Schweiz
Medien

SRF-«Arena» hat neuen Moderator: Sandro Brotz übernimmt von Jonas Projer

Die SRF-«Arena» hat einen neuen Moderator: Sandro Brotz übernimmt

01.04.2019, 11:0901.04.2019, 13:03

Der neue «Arena»-Moderator heisst Sandro Brotz. Er tritt die Nachfolge von Jonas Projer an, der SRF per Ende April in Richtung «Blick» verlässt. Brotz wird die Sendung voraussichtlich im Mai zum ersten Mal moderieren.

Wer bei der «Rundschau» in Zukunft die Moderation übernimmt, ist noch offen. Sandro Brotz bleibt neben der «Arena»-Moderation weiterhin auch Gastgeber beim «Rundschau talk».

Sandro Brotz moderiert bei SRF seit Sommer 2012 die «Rundschau». Der 49-Jährige arbeitete zuvor für verschiedene Medien in diversen Funktionen, unter anderem als stellvertretender Chefredaktor von «Der Sonntag».

Er verstehe seine neue Rolle als Gastgeber, der Raum für vertiefte Debatten lasse und als kritischer Nachfrager zu spüren sei, lässt sich Brotz in der Mitteilung des SRF zitieren. «Die ‹Arena› bedeutet für mich gelebte Politik, in der unterschiedliche Positionen zur Meinungsbildung beitragen.» (mlu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
GLP-Moser warnt vor Nein zu neuen EU-Verträgen: «Es wäre ein Brexit auf Raten»
Tiana Moser, Ständerätin der GLP, gibt zu, dass die neuen Verträge mit der EU auch Nachteile haben. Aber die Vorteile überwiegen klar, sagt sie. Gerade auch mit Blick auf das Mitspracherecht.
Frau Moser, Ihre Ständeratskollegin Heidi Z'graggen von der Mitte hat in unserem Interview erklärt, dass sie die neuen EU-Verträge als Ganzes ablehnt. Der Widerstand geht weit über die SVP hinaus und erreicht Mitte und FDP. Haben die Bilateralen III noch eine Chance?
Tiana Moser: Auf jeden Fall. Mit diesem Paket setzen wir den pragmatischen Weg fort, der bisher immer mehrheitsfähig war. Dass wir in Wohlstand und Sicherheit leben, ist alles andere als selbstverständlich. Die Bilateralen sind eine Grundlage dafür. Die Menschen in diesem Land wissen das.
Zur Story