Schweiz
SBB

Bahnlinie Zürich – Olten wegen Fussballfans kurzzeitig gestört

Bahnlinie Zürich – Olten wegen Fussballfans kurzzeitig gestört

28.10.2017, 22:4628.10.2017, 22:47

Der Bahnhof Zürich Altstetten auf der Linie Zürich Hauptbahnhof – Olten war am Samstagabend vorübergehend für den Bahnverkehr unterbrochen. Der Grund war ein Polizeieinsatz wegen Fussballfans.

Am späten Samstagabend war die Situation wieder unter Kontrolle, wie die Stadtpolizei Zürich auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte. Zuvor hatte am Abend das Super-League-Spiel FC Basel gegen FC Zürich torlos geendet.

.Laut dem Bahninformationsdienst Railinfo muss jedoch weiterhin mit vereinzelten Verspätungen, Zugsausfällen und Umleitungen gerechnet werden. Betroffen waren Fernverkehrszüge, Regionalzüge und S-Bahn. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Tomlate
29.10.2017 08:42registriert März 2014
Der Titel sollte lauten:
„Bahnlinie Zürich-Olten wegen gestörten Fussballfans kurzzeitig unterbrochen“
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
Fabio74
29.10.2017 02:06registriert März 2016
Den Clubs verrechnen. Jeden Rappen
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
Schneider Alex
29.10.2017 05:37registriert Februar 2014
Ich sehe nicht ein, warum wir braven Steuerzahlerinnen und Steuerzahler den überbezahlten Profisport via Unterstützung von Stadionbau und –betrieb und Sicherheit fördern sollen, vor allem wenn wir sehen, dass sich die Hooligans immer wieder aufs Dach geben.
00
Melden
Zum Kommentar
4
«Bewusst Ängste geschürt»: Grüne teilt nach AKW-Entscheid aus
40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl wankt das AKW-Neubauverbot in der Schweiz. Bei Grünen-Nationalrätin Marionna Schlatter ist der Frust gross. Im Interview mit watson spart sie nicht mit Kritik, sagt wie sie die Schweiz mit Strom versorgen will und wann sie ein neues Gaskraftwerk befürworten könnte.
Frau Schlatter, heute jährt sich der Reaktorunfall in Tschernobyl zum 40. Mal. Ausgerechnet jetzt wackelt im Parlament das Neubauverbot für AKW (siehe Box). Die Grünen sind bei einem Kernthema in der Defensive. Wie ist die Stimmung in Ihrer Partei?
Der Frust ist gross. Die jetzige Diskussion wirft uns gefühlt Jahrzehnte zurück. Die Diskussion um AKW hatten wir schon geführt. Nun ist sie wieder da, obwohl das Stimmvolk das Neubauverbot mit der Energiestrategie bestätigt hat. Trotzdem bleibe ich optimistisch. Ich glaube, die Bevölkerung will auch weiterhin keine neuen Kernkraftwerke.
Zur Story