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Untersuchung eingeleitet: SBB stellen Nazi-Sympathisanten frei

Ein Mitarbeiter der Transportpolizei hat sich auf Social Media rassistisch geäussert. Jetzt haben die SBB eine Untersuchung eingeleitet.



Am Wochenende wurde publik, dass ein Nazi-Sympathisant für die Transportpolizei der SBB arbeitet. Der 43-Jährige fiel in den sozialen Medien mit rassistischen Sprüchen und Gewaltfantasien gegen Migranten auf. Jetzt handelt die SBB. Sie hat eine Untersuchung eröffnet, wie sie in einer Mitteilung schreibt.

Die Eidgenössische Finanzkontrolle rügt fehlende Transparenz bei der SBB-Transportpolizei. (Themenbild)

Der Mann war bei der Transportpolizei der SBB angestellt. Bild: KEYSTONE

Die SBB haben nun eine Untersuchung eröffnet, wie sie in einer Mitteilung schreiben. Der Mann wurde befragt und vorsorglich für die Dauer der Untersuchung freigestellt. Dazu heisst es: «Die SBB toleriert kein menschenverachtendes, rassistisches, gewaltverherrlichendes oder extremistisches Verhalten ihrer Mitarbeitenden.»

In den kommenden Tagen wollen die SBB über das weitere Vorgehen entscheiden. Noch gilt die Unschuldsvermutung. (pd/lw)

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15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 30.04.2019 13:23
    Highlight Highlight Sehr gut!
    Bravo SBB!
    Nazis raus!
    Wo immer sie auch hocken, arbeiten, oder wohnen!
    Wenn JedeR von uns sich in seinem Leben um EINEN Nazi kümmert, dann können wir diese Pest so weit bekämpfen und in Schach halten, dass das Leben weitergehen kann.
    Ich habe meinen Nazi gefunden und bin daran, ihn überall da rauszujäten, wo es geht.
    Wie ist es mit Euch?
    Wie wär's mit einer Nazi-Vermittlungs-Zentrale?
  • walsi 30.04.2019 13:22
    Highlight Highlight Am Schluss verliert der Mann die Stelle und landet beim RAV. Nachdem er 400 Taggelder bezogen hat wird er ausgesteuert und landet beim Sozialamt. Niemand word ihn je wieder einstellen. Der Mann lebt also den Rst seines Lebens auf die Kosten der Steuerzahler. Die ihn angeschwärzt haben finanzieren in Zukunft seinen Lebensunterhalt pber ihre Steuern. Wirklich super gemacht, bravo!

    👍👌👏👏👏👏👏
    • Korrektiv 30.04.2019 13:33
      Highlight Highlight Komme nicht draus. Du meinst, deshalb soll man bewaffnete Nazis in Machtpositionen belassen?
    • H. Fröhlich 30.04.2019 14:23
      Highlight Highlight Die Wahrscheindlichkeit ist gross, dass er bei einer privaten Sicherheits- oder bei einer Asylbetreuungsfirma wieder eine Anstellung findet. In diesem Gewerbe gibt es leider genug Mitarbeiter mit menschenverachtender Einstellung
  • Quinn 30.04.2019 12:10
    Highlight Highlight Wer seinen Job gut macht, sollte nicht wegen seines Privatlebens verurteilt werden. Beruf und Privatleben sollten getrennt von einander leben. Natürlich ist sein Gedankengut nicht jedem lieb. Wenn man diese Masche nun weiterziehen möchten, werde ich nun alle Personen der Polizei melden, welche sich vermummen und randalieren gehen.
    • Magnum 30.04.2019 12:51
      Highlight Highlight Ja, es sollte unterschieden werden zwischen Verhalten im Job und Privatleben. Wenn aber einer bewaffnet Dienst tut bei der Bahnpolizei und zugleich auf Socialmedia Gewaltfantasien gegen Migranten von sich gibt, dann ist das hoch problematisch. Denn dann muss sich die SBB die Frage stellen, ob sie das Risiko eingehen will, einen Angestellten mit solch Menschen verachtender Gesinnung auf Menschen mit Migrationshintergrund loszulassen.
    • Korrektiv 30.04.2019 15:06
      Highlight Highlight Quinn, wie viele dieser Vermummten kennst du? Ich meine, die sind ja vermummt, nicht? Und vermummen sich nur dort, wo sie mit Polizei rechnen? Die also schon informiert ist? Da hast du dir nicht viel überlegt beim Posten, gell?
      Und Nazi-Gedankengut ist "nicht jedem lieb"? Sag mal, hattest du jemals Geschichtsunterricht?
    • Sörbeee 30.04.2019 16:46
      Highlight Highlight Es geht hier um ein Gedankengut, was Völkermord gutheisst wegen etnischer Ungleichheit. Das töten von Menschen. Nicht mit dem Finger darauf zeigen und lästern - töten - Kinder und Wehrlose umbringen.
      Stellt man das wärend der Arbeit schnell auf Pause?
  • Philboe 30.04.2019 11:37
    Highlight Highlight Keineswegs teile Ich diese Ansichten des Mitarbeiters, aber dank Blick welcher gross dies veröffentlicht hat kann er sich nun einen neuen Job suchen wahrscheinlich. Wenn die SBB hier nicht beim Einstellungsverfahren geschlampt hätt dann wäre dieser Herr nicht am Pranger in aller Öffentlichkeit. Ich finde eher dies ein Skandal dass ein Medium wie Blick eine Privatperson öffentlich an den Pranger stellt und Ihn vorverurteilt. Das die SBB nun kuscht statt Ihren Mitarbeiter zu schützen bis alles geklärt ist ist schwach. Bisher hat er ja seinen Job anscheinend gut gemacht.
    • .i.i.i. 30.04.2019 12:04
      Highlight Highlight Wer sich öffentlich so äussert wünscht oder rechnet damit gehört zu werde. Wenn ihn jemand an den Pranger gestellt hat dann er selber.
      Mein Mitleid hält dementsprechend in Grenzen.
    • Sapere Aude 30.04.2019 12:05
      Highlight Highlight Der Polizist stand relativ öffentlich dazu, zumindest ein Nazisymphatisant zu sein. Sowas hat in der Polizei nichts zu suchen. Insofern hat die Personalabteilung geschlampt. Btw. hat der Blick es nicht nicht selbst heraus gefunden.
    • DerRaucher 30.04.2019 12:06
      Highlight Highlight Die FB Posts waren eindeutig. Hier wurde also niemand vorverurteilt. Wer im dritten Reich stehen geblieben ist, muss mit den Konsequenzen rechnen.
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