machen 0.09% .
    Also, tief durchatmen und dann ruhig überlegen.
    Wo passieren die meisten Fälle?
    Was für ein Umfeld haben diese Frauen?
    Sind Suchtprobleme mit im Spiel?
    Spielen kulturelle Hintergründe und andere Sitten eine Rolle?
    Gewalt hat immer eine Ursache.
    • Cassady 26.11.2019 12:00
      Highlight Highlight Gewalt hat immer eine Ursache? Richtig, nämlich einer, der zuschlägt.
    • wintergrün 26.11.2019 17:00
      Highlight Highlight 0.09?
      Also zwei Morde und vier Mordversuche pro Monat sind definitiv zu viel.
      Priorität sollte auch sein Morde zu verhindern und nicht unendlich über Ursachen zu diskutieren bevor man reagiert.
    • Saerd neute 26.11.2019 22:19
      Highlight Highlight Man kann erst reagieren wenn die Ursache bekannt ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruuslii 26.11.2019 09:04
    Highlight Highlight hab lange überlegt was ich hier posten soll.

    ich hab ein video von sophie hunger ausgelesen:
    Play Icon


    vielleicht, weil es das pure gegenteil darstellt, viellaucht auch gerade nicht.
    vielleicht, weil sie sich mit blumen statt mit fäusten prügeln.
    vielleicht, weil die protagonistin so perfekt unperfekt ist.

    auf jeden fall: haltet die ohren steif!

    und holt hilfe für eure partner!
    als mann sag ich: ein mann der sich nicht durch eine liebgemeinte umarmung beruhigen lässt und stattdessen gewaltbereitschaft zeigt, ist nicht gesund und muss behandelt werden.
    Benutzer Bild
  • frnrsch 26.11.2019 06:13
    Highlight Highlight Es ist ein sehr trauriges und sehr wichtiges Thema. Gewalt in den eigenen 4 Wänden hat eine grosse destruktive Auswirkung auf alle Familienmitglieder und somit auch auf die Gesellschaft. Es ist ja so dass der Gewaltausbruch nicht von heute auf morgen geschieht sondern ein schleichendes immer grösser werdendes Problem ist und dann irgendwann eskaliert. Deshalb sollte man sich sobald ein Partner gewalttätig wird mit der familiären Situation beschäftigen und beide Parteien gezwungen werden an einen Tisch zu sitzen und durch Mediation das Problem angehen. Prophylaxe ist auch sehr wichtig, ein Muss
    • wintergrün 26.11.2019 06:45
      Highlight Highlight @frnrsch
      Mediation wird bei Gewalt nicht empfohlen.
      Oder würdest Du mit jemandem verhandeln ob er Dich schlagen darf?
      Gewalttäter terrorisieren ihre Partner und sind definitiv ein Fall für Fachpersonen wie die Polizei.
    • Kruk 26.11.2019 09:22
      Highlight Highlight Die Polizei, damit sie eine Woche wieder dreinschlagen?
      Ist es nicht möglich das sie durch Mediation oder so zu einer Therapie überredet werden könnten?
      Ich habe wirklich keine Ahnung.
    • wintergrün 26.11.2019 14:04
      Highlight Highlight Geeignete Maßnahmen sind verpflichtende Therapien in aller Gewalt Gruppe für Männer die von der Polizei überwacht werden.
      Wichtig ist dass die Person mitbekommt das die Gewalt nicht als typisches Beziehungsprobleme wahrgenommen wird sondern als Verstoß gegen die öffentliche Ordnung und ein solches von der Polizei überwacht wird.
      Mit der Frau sollten Fach Person natürlich auch reden. Da sollte der Fokus aber darauf liegen sich vor Gewalt und in schweren Fällen auch Mord effektiv zu schützen.
      Oft ist die Frau verständlicherweise mit der Situation überfordert.
  • Das dritte Auge 26.11.2019 05:49
    Highlight Highlight Die zunehmende Gewalt in Beziehungen stimmt auch mich nachdenklich. Sie ist nicht zuletzt durch die massive Einwanderung größer geworden. Was mich zunehmend aber auch massiv stört ist, dass genau diese Kreise, die beinahe tagtäglich auf diese Missstände hinweisen, peinlichst versuchen, man könne, ja müsse dies trennen.
    Wer nicht in der Lage ist, das Kind beim Namen zu nennen, muss sich auch nicht wundern.
    Diese Doppelmoral macht die ganze Sache eben auch nicht glaubwürdiger.
    • hutti 26.11.2019 07:54
      Highlight Highlight Da ist keine Doppelmoral. Kleine braune Fanatiker, die Freudensprünge machen, wenn eine Frau von einem Ausländer geschlagen wird, sind das Problem.
  • R. Peter 26.11.2019 01:22
    Highlight Highlight Worin liegt eigentlich der Sinn Gewalt an Frauen exklusiv zu thematisieren? Es Geht um Gewalt in Beziehungen, da sind in den allermeisten Fällen beide gleichermassen Opfer und Täter.
    • Cassady 26.11.2019 12:01
      Highlight Highlight Nein Peter. Einfach Nein.
    • wintergrün 26.11.2019 13:43
      Highlight Highlight @Peter
      Also wenn dein Nachbar dich anfängt zu verprügeln dann gehst du nicht zur Polizei weil ich eine Nachbarschafts Beziehung steht.
      Stattdessen diskutierst du stundenlang mit einem Mediator warum dein Nachbar dich nicht schlagen sollte.
    • R. Peter 27.11.2019 00:03
      Highlight Highlight Wintergrün, doch klar. Das ist aber der weitaus seltenste Fall. Typisch sind gewalttätige Beziehungen: ob der Mann oder die Frau physisch gewalttätig ist ist egal (die Dunkelziffer weiblicher Gewalttäter dürfte deutlich über 20% liegen). Das Opfer geht immer wieder in die gleiche Situation zurück, setzt die Kinder dieser aus, wird auch zum Täter. Opfer sind allerdings alle beteiligten - Täter (abgesehen von den Kinder) auch.

      Um auf dein Beispiel zu kommen, ich beende die Beziehung. Das tun die statistisch relevanten Fälle nicht - im Gegenteil.
    Weitere Antworten anzeigen
  • eysd 26.11.2019 00:35
    Highlight Highlight Was fangen wir mit so einem Artikel an? Eine Möglichkeit wäre es wachsamer zu sein, Hilfe anbieten, teilen dass Gewalt nie in Ordnung ist, dass Thema mit Freunden zu diskutieren, sich ein Bild über Opfer und Täter zu machen durch weitere Informationen. Es geht mir nah, dass hier so viele lieber den Geschlächterkrieg vorantreiben. Gibt's denn so tiefe Wunden um Solidarität zu verwehren?
  • eysd 26.11.2019 00:23
    Highlight Highlight Es wirkt in den Kommentaren wie eine Verschwörung. Der Tenor ist hier " ja die Männer sind doch auch arm dran also schweigt ihr Frauen, behaltet das Problem im Stillen für euch".
    • hutti 26.11.2019 07:55
      Highlight Highlight Es sind auch mehr 20min Leser anwesend.
    • wintergrün 26.11.2019 13:46
      Highlight Highlight Es wird in der Tat wie eine Verschwörung. Patriarchalische Strukturen scheint es also wirklich zu geben ....

      Viele Leute äußern in der Anonymität der Leser Kommentare Was sie direkt lieber nicht sagen würden.
  • Noah Archer 25.11.2019 22:20
    Highlight Highlight .. und was kann ich tun? ... als überzeugter Pazifist frage ich mich manchmal schon wie wenig es braucht dass Menschen derart aufeinander los gehen. Das es Opfer gibt ist mir bewusst und dieser Beitrag zeigt das eindrücklich. Betroffene melden sich doch nicht und ich erkenne das Elend nicht auf der Straße denn man muss heute ja immer "positiv" sein und "optimistisch" ...
  • Grundb 25.11.2019 19:41
    Highlight Highlight Hier wird von allen Seiten viel Propaganda verbreitet. Ich empfehle die Biographie von Erin Pizzey zu lesen, die Gründerin der ersten Frauenhäuser. Sie räumt mit diesem Bild von "Frauen sind Opfer, Männer sind Täter" ganz klar auf.

    Play Icon
    • Mutzli 26.11.2019 00:11
      Highlight Highlight Doch, doch, noch ein bisserl Videos von der "Red Pill Community", genau das hats noch gebraucht bei einem Artikel über Gewalt gegen Frauen.

      Für ein weiteres Beispiel für das erleuchtete Denken von Pizzey ein Zitat:"Personally, I would like to see the feminist movement described as a hate movement, so that we can then ban them from the government, from university faculties, from anywhere where they can destroy the minds of young women and men." (https://bit.ly/34o5uKQ)

      Ganz doller Diskussionbeitrag!/i
    • Mutzli 26.11.2019 00:15
      Highlight Highlight Nur zur allgemeinen Info noch ein Link zum Eintrag der "Red Pill" Leutchen bei der Anti-Extremismus Organisation SPLC (https://bit.ly/35AKv7X) und auch zur "Doku" von Grundb gibts einen kleinen Auszug:"producing The Red Pill documentary, a foray into the world of men’s rights activists.[...] Jaye accepted funding directly from MRAs, notably taking money from Paul Elam and from regulars of the violently anti-woman The Red Pill subreddit, a misogynistic forum on Reddit. The misogynistic conspiracy theorist, Mike Cernovich, donated $10,000 to become an associate producer. "

      Judihui.
    • Things will be different when I take over the worl 26.11.2019 08:08
      Highlight Highlight Was für ein peinlicher Kommentar. Da benutzt ein Typ eine Incel-Seite, welche sich Red-Pill nennt als Quelle. Solche Menschen sitzen noch um 11:00 im Pyjama in ihrem Wohnzimmer, schauen RT, sind arbeitslos und trotzdem davon überzeugt, dass an ihnen ein Nobelpreisträger verloren gegangen ist. Genauso lächerlich wie Erdogan-Fanboys die ihre tägliche Ration Nachrichten von einem 50 jährigen Trainerhosen-Fritz mit Goldkette aus YT beziehen und sich dann noch für besonders schlau betreffend politisch und wirtschaftlichen Fragen halten. Mein Gott, lies mal wieder ein richtiges Buch.
  • Mia Mey 25.11.2019 19:02
    Highlight Highlight Aus Erfahrung schreib ich hier, dass die Wand gegen die man als Frau rennt, wenn was Passiert, oft riesig ist, nicht nur bei Ausländern. Auch ein Mann zu sein ist sicher nicht nur toll, aber anders. Ihr seit nicht als Mädchen aufgewachsen und musstet lernen sich zu schützen. Ja, gibts auch für Jungs, anders. Das Thema ist nun mal Gewalt gegen Frauen. Wollt ihr Männer gehört werden, geht hin und tut was. Männerbüro, Männer gegen Gewalt und solche Sachen. Jammert einfach nicht wenn Frauen Sicht wehren.
    • Arthur Sunil 25.11.2019 22:20
      Highlight Highlight Und kaum gibt es Männer die gehört werden wollen kommt Mia und ganz viele andere und wirft ihnen vor zu jammern. Siehst du den Widerspruch?

      Bezeichnen auch, dass dir nur Hilfsorganisationen einfallen die sich hauptsächlich mit Männer als Täter befassen. Männer als Opfer gibt es schlicht nicht in eurer Welt.
    • hutti 26.11.2019 07:59
      Highlight Highlight Kontextbezogenes-Denken scheint dich zu überfordern Sunil. Denn Mia spricht uns Männern nicht das Recht auf Verteidigung ab, sondern lediglich, dass wir den Frauen auch ein Recht auf Verteidigung zugestehen.
    • Mia Mey 26.11.2019 09:48
      Highlight Highlight Arthur, in diesem Artikel geht es um Gewalt an Frauen von Männern. In vielen Kommentaren dreht es sich darum, dass doch auch Männer Gewalt erleben. Ja, nun ist das nicht das Thema. Ich stamme aus einem nicht so netten Umfeld und habe beide Seiten nahe miterlebt und gespürt. Meine Brüder litten unter dem schlechten Männerbild. Gleichzeitig waren die Männer um uns genau das. Mir fehlt die Männerbewegung in denen es um ihre Stellung geht. Meine Söhne sollen frei sein. Oder auch, nicht mein Bier. Wenn ich keine andere Organisation weiss, dann ist sie nicht laut genug.
    Weitere Antworten anzeigen
  • I don't give a fuck 25.11.2019 18:36
    Highlight Highlight bitte nationalitäten der täter angeben, danke.
    • hutti 26.11.2019 07:59
      Highlight Highlight Bitte bleib bei 20min, danke.
    • I don't give a fuck 26.11.2019 09:03
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • Snowy 26.11.2019 10:45
      Highlight Highlight Gibt es denn eine nach Nationen aufgeteilte Statistik häuslicher Gewalt in der Schweiz oder in Europa?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 25.11.2019 18:34
    Highlight Highlight Hier kommt öfters das Argument psychische Gewalt. Ich kenn es nur so, wer körperliche Gewalt ausübt, übt auch psychische Gewalt aus. Beides ist zu verachten, egal von welchem Geschlecht ausgeübt, egal welches Geschlecht das Opfer hat. Wer Geschlechter oder psych. gegen körp. Gewalt gegeneinander ausspielen will, der ist mitten drin, in dem was er zu verurteilen vorgibt.
  • Mia Mey 25.11.2019 18:24
    Highlight Highlight Männer seit nicht so Jammerer. Steht auf und tut doch auch was gegen Gewalt. Wenn der eine meint eine Frau hätte es mal verdient eine an die Löffel zu bekommen und man müsse diesen ewigen Emanzen zeigen wo’s langgeht, sagt Stopp und Nein. Auch wenn’s der Onkel sonstwer ist und man den nicht mehr ändern kann. Frauen erfahren häufiger Gewalt in Beziehungen als umgekehrt. Und Frauen sind ständig selber Schuld, hätten den Typ halt verlassen sollen. Die Ausreden für Männer sind nicht zu zählen, von Stress bei der Arbeit, zu wenig Zuneigung von Frau, Mutter und sonst wem und Männer sind halt so.
  • koalabear 25.11.2019 18:16
    Highlight Highlight Erschreckend hohe Zahl: Was mich noch interessieren würde, wie viele Wiederholungstaten sind es. Wie kann man Frauen dazu bringen, sich vom gewalttätigen Partner zu lösen und ihr eine Perspektive zu geben?
    • wintergrün 26.11.2019 13:51
      Highlight Highlight Mit einer besseren Finanzierung der ständig überbelegten Frauenhäuser zum Beispiel.
  • solo31 25.11.2019 18:12
    Highlight Highlight Und ein Mann zu sein ist gefährlicher als Frau zu sein. Männer werden häufiger ermordet, begehen in der Schweiz drei mal häufiger Suizid, werden öfter Opfer von Gewalt und verunfallen öfters auf der Arbeit.
    • Walter Sahli 25.11.2019 18:47
      Highlight Highlight ...und va. können sie es nicht ertragen, wenn sich die Welt einmal nicht um sie dreht und ein Artikel den Fokus auf Frauen legt.
    • Eisvogel 25.11.2019 19:48
      Highlight Highlight @solo31
      Hier geht es zwar um häusliche Gewalt. Aber ja, Männer werden insgesamt häufiger ermordet als Frauen. Von Männern. Und bei den Arbeitsunfällen müssten die Zahlen der Haushaltsunfälle hinzugezogen werden, um eine Aussage machen zu können.
      Zum Suizid: tragisch. Aber ein gutes Beispiel dafür, wie patriarchale Sozialisation auch Männern schadet. Befreit euch, Männer! Befreit euch vom 'Indianer kennen keinen Schmerz', befreit euch vom Bild des Mannes, der alles schafft. Lernt reden und Hilfe holen.
    • maude 25.11.2019 20:39
      Highlight Highlight ich versteh das nicht...wenn ein solcher Artikel über Männer hier stehen würde, würde ich denken 'ui scheisse, das ist heftig, geht gar nicht, da müssen wir was tun!' ich käm nie auf die Idee zu schreiben 'aha...JA ABER wir frauen!!!!' Find das echt traurig hier in der Kommentarspalte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LisaSimpson 25.11.2019 17:43
    Highlight Highlight Ich hätte da eine Frage an die Redaktion:
    Wie wurden Homosexuelle Paare in der Zahlen-Statistik berücksichtigt?

    Konkrete wenn ein Mann seinen Partner misshandelt oder eine Frau ihre Partnerin, wie wurde das in der Statistik ausgewiesen?

    Für alle Blitzer, das isch im Fall ä Frag im Fall.
  • guby 25.11.2019 17:22
    Highlight Highlight Ich finde es auch schlimm werden Menschen Opfer von Gewalt. In meinen Augen gibts da aber nicht viel was nicht Direktbetroffene tun können. Und ich glaube da liegt auch das Problem: Die Diskussion ist viel zu pauschalisiert. Jemand der noch nie Gewalt angewendet hat sieht sich mit Kommentaren konfrontiert welche ihn (weil er männlich ist) als Gewalttäter bezeichnen. Umgekehrt sieht die Frau dann seine abfällige Antwort, weiter dreht sich die Spirale - notabene zwischen Unbeteiligten - und vergiftet die Diskussion. Etwas mehr Differenzierung wäre dem Diskurs zuträglich.
  • Friedhofsgärtner 25.11.2019 16:56
    Highlight Highlight Ganz ehrlich? Ob die Opfer nun Frauen oder Männer sind ist eigentlich egal. Man muss bei der Täterschaft ansetzen. Und das sind bei Gewaltdelikten zum grössten Teil Männer. Warum ist das so? Und was lässt sich dagegen tun?

    Werden Buben und Männer in unserer Gesellschaft vernachlässigt? Wie sieht es für Jungs in der Schule und Familie aus? Wo können sie sich sicher fühlen und was müssen sie dafür leisten? Wo können sie tatsächlich Emotionen zeigen? Wer interessiert sich für sie wenn sie allein sind oder verletzt werden?

    Ich will nichts rechtfertigen, doch diese Fragen erscheinen mir wichtig.
    • Garp 25.11.2019 18:29
      Highlight Highlight Das sind wichtige Fragen für alle Menschen. Also stell Deine Frage noch mal, für Jungen und Mädchen.
    • Friedhofsgärtner 26.11.2019 07:15
      Highlight Highlight @Garp bei den Jungs scheint aber etwas schief zu laufen. Warum sonst sind fast ausschliesslich sie Täter?
    • DemonCore 26.11.2019 09:49
      Highlight Highlight Es stimmt gar nicht dass "fast ausschliesslich Männer" die Täter sind. Bei physischer Gewalt nicht und bei psychischer erst recht nicht.

      Männer sind als Opfer - und ein Stück weit auch als Täter - einfach irrelevant, deshalb die verzerrende Berichterstattung, deshalb die Skepsis bei vielen Kommentatoren.
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  • Gianini92 25.11.2019 16:54
    Highlight Highlight #mentoo
    • I don't give a fuck 25.11.2019 18:37
      Highlight Highlight 25 feministinnen mögen deinen kommentar nicht
    • Cassady 26.11.2019 12:05
      Highlight Highlight Oh Gianini, kannst du es nicht ertragen, wenn der Fokus mal nicht auf Männern liegt?
    • I don't give a fuck 26.11.2019 14:41
      Highlight Highlight "mal nicht" ahahhahaha. was war die letzten jahre schonwieder ununterbrochen in den medien? gleichberechtigung? feminismus? frauenstreik? nicht oder? neeee...
  • wolge 25.11.2019 16:28
    Highlight Highlight Es ist richtig, dass das Thema immer wieder in Erinnerung gerufen wird.

    Eine noch viel höhere Dunkelziffer dürften wir bezüglich häuslicher Gewalt gegenüber Männer haben. Nicht zu vergessen: Es gibt nicht nur physische sondern auch auch psychologische Gewalt...
    • Lioness 25.11.2019 21:49
      Highlight Highlight Wer physische Gewalt ausübt, begeht gleichzeitig auch psychische.
    • Cassady 26.11.2019 12:06
      Highlight Highlight Wolge. Es war gestern internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. Kann man mit diesem mimimi Männer sind auch arm mal einen Tag Pause machen? Bitte? Danke.
  • PrivatePyle 25.11.2019 16:26
    Highlight Highlight Was mich an diesem Thema enorm stört ist, dass die kulturelle/religiöse Komponente bei häuslicher Gewalt (aus welchen Gründen auch immer) meist verschwiegen wird. Eine Studie, welche die ZHAW im September publizierte stellte eine massiv erhöhte Affinität für Gewalt gegen Frauen bei muslimischen und tamilischen Jugendlichen fest. Über die Studie hat man kaum was gelesen oder gehört. Beim SRF wurde sie vollends verschwiegen. Das kann es nicht sein!

    https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/toxische-maennlichkeit-jeder-fuenfte-junge-muslim-in-der-schweiz-toleriert-gewalt-gegen-frauen-135557511
    • poltergeist 25.11.2019 18:42
      Highlight Highlight Es kann nicht sein was nicht sein darf.
    • Deckardcain 26.11.2019 00:01
      Highlight Highlight Das liegt daran das die Umfrage voller löcher ist.

      Das waren die Fragen über "Toxische männlichkeit"

      hier die ganze Studie zum nachlessen

      https://digitalcollection.zhaw.ch/bitstream/11475/18673/5/2019_Bericht_Einflussfaktoren_Extremismus.pdf
      Benutzer Bild
    • I don't give a fuck 26.11.2019 21:27
      Highlight Highlight deswegen sage ich, nationalitäten angeben, aber diese aussage kassiert nur blitze 🤷‍♂️ heuchler.
    Weitere Antworten anzeigen
  • naund 25.11.2019 16:25
    Highlight Highlight was ist mit gewalt an männer? psychische gewalt an männer??
    • DerSchöneVomLande 25.11.2019 18:18
      Highlight Highlight Ist vorhanden aber nicht teil dieses artikels.
  • canoe58 25.11.2019 15:56
    Highlight Highlight Ich denke das Problem muss angegangen werden und *keine* Form der Gewalt kleingeredet werden: die Täter gehören angezeigt, basta.
    Nun aber eine kleine Frage die vielen nicht passen wird: warum gehen so viele Frauen Beziehungen mit solchen Macho Looser ein?
    • Mia Mey 25.11.2019 16:08
      Highlight Highlight Weil es nicht Macho Looser sind sondern oft auch nett wirkende Partner. Und weil es manchmal furchtbar kompliziert wird, weil es in einer Beziehung geschieht.
    • zaphod67 25.11.2019 16:35
      Highlight Highlight Loser! Das heisst loser, damminomal.
    • anundpfirsich 25.11.2019 18:27
      Highlight Highlight Und nicht zu verwechseln mit: du en Luuser 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Klaus & Klaus 25.11.2019 15:02
    Highlight Highlight Die Boeing-Grafik und der Zusatz ''der Swiss'' wirkt reisserisch und unnötig! Da könnte man auch die Masseinheit ''Öltanker'' oder ''Coop Megastore'' nehmen. Das passt einfach überhaupt nicht zu diesem sehr ernsten Thema!
  • Tornado Joe 25.11.2019 14:48
    Highlight Highlight Liebe Community

    Habe am Wochenende eine Vorlessung von Vera Binkenbihl auf Youtube gesehen. Die Vorlessung stammt etwa aus den 90ern. Frau Binkenbihl erwähnt, dass 8 von 10 Gewaltopfern durch Männer, Männer sind. Ich habe versucht diese allgemeinen Gewaltzahlen zu recherchieren, jedoch wurde ich nicht fündig.

    Kann mir jemand weiterhelfen und sagen wo ich Zahlen zu jeder Art von Gewalttaten (nicht nur häusliche Gewalt) und Geschlechterverteilung auf Opfer wie auf Täterseite finde?

    MFG
    • Knety 25.11.2019 15:12
      Highlight Highlight Bds. Alles online
    • Knety 25.11.2019 15:13
      Highlight Highlight Bfs
    • Normi 25.11.2019 17:57
      Highlight Highlight https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kriminalitaet-strafrecht/polizei/gewalt.html

      Das ist der link damit musst du nicht über Google gehen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dan Winter 25.11.2019 14:35
    Highlight Highlight Und was soll ich nun als privilegierter weisser Mann dagegen tun? Kann man(n) wie beim CO² irgendwie kompensieren?
    In meinem Umfeld gibt es so was nicht.
    Ich selber habe nie und werde nie eine Frau schlagen. Aber ich wurde schon von einer mit dem Messer bedroht. Nein keine Anzeige, sie ist schon länger meine Ex genau aus solchen und anderen Gründen... Gewalt ist immer schlimm, egal woher und wer davon betroffen ist.
    Gibt ja auch noch Kinder als Opfer, um nicht nochmals Männer aufzählen zu müssen. Ich verstehe nicht weshalb Frauen besonders als Opfer hervorgehoben werden?
  • P. Saulus 25.11.2019 14:33
    Highlight Highlight Ich halte überhaupt nichts davon, Männer gegen Frauen auszuspielen. Wir sind Menschen mit den gleichen Rechten
    • RichiZueri 25.11.2019 16:20
      Highlight Highlight Das müsste eigentlich der Top-Kommentar sein!
      Und kann mir einer der Blitzer sagen, wieso er das getan hat bzw. was gegen die Aussage von P. Saulus spricht?!
    • DerSchöneVomLande 25.11.2019 18:21
      Highlight Highlight Saulus mag in der theorie recht haben. In tat und wahrheit wird aber nachwievor unterschieden zb zw arm-reich, schwarz-weiss, mann-frau etc
    • derWolf 25.11.2019 20:15
      Highlight Highlight @Richi weil nicht sein kann was nicht sein darf. Das unantastbare und nicht zur Debatte stehende Weltbild wackelt sonst, dies muss gleich im Keim erstickt werden. "Bubble" nennt man das wohl. Hier gelernt ..;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • zaphod67 25.11.2019 14:17
    Highlight Highlight Ohne Zweifel ein wichtiges Thema. Umso ärgerlicher, dass man es offenbar für nötig hält, die Sache mit reisserischen und unsinnigen Statistiken 'aufzupeppen'. Eine weitere Statistik wäre nämlich die, dass bei 7576 gemeldeten Fällen und ca. 3.5 Mio erwachsenen Frauen in der Schweiz ca. 99.8% nicht Opfer eines gemeldeten Vorfalls wurden. Wird die Sache dadurch für die Direktbetroffenen weniger schlimm? Natürlich nicht.
  • Krise 25.11.2019 14:15
    Highlight Highlight AN alle die hier "Männer sind häufiger Opfer" schreien: Opfer von Gewalt die von Männern ausgeht, ja. Opfer von Gewalt die von Frauen ausgeht: Nein.
    • Fritz N 25.11.2019 14:27
      Highlight Highlight Ja und?
    • Cédric Wermutstropfen 25.11.2019 15:06
      Highlight Highlight Männer und Frauen sind nun mal nicht gleich. Im Manne schlummert naturbedingt ein höheres Gewaltpotential und aufgrund seiner Stärke hat es, wenn es sich Bahn bricht, eben eine verheerendere Wirkung als bei einer zierlichen Frau. Bei den meisten Säugetieren ist es so, dass sich die Männchen gegenseitig in irgendeiner Art und Weise auf den Sack gehen müssen, um ein Weibchen begatten zu können. Die Last der Evolution ruht als auf männlichen Schultern. Ich bitte daher um etwas mehr Respekt und Verständnis gegenüber männlichem Verhalten. Uns ist einfach ein höheres Arschlochpotential inhärent.
    • ChlyklassSFI 25.11.2019 15:53
      Highlight Highlight Cedi: Den Kommentar kannst du nicht ernst meinen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sehr geehrte Damen und Herren 25.11.2019 14:14
    Highlight Highlight Der Forschungstand ergibt heute ein anderes Bild.

    "...53 Prozent der Frauen, die in gewalttätige Partnerschaften involviert sind, bei Streitigkeiten als erste zuschlagen, jedoch nur 42 Prozent der Männer.
    Dies sei aber nicht öffentlich gemacht worden – wegen mangelnder „politischer Korrektheit“.


    Ich möchte gerne mal, das Watson dies in seinen Artikeln zur häuslichen Gewalt berücksichtigt.
    Alles andere wirkt irgendwie manipulativ und informiert falsch.

    https://www.focus.de/kultur/leben/gewalt-durch-frauen-gewalt-durch-frauen_aid_150177.html
    • #teacherlife 25.11.2019 15:11
      Highlight Highlight Montag, 21.11.1994, hm...
    • Sehr geehrte Damen und Herren 25.11.2019 15:34
      Highlight Highlight #teacherlife

      Ist leider bis heute nicht viel anders geworden. Im Gegenteil.
    • hutti 26.11.2019 17:00
      Highlight Highlight Tolle Sache wenn man Watson anprangert sie sollen doch Quellen nachreichen, selber aber eine von 1994 präsentiert und wenn man darauf aufmerksam gemacht wird, einfach eine Behauptung in den Raum werfen kann ohne Quelleangabe. Mou mou...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mathematiker 25.11.2019 13:55
    Highlight Highlight Gewalt wird von einem kleinen Teil der Bevölkerung ausgeübt. Tatsächlich sind die meisten Gewalttäter Männer, dazu muss man nur die Gefängnisstatistiken anschauen. In der isolierten Betrachtung der Ehe, sind die Frauen die Opfer, aber insgesamt sind die meisten Opfer Männer. Es wäre also angebracht, nicht alle Männer (wenn auch indirekt) anzuklagen, sondern auch zu beleuchten wer die Täter sind. Aber eben das Resultat darf in einer linken Zeitung nur gezeigt werden, wenn die Wahrheit zur Agenda passt. Der Artikel mag vom Inhalt her korrekt sein, aber die Botschaft ist tendenziös einseitig.
    • Cassady 26.11.2019 12:11
      Highlight Highlight Der Mathematiker kommt ins Strudeln: #notallmen aber irgendwie doch #allmen, haha, erkenn doch einfach an, dass das Patriarchat Scheis5e ist auch für Männer, dass Männer scheis5e sozialisiert werden und deshalb auch Männer drunter leiden.
  • Evan 25.11.2019 13:49
    Highlight Highlight Bei solchen Statistiken muss ich immer daran denken, dass leider auch heute noch emotionaler Missbrauch ein grosses Tabu ist. Auch ich wurde Opfer von emotionalem Missbrauch in meiner letzten Beziehung. Ich bin jemand, der absolut nie Gewalt anwenden würde, aber ich kann nun nachvollziehen, warum viele Männer dazu tendieren.
    • häxxebäse 25.11.2019 14:05
      Highlight Highlight Du kannst es nachvollziehen? Man kann einfach gehen! Man muss weder schlagen, noch töten!
    • Evan 25.11.2019 14:41
      Highlight Highlight @häxxebäse, ich war in der Tat in der Lage zu gehen, auch wenn alles andere als "einfach". Auch bedeutet das nicht, dass es vorbei ist, wenn man geht. In meinem Fall hatte ich keine Verpflichtungen ihr gegenüber, trotzdem war es schlimm genug. Ich kann mir nicht ausdenken, was gewesen wäre, wäre ich mit ihr verheiratet gewesen oder hätte ich gar Kinder gehabt mit ihr.
    • Judge Dredd 25.11.2019 19:57
      Highlight Highlight @häxebäse: das greift leider etwas zu kurz. Die meisten Fälle von häuslicher Gewalt sind Wiederholungsfälle. Sprich, wäre die gewaltbetroffene Person nach dem ersten Vorfall wie du so schön sagst „einfach gegangen“ wäre ein grosser Teil schon gelöst. Offensichtlich ist es aber eben nicht so einfach. Genau so wie man nicht schlagen und töten muss, müsste man auch nicht bei einem Gewalttäter bleiben. In sehr vielen Fällen scheint das nicht so einfach zu sein wie wir uns das denken mögen.
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  • uicked 25.11.2019 13:40
    Highlight Highlight Am 19.11 war Internationaler Männertag und ihr habt keinen Bericht gebracht, seither habt Ihr an jedem noch so kleinen "was auch immer"-tag einen Bericht veröffentlicht. Nicht das es mich stört,aber ganz korrekt ist es trotzdem nicht.😉
  • René Gruber 25.11.2019 13:37
    Highlight Highlight Sorry aber einen "internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen" aus zu rufen finde ich sexistisch und diskriminierenend allen männlichen Opfern gegenüber. Sind männliche Opfer weniger wert weil es weniger von ihnen gibt?

    Es ist absolut egal ob die Opfer männlich oder weiblich sind, es ist auch egal ob Täter oder Täterin! Gewalt an und für sich ist zu verurteilen egal von wem gegen wen begangen! Jedes Gewaltopfer ist zuviel ob männlich oder weiblich.
    • loquito 25.11.2019 14:20
      Highlight Highlight Verniedlichung der Gwelat an Frauen...
      Im vergleich ist es nun mal so, dass Frauen xFach öfters Opfer sind als Männer...
    • René Gruber 25.11.2019 16:39
      Highlight Highlight Mit was soll ich Gewalt gegen Frauen verniedlichen? Mit der Aussage, dass es nicht drauf ankomme gegen wen sich Gewalt richtet?

      Ich verniedliche gar nichts, ich verurteile Gewalt gegen wen auch immer sie sich richtet und auch von wem dies geschieht. Das Geschlecht spielt für mich dabei keine Rolle!

    • loquito 26.11.2019 13:53
      Highlight Highlight DAS Geschlecht spielt aber nun im globalen (aber auch im CHer) Kontext eine Rolle. Der Mann ist eben weniger betroffen von häuslucher Gewalt... Aber der Mann ist das grösste gränni und ein ständiges Opfer (sage ich als Mann)... Finde ich etwas peinlich....
    Weitere Antworten anzeigen
  • CalibriLight 25.11.2019 13:35
    Highlight Highlight Vielen Dank für diese statistische Auflistung.
    90% häuslicher Gewalt ist gegen Frauen gerichtet.

    Schön, dass wir uns hier in der Kommentarcommunity alle einig sind, dass das erschreckend und nicht tolerierbar ist.
    *Ironie off*
    • DemonCore 25.11.2019 14:01
      Highlight Highlight Dieser Kommentar ist ein wunderschönes Beispiel für die süffisante Verachtung, die Männern entgegenschlägt, die nicht Täter sind, übrigens eine komfortable Mehrheit, aber möglicherweise Opfer, wenn auch nicht physischer Gewalt.

      Die Sprache im Artikel und den unterstützenden Kommentaren ist so, dass jeder Mann irgendwie Täter ist und dass alle Täter nur Täter und nicht möglicherweise auch Opfer sind. Ja, ein Mensch kann beides sein.

      Weniger schwarz-weiss Denken würde die Situation massiv verbessern.
    • häxxebäse 25.11.2019 14:07
      Highlight Highlight Du hast recht, aber wen interessieren schon 90%... die 10% die müssen wir beschützen

      Auch ironie off, traurigerweise

    • Sehr geehrte Damen und Herren 25.11.2019 14:18
      Highlight Highlight Ich bin nicht mit dieser Statistik einverstanden:

      https://www.focus.de/kultur/leben/gewalt-durch-frauen-gewalt-durch-frauen_aid_150177.html

      "...53 Prozent der Frauen, die in gewalttätige Partnerschaften involviert sind, bei Streitigkeiten als erste zuschlagen, jedoch nur 42 Prozent der Männer.
      Dies sei aber nicht öffentlich gemacht worden – wegen mangelnder „politischer Korrektheit“.

      Hier wird viel unter dem Deckel gehalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • John Henry Eden 25.11.2019 13:30
    Highlight Highlight Die Täter sind fast ausschliesslich eifersüchtige Männer.

    Ironischerweise gilt Eifersucht als sexy, Liebesbeweis, romantisch und was weiss ich alles. Dabei endet sie, wie so viele Suchten, oft tragisch.
  • I_am_Bruno 25.11.2019 13:28
    Highlight Highlight Schrecklich. Und wie ihr schreibt - das sind nur die polizeilich gemeldeten. Es braucht schon sehr viel, bis eine Frau oder ein Kind wegen häuslicher Gewalt zur Polizei geht (P.S. natürlich ist auch Gewalt gegen Männer schlimm, doch es zeigt sich in allen Erhebungen, dass es in den meisten Fällen doch so ist, dass der Mann der Täter und die Frau oder die Kinder die Opfer sind).
  • insomnium 25.11.2019 13:25
    Highlight Highlight Das schockierendste an diesem Artikel ist, wie um himmels Willen kann es täglich 15 Unfälle beim Tennisspielen geben?!
    • Krise 25.11.2019 14:05
      Highlight Highlight Fails 🤷😉😂
  • 4berratio1ctus 25.11.2019 13:23
    Highlight Highlight hab hier auch noch eine interessante Statistik:
    Benutzer Bild
    • DemonCore 25.11.2019 13:54
      Highlight Highlight Es hat einen Grund warum Frauen bspw nicht Wehrpflichtig sind. Ihr Leben wird gesellschaftlich als wertvoller angesehen - hauptsächlich wegen ihrer Rolle als Mutter. Das ist in unserer Biologie verankert.

      Ich finde nicht dass jede Diskrepanz zwischen Männern und Frauen die Diskriminierung des einen oder des anderen Geschlechts bezeugt. Manche der Unterschiede sind Ausdruck einer sinnvollen gesellschaftlichen Aufgabenteilung.

      Andererseits kann man nicht jede unerwünschte Rolle ablehnen und gleichzeitig alle Privilegien behalten wollen.
    • ridega 25.11.2019 14:01
      Highlight Highlight @4berratio1ctus: Was ist dein Punkt? Wir Männer haben entschieden das uns Frauen wichtiger sind als andere Männer. Also WIR wollten das so. Wir wollen keine Frauen im Krieg. Wir wollen, dass sie zuhause beim Kind bleiben. Wenn das Schiff untergeht schreien wir "Frauen und Kinder zuerst"...

      Von Patriarchat so entschieden und bis jetzt nicht geändert.
    • Sappho 25.11.2019 14:05
      Highlight Highlight Ja, unter dem Patriarchat leiden nicht nur Frauen, es ist auch für Männer ein feindliches Umfeld, darum sollten wir endlich Strategien entwickeln, wie wir es endlich abgeschaffen können!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Botti 25.11.2019 13:21
    Highlight Highlight Titel: "Eine Frau zu sein ist gefährlicher als..."

    Antwort: Weniger gefährlich als einen Mann zu sein.
  • fandustic 25.11.2019 13:20
    Highlight Highlight Das Problem bei der polizeilichen Kriminalstatistik ist, dass dort sämtliche gemeldeten Vorfälle/Anzeigen berücksichtigt werden. Die Anzeige erscheint selbst dann in der Statistik wenn sie zurückgezogen wurde (was ja beim ersten Vorfall/Meldung noch möglich ist), oder sich bei Abklärungen der Staatsanwaltschaft herausstellt, dass gar kein Fall von häuslicher Gewalt vorliegt. Dies muss man Wissen, wenn man die Zahlen betrachtet. Es kommt auch bei der häuslichen Gewalt immer mal wieder zu falschen Anschuldigungen.
    • häxxebäse 25.11.2019 14:08
      Highlight Highlight Die toten frauen miteingerechnet?
    • fandustic 25.11.2019 14:31
      Highlight Highlight Wen man meinen Text liesst, dann erübrigt sich die Frage. Eine tote Frau wird wohl keine Anzeige einreichen oder zurückziehen. Ich hoffe es genügt als Antwort. Mein vorheriger Kommentar muss niemandem gefallen, aber nüchtern betrachtet ist es nunmal Fakt. Ich spreche da leider aus Erfahrung (also weder als Täter oder Opfer).
  • r.h. 25.11.2019 13:19
    Highlight Highlight Wie wär's mal mit nem Beitrag über Männer die von ihren Frauen misshandelt werden. Ich habe so einige dieser eigentlich lieben Kerle kennen gelernt und verstehe, als Frau, nicht wie man überhaupt jemanden so behandeln kann.
  • Scoutout 25.11.2019 13:18
    Highlight Highlight Gut muss in Zukunft wieder die Nationalität von Tätern angegeben werden. Dann werde solch allgemeine Plattitüden etwas differenzierter.
    • Thomas Bollinger (1) 25.11.2019 14:14
      Highlight Highlight Tipptopp- seit wann ist der Geburtsort relevant für etwas? Oder der der Eltern? Ich wette, Du kennst Leute von denen Du nicht mal weisst, dass sie keinen Schweizer Pass haben.
    • Cédric Wermutstropfen 25.11.2019 15:23
      Highlight Highlight @Thomas: Du bist wohl auch einer derjenigen, die glauben, der kulturelle Hintergrund sei völlig irrelevant für das Verhalten eines Individuums in der Gesellschaft. Du irrst.
    • ChlyklassSFI 25.11.2019 15:54
      Highlight Highlight Und was ist mit Schweizer Kultur?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 25.11.2019 13:14
    Highlight Highlight Wenn die Autorin schon damit begonnen hat, Äpfel mit Birnen zu vergleichen:
    Die Diagnose Brustkrebs sucht sich keine Frau selber aus. Den Ehemann oder Lebenspartner hingegen suchen sich die meisten Frauen selber aus.

    Gilt natürlich auch für die armen Männern, die ja so terrorisiert werden von den Frauen, wie hier einige Kommentare hier schön erzählen: Man kann a) bei der Partnerwahl mal für ein paar Sekunden das Hirn einschalten und - falls man es da vergeben hat - sich b) auch einfach trennen.
    • maude 25.11.2019 13:55
      Highlight Highlight Ja, Menschen sind selber schuld wenn ihnen Gewalt angetan wird...

      Es gibt sicher irgendwo ein Buch 'Küchentisch-Psychologie für Dummies' in dem gewisse menschliche Grundmechanismen erklärt werden. Würd glaub sogar mein bitseli Geld zusammenkratzen und es grossflächig zu Weihnachten verschenken wenn ich gewisse Kommentare hier lese 🎄
    • Max Dick 25.11.2019 14:48
      Highlight Highlight Lebenserfahrung und gesunder Menschenverstand ersetzen jedes noch so schlaue Psychologie-Buch auf dieser Welt.

      Will nicht sagen, dass ich kein Mitleid habe mit Erwachsenen Opfern von häuslicher Gewalt. Nur stört es mich, dies in eine Relation zu einer Brustkrebsdiagnose zu stellen. Denn Erstere haben selbst die Möglichkeit, an ihrem Schicksal was zu ändern, Letztere leider kaum.
    • wintergrün 25.11.2019 18:32
      Highlight Highlight @maude
      Spar Dein Geld lieber gewisse Leute lernen am besten aus Konsequenzen. Sonst würden sie ja im Internet schauen, Scharen von kantonalen Opfer Beratungsstellen Versuchen dort die Bevölkerung aufzuklären.
      https://www.fr.ch/sites/default/files/contens/bef/_www/files/pdf1/dotip_de.pdf
    Weitere Antworten anzeigen
  • nicm94 25.11.2019 13:13
    Highlight Highlight Spannend, dass einige Männer jedes Mal, wenn es einmal nicht um sie als Männer geht, klarstellen müssen, dass es aber auch Gewalt gegen Männer gibt. Könnt ihr nicht ein einziges Mal akzeptieren, dass es nicht immer um das männliche Geschlecht geht? Ja, es ist so, dass es Gewalt gegen alle Geschlechter gibt, sowohl psychisch wie auch physisch, aber es ist verdammt noch mal ein Fakt, dass diese Gewalt gegenüber Frauen viel grösser ist. Wer dies nicht sieht, geht anscheinend nie raus. Und ein Tag gegen jegliche Gewalt gibt es übrigens auch.
    • Fritz N 25.11.2019 14:30
      Highlight Highlight Und wo genau wird sonst dann ständig über die Gewalt gegen Männer geschrieben?
    • Cédric Wermutstropfen 25.11.2019 15:29
      Highlight Highlight „...es ist verdammt noch mal ein Fakt, dass diese Gewalt gegenüber Frauen viel grösser ist.“

      So? Ist das so? Die Statistik sagt eigentlich nichts darüber aus, dass ist Deine Interpretation. Sie erscheint als würde sie logisch aus den Befunden folgen, aber das ist wissenschaftlich nicht korrekt.
    • FaktenCheck - ohne Bla Bla 25.11.2019 16:19
      Highlight Highlight @nicm94: "aber es ist verdammt noch mal ein Fakt, dass diese Gewalt gegenüber Frauen viel grösser ist."

      Laut BFS werden Männer häufiger Opfer von Gewalt gegen Leib und Leben, Frauen hingegen werden häufiger Opfer von sexualisierter Gewalt. Insgesamt werden Männer häufiger Opfer von Straftaten gemäss StGB.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 25.11.2019 13:11
    Highlight Highlight Warum wird unterschlagen, dass die entsprechende Zahl "Gewalt gegen Männer" bei 3077 liegt?
    Die wichtigsten Zahlen, nämlich die Nationalitäten der Täter, erfährt man ja leider auch nicht, deshalb kann man das Problem auch nicht lösen. So denkt halt jeder, dass sind Ausländer, die hier tun, was sie zuhause auch tun würden. Es ist doch immerhin schon ein Anfang, dass so viele Delikte geahndet werden.
    • ChlyklassSFI 25.11.2019 14:21
      Highlight Highlight Genau, Schweizer wenden nie Gewalt an... Bei jedem deiner Kommentare bringst du Ausländer ins Spiel.
    • Sehr geehrte Damen und Herren 25.11.2019 14:25
      Highlight Highlight Die Nationalität wird fälschlicherweis unterschlagen. Dafür wird alles zu einen allgemeinen Männerproblem umgedeutet.
      Die Political Correcness verhindert einmal mehr, dass über das Poblem objektiv (nach Zahlen) disskutiert werden kann. Und generiert damit nur Opfer.
    • Sehr geehrte Damen und Herren 25.11.2019 14:59
      Highlight Highlight Ausländer unbegründet ins Spiel zu bringen ist völlig daneben. Ausländer aber nicht ins Spiel zu bringen, auch wenn es angezeigt ist, ist genau so daneben.
      Beides Formen des Rassismus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaspar Floigen 25.11.2019 13:10
    Highlight Highlight Aussicht heute: Ein Haufen Whataboutism ausgehend von ein paar Wenigen, sehr lauten Incels.
    Denken Sie daran die Scheindiskussion weiträumig zu umfahren und das eigentliche Thema, Gewalt gegen Frauen, nicht zu verpassen.

    Man sieht hier echt, dass Manche das Thema als Geschlechterkampf angehen. Wer aber Gewalt gegen Frauen als Geschlechterkampf verkontextualisiert, hat unsere Gesellschaft hier nicht verstanden.
    • Tanzleila 25.11.2019 13:21
      Highlight Highlight Danke für den Kommentar. Das musste ich hören
    • efrain 25.11.2019 13:26
      Highlight Highlight Geht. Ich finde es 2019 schon nicht ganz zeitgemäss, eine Gruppe von Opfern anhand ihres Geschlechts zu differenzieren.

      Das Problem ist häusliche Gewalt, die Opfer mehrheitlich weiblich. Wieso man aber die männlichen Opfer häuslicher Gewalt hier ausschliessen muss, wieso man das nicht geschlechtsneutral behandeln kann, ist mir schleierhaft.
    • CrissCrossApplesauce 25.11.2019 13:30
      Highlight Highlight Merci Kaspar!
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  • Heinzbond 25.11.2019 12:59
    Highlight Highlight Wow, also nein ni h wow weiter so sondern die Vergleiche, weniger Einbrüche als gemeldete Taten gegen Frauen... Und jeder hat das Gefühl das seine Wohnung nicht sicher vor einem Einbruch ist... Wie müssen sich dann erst Frauen fühlen...
    Ach und die whataboutisten...
  • Bruno Wüthrich 25.11.2019 12:45
    Highlight Highlight Liebe Frau Senn. Jede Gewalttat (nicht nur an Frauen) ist eine zu viel. Wann immer wir da Gegensteuer geben können, sollten wir es tun.
    Ihre Vergleiche sind jedoch billigste Polemik. Sie vergleichen Fälle und Vorkommnisse, die nichts miteinander zu tun haben. Zwar liefern Sie damit eine vergleichbare Grösse. Doch setzen wir Ihre Zahlen mit der Gesamtzahl aller Frauen in der Schweiz in Relation, ergibt sich ein anderes Bild. Wie viele Frauen leben in der Schweiz? Wie ist das Verhältnis zur Anzahl der Delikte? Lohnt es sich, genau hinzuschauen, wo, was und wer denn eine Gefähr darstellt?
  • IZO 25.11.2019 12:45
    Highlight Highlight Liebe Männer. SHUT UP. Ich persöhnlich göng keinem von euch mehr Benefiz. Das Schogiläbä ist vorbei(wir hatten ja nie eins). Doppelt und dreifachbelasstungen(Familie,Beruf,eigenes Ich) machten uns müde und depremiert. Ihr habt zugelassen das die Frauen um euch zunehmends Apathisch wurden und wundert euch jetzt das wir die Schnauze voll haben? Echt jetzt? Ich wünsche mir für die Welt das die Frauen ihre Rolle als Primäresgeschlecht ein wenig ernster nehmen würden und den Tarif wehement durchgeben würden, profitieren würden ALLE.
    • felixJongleur 25.11.2019 13:06
      Highlight Highlight Naja, also bei mir Zuhause (und eigentlich auch bei allen Kollegen wenn ich es mir recht überlege) ist das definitiv schon jetzt so. *schenkelklopf*
    • Vecchia 25.11.2019 13:13
      Highlight Highlight Falls das ernst gemeint ist, distanziere ich mich als Frau vehement von diesen subjektiven realitätsfremden Aussagen.
      Was für ein Quatsch, hört doch endlich auf alle Frauen pauschal als Opfer darzustellen!
    • Bits_and_More 25.11.2019 13:15
      Highlight Highlight "Ich wünsche mir für die Welt das die Frauen ihre Rolle als Primäresgeschlecht ein wenig ernster nehmen würden und den Tarif wehement durchgeben würden, profitieren würden ALLE."

      Kein Geschlecht soll dem anderen "den Tarif durchgeben" müssen. Wir brauchen ein Mit- und kein Gegeneinander.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vecchia 25.11.2019 12:43
    Highlight Highlight Ein grosses Problem mit verschiedenen Ursprüngen.

    Allerdings werden bedrohte Frauen viel zu wenig geschützt. Auf dem Land gibts keine Frauenhäuser, wenn die Frau finanziell vom Partner abhängig ist, landet sich bei einer Trennung bei der Sozialhilfe (die gesellschaftliche Aechtung inbegriffen).
    Und solange sie nicht geschützt und der Täter nicht therapeutisch behandelt oder gestraft werden kann, wird sie aus Angst vor gravierenden Folgen viel zu lange auf eine Anzeige verzichten.
  • Spako 25.11.2019 12:43
    Highlight Highlight Liegt es eventuell daran dass die Männer irgendwann keine Lust mehr haben auf die Forderungen und psychische Gewalt?
    • Füdlifingerfritz 25.11.2019 12:59
      Highlight Highlight @ Spako
      Und das rechtfertigt dann Schläge und Messer zücken?
    • Na_Ja 25.11.2019 13:06
      Highlight Highlight Ernsthaft? Wollen Sie damit sagen, diese Frauen seien selber schuld? Ausserdem gibt es viele Männer, die auch gerne mal denken, sie hätten den Anspruch Forderungen zu stellen zur Not wird dies auch mit psychischer Gewalt durchgesetzt.
    • Max Dick 25.11.2019 13:08
      Highlight Highlight Nein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sikki_nix 25.11.2019 12:39
    Highlight Highlight Liebe Mitkommentierer. Können wir bei solchen Artikeln bitte einfach akzeptieren, dass die Situation sehr schlimm ist und uns darauf einigen, dass in diesem Thema durchaus grosser Handlungsbedarf besteht. Und zwar ohne immer zu jammern, dass auch Männer Opfer von Häuslicher Gewalt werden? Es sollte auch ohne das man es 5 mal kommentiert allen klar sein, dass ein Penis nicht gegen häusliche Gewalt immunisiert. Auch die Verlagerung des Problems auf andere Kulturen zielt an der Realität vorbei.
    • Aldobaldo 25.11.2019 13:24
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass solche Artikel, das Problem schlecht angehen, gerade aufgrund de Prolemik und Verallgemeinerung.

      Stellen sie sich vor, man macht einen Artikel, wie Schweizer die armen Opfer von ausländischer Gewalt sind, auch wenn dies statisch zutreffen würde (ich kenne keine Statistik). Fänden Sie es dann auch unproblematisch?
    • Deckardcain 25.11.2019 13:42
      Highlight Highlight Der Titel "Eine Frau zu sein ist gefährlicher als..." provoziert doch genau das, warum Watson die Männer so provoziert frag ich mich.
    • Rabbi Jussuf 25.11.2019 13:52
      Highlight Highlight Handlungsbedarf? Ja. Aber man kann nur handeln, wenn man auch die Gründe für häusliche Gewalt kennt. Die werden in diesem Artikel aber vollkommen ausgeklammert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Perpetual 25.11.2019 12:28
    Highlight Highlight Es ist gut das Gewalt gegenüber Frauen thematisiert wird. Jedoch sollte man solchen Statistiken nicht besondere Achtung schenken. Man sagt ja nicht umsonst: Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast.
    • Bruuslii 26.11.2019 01:10
      Highlight Highlight ok, also besser ignorieren oder was?

      ehrlich, hab den spruch noch in keinem unpassenderem zusammenhang gelesen.
  • hodeha 25.11.2019 12:25
    Highlight Highlight Mir fehlen langsam die Worte, und zwar nicht wegen solchen Statistiken (Schlittelunfälle-.-) sondern dieses ewige Gejammer!
    Klar gibt es ein Ungleichgewicht welches sich ändern muss, aber das geht nicht sofort sondern dauert ein paar Generationen! So ist das einfach...
    Wenn man gegen etwas kämpft, führt das zur Gegenwehr und so dauert das ganze nur noch länger...aber Hauptsache BH's verbrennen und eine Kartonklit durch Zürich ziehen, Herrgott.
    Dieses ewige Bashen gegen Männer kann ich langsam nicht mehr hören, genau gleich wie Veganer/Fleischesser.
    Grüsse von einem Mann mit 3 Frauen zu Hause!
    • Heinzbond 25.11.2019 12:50
      Highlight Highlight Aha gut man könnte noch untersuchen ob eine von drei unter häuslicher Gewalt leidet... Ich finde die Statistiken anschaulich... Vielleicht interessant für deine zwei Töchter nehme ich an... Das die gleich gebrieft sind...
    • olga 25.11.2019 12:55
      Highlight Highlight Machst du das mit deinen "drei Frauen zuhause" auch so? Oder wenn deine Tochter von ihrem Mann/Freund zusammengeschlagen wird, sagst du ihr dann auch, dass sie aufhören soll rumzujammern und halt verdammt nochmal ein paar Generationen lang warten soll? "sorry Chantal, so ist das einfach"
    • hodeha 25.11.2019 12:58
      Highlight Highlight Ich gebe meinen 2 Töchtern mit, dass jeder Mensch gleich ist. Egal welche Hautfarbe, Geschlecht oder Religion. Ich glaube das ist einer der einfachsten Wege nachhaltig etwas zu verändern...So verändert man die Welt....
      ..und unter häuslicher Gewalt leiden nur die Eltern... ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tilia 25.11.2019 12:21
    Highlight Highlight Solange die Medien von „Familiendramen“ und „Beziehungsdramen“ berichten, so als wäre das was intimes und schicksalhaftes, solange nicht vom „Femizid“ und „Gewalt gegen Frauen“ berichtet wird, solange tragen die Medien ihre Schuld dazu bei, dass Gewalt gegen Frauen nicht sichtbarer ist. Auch Watson berichtet von Familiendramen....hört damit auf und nennt das Kind beim Namen. Männer töten Frauen und zwar in einem Ausmass, dass wir nicht akzeptieren sollten.
    • Eisvogel 25.11.2019 13:00
      Highlight Highlight @Tilia
      Danke, auf den Punkt gebracht. Wir werden es immer und immer wieder betonen, ein paar Blitzer halten uns nicht auf.
    • marsen 25.11.2019 13:22
      Highlight Highlight Hä? Einfach mal drauflosplappern egal ob wahr oder nicht.
      Männer sind häufiger Opfer von häuslich und gewalt allgemein.
      DAS IST FAKT.

      Das Leben eines Mannes ist in der Gesellschaft deutlich weniger Wert als das Leben einer Frau, aber das wird ja einfach Ignoriert.
    • Aldobaldo 25.11.2019 13:27
      Highlight Highlight Hören sie bitte auf mit diesem Sexismus! Es trägt nicht zur Lösung des Problems bei. Stellen sie sich vor man würde etwas ähnliches über ausländische Gewalt schreiben, es wäre Rassismus in Reinform, da es pure Prolemik und Verallgemeinerung wäre.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ChillDaHood 25.11.2019 12:19
    Highlight Highlight Ich beziehe mich auf:
    https://www.ebg.admin.ch/dam/ebg/de/dokumente/haeusliche_gewalt/beratungsarbeit_undanti-gewalt-programmefuertaeterundtaeterinnen.pdf.download.pdf/beratungsarbeit_undanti-gewalt-programmefuertaeterundtaeterinnen.pdf

    Weswegen verwenden sie für den Artikel die 90% Täter von Seite 7 für den Kanton Bern und nicht die 76% der polizeilichen Kriminalstatistik (Seite 2)
    • FaktenCheck - ohne Bla Bla 25.11.2019 18:18
      Highlight Highlight Absolut korrekt, diese Diskrepanz ist uns auch aufgefallen. Laut BFS waren letztes Jahr 2'416 von 10'065 Beschuldigten weiblich. Dies entspricht 24%.
    • Mutzli 25.11.2019 23:31
      Highlight Highlight 1@ChillDaHood

      Haben Sie beim PDF den falschen Link platziert? Bei dem geht es nämlich um etwas komplett anderes, nämlich um Beratungsinstitutionen für TäterInnen in der Schweiz Stand 2008.

      Bzgl. der Zahlen im Artikel: Bei den von Ihnen zitierten 76% auf S. 2 geht es 1)Stand 2016. 2) nicht um die gleiche Art Gewalt 3) eine anderer Status.

      Im Artikel dreht es sich um Gewalt in der Partnerschaft, während Ihre 76% alle BESCHULDIGTEN in einem weiten familiären Kontext (d.h. inkl. Gewalt auf der Ebene Eltern/Kinder) umfasst, während 90% ja den Poilzeialltag beschreibt.
    • Mutzli 25.11.2019 23:38
      Highlight Highlight 2
      Wenn man da z.B. die Zahlen aus dem Kapitel "Tötungsdelikte in der Partnerschaft" S. 5f (Hetero- wie Homosexuelle Beziehungen inkl.) hinzuzieht, steht da:"Durchschnittlich wurden pro Jahr 22 Frauen und 4 Männer vom/von der aktuellen oder ehemaligen
      Partner/-in getötet [...] Die Fallmenge der männlichen Opfer war zu klein, als dass aussagekräftige statistische Aussagen zum
      Vergleich der männlichen und weiblichen Opfer und Tatverdächtigen gemacht werden konnte"

      -> Was ja wiederum die im Artikel zitierten Passagen stützt. Polizeialltag ist halt ein greifbares Bild, seh hier kein Problem.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ohmann94 25.11.2019 12:14
    Highlight Highlight Wann ist der internationale Tag zu Beseitigung der Dunkelziffer bei Gewalt gegen Männer? Frauen sind zwar bei physischer Gewalt nicht so brachial wie Männer, setzen in Beziehungen dafür gerne auf die psychologische Erniedrigung des Partners. Wieso gibts also nicht einfach einen geschlechtsunabhängigen Tag gegen häusliche Gewalt? In keiner Form ist diese nämlich zu tolerieren!
    • IZO 25.11.2019 12:51
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Joypad 25.11.2019 13:00
      Highlight Highlight Genau diese Frage habe ich mir soeben auch gestellt. Es wird berechtigterweise oft über Gewalt an Frauen berichtet aber selten bis gar nie über psychische Gewalt gegenüber Männer, welche meistens von Frauen ausgeht.

      Die Dunkelziffer solcher Fälle dürfte bzw. ist nämlich extrem hoch. Aber Beweise als Mann eine solchige Situation, ohne dein Leben noch mehr zu zerstören. Als Frau muss man nur *piep* machen und alle sind entsetzt und Rennen inkl. Medien. Als Mann wirst du schräg angeschaut oder niemand schenkt deinen Worten glauben.
    • Ohmann94 25.11.2019 13:02
      Highlight Highlight Wenn jemand direkt so ausfällig wird, wie du in diesem Post, dann solltest du vielleicht bedenken, dass genau „Menschen“ wie du der Grund sind, wieso eine sinnvolle und lösungsorientierte Diskussion immer schwieriger wird. Ich verstehe weiter nicht, wie man sich so der Idee verweigern kann, dass es sich bei häuslicher Gewalt um win allgemeines und geschlechtsunabhängiges Problem handelt. Wenn ich das von dir lese, bekomme ich das Gefühl, dass du nicht der Meinung bist, dass Männern derselbe Schutz zusteht wie den Frauen. Was eine sehr sexistische Einstellung ist, die ich keineswegs unterstütze
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freddie Quecksilber 25.11.2019 12:13
    Highlight Highlight Ich finde es schade das es keinen Tag für die Männer gibt oder das man den tag nicht einfach auf den internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt umbenennen würde denn Gewalt ist immer Schöecht
  • Booker 25.11.2019 12:12
    Highlight Highlight Und wieso werden nicht alle Erkenntnisse dieser Studie publiziert ? Ist es nicht so, dass die wahre Ursache politisch heikel ist ? Thema Migration und Zuwanderung ...
    • Niiki 25.11.2019 12:22
      Highlight Highlight Mein Vater ist Schweizer, dies hat ihn nicht daran gehinder meine Mutter zu schlagen.
    • Heinzbond 25.11.2019 12:52
      Highlight Highlight Das ist kein Thema der Zuwanderung sondern der selbstbeherrschung und ob man ein arsch ist oder nicht... Erstere gibts überall genug....
    • Joypad 25.11.2019 13:28
      Highlight Highlight Trotzdem ist es eine Tatsache das bei häuslicher Gewalt wo die Polzei intervenieren muss, zu über 70% die involvierten Personen Ausländer sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 25.11.2019 12:11
    Highlight Highlight Eindrücklicher, guter Bericht. Es zeigt wie relevant das Thema in der so perfekten Schweiz doch ist.
  • Botti 25.11.2019 12:09
    Highlight Highlight Männer werden durch ein vielfaches öfters Opfer von Gewalt als Frauen.
    • Bündn0r 25.11.2019 12:27
      Highlight Highlight In der Schweiz, wie auch in Detschland ist es etwa der Faktor 1.5

      Es ist kein vielfaches, aber deutlich erhöht.
    • Na_Ja 25.11.2019 12:50
      Highlight Highlight Welches Geschlecht haben die Täter bei Gewalt gegen Männer meistens?
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 25.11.2019 12:53
      Highlight Highlight Aber das hat nur sehr gering mit dem Thema hier zu tun. Es geht ja um Gewalt in einer Beziehung. Nicht wer mehr oder weniger Gewalt im Gesamten erfaehrt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Floule 25.11.2019 12:08
    Highlight Highlight Schockierende Zahlen!

    Aber was macht man nun damit?
    Die Täter bei solchen Gewaltverbrechen sind wohl nicht der Typ Mensch der auf Kampagnen oder ähnliches hört.

    Da ist wohl schon bei der Erziehung was falsch gelaufen. Doch wie beeinfluss man die Erziehung?
    • DemonCore 25.11.2019 13:33
      Highlight Highlight Über die Kultur.
    • ridega 25.11.2019 13:50
      Highlight Highlight Mit solchen Artikeln...
    • Superkalifragilistiexpialigetisch 26.11.2019 12:50
      Highlight Highlight Die erziehung beeinflussen geht über enttabuisieren, enttabuisieren zwingt alle bereiche hinzuschauen und umzudenken.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 25.11.2019 12:04
    Highlight Highlight Ich fände in diesem Zusammenhang mal einen Artikel über das Opferhilfesetzt interessant, dessen Existenz und Möglichkeiten vermutlich viel zu wenig bekannt sind.
    Obwohl Metoo nun schon seit zwei Jahren in den Medien ist, habe ich von diesem Gesetzt erst kürzlich gehört und war positiv überrascht, wie viele Leistungen in Anspruch genommen werden können.
    • ridega 25.11.2019 13:53
      Highlight Highlight Das wird wohl meistens nicht das Problem sein... Wenn du der Polizei anrufst werden sie dir das alles erklären. Aber wie viel braucht es bis man endlich mal die Polizei ruft? Hand ausrutschen? Blaues Auge? Gebrochene Knochen?...
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 25.11.2019 14:37
      Highlight Highlight Bei der Polizei ja, aber wie oben im Text steht, nicht alle gehen zur Polizei, aus verschiedenen Gründen.
      Trotzdem können sie Hilfe in anspruch nehmen, die Opferhilfe ist sehr niederschwellig, man braucht keine Anzeige vorzuweisen.
  • michiOW 25.11.2019 12:01
    Highlight Highlight Liegt es daran, dass diese Männer von Alkohol und Drogen aggressiv werden oder ist es mehrheitlich ein kulturelles Problem?

    Falls es ein kulturelles Problem ist, hat es mit Stadt/Land, Deutschschweiz/Romandie oder Schweizer/Ausländischen Wurzeln zu tun?


    Weiss man da etwas oder sind das bloss Vermutungen. Manche Politiker behaupten ja z.B. gerne, dass Männer gewisser Abstammungen Frauen grundsätzlich wie schei*** behandeln.
    • hst68 25.11.2019 12:13
      Highlight Highlight Das wirst du von den Qualitäts Medien kaum erfahren. Würde es doch ein ganz anderes Licht auf die Wahrheit werfen.
    • ChillDaHood 25.11.2019 12:16
      Highlight Highlight Männer wie Frauen sind in etwa 1/4 der begangenen häuslichen Gewalt unter Einfluss von Substanzen.
      Täter/in sind in 46% Schweizer, 46% Ausländer der ständigen Wohnbevölkerung.
      2016 gab es 9‘578 beschuldigte Personen. Davon waren 76% Männer.
      2016 gab es 10‘040 geschädigte Personen. Davon waren 73% Frauen.
      52% der geschädigten Personen waren Schweizer/-innen, 42% Ausländer/-innen der ständigen Wohnbevölkerung.
    • dä dingsbums 25.11.2019 12:16
      Highlight Highlight Es hat sicher auch einen kulturellen Hintergrund, wenn auch nicht so wie es gewisse Kreise gerne hätten (Muslime schlecht mit Frauen, Christen nicht).

      In Spanien z.B. ist es ein grosses Problem, dass man trotz Sensibilisierungskampagen nicht in den Griff bekommt.

      Im Schnitt wird dort jede Woche eine Frau durch den Partner ermordet. Weit man begonnen hat das statistisch zu erfassen (ab 1.1.2003) sind es schon über 1000 (!) Frauen.

      https://elpais.com/sociedad/2019/02/06/actualidad/1549439631_636546.html

      Hat jemand Zahlen zu anderen Ländern?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lucas29 25.11.2019 11:59
    Highlight Highlight verteilt auf 8mio. Einwohner eine ziemlich niedrige Zahl verglichen mit dem Ausland.
    • maude 25.11.2019 12:25
      Highlight Highlight ah denn isch jo egal

      ...
    • dä dingsbums 25.11.2019 12:31
      Highlight Highlight Spanien mit ca. 45 Millionen Einwohnern hat 2-3 mal so viele Fälle wie die Schweiz. Es müsste aber im Verhältnis mind. 7 mal so viele Fälle haben um in Deine Einschätzung zu passen.

      So oder so, kein Grund zufrieden zu sein.
    • Ja! 25.11.2019 12:36
      Highlight Highlight Na, dann ist ja alles gut. Pech für die, die es betrifft. Aber hey hauptsache irgendwo ist es schlimmer...
    Weitere Antworten anzeigen
  • humpfli 25.11.2019 11:49
    Highlight Highlight Danke! Gibt's auch einen Artikel über Gewalt gegen Männer?
    • Sonnenbankflavor 25.11.2019 11:56
      Highlight Highlight 🤦‍♀️
    • olga 25.11.2019 11:59
      Highlight Highlight seriously?
    • DieFeuerlilie 25.11.2019 12:02
      Highlight Highlight Ja, gibt‘s.
      Aber das ist hier gerade nicht das Thema.

      Fühlt es sich eigentlich gut an, Gewalt gegen Frauen durch “.. aber Männer auch!“ zu verharmlosen?

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