DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Erstochener Taxifahrer in Luzern: Polizei veröffentlicht neue Fahndungsbilder



Neue Infomationen zum Tötungsdelikt in Luzern: Das mutmassliche Opfer konnte in der Zwischenzeit identifiziert werden, wie die Polizei Luzern mitteilt. Es handelt sich um einen 51-jährigen russischen Staatsangehörigen. Er war in einer Luzerner Agglomerationsgemeinde wohnhaft und hat für ein Taxiunternehmen gearbeitet.

Die Polizei ist fahndet immer noch nach einem Mann, der sich zur Tatzeit in Gebiet an der Sedelstrasse aufgehalten hat und dabei von einer Überwachungskamera gefilmt wurde. Ob er in direktem Zusammenhang mit dem mutmasslichen Tötungsdelikt steht, ist unklar. Die Polizei hat neue Fahndungsbilder veröffentlicht:

1 / 7
Taximord in Luzern: die Fahndungsbilder der Polizei
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

In der Nacht auf Donnerstag ist an der Sedelstrasse ein Mann neben seinem Taxi tot aufgefunden worden. Der Mann wies Schnitt- und Stichverletzungen auf.

Der Luzerner Polizei sei um 02.15 Uhr ein Selbstunfall an der Sedelstrasse gemeldet worden, teilte sie mit. Dabei sei ein Taxi gegen einen Baum geprallt. Die Rettungskräfte konnten beim mutmasslichen Fahrzeuglenker nur noch den Tod feststellen. Der Mann wies Schnitt- und Stichverletzungen auf. (mlu/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

ETH Zürich und PSI entwickeln gemeinsam Quantencomputer

Die ETH Zürich und das Paul Scherrer Institut (PSI) gründen ein gemeinsames Zentrum für die Entwicklung von Quantencomputern. Die ETH stellt dafür 32 Millionen Franken zur Verfügung. Am «Quantum Computing Hub» sollen rund 30 Forschende arbeiten.

An der ETH verfügen Forschende derzeit über Quantenrechner, die mit bis zu 17 Quantenbits, sogenannten Qubits, arbeiten. Sollen Quantencomputer dereinst ihr volles Potenzial ausspielen können, braucht es dazu jedoch Rechner mit tausenden, wenn nicht …

Artikel lesen
Link zum Artikel