Schweiz
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Philipp Gut vor dem Zuercher Obergericht am Dienstag, 18. Juni 2019. Philipp Gut, Stellvertretender Chefredaktor der Weltwoche muss vor dem Obergericht wegen uebler Nachrede zulasten von Jolanda Spiess-Hegglin verantworten. Gut ist in erster Instanz vom Zuercher Bezirksgericht bereits am 15. Mai 2017 verurteilt worden. Er hat dieses Urteil indes angefochten.(KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

Köppels Stellvertreter Philipp Gut verlässt die «Weltwoche»



Die «Weltwoche» trennt sich von ihrem stellvertretenden Chefredaktor und Inlandchef Philipp Gut. Das lässt die Zeitschrift in einer Mitteilung ans Branchenportal persoenlich.com verlauten.

Das Arbeitsverhältnis werde im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. In der Mitteilung heisst es weiter: «Die Weltwoche dankt Philipp Gut für seine herausragenden Leistungen und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.»

Im Juni 2019 wurde Gut wegen seiner Berichterstattung über die ehemalige Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin vom Zürcher Obergericht wegen übler Nachrede verurteilt. Gut wurde zu einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 130 Franken bei einer Probezeit von zwei Jahren verknurrt. Ausserdem muss Gut Spiess-Hegglin eine Genugtuung von 2500 Franken zahlen und ihre Anwaltskosten übernehmen.

Auslöser für den Prozess war ein «Weltwoche»-Artikel vom September 2015. Darin arbeitete Gut die Affäre um Jolanda Spiess-Hegglin und ihren damaligen Ratskollegen Markus Hürlimann auf, bei der K.O.-Tropfen im Spiel gewesen sein sollen. Das Verfahren gegen Hürlimann wurde jedoch mangels Beweisen eingestellt. Gut schrieb, dass sich Spiess-Hegglin die Schändung nur ausgedacht habe, um ihren Fauxpas vor ihrem Ehemann zu vertuschen.

Auch wegen Uni-Artikeln verurteilt

Wegen seiner Berichterstattung über die Zürcher Geschichtsprofessorin Svenja Goltermann und ihren Kollegen Philip Sarasin wurde Gut wegen übler Nachrede sowie Widerhandlung gegen das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verurteilt. Gut hatte in einer Artikelserie ohne jeden Beleg behauptet, Sarasin habe in der Berufungskommission, die Goltermann zur Professorin gewählt hat, eine angebliche Liebesbeziehung verschwiegen und sei deshalb befangen gewesen.

In einem Zivilprozess zur gleichen Artikelserie verurteilte das Zürcher Obergericht die «Weltwoche» dazu, Goltermann eine Genugtuung in der Höhe von 6000 Franken und Sarasin eine in der Höhe von 4000 Franken zu bezahlen.

Ausserdem musste die «Weltwoche» die beanstandeten Artikel in ihrem Onlinearchiv löschen und deren Löschung in der Schweizer Mediendatenbank und bei Google beantragt werden.

(sda/cbe)

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ChlyklassSFI 07.12.2019 08:36
    Highlight Highlight Gut ist schlecht.
    • Eben doch... 07.12.2019 19:05
      Highlight Highlight Nein, galube ich nicht. Aber ein Gutmensch ist er wohl nicht.
  • Glenn Quagmire 07.12.2019 07:13
    Highlight Highlight Die Weltwoche hat noch Leser?
  • Jo Blocher 07.12.2019 06:06
    Highlight Highlight Nun gut🤔.... Gut kam mir in seinen Statements und bei der Arena stets intellektuell überfordert rüber. So quasi das Pendant zu SVP- Zanetti. Zwei echt helle Kerzen!🤣
  • sheimers 06.12.2019 23:21
    Highlight Highlight Die Ratten verlassen das stinkende Schiff.
  • Nelson Muntz 06.12.2019 21:14
    Highlight Highlight Einer, der nie in Bern ist, braucht im Büro keinen Stellvertreter.
  • Walterf 06.12.2019 21:12
    Highlight Highlight Wie ist das, wenn man Köppels Stv. ist ? Ist man da noch weniger gut, oder weniger hohl?
  • philosophund 06.12.2019 20:20
    Highlight Highlight Gut so..
  • MartinZH 06.12.2019 19:30
    Highlight Highlight Ich denke nicht, dass der Abgang von Philipp Gut etwas mit den Gerichtsfällen zu tun hat, wie in diesem Beitrag insinuiert wird. Die Gründe sind sicher mannigfaltiger Natur. Vielleicht eher ein Problem unter Alphatierchen? Ich wünsche dem scharfen Kritiker auf jeden Fall alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg. 👍 Lieber solche streitbaren, prononciert formulierende Journalisten, als diese "Verrichtungsbox-Akkord-Schreiberlinge" bei Tamedia und Ringier!
    • SörgeliVomChristophNörgeli 06.12.2019 23:24
      Highlight Highlight @ Martin
      Im Grundsatz hast du Recht. Nur ist Gut halt einfach ein "Verrichtungsbox-Akkord-Schreiberling" von Herrliberg Gnaden. Ist das denn etwa besser?
    • Shabaqa 07.12.2019 08:26
      Highlight Highlight Das sagst du, weil du von Gut monatliche Zahlungen von mehreren Tausend Franken erhälst. Ich weiss das von zwei sicheren Quellen und Roger Schawinski hat es mir bestätigt.

      Ich hoffe, dieser Kommentar war prononciert genug.
    • wasps 07.12.2019 10:13
      Highlight Highlight Das Problem bei ihm ist sein faktenfreies Geschreibe, er ist ein Boulvardjourni. Das kann man gut finden, ich bevorzuge seriösen Journalismus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 06.12.2019 19:18
    Highlight Highlight Nächste Station Breibart.
  • Garp 06.12.2019 18:55
    Highlight Highlight Ich hoffe er wandert aus, Polen, Ungarn, Russland, Türkei. Brasilien, etc. wären doch ein Option.
  • luegeLose 06.12.2019 18:46
    Highlight Highlight Unglaublich, wer da bei der Weltwoche arbeitet. Anfang der Neunziger war es noch nicht so schlimm.
  • #bringhansiback 06.12.2019 18:25
    Highlight Highlight Gut so. Hoffentlich findet er nie wieder eine Anstellung als Journalist.
    • rodolofo 06.12.2019 20:55
      Highlight Highlight Falls er gut Englisch kann, nehmen sie ihn bei Breitbart News.
    • Magnum 07.12.2019 11:31
      Highlight Highlight Bei Infowars würde sich Pöbel-Gut auch super neben Alex Jones machen - zwei Brüder im Ungeiste, auf einer Plattform, die explizit der Diffamierung andersdenkender Menschen dient.
  • Hipster mit Leggins 06.12.2019 18:16
    Highlight Highlight Mit Katzenbilderstrecken, Berichten über den FCZ und einer Reportage vom Klimastreik eckt man nicht an und macht niemanden böse. Wusste das Gut nicht?
    • Magnum 06.12.2019 19:18
      Highlight Highlight Kein anderer aktuell aktiver Journalist hat so viele Verurteilungen wegen Diffamierung und übler Nachrede kassiert wie Philipp Gut. Zwischen "niemanden böse machen" und in justiziabler Weise falsche und rufschädigende Informationen zu verbreiten: Das sind zwei Paar Schuhe. Der Gut hat sich meist für die Stinkstiefel entschieden - und das ist eben nicht nur nicht gut, sondern entspricht auch in keiner Weise den berufsprofessionellen Richtlinien, wie sie der Presserat formuliert hat.
    • Astrogator 07.12.2019 03:36
      Highlight Highlight " und das ist eben nicht nur nicht gut, sondern entspricht auch in keiner Weise den berufsprofessionellen Richtlinien, wie sie der Presserat formuliert hat."
      Wenn er professionell hätte arbeiten wollen, wäre er nicht zur Weltwoche.

      20 Minuten hat Leute seines Kalibers, für den Blick reicht es schon nicht mehr.
  • Michael Mettler 06.12.2019 18:10
    Highlight Highlight Gut so.
  • The oder ich 06.12.2019 18:00
    Highlight Highlight
    Benutzer Bildabspielen
  • rodolofo 06.12.2019 17:51
    Highlight Highlight Gut soll mal etwas an die Sonne und an die frische Luft!
    Er war bei öffentlichen Auftritten in der Arena immer ausgesprochen bleich, so dass er das Vorurteil bestätigte, wonach "der Bölimaa" immer ein sehr weisser Weisser sein muss.
  • ingmarbergman 06.12.2019 17:40
    Highlight Highlight Die ersten verlassen das sinkende Schiff. Bezahljournalismus funktioniert halt nur mit Qualität.
    Fake news gibts auch gratis auf dubiosen Seiten im Internet.
  • Eben doch... 06.12.2019 17:39
    Highlight Highlight Super das wir imme so aufdatiert werden, was gerade bei der WW läuft.
    Zu den 2 Storys von Gut, die der Richter kassiert hat. Ich empfehle jedem, diese selbst zu lesen. Sie sind wirklich sehr aufschlussreich.
    Bei der Goltermann Story konnte zB. nicht bewiessen werden, dass sich das Pärchen schon länger kannte und die Dame desshalb einen Professoren Job bekam. Köppel behauptete, dass ihm Schawinski dies bestätigt hatte. RS konnte sich aber vor Gericht nicht mehr daran erinnern.
  • Magnum 06.12.2019 17:29
    Highlight Highlight Philipp Gut dürfte wohl der *Journalist* mit den meisten Verurteilungen wegen Diffamierung, übler Nachrede und Falschdarstellung sein. Nicht nur im Fall Spiess-Hegglin, sondern auch im Fall Sarasin-Goltermann. Gut hat seine Stelle als Redaktor und damit auch die Weltwoche immer wieder für persönliche Kleinkriege missbraucht. Der Presserat dürfte eine ziemlich eindeutige Meinung über das Wirken dieses Herrn haben. Wie es Köppel auch dreht und wendet: Herausragende Leistungen sind das nicht. Eher politische Schmieren- und Rufmordkampagnen unter dem Deckmantel des Journalismus. Nix gut!
  • mukeleven 06.12.2019 17:10
    Highlight Highlight und was ist die message hier?
    - er ging weill ‘kei lust meh’? oder stolperte er ueber die spiess-hegglin affaere und köppel haelt nicht zu ihm?
  • ChlyklassSFI 06.12.2019 17:03
    Highlight Highlight Gut ist der unanständigste Journalist der Schweiz.
    • Eben doch... 07.12.2019 00:38
      Highlight Highlight Wieso?🤷🏾‍♂️
  • MarGo 06.12.2019 17:01
    Highlight Highlight Einer weniger, der den Journalismus mit Füssen tritt...

    Gut...
    • Jarl Ivan 06.12.2019 17:19
      Highlight Highlight Ausser er geht zu Blick, wobei es sich da ja nicht um Journalismus handelt.
    • Firefly 06.12.2019 19:14
      Highlight Highlight Na, der wir wohl ein anderes Blatt finden das ihn aufnimmt... vielleicht die NZZ?
  • Papa Swappa 06.12.2019 16:53
    Highlight Highlight Jetzt wird die Weltwoche noch weniger Gut - was eigentlich fast nicht geht.

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