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Untersuchung eingeleitet: SBB stellen Nazi-Sympathisanten frei

Ein Mitarbeiter der Transportpolizei hat sich auf Social Media rassistisch geäussert. Jetzt haben die SBB eine Untersuchung eingeleitet.



Am Wochenende wurde publik, dass ein Nazi-Sympathisant für die Transportpolizei der SBB arbeitet. Der 43-Jährige fiel in den sozialen Medien mit rassistischen Sprüchen und Gewaltfantasien gegen Migranten auf. Jetzt handelt die SBB. Sie hat eine Untersuchung eröffnet, wie sie in einer Mitteilung schreibt.

Die Eidgenössische Finanzkontrolle rügt fehlende Transparenz bei der SBB-Transportpolizei. (Themenbild)

Der Mann war bei der Transportpolizei der SBB angestellt. Bild: KEYSTONE

Die SBB haben nun eine Untersuchung eröffnet, wie sie in einer Mitteilung schreiben. Der Mann wurde befragt und vorsorglich für die Dauer der Untersuchung freigestellt. Dazu heisst es: «Die SBB toleriert kein menschenverachtendes, rassistisches, gewaltverherrlichendes oder extremistisches Verhalten ihrer Mitarbeitenden.»

In den kommenden Tagen wollen die SBB über das weitere Vorgehen entscheiden. Noch gilt die Unschuldsvermutung. (pd/lw)

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